Nordspanien – mit Flair

ab 2245,- €

Teilnehmer
11 - 25
Reisetage
10

Veranstalter: Studiosus Reisen

Paradores-Rundreise durch das Baskenland, durch Kantabrien und Asturien

Vorwitzig recken sich die Kalkzacken der Picos de Europa hinter der Atlantikküste ins Bild – ein Wechselspiel zwischen Bergen und Meer, das unsere Route durch den grünen spanischen Norden mit viel Landschaftsdrama würzt. Aber auch die Kunst blüht(e) zwischen Baskenland, Asturien und Kantabrien: Von Höhlenmalerei spannt sich der Bogen über romanische Kirchenkunst am Jakobsweg bis zu den Architekturtempeln der Moderne. Ein bisschen Lust auf Genuss sollten Sie mitbringen: Kunstvolle Tapas, deftige Landküche und Weine mit Rasse und Klasse nähren Körper und Seele. In unseren Paradores schließlich, Hotels in ehemaligen Klöstern und Palästen, sind Sie mit viel Historienflair bestens gebettet.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Bilbao und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem Reisebus
  • 9 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels meist mit Klimaanlage und teilweise mit Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 8 Abendessen im Hotel
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Eine Weinprobe
  • Seilbahnfahrt in Fuente Dé
  • Eintrittsgelder (ca. 70 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Willkommen im Baskenland!
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und im Laufe des Tages Flug nach Bilbao. Ein Studiosus-Mitarbeiter holt Sie vom Flughafen ab und bringt Sie ins Hotel. Dort begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Ob die baskische Küche so gut wie ihr Ruf ist, testen wir beim gemeinsamen Abendessen. Mit baskischer Poesie auf dem Kopfkissen gleiten Sie dann ins Reich der Träume.
  • Bilbao - Spielplatz der Stararchitekten
    Den Aschenbrödelkittel der Industriestadt-Ära hat Bilbao längst abgelegt und präsentiert sich dank Guggenheim-Effekt selbstbewusst und attraktiv. Mit dem Museum für zeitgenössische Kunst von Frank O. Gehry, das wir von innen und außen an"guggen", begann die baskische Architekturreise in die Moderne. Dann zu weiteren Hinguckern im Stadtbild: Norman Fosters U-Bahnhöfe zum Beispiel oder die Siete Calles in der Altstadt. Wer mag, genießt mittags in den Altstadtbars baskische Tapas: Pintxos, kleine Kunstwerke zum Essen. Mit Klängen des "baskischen Mozarts" nehmen wir Kurs auf Asturien. In unserer feinen Bleibe hinter Klostermauern stimmt Ihre Reiseleiterin Sie beim Aperitivo kein bisschen asketisch aufs grüne Spanien ein. 230 km. Drei Übernachtungen im Parador de Cangas de Onís in Asturien.
  • Alpine Kulissen in den Picos de Europa
    In Covadonga wurde spanische Geschichte geschrieben: Ihre Reiseleiterin erweckt beim Stadtspaziergang die Epoche der christlichen Rückeroberung im Mittelalter zum Leben. Dann schieben sich auch schon die Kalkzacken des Nationalparks Picos de Europa ins Bild, wo wir uns fast wie in den Alpen fühlen. Welche Kulisse für unsere Wanderung (1,5 Std., leicht, ↑100 m ↓100 m) zwischen funkelnden Bergseen und sattgrünen Almen mit lauter grandiosen Panoramen ringsum! Und bestimmt zaubert Ihre Reiseleiterin auch noch eine lokale Spezialität aus dem Rucksack: den Tresterschnaps Orujo. Salud! 50 km. Nachmittags bleibt Zeit für die Urlaubslektüre in unserem stilvollen Parador.
  • Mittelalterflair in Oviedo
    In Oviedo, das als christliche Enklave im maurischen Spanien einst den Eroberern trotzte, stoßen wir auf den Jakobsweg. Von Sühne, Sinnsuche und Kommerz auf dem Pilgerpfad einst und jetzt erzählt Ihre Reiseleiterin in der Kathedrale und den präromanischen Kirchen (UNESCO-Welterbe) vor den Toren der Stadt. Mit einem kleinen Vitaminkick geht’s in die verdiente Mittagspause. Probieren Sie zu asturischen Tapas unbedingt Sidra, den herb-fruchtigen Apfelwein der Region, der wunderbar auf der Zunge prickelt! Wie man ihn stilecht in hohem Bogen einschenkt, schauen Sie einfach den Einheimischen ab. Mit einem Bummel durch die hübsche Altstadt Oviedos klingt unser Ausflug aus. Fahrtstrecke 140 km.
  • Weltentrückt in den kantabrischen Bergen
    Tagesauftakt mit einem Leckerbissen für Kunstliebhaber, die Kirche Santa María de Lebena, ein Kleinod mozarabischer Architektur. Dann windet sich unser Bus durch Serpentinen ins Bergdorf Potes, in dem sich Natursteinhäuser fotogen übereinanderstapeln. Vielleicht probieren Sie mittags den berühmten Kichererbseneintopf der Region, einen echten Seelenwärmer. Mit der Seilbahn schweben wir dann von Fuente Dé zum Mirador del Cable, ins Herz der einsamen Bergwelt. Dem Alltag fast 2000 Meter entrückt, genießen wir den sensationellen Ausblick. Zurück am Meer rauschen wir an Fischerdörfern und stillen Buchten vorbei in die postkartenschöne Altstadt von Santillana del Mar. Fahrtstrecke 220 km. Zwei Übernachtungen im Parador de Santillana del Mar.
  • Die Höhlenkünstler von Altamira
    Bisons, Hirsche, Wildschweine und Pferde preschen über die Wände der Höhle von Altamira (UNESCO-Welterbe). Was uns die Steinzeitkünstler sagen wollten? Wir rätseln vor einigen der frühesten Kunstwerke der Menschheit – aus konservatorischen Gründen in einer Replik. Im Küstenstädtchen Comillas sind wir wieder in der Neuzeit, wenn wir uns im Landhaus El Capricho – ein Frühwerk des Jugendstilarchitekten Antoni Gaudí – umsehen. Bestimmt bleibt im Badeort auch Zeit für einen Café Cortado mit Meerblick! Auf der Fahrt nach Santillana dürfen Sie sich in der hohen Kunst der Siesta üben und ruhig mal sanft entschlummern. Spätnachmittags in Santillana tauchen wir in der Siftskirche mit gregorianischen Gesängen wieder ins Mittelalter ein. Fürs Abendessen in Eigenregie hat Ihre Reiseleiterin ein paar feine Adressen auf Lager.
  • Genießen auf Baskisch
    Die Straßenschilder der alten baskischen Hauptstadt Gernika kommen Ihnen kein bisschen spanisch vor? Kein Wunder – hier spricht und schreibt man Baskisch. Was aus der baskischen Autonomiebewegung wurde, erzählt Ihre Reiseleiterin beim Stadtspaziergang. Aufs Genießen verstehen sich die Basken zweifellos, und ihren Lieblingswein lernen wir in einer Bodega kennen: Txakoli, ein spritzig-frischer Weißer, der trotz des sperrigen Namens sanft durch die Kehle rinnt. Über seine rassige Säure und die feine Perlage können wir bei einer Weinprobe mit dem Winzer philosophieren. 240 km. Drei Übernachtungen im Renaissancepalast des Parador de Argómaniz.
  • Pilgern auf dem Jakobsweg
    Vormittags Rätselraten vor der Kirche von Eunate: Baute tatsächlich der geheimnisvolle Templerorden das achteckige Gotteshaus? Um ein Stück Jakobsweg unter den Sohlen zu spüren, mischen wir uns im Wanderschritt unter die Pilger (1,5 Std., leicht, ↑100 m ↓100 m) und folgen dem Zeichen der Jakobsmuschel bis Puente de la Reina, wo sich die Bogen der alten Pilgerbrücke im Fluss Arga spiegeln. Mit (stier-)kämpferischen Paso-Doble-Klängen stimmt Ihre Reiseleiterin Sie dann auf Pamplona ein. Während der sommerlichen Fiesta lassen sich hier Wagemutige von Stieren durch die Straßen jagen – wie einst Ernest Hemingway. Lust auf einen Abstecher ins Stammcafé des Schriftstellers? Uns gefällt die Stadt auf unserem nachmittäglichen Altstadtspaziergang – garniert mit ein paar Hemingway-Zitaten – aber auch stierfrei. Fahrtstrecke 220 km.
  • Atlantikschönheit San Sebastián
    Ein baskischer Liedermacher sorgt im Bus für den richtigen Sound – jetzt wissen wir, wie das Baskenland klingt! Dann umgarnt uns San Sebastián mit seinem Seebadcharme: Promenaden treffen auf Belle-Epoque-Paläste. Nach einer Stadtrunde mit Atlantikbrise liegt uns vom Hausberg Monte Igueldo aus La Concha, die muschelförmige Bucht, zu Füßen. Im Skulpturenpark Chillida-Leku in Hernani berühren die schwergewichtigen Werke des baskischen Künstlers Eduardo Chillida zum Finale die Seele. 210 km. Beim Abschiedsessen in unserem Parador lassen wir uns baskische Leckerbissen noch einmal auf der Zunge zergehen und verabschieden uns ein bisschen wehmütig vom grünen Norden Spaniens.
  • Adiós!
    Der Kreis schließt sich. Wir fahren zum Flughafen von Bilbao (80 km) und fliegen mittags zurück in die Heimat.

Zusatzinformationen

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