Normandie – Küste der Impressionisten

ab 2290,- €

Teilnehmer
12 - 25
Reisetage
10

Veranstalter: Studiosus Reisen

Die Höhepunkte der Normandie in zehn Tagen erleben

Ein Landstrich, in dem Milch und Honig fließen – genauso wie Cidre und Calvados. Ein kleines Schlaraffenland also, das wir uns beim Klippenpicknick und auf dem Landgasthof auf der Zunge zergehen lassen. Aber auch Naturliebhaber werden schwärmen: Ungestüm donnern die Wellen an die Felsküsten, während sich die Seine durchs saftig grüne Hinterland dem Ärmelkanal entgegenschlängelt. Unterwegs spazieren wir durch mondäne Seebäder, verschlafene Dörfer und blühende Gärten. Immer wieder stoßen wir auf Spuren der Impressionisten, die das Licht und die Farben der Normandie mit dem Pinsel einfingen. Bei all der guten Landluft – unsere Basis sind Stadthotels, damit Sie mittendrin sind im französischen Savoir-vivre.

  • Bahnreise von Köln/Frankfurt/Stuttgart nach Paris und zurück in der 2. Klasse
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem Reisebus
  • 9 Übernachtungen im Doppelzimmer in bewährten Hotels
  • Frühstücksbuffet, ein Abendessen im Hotel, 2 Mittagessen und 2 Abendessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Picknick mit Ziegenkäseverkostung
  • Eintrittsgelder (ca. 50 €)
  • Übernachtungssteuer
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Bonjour, Paris!
    Am Vormittag fahren Sie mit der Bahn von Köln, Frankfurt oder Stuttgart mit dem Hochgeschwindigkeitszug TGV, dem Thalys oder dem ICE nach Paris. Ein Mitarbeiter unserer Agentur erwartet Sie am Bahnhof und sorgt für Ihren Transfer zum Hotel. Je nach Ankunftszeit können Sie schon ins Pariser Leben ausschwärmen: Champs-Elysées und Arc de Triomphe liegen um die Ecke. Am Abend begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin, und in einem Restaurant stimmen wir uns schon mal kulinarisch auf Frankreich ein.
  • Im Reich der Seerosen
    Zarter Blütenduft scheint durch die Pariser Orangerie mit Claude Monets Seerosenbildern zu schweben – ein heiterer Auftakt unserer Reise, bevor es an der Seine entlang flussabwärts geht. In den Flussschleifen, die längst grauen Vorstädten gewichen sind, fanden Monet und seine Kollegen zahlreiche Motive. Von der Tristesse der Banlieues und der politischen Stimmung im Land erzählt Ihre Reiseleiterin auf dem Weg nach Giverny, wo wir erstmals die Normandie unter den Füßen haben. Zeitlos schön erleben wir dort Monets Garten mit dem berühmtesten Seerosenteich der Kunstgeschichte. Bevor wir Rouen erreichen, genießen wir den Postkartenblick auf die normannische Hauptstadt von oben - und stoßen mit Cidre, dem normannischen Apfelwein, auf eine genussvolle Reise an. Zum Abendessen sind wir in einem Restaurant. 150 km. Fünf Übernachtungen in der Altstadt von Rouen.
  • Normannische Fachwerkidyllen
    Himmelhoch ragt die gotische Kathedrale, die Monet in allen Lichtstimmungen malte, zwischen Rouens Fachwerkhäusern auf. Auf unserer kleinen Kunstreise ins Mittelalter überrascht die futuristische Kirche Jeanne d’Arc am Marktplatz – dort, wo die Nationalheilige auf dem Scheiterhaufen brannte. Nächste Station unserer Stadtrunde: Aitre St-Maclou – heute reine Idylle, früher Endstation für die Opfer des Schwarzen Todes. Im Musée des Beaux-Arts schließlich tauchen wir noch einmal in die Welt der Impressionisten ein. Der restliche Nachmittag gehört Ihnen, ebenso die nächsten Abende. Adressen für Aperitif und Abendessen hält Ihre Reiseleiterin bereit.
  • Wind und Wellen der Alabasterküste
    Schroff und ungestüm, aber tatsächlich malerisch stürzt sich die Normandie über die kreideweißen Klippen der Alabasterküste ins Meer. Wir lassen uns beim Spaziergang von der Salzbrise durchpusten und holen dort, wo die Impressionisten ihre Staffeleien platzierten, Ziegenkäse, Brot und Wein aus dem Rucksack - für ein Klippenpicknick mit Panorama voller Drama. Szenenwechsel am Nachmittag: Stararchitekten verpassten Le Havre (UNESCO-Kulturerbe) – nach dem Zweiten Weltkrieg ein Trümmerhaufen – ein faszinierend neues Gesicht. Rakete oder Leuchtturm – woran erinnert Sie die Kirche St-Joseph? Sie beeindruckt uns auf jeden Fall genauso wie das Musée Malraux: Außen ein luftiger Kubus aus Stahl und Glas, innen tanzen die Lichtpunkte auf der Leinwand. 220 km.
  • Spaziergang durch die Literaturkulisse
    Zwischen Apotheke, Kirche und Friedhof im Dorf Ry ließ Flaubert seine Madame Bovary lieben und leiden. Die passenden Zitate flüstert Ihnen Ihre Reiseleiterin beim literarischen Spaziergang durch ein Meisterwerk der Weltliteratur ins Ohr. Später drehen wir unsere Runden im Skulpturengarten von Schloss Vascoeuil und in der normannischen Dorfidylle von Lyons-la-Foret. Am Ufer der Seine ist dann der Mittagstisch für uns gedeckt – bewacht von den Ruinen der Festung Gaillard, die Richard Löwenherz auf einem Kalkfelsen errichten ließ. Dann entscheiden Sie: gemütlich durch Les Andelys flanieren oder die Festung besteigen. 100 km.
  • Rouen oder Schlossambiente
    Ein Tag für Sie, um Rouen auf eigene Faust zu entdecken! Oder begleiten Sie Ihre Reiseleiterin auf einen Ausflug zum Ärmelkanal (140 €): Erzählungen von Guy de Maupassant würzen die Fahrt zum Chateau Miromesnil, dem Geburtsort des Schriftstellers. Nach einer Gartenrunde zwischen alten Buchen und historischen Gemüsebeeten tafeln wir stilvoll im Romantikambiente des Schlosses. Very british: Nachmittags beim Gartenspaziergang rund ums Herrnhaus Bois des Moutiers in Varengeville-sur-Mer fühlen wir uns wie auf der anderen Seite des Kanals. Wieder ganz und gar französisch: die Dorfkirche mit Seemannsfriedhof, auf dem der Kubist George Braque zwischen Fischern ruht. 130 km.
  • Mit Meerblick und Meeresbrise
    Während sich Choräle in unsere Ohren schmeicheln, sinnieren wir in den romantisch verfallenen Ruinen von Kloster Jumièges über die Vergänglichkeit. Voller Leben dagegen der alte Hafen von Honfleur mit Charme, Stil und schmalen Fachwerkhäusern rund ums Hafenbecken, in dem die Fischerboote tanzen. Dazu noch das Postkartenmotiv der Holzkirche Sainte-Catherine – fertig ist die normannische Seebadidylle! Wer mag, gönnt sich in der Mittagspause Moules Frites, begleitet von einem frischen Weißwein. Nachmittags dann eine Sommerfrische der mondänen Art – der Belle-Epoque-Badeort Deauville, wo einst "tout Paris" den Sommer verlebte. Wir sonnen uns beim Strandspaziergang im Glamour – mit Salz auf den Lippen und, wer mag, auch mit Sand zwischen den Zehen. 170 km. Zwei Übernachtungen in Caen.
  • Perspektivenwechsel am Ärmelkanal
    In kunstvollem Nadelstich erzählt uns der 1000 Jahre alte Bildteppich von Bayeux wie ein mittelalterlicher Comicstrip von Liebe und Leid, Lug und Betrug und von Wilhelm, dem normannischen Eroberer Englands. In der Bucht von Arromanches schlägt Ihre Reiseleiterin ein ganz anderes Kapitel der Geschichte auf: Hier landeten im Juni 1944 die alliierten Truppen zur Befreiung der Normandie. In der Abbaye aux Hommes in Caen schließlich, wo Wilhelm der Eroberer begraben liegt, umgibt uns die strenge Architektur der Romanik. Ringsum erleben Sie die Stadt abends auf Ihren Streifzügen in Eigenregie quicklebendig und heiter. 70 km.
  • Apfelselig durchs Pays d'Auge
    Stille Dörfer, liebliche Landschafen: Im Pays d'Auge erwartet uns ein Stück Bilderbuchfrankreich, wo Feinschmecker wie Götter in Frankreich schmausen. Die drei großen C der hiesigen Küche – Camembert, Cidre und Calvados, der berühmte Apfelschnaps der Region – stehen ganz sicher auf dem Tisch des Landgasthofs, in dem wir uns genussvoll von der Normandie verabschieden. Vom Bauernleben in der Normandie erzählt unser Patron, der bei einer kleinen Probierrunde auch verrät, was einen guten Calvados auszeichnet: Santé! Satt und glücklich rauschen wir zurück nach Paris. 250 km.
  • À la prochaine!
    Fahrt zum Bahnhof und Rückreise mit dem TGV, dem Thalys oder dem ICE.

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