Norwegen – Spitzbergen – Landschaften am Nordmeer

Ausgebucht

Teilnehmer
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Reisetage
13

Veranstalter: Studiosus Reisen

Fjorde, Gletscher und Inseln

Mit der komfortablen Hamburg in den nordischen, ja arktischen Sommer! Von Hamburg aus immer nach Norden: Die charmante Küstenstadt Bergen ist unser farbenfrohes Tor nach Norwegen, das uns mit seiner grandiosen Natur empfängt. Die Fjorde des Südens ragen tief ins zerfurchte Gebirgsland hinein, die des Nordens trennen die dramatische Felskette der Lofoten vom Festland. Vorbei an den Vesteraalen zum Nordkap treiben wir der Mitternachtssonne entgegen. Wenn Festland-Norwegen endet, beginnt das Abenteuer Barentssee. Weit nördlich des Polarkreises nähern wir uns behutsam Spitzbergen, dem Land der Gletscher, Polarforscher und Eisbären, wo unsere KreuzfahrtStudienreise ihr furioses Finale findet.

  • Charterflug (Economy) von Longyearbyen zurück nach Köln
  • Bahnfahrt von Köln in der 2. Klasse zu jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich ([S.|Bahnanreise|+0|])
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 30 €)
  • Transfers
  • Ausflüge in landesüblichem Reisebus
  • Alle Hafengebühren
  • Passage und 11 Übernachtungen mit Vollpension (Mittagessen teilweise als Lunchpaket) auf der Hamburg in der gebuchten Kabinenkategorie
  • Zweibettkabine mit Dusche und WC
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Willkommenscocktail
  • Landausflüge während der Kreuzfahrt lt. Reiseverlauf (ca. 150 €)
  • Eintrittsgelder (ca. 60 €)
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Schiffspassagen sowie Bus-/Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Schiff ahoi!
    Im Laufe des Tages individuelle Anreise nach Hamburg. Nachmittags Einschiffung auf die Hamburg und – obligatorisch – die Sicherheitsübung! Gegen 18 Uhr heißt es: Leinen los! Wenn unser schwimmendes Hotel die Elbe hinuntersteuert, erhebt Ihr Studiosus-Reiseleiter mit Ihnen das Glas: auf eine erlebnisreiche Reise! Elf Übernachtungen an Bord der Hamburg.
  • Ein Tag auf See
    Während die Hamburg über die Nordsee kreuzt und der Südküste Norwegens entgegengleitet, lassen wir uns die Brise um die Ohren blasen. Ihr Reiseleiter stimmt Sie mit einem Vortrag auf die nächsten Reisetage ein.
  • Hanseerbe in Bergen
    Mittags laufen wir in Bergen ein – der Name ist Programm: Norwegens schönste Stadt ist von sieben Hausbergen umrahmt. Ihr Reiseleiter lotst Sie durch die Altstadtgassen, bevor es mit der Standseilbahn auf den Flöyen geht - für den Panoramablick auf Stadt und Schären. Kunterbunt und voller Geschichte: die mittelalterlichen Holzhäuser des Hanseviertels Bryggen - Bergens Vorzeigefassade (UNESCO-Welterbe) am Wasser. Nach dem Rundgang noch auf ein Craft Beer in die Bergenhus-Brauerei? Dann löst die Crew wieder die Taue.
  • Tief ins Fjordland
    ... wagt sich die Hamburg vor: 86 km frisst sich der Storfjord ins Gebirge. Im Geirangerfjord (UNESCO-Welterbe), seinem weltberühmten Arm, ragen Felswände senkrecht auf, Wasserfälle rauschen hinab, Bauernhöfe kleben wie Vogelnester an den Hängen. Welcher Panoramablick ist der schönste? Wir wollen's genau wissen! Erst nimmt der Studiosus-Bus die Adlerstraße im legendären Zickzack zum Ooooh und Aaaah beim Fjordblick. Dann: hinab und hinauf zum nächsten buchstäblichen Höhepunkt – dem Aussichtspunkt Dalsnibba (1495 m). Schneeweiß blitzen die Bergkuppen und der Fjord changiert von Königsblau bis Türkis. 60 km. Gegen Abend nimmt die Hamburg Kurs zurück zum Meer.
  • Polarkreis, wir kommen!
    Der (Wasser-)Weg ist das Ziel. Während große Kreuzfahrtschiffe die Route über das offene Meer nehmen müssen, steht unserer Hamburg die Innenpassage offen. Unter Brücken hindurch und oft nah am Ufer gleitet sie dahin – wohl behütet unter den Argusaugen der Lotsen. Wir erspähen dafür ungleich mehr vom Land – hier ein Inselchen, dort eine kleine Fähre, da ein Fischerboot! Ein Ziel haben wir doch: den Polarkreis, den wir voraussichtlich am Abend passieren.
  • Die Inselwelt der Lofoten
    Früh raus an Deck und mit einem wärmenden Morgenkaffee in der Hand der nahenden Lofotenwand entgegenblicken. Wie schroffe Kieselsteine spitzen die Inseln aus dem Nordmeer. Vom Hafenstädtchen Leknes startet unser Bus in die Inselwelt der steilen Gipfel, weißen Strände und rot-weißen Fischerdörfer, die sich an die Felsen krallen. Von hier aus reist der luftgetrocknete Kabeljau zu den Gourmets Südeuropas, wie Ihr Reiseleiter erzählt. Busstrecke 100 km. Mittags nimmt die Hamburg wieder Fahrt auf und zwängt sich durch die Felswände der Lofoten, dann weiter im Schutz der Vesteraalen und der Insel Senja.
  • Zum Nordkap
    Genießen Sie einen ruhigen Tag auf See! Spannend wird er durch den Vortrag Ihres Reiseleiters, der Sie gedanklich vorausschickt ans Nordkap, das nördlichste Ende Europas. Wenn wir in Honningsvaag anlegen, ist es früher Abend. Was soll's?! Auch Anfang August herrscht hier rund um die Uhr Tageslicht. Mit dem Studiosus-Bus geht es zum Kap, das steil aus dem Eismeer ragt. Die Windböen zeigen sich forsch, die Sonne könnte scheu bleiben. Wie auch immer – wir stoßen darauf an: mit einem Mitternachtsdrink in der Schiffsbar! Busstrecke 80 km.
  • Steife Brise in der Barentssee
    Kurs Spitzbergen. Welchen Herausforderungen sich die Crew auf See zu stellen hat, verrät uns ein Mitglied der Besatzung unterwegs. Kaum zu hoffen, dass der Himmel uns mit gleicher Offenheit begegnet: Nur wenn sich die üblichen zähen Nebel lichten, erhaschen wir einen Blick auf den einzigen Flecken Land weit und breit, die Bäreninsel. Wir sind tierisch gespannt ...
  • Spitzbergen - Inseln der Stille
    Vor uns Spitzbergen, die größte Wildnis Europas - wo sich Polarfüchse und Eisbären gute Nacht sagen. So farbenfroh die Fassaden, so trist ist die Geschichte der russische Bergbausiedlung Barentsburg. Beim Spaziergang zwischen Kulturhaus, Lenin-Denkmal und Sportstätten aus der Sowjetära erzählt Ihr Reiseleiter von den Rohstoffschätzen der Barentssee und komplizierten Besitzverhältnissen.
  • Die eisblaue Schönheit
    Viele Erdzeitalter hat sich die Natur gegönnt, um Spitzbergen zu schaffen: mit vielfältiger Geologie und abwechslungsreichen Landschaftsformationen. Ganz so viel Zeit haben wir zwar nicht, doch wir erkunden ausgiebig die entlegenen Fjorde und Inseln im Nordwesten des Archipels. Im Smeerenburgfjord bringen uns Zodiacs nah an die einstige Walfängerinsel Amsterdamöya heran. Vielleicht wird aus diesem bärenstarken Erlebnis ein eisbärenstarkes: Wenn wir das größte landlebende Raubtier der Erde live sichten. Oder relaxen ein paar Walrosse am Strand? Wer sich garantiert nicht lange um einen Auftritt bitten lässt, ist der Waggonway-Gletscher am Ende des Magdalenenfjords: Die eisblaue Schönheit kalbt zuverlässig!
  • Entdeckerfeeling
    Nach dem Frühstück treibt uns der Forschergeist ins nördlichste Dorf Europas: nach Ny Aalesund, überdimensionales Arktis-Forschungslabor von elf Nationen. Den zahlreichen Entdeckern, die von hier ihre Nordpolexpeditionen starteten (und noch heute starten), wollen wir nicht nacheifern – wir begnügen uns mit den Geschichten, die das kleine Museum erzählt. Wieder an Bord passieren wir den Krossfjord, der tief ins felsige Innere Spitzbergens hineinschneidet. Wir dringen vor bis zur Gabelung in Möller- und Lilliehookfjord, und bei gnädigem Wetter sogar mit dem Zodiac noch weiter – bis uns der Lilliehookgletscher seine eisige Zunge entgegenstreckt.
  • Finale in Longyearbyen
    Zur letzten Etappe biegen wir in den Isfjord ein. Nasenkitzel an Deck: die frische Seeluft. Nervenkitzel obendrein: Ob wir ein paar Zwergwale sichten? Gegen Mittag im Tempelfjord besteigen wir nochmals die Zodiacs, um durch Einsamkeit und Stille zu treiben. Abends erreichen wir Norwegens Außenposten in der Hocharktis, Longyearbyen, und nehmen Abschied von Schiff und Crew. Später erhebt sich unser Charterflieger nach Köln in die helle Nacht.
  • Ankunft in Köln
    Morgens Landung in Köln. Individuelle Rückreise zu den Heimatorten.

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