Orthodoxe Ostern in Georgien

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
8

Veranstalter: Studiosus Reisen

An der Nahtstelle zwischen Europa und Asien liegt der "Balkon Europas": Georgien, uraltes Kulturland, eingerahmt von einer großartigen Landschaft. Zurück zu den Wurzeln von Ostern bringt uns die Teilnahme am georgisch-orthodoxen Osterfest. Entdecken Sie außerdem Höhlenstädte und -klöster und die einheimische Küche.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse L) von München nach Tiflis und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 100 €)
  • Transfers/Ausflüge in landesüblichen Reisebussen
  • 7 Übernachtungen im Hotel Biltmore
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, 2 Mittagessen in Restaurants, eines auf einem Weingut und eines bei einer Familie sowie 3 Abendessen in Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung

Tagesbeschreibung

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  • Willkommen in Georgien!
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Morgens Flug mit Lufthansa über München nach Tiflis (Flugdauer ca. 3,5 Std.). Ankunft am Nachmittag. Transfer zum Hotel, wo Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt. Wie war das noch gleich mit der guten georgischen Küche? Beim gemeinsamen Abendessen bekommen Sie einen Vorgeschmack – und lernen Ihre Mitreisenden kennen. Sieben Übernachtungen.
  • Tradition in Tiflis
    Auf geht's zur Citytour durch die georgische Hauptstadt: Hier hölzerne Terrassenhäuschen, dort Hochglanzarchitektur - Tiflis ist voller Kontraste! Wir besuchen verschiedene Kirchen und die Schatzkammer des Historischen Museums mit ihren antiken Goldschmiedearbeiten.
  • Gründonnerstag in Tiflis
    Morgens spazieren wir entlang der Stadtmauer zu den alten Schwefelbädern. Anschließend besuchen wir zusammen mit den Einheimischen einen Gottesdienst und erleben mit etwas Glück die Fußwaschung. Auf dem Mtatsminda-Berg besuchen wir die Davidskirche und das Pantheon. Weit schweift der Blick über Tiflis. Den Nachmittag in Tiflis können Sie ganz in Ihrem eigenen Rhythmus gestalten. Tipps dazu hat Ihr Reiseleiter parat - auch für das Abendessen auf eigene Faust.
  • Karfreitagsliturgie
    Gottes Stellvertreter in Georgien war traditionell der Patriarch von Mzcheta (UNESCO-Welterbe). Wir schauen uns dessen Kathedrale genauer an und erleben die traditionelle Rotfärbung der Ostereier und die Kreuzabnahme. Vorher bestaunen wir im Dschwari-Kloster die älteste Kreuzkuppelkirche Georgiens. Weiter auf der Georgischen Heerstraße fahren wir zur Klosterfestung Ananuri. Ein wunderbares Fotomotiv: das Kloster mit dem Schinwali-Stausee vor reißenden Gebirgsbächen und mächtigen Schneebergen.
  • Auf der alten Seidenstraße
    Wir folgen der Nordroute der Seidenstraße zur Höhlenstadt Uplisziche, stumme Zeugin einer großen Vergangenheit. Stalins Geburtsstadt Gori hat 2008 im Südossetienkonflikt unter russischen Angriffen gelitten. Auf dem Weingut Iagos werden schon seit vielen Jahren einheimische alte Traubensorten angebaut. Nach einem Rundgang und Mittagessen mit lokalen Gerichten lassen wir uns bei einer Weinverkostung von der Qualität der Weine überzeugen. Zurück in Tiflis haben Sie Zeit zum Ausruhen, bevor wir um Mitternacht den Ostergottesdienst besuchen.
  • Weinland Kachetien
    Sie möchten heute entspannen? Dann testen Sie die berühmten Schwefelquellen in Tiflis. Oder Sie kommen mit auf unsere Fahrt in die Gartenlandschaft Kachetien, das Kernland der kaukasischen Weinkultur. Unser Weg führt ins beeindruckende Nonnenkloster Bodbe. Besonders malerisch präsentiert sich auch das wunderbar restaurierte kleine Städtchen Signagi. Eine Familie lädt uns zum Mittagessen ein und gemeinsam kosten wir den leckeren Wein.
  • Deutsche Spuren im Kaukasus
    In der Nähe von Dmanissi gruben Wissenschaftler 2001 den Schädel eines 1,8 Millionen Jahre alten Frühmenschen aus. Im Museum berichtet eine Archäologin über die Ausgrabung. Wesentlich jünger als der Homo erectus sind die Spuren deutscher Auswanderer. In Bolnissi werden wir im Restaurant Deutsche Mühle zum Mittagessen erwartet. Und ganz in der Nähe liegt Assureti - von schwäbischen Pietisten im frühen 19. Jahrhundert als Elisabethtal gegründet. Zurück in Tiflis lassen wir uns abends Leckereien schmecken und erinnern wir uns noch einmal an die schönsten Reisemomente.
  • Abschied von Georgien
    Transfer zum Flughafen von Tiflis und nachmittags Rückflug mit Lufthansa über München.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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