Peru, Bolivien – Legendäre Inka-Stätten und Cordillera Real

ab 4298,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.250m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.370m
Teilnehmer
5 - 13
Reisetage
19
Aufenthaltstage Hotel
10
Aufenthaltstage Zelt
4

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Trekkingreise auf dem Inka Trail nach Machu Picchu, zum Titicaca-See und auf dem Condoriri Trek durch die Königskordillere

2 x 4-tägiges Trekking (ca. 5 - 9 Std. täglich)
Wanderungen: 2 x leicht (2 - 3 Std.)
Dem Inka Trail und den Spuren der Inka nach Machu Picchu folgen
Auf dem Condoriri Trek über die imposanten Gipfel der Cordillera Real staunen
Durch die engen Gassen der Inka-Hauptstadt Cusco schlendern
Fakultativ: Reise um zwei Tage verlängern und den Huayna Potosi (6008 m) besteigen
Auf der Sonneninsel im Titicaca-See auf der Ecolodge La Estancia übernachten

Wie die Inka-Stätte Machu Picchu selbst, war auch der Weg zu ihr – versteckt vom wilden Bergwald – lange ein Geheimnis. Von Cusco aus führten bereits zu Inka-Zeiten zahlreiche Pfade durch ganz Peru und in die heutigen Nachbarstaaten Bolivien, Ecuador und Chile. Der bekannteste unter ihnen verband seit ewigen Zeiten das heilige Tal mit der Stadt in den Wolken. Wir folgen dem gepflasterten Inka Trail mitten durch die Anden, vorbei an archäologischen Stätten, schneebedeckten Gipfeln, über Bäche und Flüsse. Unvermittelt baut sich vor uns das berühmte Sonnentor auf. Bedächtig schreiten wir hindurch und haben einen sagenhaften Blick auf das vor uns liegende Weltkulturerbe: Machu Picchu. Alle Strapazen sind vergessen, wir legen die Rucksäcke ab und genießen den magischen Moment. Sprung über die Grenze: Was uns in Bolivien erwartet ist nicht minder spektakulär. Wir wandern über die Isla del Sol – der geheimnisvollen Sonneninsel im Titicaca-See – tauchen in die Mystik dieses speziellen Ortes ein und lassen von der Ecolodge La Estancia den Blick über das Blau des Sees schweifen. Von den sanften Hügelketten am Ufer des Sees geht es mit aufgefüllten Kraftreserven hinauf zu den Eisriesen – die Königskordillere wartet auf uns. Wir trekken hinein in die bezaubernde Bergwelt mit ihren glitzernden Seen und aussichtsreichen Pässen. Auf dem Cerro Negro liegen uns das Altiplano und der Titicaca-See zu Füßen. Auf der einen Seite thront die spektakuläre Spitze des Condoriri, auf der anderen der Sechstausender Huayna Potosi. Wer möchte, bucht eine Verlängerung und setzt der Reise mit der Besteigung des Huayna Potosi noch das i-Tüpfelchen auf.


Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise nach Peru
    Abreise in Deutschland und Flug nach Peru.
  • Tag 2 Ankunft in Lima: Stadtrundfahrt
    Ankunft in Lima. Nachdem uns unsere Reiseleitung in Empfang genommen hat, lernen wir bei einer kleinen Stadtrundfahrt die Millionen-Metropole Lima kennen. Den Palast des Vizekönigs, den Palast des Erzbischofs sowie viele Kirchen und Konvente. Wir schlendern durch den bunten einheimischen Markt, unsere Reiseleitung zeigt uns die Vielzahl an exotischen Fischen. Wer möchte kann sich auf dem Fischmarkt ein frisches Ceviche (nicht inkludiert) schmecken lassen.
  • Tag 3 Flug nach Arequipa – Stadtbesichtigung
    rüher Flug nach Arequipa, die "weiße Stadt" in 2.380 m Höhe. Während unserer City-Tour entdecken wir die schönste Stadt Perus, malerisch am Fuße der Vulkane Misti (5.843 m) und Chachani (6.057 m) gelegen. Wir lernen den gepflegten Hauptplatz, Plaza de Armas, der an drei Seiten von einheitlichen Gebäudekomplexen mit zweigeschossigen Arkaden umgeben ist, kennen. Die reich verzierte Fassade der Jesuitenkirche La Compañía ist nicht weit entfernt. Auch das farbenfroh gestaltete Kloster Santa Catalina, eine in ihrer Art wohl einmalige "Klosterstadt" mit charmanten Gassen, Plätzen und Innenhöfen, wartet auf unseren Besuch. Vom Aussichtspunkt Yanahuara, erhalten wir einen Gesamt-Überblick über das historische Zentrum.
  • Tag 4 Arequipa – Colca Canyon
    Buenos días - einen wunderschönen guten Morgen! Auf unserer Fahrt in die Colca Schlucht überqueren wir hohe Pässe, durchfahren wüstenhafte Gebirgslandschaften, fruchtbare Täler und von Vicuñas, Lamas und Alpakas besiedelte Hochebenen. Vom höchsten Pass aus (circa 4.800 m) bietet sich uns ein atemberaubender Blick zu den Vulkanen Ampato (6.318 m), Hualcahualca (6.020 m) und dem aktiven Sabancaya (5.967 m). De Nachmittag haben wir zur freien Verfügung.
  • Tag 5 Colca Canyon: Kreuz des Kondors – Titicacasee: Puno
    Heute müssen wir schon früh aufbrechen zu unserem ersten Tagesziel. Das Kreuz des Kondors ist einer der besten Aussichtspunkte weltweit, um die riesigen Vögel im freien Flug zu beobachten. Im ersten Sonnenlicht, wenn die ersten Strahlen die Wände des Canyons erwärmen, sehen wir wie die großen Andenkondore ihre Nester in den steilen Felswänden verlassen. Die "fliegenden Götterboten" lassen sich von den Aufwinden aus den Schluchten empor tragen und starten dann zu ihren Beuteflügen – ein großartiges Schauspiel. Am Nachmittag fahren wir durch herrliche Landschaft an den Titicaca-See.

    Hinweis: Bei Durchführung der Reise mit einer Kleingruppe unter 8 Personen erfolgt die Fahrt vom Colca Canyon nach Puno (Titicaca-See) in einem komfortablen, öffentlichen Touristenbus. Kleingruppen bis 7 Gäste übernachten in diesem Fall im Hotel in Puno und nicht in den Privatunterkünften auf der Halbinsel Luqina.
  • Tag 6 Ausflug auf dem Titicacasee zur Insel Taquile und Uros
    Nach dem Frühstück bringt uns ein Motorboot über den tiefblauen Titicaca-See nach Taquile, einer beschaulichen Insel mit Vieh- und Landwirtschaft, die von Gemeinden mit "Cooperativas" (Genossenschaften) geprägt ist. Von der Anlegestelle aus wandern wir über die Insel. Die Inselbewohner sind gute Weber und stellen außerdem feinste Strickarbeiten her. Mit dem Boot fahren wir zurück nach Puno. Unterwegs legen wir bei den schwimmenden Schilfinseln der Uro an. Einst führten die Uros-Indianer auf ihren Schilfinseln ein fast autarkes Leben. Die schwimmenden Inseln, auf denen die einzelnen Familien leben, sind aus verschnürten Schilfrohrbündeln gefertigt, die in Blöcken von bis zu 8 Quadratmetern zusammengebunden werden.
    Bootsfahrt ca. 4 Std.
  • Tag 7 Puno – Cusco
    Wir verlassen Cusco und fahren an den Titicacasee. Wir legen die rund 390 km lange und landschaftlich reizvolle Strecke mit dem Bus zurück. Auf dem Weg legen wir einen Stopp bei den Sehenswürdigkeiten von Andahuaylillas, Racchi und Pucara ein. Beim Durchqueren des Altiplano-Hochlandes sehen wir kleine Dörfer und am Horizont die vergletscherten Gebirgszüge.

    Wichtiger Hinweis: Bei Durchführung der Reise mit einer Kleingruppe unter 8 Personen erfolgt die Fahrt von Cusco nach Puno in einem komfortablen, öffentlichen Touristenbus.
  • Tag 8 Cusco Stadtbesichtigung und Inkakultur
    In Cusco fasziniert das Nebeneinander zweier Kulturen. Einst ließen die Inka-Herrscher Tempel sowie zahlreiche Paläste für ihre Familien errichten. Nach der Eroberung prägten die Spanier das Bild der Stadt. Bei unserem Stadtrundgang lernen wir den Mittelpunkt der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt, die lebhafte Plaza de Armas, kennen. Wir besichtigen den Hauptmarkt sowie das künstlerische Viertel San Blas und die Kathedrale. Auch die Ruinen von Tambomachay, Sacsayhuaman und Qenko stehen auf dem Programm. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung.
  • Tag 9 Heiliges Tal – Ollantaytambo
    Nach dem Frühstück fahren wir nach Pisac zum großen Indianer-Markt. Hier wird viel Kunsthandwerk, Obst und Gemüse angeboten. Wir besuchen auch die legendären Inka-Terrassen von Pisac, die über dem Dorf thronen und wandern anschließend zurück ins Dorf. Nach dem Mittagessen fahren wir durch das heilige Tal in westlicher Richtung, entlang verschiedenen Ortschaften bis wir das „lebende“ Inka-Dorf Ollantaytambo erreichen. Wir besuchen die Inka Festung und wandern durch diese schöne Ansiedlung zu unserem Lager.
  • Tag 10 Trekkingstart auf dem Inka Trail
    Heute beginnt unser Abenteuer auf dem Inka Trail. Wir stehen früh auf und fahren die kurze Strecke nach Chilcha zum "Kilometer 82". Hier beginnt unser Trekking auf dem legendären Inka Trail, dem historischen Verbindungsweg von Cusco nach Machu Picchu. Zunächst folgen wir den Lauf des Flusses Rio Urumbamba flussabwärts bis zu den Inkaruinen von Llactapata. Nach der Besichtigung bauen wir in unser Zelt in Nähe der kleinen Gemeinde von Chamana auf.
  • Tag 11 2. Trekking-Tag: Llaqtapata – Llulluchapampa
    Nach dem Frühstück wandern wir im Schatten der Berge durch das Cusichaca Tal, vorbei an kleinen Bauernhöfen bis wir die Andendorfgemeinschaft Huayllabamba erreichen. Hier erwartet uns ein steiler Aufstieg bis wir unterhalb des ersten Passes, den wir morgen überqueren werden, unser nächstes Lager errichten. Wir haben eine atemberaubende Aussicht auf den vor uns liegenden Berg Huayanay (5.464 m). An den Hängen wachsen im Nebel die seltenen Polylepis, ein einzigartiges Rosengewächs. Wir lassen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.
  • Tag 12 3. Trekking-Tag: Llulluchapampa – Phuyupatamarca
    Heute steht der lange Aufstieg zum höchsten Pass unseres Trekkings, dem Warmiwañusca Pass auf 4.200 m an. Oben genießen wir die Aussicht auf die mit Schnee bedeckten hohen Berge der Cordillera Urumbaba. Wir überqueren den Pass und es geht wieder bergab zum Pacamayo Fluss, wo wir uns kurz erfrischen können. Über die Runkuraqay Ruinen geht es zum Qachapatta-Pass auf 4.050 m. Abstieg zur Yanacocha Lagune. Dann geht es über steile Treppen bergauf und bergab durch die hier üppige Vegetation zu den Inkafestungen Sayacmarca und Ayacmarca. Wir wandern weiter zu unserem Lager bei Phuyupatamarca mit einem schönen Blick ins Urubamba Tal. In der Ferne erblicken wir bereits Machu Picchu.
  • Tag 13 4. Trekking-Tag: Phuyupatamarca – Machu Picchu
    Wir brechen früh auf und meistern den Abstieg zum 3. und letzten Aufstieg zum Pass Phuyupatamarca (3.700 m). Oben öffnet sich uns ein weites Panorama auf die Cordillera Vilcabamba. Langer Abstieg über eine steile Naturfels-Wendeltreppe durch dichten Urwald bis wir die vegetationsüberwucherten Inkastätten Intipata und Winay Wayna (2.700m) erreichen. Nach einer kurzen Besichtigung wandern wir weiter durch den Nebelwald bis nach Intipunku, dem Sonnentor. Wir schreiten durch das Tor und haben einen gigantischen Ausblick auf Machu Picchu. Wir müssen uns noch etwas gedulden, denn das UNESCO-Weltkulturerbe besuchen wir morgen mit mehr Zeit. Wir steigen kurz ab und nehmen unseren Bus, der uns nach Aquas Calientes bringt.
  • Tag 14 Machu Picchu am frühen Vormittag – Cusco
    Am frühen Morgen fahren wir mit dem Bus über Serpentinen durch dichten Wald hinauf nach Machu Picchu. Den ganzen Vormittag besichtigen wir ausführlich und unter sachkundiger Führung die mysteriöse Urwaldstadt Machu Picchu. Die UNESCO hat die Ruinenanlage 1983 zum Kultur- und Naturerbe der Menschheit ernannt. Der Anblick auf die inmitten einer wilden Gebirgslandschaft liegenden Ruinen ist überwältigend. Lange nach dem Einfall der Spanier, erst im Jahre 1911, wurde Machu Picchu von Hiram Bingham entdeckt und freigelegt. Nachmittags bringt uns der Bus wieder nach Aquas Calientes Von hier aus fahren wir mit dem Zug nach Ollantaytambo und von dort mit dem Bus weiter nach Cusco.
  • Tag 15 Cusco
    Der heutige Tag steht uns zur freien Verfügung. Wir können auf eigene Faust durch die Stadt schlendern und noch unbekannte Gassen in Cusco entdecken.
  • Tag 16 Cusco – Rückflug nach Deutschland
    Transfer zum Flughafen. Von Cusco fliegen wir über Lima zurück in die Heimat.
  • Tag 17 Ankunft in der Heimat
    Ankunft am Heimatflughafen.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Diese Reise verbindet mit dem klassischen Inka Trail nach Machu Picchu in Peru und dem Condiriri Trek in Bolivien zwei der schönsten Trekkingpfade beider Länder. Dazu nehmen wir uns Zeit für die schöne Stadt Cusco und entspannen auf der Isla del Sol im Titicaca-See. Wer hoch hinaus möchte, bucht die Besteigung des Huayna Potosi (6.088 m) hinzu, wodurch sich die Reisedauer um zwei Tage verlängert. Auf dem Inka Trail sind wir 4 Tage unterwegs, anstatt wie viele andere Anbieter nur 3 Tage. Dadurch und durch die Nutzung von weniger frequentierten Zeltplätzen gehen wir anderen Trekkinggruppen so gut es geht aus dem Weg. Machu Picchu erreichen wir am Nachmittag von Tag 4 auf dem Inka Trail. An Tag 5 steht uns dann nochmal ein gesamter Tag für den Besuch von Machu Picchu zur Verfügung.

    Anforderung:
    Voraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 9 Std. Gehzeit auf unbefestigten Wegen. Für das Trekking bestehen technisch keine besonderen Anforderungen. Die Besteigung des Cerro Negro/Pico Austria stellt bei guten Verhältnissen keine technischen Herausforderungen und erfordert inklusive Abstieg ca. 6 - 7 Stunden Gehzeit (↑ 715 m ↓ 715 m). Die Besteigung kann auch ausgelassen werden. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Trekking-Etappen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.

    Fakultative Besteigung des Huayna Potosi (6.088 m, Schwierigkeit V):
    Die Besteigung ist nur für geübte und erfahrene Hochtourengeher zu empfehlen. Unbedingte Voraussetzung ist, dass das Bergsteigen in selbständigen Seilschaften und das sichere Gehen mit Steigeisen in unterschiedlich steilem Gelände beherrscht wird. Eistechnik bis 50 Grad ist erforderlich, da mit Blankeis, dem Einsatz des Kurzpickels und kurzen Eiskletterpassagen gerechnet werden muss. Das persönliche Gepäck wird selbst getragen; die Gemeinschaftsausrüstung (sowie Schlafsäcke, Isomatte, Hochtourenausrüstung) übernehmen einheimische Träger bis zum Hochlager/zur 1. Hütte. Nach der Regenzeit in Bolivien (Beginn Dezember, Ende ca. April) ist der Gipfel des Huayna Potosi von Schnee bedeckt, der im Laufe der folgenden Monate abschmilzt. Mit dem darunter hervorkommenden Blankeis wird die Besteigung des Gipfels gegen Ende der Saison im Oktober schwieriger. Zwei Teilnehmer gehen in einer Seilschaft mit einem Bergführer. Das bedeutet, dass wir umkehren müssen, falls unser Partner in der Seilschaft die Besteigung abbrechen muss. Sie haben die Möglichkeit, einen privaten Bergführer zu buchen, der mit Ihnen allein eine eigene Seilschaft bildet.

    Höhe:
    Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

    Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9, 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen.

    Unterbringung:
    In den Städten übernachten wir in Mittelklassehotels. Auf der Sonneninsel sind wir in Cottages der Ecolodge La Estancia untergebracht. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Während der Trekkings übernachten wir in 2-Personen-Zelten. Isomatten werden gestellt. Zusätzlich werden in den Camps ein Küchenzelt, ein Messezelt und ein Toilettenzelt aufgestellt (bei einer Kleingruppe werden Küchen- und Messezelt in einem Zelt vereint). Auf dem Condoriri Trek steht auf den Campingplätzen eine Hütte zum Aufenthalt während der Mahlzeiten zur Verfügung. Grundsätzlich wird der Standort der Camps immer so gewählt, dass fließendes Wasser an einem Wasserlauf oder durch Nähe zu einer Siedlung zur Verfügung steht. Morgens und nach Erreichen des Tagesziels wird als Waschgelegenheit eine Schüssel mit warmem Wasser gereicht.

    Verpflegung:
    Bei dieser Reise ist Frühstück inkludiert, während der Trekkings auch Mittag- und Abendessen. Während der Trekkings werden wir von unserer Begleitmannschaft mit lokalen Produkten und einheimischen Gerichten versorgt. In den Städten essen wir in der Unterkunft oder kehren in einem Restaurant ein. Bei Leitungswasser ist Vorsicht geboten – nur gefiltert oder abgekocht trinken. In Lebensmittelgeschäften kann Trinkwasser in Flaschen gekauft werden. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis.

    Nachhaltigkeit:
    Wir verbringen auf der verkehrsfreien Isla del Sol im Titicaca-See zwei Nächte auf der Ecolodge La Estancia. Die Unterkunft ist nachhaltig konzipiert und hat sich Standards eines umwelt- und sozialverträglichen Tourismus verschrieben. Die 15 ökologisch konzipierten Cottages wurden von Mitgliedern der Aymara-Gemeinde unter Berücksichtigung geringer Umweltbelastung und unter Verwendung von regionalen Materialien erbaut. Zudem verfügen die Cottages über Fußböden aus schwarzem Stein zur besseren Wärmespeicherung und Wasseraufbereitungsanlagen. Im Restaurant und an der Bar werden regionale Gerichte angeboten.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Peru

    Covid-19: Allgemeine Hinweise

    Die Erkenntnisse im Umgang mit dem Virus Covid-19 wird einen Einfluss auf die zukünftigen konsularischen Einreiseformalitäten nehmen. Jede Region, jeder Staat, jeder Wirtschaftraum (EU) wird die Entwicklung der globalen Pandemie beobachten und flexibel mit Maßnahmen im Umgang mit Geschäftsreisende und Touristen reagieren. Die Flexibilität wird zu einer hohen Dynamik der Veränderung von Regularien und Einreiseformalitäten führen. Bitte erkundigen Sie sich vorab:

    Reisen in andere Destinationen:

    Neben den konsularischen Einreiseformalitäten werden gesundheitliche Regularien sowohl für die Einreise als auch für die Rückreise relevant werden. Eine umfassende und aktuelle Zusammenfassung gesundheitlicher Regularien für Ihre Einreise erhalten Sie bei:

    Für Reisen innerhalb der EU&EFTA Staaten empfehlen wir die EU-Corona-App mit den wichtigsten Informationen.

    Nutzerinnen und Nutzer erhalten aktuelle Informationen über die Gesundheitslage, Quarantänemaßnahmen, Testanforderungen und Corona-Warn-Apps. Die App ist kostenlos auf allen Android- und iOS-Geräten verfügbar.

     

    Reisen zurück nach Deutschland:

    Für eine Rückreise nach Deutschland erhalten Sie hier einen Zugang zu einer Übersicht mit Zugängen zu den Covid-19 Regularien je Bundesland:

     

    Fakten-Check

    Beauftragen Sie die Deutsche Visa und Konsular Gesellschaft, auf Grundlage Ihrer Reise und auf Basis von offiziellen Quellen, Recherchen und Gesprächen mit Behörden, die Regularien und pandemiebedingten Rahmenbedingungen zu analysieren.

     

    Erläuterung

    Für touristische Zwecke, Familienbesuch oder Besuch von Freunden. Geschäftliche Tätigkeiten oder ein Beschäftigungsverhältnis sind nicht erlaubt.

     

    Visumbefreiung

    Anforderungen für eine Visumbefreiung:

    • Aufenthalt bis zu 183 Tage
    • Gültigkeit des Reisepasses bei Einreise sechs Monate
    • Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel
    • Vorlage aller Dokumente / Tickets für die Weiter- oder Rückreise

    Sollte der Reisende die oben beschriebenen Voraussetzungen nicht erfüllen oder ist ein längerer Aufenthalt geplant, ist ein Visum erforderlich. Gerne sind wir Ihnen bei der Organisation eines Visums behilflich.

    Visumbedingungen

    • Die Visa Regularien können sich abhängig der Nationalität des Reisenden unterscheiden. 
    • Reisende mit nicht deutscher Nationalität bitten wir die Visa Berater zu kontaktieren

     

    Medizinischer Hinweis

    Verfolgen Sie das bewährte Motto: „peel it, cook it, boil it or leave it“ (schäl es, gar oder koch es, oder lass es sein), d.h. konsumieren Sie sauberes Essen und saubere Getränke.

    Weitere medizinische Hinweise und wichtige Links finden Sie hier.

     

    Ansprechpartner

    Telefonisch erreichen Sie uns: 

    Montag - Freitag, 8.30 - 17.30 Uhr

     

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    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Einreise Peru



    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Da Peru auf der Südhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt, aber aufgrund der Nähe zum Äquator weniger ausgeprägt. Die Monate Juni, Juli und August verzeichnen die niedrigsten Temperaturen, vor allem im Gebirge, wobei die Sicht dann am klarsten ist (tagsüber strahlend blauer Himmel) und am wenigsten bis gar nicht mit Niederschlag zu rechnen ist. Durch die starke Sonneneinstrahlung kann es an sonnigen Tagen über 20 Grad warm werden, doch nachts kühlt es im Hochland teilweise bis auf minus 15 °C ab. Auf den Pässen kann es zu Schneefällen kommen. In den Monaten davor und danach sind die Temperaturen gemäßigter und es sind weniger Reisende unterwegs, was von Vorteil sein kann. Im April und Mai ist bereits Erntezeit, im Oktober beginnt schon der Frühling. Auch im Mai, September und Oktober/November herrscht im peruanischen Hochland noch Trockenzeit, d.h. es ist mit geringem Niederschlag zu rechnen.

    Das bolivianische Hochland ist umgeben von der West- und der Ostkordillere. Im Südwesten der Hochebene weisen die Temperaturen übers Jahr gesehen geringe Schwankungen auf, dagegen sind starke Differenzen zwischen Tag und Nacht zu erwarten. So sind im Juni, Juli, August Tagestemperaturen um 19/20 °C bis knapp über 0 °C möglich. Nachtfrost tritt sehr häufig auf. In den höheren Bergregionen und auch im Südwesten des Landes, in der Salzwüste, kann es tagsüber angenehm warm (ca. 18 °C) und nachts empfindlich kalt werden: Minusgrade bis zu -15 °C/-20 °C sind nachts keine Seltenheit. Die Nächte dauern über das ganze Jahr hinweg relativ konstant 11 Stunden. Auch in den Monaten Mai und September, Oktober ist der Himmel meist klar und wolkenlos, und es gibt kaum Niederschlag. Der April hat den großen Vorteil, dass es recht warm ist und dass die Touristenmassen noch nicht vor Ort sind. Die Regenzeit ist im April eigentlich zu Ende, ab und zu kann es ein paar Niederschläge geben.