Peru – Bolivien – Küste und Hochland

ab 5240,- €

Teilnehmer
12 - 25
Reisetage
18

Veranstalter: Studiosus Reisen

Alle Höhepunkte Perus und ein Abstecher nach Bolivien

Ein Land wie ein ganzer Kontinent: Zwischen der Küstenwüste am Pazifik und den schneebedeckten Gipfeln der Anden breitet sich Peru mit all seinen Wundern aus. Wer verlernt hat zu staunen, wird es hier wieder lernen. Sie entdecken steinerne Zeugen der Inkakultur in Cuzco und im weltberühmten Machu Picchu. Die Schmalspurbahn bringt Sie durch die Anden, Sie gleiten über den tiefblauen Titicacasee zu schwimmenden Inseln und lassen sich in der Gourmetmetropole Lima eine der aufregendsten Küchen der Welt auf der Zunge zergehen. Auf dem Abstecher nach Bolivien schweben Sie über La Paz, der höchstgelegenen Großstadt der Welt.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit LATAM Airlines (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Lima und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines von Arequipa nach Cuzco und von Juliaca nach Lima
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 15 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 7 Mittagessen in Restaurants, 6 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem Restaurant
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag im Hotel in Lima
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrten zu den Ballestas-Inseln und auf dem Titicacasee
  • Ein Pachamanca-Mittagessen
  • Eintrittsgelder (ca. 210 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Auf nach Peru!
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Zubringerflug nach Madrid. Spätabends gemeinsamer Weiterflug mit LATAM Airlines Richtung Südamerika (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft am nächsten Morgen.
  • Lima – kontrastreich und köstlich
    Nach der Landung heißt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Flughafen von Lima willkommen. Koloniale Villen und futuristische Shoppingmalls, schicke Geschäftsviertel und wild wuchernde Vorstädte – schon auf der Fahrt zum Hotel entfaltet die Hauptstadt ihre Kontraste. Doch erst mal in aller Ruhe ankommen; die Hotelzimmer stehen schon bereit! Mittags dann die Ouvertüre zu Perus Hochkulturen: die Lehmpyramide Huaca Pucllana mitten im Nobelviertel Miraflores. Pyramidenblick hat auch das Mittagslokal, in dem uns Südamerikas Hauptstadt der Gourmets kulinarisch begrüßt: Die feinen Zitrusaromen des Nationalgerichts Ceviche kitzeln unsere Zungen, gefolgt von einem süßen "Seufzer aus Lima". Danach drehen wir eine Runde durch die koloniale Altstadt (UNESCO-Welterbe) mit der Kathedrale, den Klöstern, dem Präsidentenpalast und dem ganz in gelb strahlenden Hauptplatz Plaza de Armas.
  • Panamericana – Traumstraße des Kontinents
    Im Bohemeviertel Barranco erwartet uns Kunst in Kolonialambiente: Fotografien des peruanischen Starfotografen Mario Testino. Kontrapunkt zum schicken Lima: die improvisierten "jungen Stadtviertel", die rund um die Hauptstadt wuchern. Ihr Reiseleiter kennt die Hintergründe. Dann streben wir auf der Panamericana nach Süden, der Bucht von Paracas entgegen. Unterwegs beim Mittagessen auf der Hacienda San José sorgen afroperuanische Künstler singend, tanzend und trommelnd für gute Laune. Am Ziel dann die Qual der Wahl: Gleich in den Pool springen oder erst den Pisco sour des Barmixers testen? 260 km.
  • Seelöwen, Dünen und geheimnisvolle Linien
    Ein furioser Tagesauftakt: Mit dem Boot tuckern wir zu den Ballestas-Inseln, Öko-Oase für Seelöwen und Seevögel. Dann Kontrastprogramm mit Sahara-Feeling zwischen Sandbergen in der Oase Huacachina. Beim Mittagessen haben Dicke Bohnen ihren großen Auftritt. Darauf einen Schnaps! Die Bodega, in der man den Nationalschnaps Pisco destilliert, liegt praktischerweise um die Ecke. Salud! Beschwingt dann zum großen Rätselraten: Dienten die geheimnisvollen Linienbilder von Nazca (UNESCO-Welterbe) als Landeplätze von Außerirdischen oder als prähistorische Sternenkarte? Vielleicht entwickeln Sie beim individuellen Abendessen ja noch andere Theorien! 210 km.
  • Landschaftszauber der Küstenwüste
    Lang, aber kurzweilig – die Fahrt auf der Panamericana nach Arequipa. Vielfarbige Küstenwüste mit grünen Flussoasen, Vulkanspitzen und immer wieder Pazifikpanoramen. Ganz klein fühlen wir uns inmitten der gewaltigen Naturszenerie! Welchen Einfluss das Klimaphänomen El Nino auf die Ökosysteme hat, erzählt Ihr Reiseleiter unterwegs. Dann begrüßt uns Arequipa auf 2350 m Höhe, bewacht von gleich drei schneebedeckten Vulkanen. 570 km auf meist gut ausgebauten Straßen. Zwei Übernachtungen in Arequipa.
  • Kolonialflair in Arequipa
    Bunte Kartoffeln, schwarzen Mais, Hexenkräuter und fruchtige Exotik in allen Farben entdecken, schnuppern und schmecken wir auf unserem Streifzug über den Markt San Camilo. Dann lässt Ihr Reiseleiter auf der arkadengesäumten Plaza der weißen Tuffsteinstadt zwischen Kathedrale, Jesuitenkirche und Stadtpalästen die Kolonialzeit vor Ihren Augen auferstehen. Ein Ort der Schönheit und Stille empfängt uns am Nachmittag: die Klosterstadt Santa Catalina. Zum Abendessen erwarten wir interessante Gäste – Studenten des Deutsch-Peruanischen Kulturinstituts, die von Freuden und Herausforderungen des peruanischen Alltags erzählen.
  • Salz für die Andensuppe
    Luftsprung nach Cuzco und Landung in 3400 m Höhe. Ihr Reiseleiter lotst Sie an der Inka-Hauptstadt vorbei aufs Land. Den passenden Sound zur Landpartie hat er auch dabei: "El cóndor pasa" und andere Panflöten-Ohrwürmer. Volkstümlich auch unser Mittagessen: Pachamanca – ein Andenschmaus mit deftigen Zutaten, stundenlang in der Erde gegart. Das Salz für die Suppe lieferten schon den Inkas die Salzpfannen von Maras. Ein Landschaftskunstwerk der außerirdischen Art! 70 km. Zwei Übernachtungen in Yucay (2860 m), im Heiligen Tal der Inkas.
  • Mystisches Machu Picchu
    Auftakt zum Ausflug in die Inkawelt: Ollantaytambo, ein Ort, der sich seit Inkazeiten scheinbar kaum verändert hat. Dann ächzt unsere Schmalspurbahn auf abenteuerlicher Strecke durchs wilde Urubambatal nach Aguas Calientes (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Spätestens, wenn Machu Picchu nachmittags vor uns liegt, stockt uns der Atem: Unvergleichlich, der Blick auf die Ruinen der alten Inkastadt zwischen Himmel und Erde, die ihre Geheimnisse noch nicht preisgegeben hat! Wer lebte hier und warum wurde die Siedlung verlassen? Und wie verkraftet der heilige Platz den Besucheransturm? Mit Ihrem Reiseleiter geht es treppauf, treppab zu immer neuen Ausblicken und Bauwerken voller Raffinesse, mit genug Zeit, im Spätnachmittagslicht den Zauber des Ortes einzufangen. Am Abend zurück mit Zug und Bus ins Heilige Tal. Busstrecke 60 km.
  • Marktszenen und Inkamauern
    Kunterbunte Stoffe, Panflöten, Alpaka-Mützen und Schachbretter, auf denen Inkas gegen Spanier kämpfen, stapeln sich fotogen auf dem Markt von Pisak. Ein Hingucker der anderen Art: das Terrassenheiligtum über der Stadt mit Panoramablick übers Urubambatal. Dann ungläubiges Staunen vor der Inkafestung Sacsayhuamán: Wie nur hat man die riesigen Mauersteine passgenau aufeinandergestapelt? 90 km. Wer mag, läuft auf Inkatreppen in 45 Minuten ins Zentrum von Cuzco. Dann haben Sie sich ein Alpaka-Steak redlich verdient! Drei Übernachtungen im Zentrum von Cuzco (3400 m).
  • Cuzco, Nabel der Welt
    Wie viele Feste mag man im Sonnentempel Coricancha, einst religiöser Mittelpunkt des Inkareiches, gefeiert haben? Am Morgen erleben wir das Heiligtum, dem die Spanier ein Kloster überstülpten, ganz exklusiv in stiller Würde. Im barocken Überschwang der Kathedrale von Cuzco (UNESCO-Welterbe) sehen wir, wie einheimische Maler die spanischen Vorbilder zu einem ganz eigenen Kunststil weiterentwickelt haben. Den Rest des Tages gestalten Sie nach eigenem Gusto: Lust auf einen Streifzug durchs Künstlerviertel San Blas oder lieber altperuanische Kunst im Museo de Arte Precolombino?
  • Cuzco oder Tipón
    Ein Tag, um die alte Inka-Hauptstadt auf eigene Faust zu entdecken. Oder unternehmen Sie mit Ihrem Reiseleiter einen Ausflug nach Tipón (45 €): Ein wenig abseits der üblichen Wege versteckt sich diese Inkastätte – ein echter Geheimtipp. Pst! In aller Ruhe erkunden wir Mauern, Gärten, Terrassen und die plätschernden Kaskaden der grünen Ruinenstadt. "Stadt der schönen Quellen" nannten die Erbauer ihre Schöpfung und spendierten auch der Nachwelt ein ausgeklügeltes Kanalsystem. Ein Platz voller Poesie, den wir nur mit wenigen Menschen teilen müssen.
  • Durch die Anden zum Titicacasee
    Fast so flink wie die Alpaka-Herden erklimmt unser Bus den La-Raya-Pass in 4350 m Höhe, wo die Berge geradezu an den Himmel stoßen. Unterwegs unverhoffter Kunstgenuss in Andahuaylillas: Die "Sixtinische Kapelle" der Anden, in der christliche und indigene Formensprachen verschmelzen, berauscht uns mit einem Feuerwerk aus Gold und Farben. Auf der Fahrt zum Titicacasee bleibt Zeit für die Geschichte(n) des Widerstands – gegen Kolonialherren und Diktatoren oder einfach nur gegen unfaire Brotpreise. 380 km.
  • Hoch hinauf in La Paz
    Mit dem Titicacasee im Blick überqueren wir die Grenze nach Bolivien und besuchen die rätselhaften Ruinen von Tiahuanaco (UNESCO-Welterbe) mit dem berühmten Sonnentor. La Paz, die höchstgelegene Großstadt der Welt (3640 m), liegt uns später gleich zweimal zu Füßen: beim Blick in den Talkessel vom Aussichtspunkt und abends, wenn wir im Panoramarestaurant unseres Hotels über den glitzernden Dächern der Stadt dinieren. 270 km.
  • Boliviens Megacity
    Eine brodelnde Metropole an der Schnittstelle von Tradition und Moderne: Auf der Citytour geht es zur kolonialen Kathedrale, vorbei am Regierungspalast, wo der erste indigene Präsident, Evo Morales, residiert. Auf dem Markt verkaufen Bauern Kokablätter gleich säckeweise. Ganz legal! Doch gibt es Erfolge im Kampf gegen den verbotenen Handel mit dem Derivat Kokain? Ihr Reiseleiter weiß davon zu berichten. Ein echter Höhepunkt zum Schluss: Aussichtsreich gondeln wir über die Hauptstadt und staunen über das innovative Verkehrskonzept mit österreichischer Seilbahntechnologie. Rückfahrt zum Titicacasee. 80 km.
  • Ein türkisblauer Tag auf dem Andenmeer
    Im Tragflächenboot gleiten wir über den Titicacasee zur Sonneninsel, wo das Mittagessen beim Blick auf die schneebedeckte Königskordillere besonders gut schmeckt. Zurück in Peru entdecken wir die schwankende Welt der Urus mit Inseln, Häusern, Booten aus Seegras. Busstrecke 60 km.
  • Zurück nach Lima
    Surreal ragen die Grabtürme von Sillustani in der stillen Landschaft über dem Umayosee vor uns auf. Ein Platz der Mythen und Legenden, wo wir uns Zeit nehmen, die Farben und Stimmungen aufzusaugen. Dann heißt es Abschied nehmen vom Hochland der Anden. 50 km. Von Juliaca fliegen wir nach Lima zurück. Gourmettempel oder Garküche? Das entscheiden Sie, denn der Abend in der Gourmetmetropole gehört Ihnen!
  • Ausklang am Pazifik
    Nach einem kurzen Spaziergang stehen wir an Limas Steilküste Costa Verde und lassen unsere Blicke zum Abschied über die Wogen des Pazifiks schweifen. Vom wuchtigen Denkmal der Liebe am Parque del Amor folgen wir der Küste zum Shoppingcenter Larcomar, das wie ein Vogelnest an der Felswand klebt. Das präspanische Peru begegnet uns danach im Museo Larco noch einmal: Ob Masken, Schmuck oder Keramiken – hier sind die Meisterwerke aus 10000 Jahren peruanischer Geschichte versammelt. Eine stimmungsvolle Kulisse für unser Abschiedsmittagessen mit den Aromen Perus. Am Abend Rückflug mit LATAM Airlines nonstop nach Madrid (Nachtflug, Flugdauer ca. 12 Std.).
  • Hallo, Europa!
    Ankunft am Nachmittag in Madrid und Weiterflug.

Zusatzinformationen

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