Peru – Bolivien – Küste und Hochland

ab 5690,- €

Mögliche Varianten:

Teilnehmer
12 - 25
Reisetage
21

Veranstalter: Studiosus Reisen

Alle Höhepunkte Perus und ein Abstecher nach Bolivien

Ein Land wie ein ganzer Kontinent: Zwischen der Küstenwüste am Pazifik und den schneebedeckten Gipfeln der Anden breitet sich Peru mit all seinen Wundern aus. Wer verlernt hat zu staunen, wird es hier wieder lernen. Wir entdecken das Vermächtnis der Moche-Kultur im Norden Perus. In Cuzco und im weltberühmten Machu Picchu erwarten uns steinerne Zeugen der Inkazeit. Wir gleiten über den Titicacasee zu schwimmenden Inseln und lassen uns in der Gourmetmetropole Lima eine der aufregendsten Küchen der Welt auf der Zunge zergehen. Auf dem Abstecher nach Bolivien schweben wir über La Paz, der höchstgelegenen Großstadt der Welt.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit LATAM Airlines (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Lima und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 185 €)
  • Sitzplatzreservierung auf Langstreckenflügen
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 18 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstück, 7 Mittagessen in Restaurants und ein Pachamanca-Mittagessen, 9 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem Restaurant
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag im Hotel in Lima
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrten zu den Ballestas-Inseln und auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder (ca. 210 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)

Tagesbeschreibung

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  • Auf nach Peru!
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Zubringerflug nach Madrid. Spätabends Weiterflug mit LATAM Richtung Südamerika mit Ankunft am nächsten Morgen (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).
  • Lima – kontrastreich und köstlich
    Am Morgen Landung in Lima und Fahrt zum Hotel, wo Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter beim Frühstück willkommen heißt. Gemeinsam spazieren wir durch den modernen Stadtteil Miraflores zur Steilküste am Pazifik. In einem Restaurant gleich neben der Lehmpyramide Huaca Pucllana begrüßt uns Südamerikas Gourmet-Hauptstadt kulinarisch: mit den feinen Zitrusaromen des Nationalgerichts Ceviche, gefolgt von einem süßen "Seufzer aus Lima". Danach freuen wir uns auf die koloniale Altstadt (UNESCO-Welterbe) mit der Kathedrale, den Klöstern, dem Präsidentenpalast und dem ganz in Gelb strahlenden Hauptplatz Plaza Mayor.
  • Panamericana – Traumstraße des Kontinents
    Im Bohemeviertel Barranco erwartet uns Kunst in Kolonialambiente: Meisterwerke des peruanischen Starfotografen Mario Testino. Durch die improvisierten "jungen Stadtviertel", die rund um die Hauptstadt wuchern, fahren wir auf der Panamericana nach Süden. Unterwegs beim Mittagessen auf einer Hacienda sorgen afroperuanische Künstler singend, tanzend und trommelnd für gute Laune. Unser Ziel: die Bucht von Paracas. 260 km. Zwei Übernachtungen in Paracas direkt am Meer.
  • Tierparadies und Wüstenoase
    Ein furioser Tagesauftakt: Mit dem Boot fahren wir hinaus zu den Ballestas-Inseln, Öko-Oase für Seelöwen, Tölpel, Pinguine, Kormorane, Inka-Seeschwalben und viele andere Seevögel. Dann Kontrastprogramm mit Sahara-Feeling zwischen Sandbergen in der Oase Huacachina. Beim Mittagessen haben Dicke Bohnen ihren großen Auftritt: als Salat, Gemüse oder Eintopf. Darauf einen Schnaps! Die Bodega, in der man den Nationalschnaps Pisco destilliert, liegt gleich um die Ecke. Salud! 150 km.
  • Schätze des alten Peru
    Auf der Fahrt zurück nach Lima erzählt Ihr Reiseleiter von der besonderen Geographie Perus, die die Küstenwüste hat entstehen lassen, und vom Klimaphänomen El Nino. 270 km. In der Museumshazienda des Museo Larco versammeln sich archäologische Schätze: Bilderwelten in Ton, Goldschmuck und der erotische Nachlass der Alt-Peruaner. Kunst macht hungrig? Auf ins vorzügliche Restaurant des Larco-Museums! Abends fliegen wir mit LATAM in den Norden des Landes, nach Chiclayo. Zwei Übernachtungen.
  • Beim Herrn von Sipán
    Goldamulette und Schmuck verbreiten ihren Glanz im Museo Tumbas Reales de Sipán. Auch reich verzierte Tongefäße und Textilien beweisen: Bescheiden lebte er nicht - der Herr von Sipán. Abenteuerlich war auch die Geschichte der Ausgrabungen, wie uns ein Archäologe erzählt. Und in Túcume recken sich mitten in der weiten Landschaft über 26 Stufentempel empor und künden von der hohen Baukunst Alt-Perus. 70 km.
  • Magische Welten Perus
    Auf dem Markt von Chiclayo ist das uralte Wissen von Pflanzen und Heilkunst noch immer lebendig: ein buntes Angebot an Kräutern und Heilmitteln – nur etwas für Leichtgläubige? Ein Schamane weiht uns in die Weisheit der alten Kulturen ein und verrät, wie die göttlichen Mächte des alten Peru gnädig gestimmt werden können. Danach rätseln wir vor den üppigen Grabbeigaben der Dame von Cao, wie sie sich soviel Ehre verdient haben könnte. Tagesziel ist die Kolonialstadt Trujillo. 260 km. Zwei Übernachtungen direkt am Hauptplatz von Trujillo.
  • Rund um Trujillo
    Woran die antiken Großstädter der Moche glaubten, zeigen uns die Bilderwelten der Mondpyramide. Weiter zum Strand von Huanchaco: Fischer in Schilfbooten reiten über die Wellen und fangen uns unser Mittagessen: noch einmal Ceviche oder ein leckerer Reis mit Meeresfrüchten? Danach spazieren wir durch die größte Lehmziegelstadt der Welt: Chan Chan (UNESCO-Welterbe)! Und am späten Nachmittag bleibt Zeit, das koloniale Flair der Altstadt von Trujillo zu genießen. 40 km.
  • Salz für die Andensuppe
    Luftsprung nach Cuzco und Landung in 3400 m Höhe. Ihr Reiseleiter lotst Sie an der Inka-Hauptstadt vorbei aufs Land. Den passenden Sound zur Landpartie hat er auch dabei: "El cóndor pasa" steht zwar auf Platz 1 der Touristen-Charts, doch im Hochland hört man zum Feiern lieber Huaynos. Volkstümlich auch unser Mittagessen: Pachamanca - ein Andenschmaus mit deftigen Zutaten, stundenlang in der Erde gegart. Das Salz für die Suppe lieferten schon den Inkas die Salzpfannen von Maras: Ein Landschaftskunstwerk der außerirdischen Art! 70 km. Zwei Übernachtungen in Yucay (2860 m), im Heiligen Tal der Inkas.
  • Mystisches Machu Picchu
    Unser Ausflug in die Inkawelt beginnt in Ollantaytambo, ein Ort fast wie zu Inkazeiten. Dann bringt uns die Schmalspurbahn durchs wilde Urubambatal nach Aguas Calientes (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Spätestens, wenn Machu Picchu vor uns liegt, stockt uns der Atem: Unvergleichlich, der Blick auf die Ruinen der alten Inkastadt zwischen Himmel und Erde, die ihre Geheimnisse noch nicht preisgegeben hat! Wer lebte hier und warum wurde die Siedlung verlassen? Und wie verkraftet der Ort den Besucheransturm? Es geht treppauf, treppab zu immer neuen Ausblicken und Bauwerken voller Raffinesse. Am Abend zurück mit Zug und Bus ins Heilige Tal. Busstrecke 60 km.
  • Marktszenen und Inkamauern
    Bunte Stoffe, Panflöten und Alpaka-Mützen präsentieren sich fotogen auf dem Markt von Pisak. Ein Hingucker der anderen Art: das Terrassenheiligtum über der Stadt mit Panoramablick übers Urubambatal. Dann ungläubiges Staunen vor der Inkafestung Sacsayhuamán: Wie nur hat man die riesigen Mauersteine passgenau aufeinandergestapelt? 90 km. Wer mag, läuft auf Inkatreppen ins Zentrum von Cuzco. Möchten Sie zum Abendessen Meerschweinchen probieren? Oder lieber ein Alpaka-Steak? Drei Übernachtungen im Zentrum von Cuzco (3400 m).
  • Cuzco, Nabel der Welt
    Der Sonnentempel Coricancha war einst der religiöse Mittelpunkt des Inkareiches. Am Morgen erleben wir das Heiligtum, dem die Spanier ein Kloster überstülpten, ganz exklusiv in stiller Würde. Im barocken Überschwang der Kathedrale von Cuzco (UNESCO-Welterbe) sehen wir, wie einheimische Maler die spanischen Vorbilder zu einem ganz eigenen Kunststil weiterentwickelt haben. Den Rest des Tages gestalten Sie nach eigenem Gusto: Lust auf einen Streifzug durchs Künstlerviertel San Blas oder lieber alt-peruanische Kunst im Museo de Arte Precolombino?
  • Cuzco oder Tipón
    Ein Tag, um Cuzco auf eigene Faust zu entdecken. Oder unternehmen Sie mit Ihrem Reiseleiter einen Ausflug nach Tipón (45 €): Ein wenig abseits der üblichen Wege versteckt sich diese Inkastätte. Wir erkunden Mauern, Gärten, Terrassen und die plätschernden Kaskaden der grünen Ruinenstadt. "Stadt der schönen Quellen" nannten die Erbauer ihre Schöpfung und spendierten auch der Nachwelt ein ausgeklügeltes Kanalsystem. Ein Platz voller Poesie, den wir nur mit wenigen Menschen teilen müssen.
  • Durch die Anden zum Titicacasee
    Unverhoffter Kunstgenuss im Andendorf Andahuaylillas: Die "Sixtinische Kapelle der Anden", in der christliche und indigene Formensprachen verschmelzen, berauscht uns mit einem Feuerwerk aus Gold und Farben. Dann hinauf zum höchsten Punkt unserer Reise, dem La-Raya-Pass auf 4350 m Höhe. Auf der Fahrt zum Titicacasee bleibt Zeit für die Geschichte(n) des Widerstands in Peru - gegen Kolonialherren und Diktatoren oder einfach nur gegen unfaire Brotpreise. 380 km.
  • Ein türkisblauer Tag auf dem Andenmeer
    Wir passieren die Grenze nach Bolivien, bevor wir die Wallfahrtskirche der Schwarzen Madonna von Copacabana besuchen. Im Tragflächenboot gleiten wir über den Titicacasee zur Sonneninsel, wo das Mittagessen beim Blick auf die schneebedeckte Königskordillere besonders gut schmeckt. Zurück auf dem Festland beziehen wir am Nordufer des Sees in Huatajata unser nächstes Quartier. Busstrecke 140 km.
  • Boliviens Megacity
    La Paz begrüßt uns mit einem atemberaubenden Blick in den Talkessel. Vom Aussichtspunkt schweben wir mit der Seilbahn hinunter in die höchstgelegene Großstadt der Welt (3640 m). Tradition und Moderne treffen sich im Marktviertel, wo Kokablätter säckeweise den Besitzer wechseln, ganz legal! Doch gibt es Erfolge im Kampf gegen den verbotenen Handel mit dem Derivat Kokain? Ihr Reiseleiter weiß davon zu berichten. Am Regierungspalast fragen wir uns, wie es in Bolivien weitergeht nach den Jahren mit Evo Morales, dem ersten indigenen Präsidenten. Abends dinieren wir im Panoramarestaurant unseres Hotels. 80 km.
  • Rätselhaftes Tiahuanaco
    Die Ruinen von Tiahuanaco (UNESCO-Welterbe) geben noch immer Rätsel auf. Welche Rolle spielte die Stadt einst? Wer waren ihre Bewohner? Welcher Gott ziert das berühmte Sonnentor? Mit mehr Fragen als Antworten kehren wir zurück nach Puno, an den peruanischen Teil des Titicacasees, und entdecken dort die schwankende Welt der Urus mit Inseln, Häusern, Booten aus Binsengras. Busstrecke 270 km.
  • Durch das Reich des Kondors
    Surreal ragen die Grabtürme von Sillustani in der stillen Landschaft über dem Umayosee vor uns auf. Ein Platz der Mythen und Legenden; wir haben reichlich Zeit, die Stimmung zu genießen. Unterwegs durch das Hochland halten wir Ausschau nach Kondoren und Vicunas, den elegantesten der südamerikanischen Kamele. Das Ziel unserer Fahrt: Arequipa auf 2350 m Höhe. 300 km. Zwei Übernachtungen.
  • Kolonialflair in Arequipa
    Bunte Kartoffeln, schwarzen Mais, Hexenkräuter und fruchtige Exotik in allen Farben entdecken, schnuppern und schmecken wir auf dem Markt San Camilo. Dann lässt Ihr Reiseleiter auf der arkadengesäumten Plaza der weißen Tuffsteinstadt zwischen Kathedrale, Jesuitenkirche und Stadtpalästen die Kolonialzeit vor Ihren Augen auferstehen. Ein Ort der Schönheit und Stille empfängt uns am Nachmittag: die Klosterstadt Santa Catalina. Und beim Abendessen lassen wir uns noch einmal die Küche Perus auf der Zunge zergehen. Die Spezialität Arequipas: gefüllte Paprika.
  • Abschied von Peru
    Es bleibt noch Zeit für einen entspannten Vormittag, für letzte Einkäufe oder einen Bummel durch Arequipa. Am Nachmittag bringt uns LATAM nach Lima, wo wir uns von den Amazonas-Verlängerern verabschieden. Am Abend heben LATAM oder alternativ Iberia nonstop Richtung Madrid ab (Nachtflug, Flugdauer ca. 12 Std.).
  • Hallo, Europa!
    Ankunft am Nachmittag in Madrid und Weiterflug.

Zusatzinformationen

  • Flüge
    • Basel
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    • Düsseldorf
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    • Innsbruck
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    • München
    • Nürnberg
    • Stuttgart
    • Wien
    • Zürich

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