Peru & Bolivien: Vom Inka-Trail bis zum Salar de Uyuni

ab 5148,- €

Teilnehmer
7 - 14
Reisetage
22

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Der Inka-Trail zum Auftakt, ein Sechstausender als großes Finale: Auf dem wohl bekanntesten Pfad Südamerikas steigen wir nach Machu Picchu auf. Dann die Morgendämmerung vom Sonnentor aus: Der Blick auf die schönste Inkastadt im ersten Tageslicht ist einfach unvergesslich. Am Titicacasee wandern wir über die Terrassen der Insel Taquile, die uns grandiose Ausblicke auf den See bescheren. Danach ruft schon Bolivien: Salar de Uyuni, eine strahlend weiße Tafel, die sich bis zum Fuße einer Vulkankette erstreckt. Drei der Vulkane besteigen wir. ¡Vamos!

  • Flug mit LATAM Airlines in der Economyclass nach Lima und zurück von La Paz, Inlandsflüge mit Amaszonas, Boliviana und LATAM Airlines gemäß Reiseverlauf
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im Kleinbus, Zug (Tag 8), Boot (Tag 10) und in geländegängigen Fahrzeugen (Tage 14-20)
  • 16 Übernachtungen in einfachen Mittelklassehotels in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC, 3 Übernachtungen in Zweipersonenzelten ohne sanitäre Einrichtungen (mit Toilettenzelt; Isomatte wird gestellt, eigener Schlafsack erforderlich*)
  • 18 x Frühstück, 8 x leichtes Mittagessen oder Lunchpaket, 7 x Abendessen
  • Koch- und Campingausrüstung während des Inka-Trails
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung und zusätzlich englischsprachiger lokaler (Berg-)Führer sowie Koch- und Begleitmannschaft während des Inka-Trails
  • Gepäcktransport: mit Trägern an Tagen 5-8 (Hauptgepäck bleibt in Cusco)

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Anreise
    Abflug nach Peru.
  • 2. Tag: Hauptstadt Lima
    Ankunft in Lima und Transfer zum Hotel. Sofern Zeit bleibt, besichtigen wir am Nachmittag die historische Altstadt. Hotelübernachtung in Lima.
  • 3. Tag: Cusco
    Ein Flug bringt uns nach Cusco. Nach einer kurzen Erfrischung im Hotel schlendern wir durch die ehemalige Hauptstadt des Inka-Reiches (UNESCO-Weltkulturerbe) und schauen uns die prachtvolle Kathedrale sowie die mit Leben erfüllte Plaza de Armas an. Alte Inka-Gemäuer, drum herum die Kolonialarchitektur: Diese Mischung erhebt diese Stadt zu einem besonderen Erlebnis. Hotelübernachtung in Cusco. (F)
  • 4. Tag: Die Welt der Inkas
    Wir folgen den Inka-Spuren und fahren nach Sacsayhuaman, wo wir die Ruine einer Inka-Festung besichtigen. In Pisac wandern wir zum Intihuatana, einer Tempelanlage mit einem großen Felsbrocken, den die Inkas für eine Art Sonnen-Anker hielten. Anschließend besuchen wir eine weitere bedeutende Inka-Ruine in Ollantaytambo. Hotelübernachtung bei Urubamba. 140 km. (F)
  • 5. Tag: Inka-Trail
    Unser Inka-Trekking beginnt! Nach einem kurzen Transfer schultern wir unsere Tagesrucksäcke (ca. 5 kg) und folgen dem Río Urubamba, der sich malerisch durch das Heilige Tal der Inkas schlängelt. Nach der Pause im kleinen Weiler Miskay steigen wir zu einem Hochplateau hinauf, das einen schönen Blick auf die Ruinen der Inka-Stadt Llactapata (2.288 m) bietet. Der Pfad führt uns weiter ins Tal des Kusichaca-Flusses hinab und schließlich zum Camp Wayllabamba (2.743 m) hinauf. 3 Zeltübernachtungen entlang des Inka-Trails. 40 km. (F, M, A)
  • 6. Tag: Inka-Trail
    Der zweite Trekking-Teil ist zwar anstrengend, landschaftlich hat er jedoch ganze Menge zu bieten! Wir steigen durch ein grünes Tal zum Weiler Lluluchapampa hinauf - Dutzende von Bächen plätschern über den Pfad. Und nun windet sich der Weg bis zum Abra-Warmihuañusca-Pass (4.198 m) hinauf, dem höchsten Punkt des Inka-Trails. Abstieg nach Pacamayo. (F, M, A)
  • 7. Tag: Inka-Trail
    Auf den Spuren der Inkas: Wir beginnen mit einem Aufstieg zum Inka-Wachturm Runkurakay und dem gleichnamigen Pass (3.998 m). Beim Abstieg schauen wir uns eine weitere Ruine an, die Sayacmarca. Noch einmal windet sich der Weg zum Phuyupatamarca-Pass (3.700 m) hinauf. Gleich hinter dem Pass erwartet uns die Siedlung Phuyupatamarca - "der Ort über den Wolken". Abstieg nach Wiñaywayna, das nach Machu Picchu als die zweitschönste Inka-Ruine gilt. (F, M, A)
  • 8. Tag: Machu Picchu
    Früh aus den Federn, heute geht es zum Machu Picchu! Wir steigen zum Inki Punki, dem Sonnentor hinauf, um hier den Sonnenaufgang über Machu Picchu zu erleben - ein unvergesslicher Anblick! Nach dem Abstieg besichtigen wir die Anlage mit einem ortskundigen Führer. Danach fahren wir nach Cusco zurück. Hotelübernachtung in Cusco. 100 km + Zug. (F)
  • 9. Tag: Zum Titicacasee
    Früh morgens machen wir uns auf den Weg nach Puno am Titicacasee (ca. 8 Std.). Auf dem Weg dorthin besichtigen wir die Kolonialkirche Andahuaylillas ("die Sixtinische Kapelle Amerikas") und den Racchi-Tempel. 2 Hotelübernachtungen in Puno. 400 km. (F)
  • 10. Tag: Schwimmende Urosinseln
    Der Titicacasee ist für die Peruaner ein magischer Ort. Ihrer Mythologie nach stiegen hier einst die Kinder der Sonne aus dem Wasser, um das Reich der Inka zu gründen. Ein Bootsausflug bringt uns die Lebensweise der Indigenas auf den schwimmenden Urosinseln näher. Die Nachfahren des Urvolkes Uro haben die Inseln aus Schilf konstruiert und zeigen uns die Bedeutung dieses Rohstoffs in ihrem Alltag. Anschließend fahren wir weiter zur Insel Taquile, wo wir eine Wanderung durch die schöne Terrassenlandschaft unternehmen. Danach geht es mit dem Boot zurück nach Puno. 40 km + Boot. (F)
  • 11. - 12. Tag: Nach Bolivien/La Paz
    Wir überqueren die bolivianische Grenze und besuchen die Ruinen von Tiwanaku (UNESCO-Weltkulturerbe), die zu den wichtigsten archäologischen Stätten Boliviens gehören. Am Nachmittag erreichen wir La Paz, auf 3.870 m gelegen. Umgeben von den schneebedeckten Bergen der "Cordillera Real" erleben wir die "Stadt des Friedens" am nächsten Tag auf einer Stadtbesichtigung. Wir besuchen den Hauptplatz "Plaza Murillo" mit dem Präsidentenpalast und die San Francisco Kirche, die zu den schönsten Kathedralen Boliviens zählt. Das nur 10 km vom Stadtzentrum entfernte Mondtal bietet uns mit seinen bizarren Erosionsformationen aus Sandstein hübsche Fotomotive. 2 Hotelübernachtungen in La Paz. 235 + 30 km. (2 x F)
  • 13. Tag: Sucre – die Weiße Stadt
    Mit dem Flieger erreichen wir Sucre, die offizielle Hauptstadt Boliviens, die uns mit ihren strahlendweißen Fassaden bezaubert. Nach der Besichtigung Fahrt nach Potosi und Hotelübernachtung. 165 km. (F)
  • 14. Tag: Salzpfanne von Uyuni
    In Potosi werfen wir einen Blick auf die Kolonialbauten (UNESCO-Weltkulturerbe), bevor wir weiter in die bolivianische Wildnis fahren. Am Nachmittag erreichen wir Colchani, das am Rand der Salzpfanne von Uyuni liegt. Hotelübernachtung in Colchani. 270 km. (F)
  • 15. Tag: Salzsee und Kakteen
    Wir fahren durch die Salzpfanne und bewundern diese bizarre Landschaft: Eine gleißende, weiße Tafel, die sich bis zum Horizont erstreckt; hier und da wird sie von Riesenkakteen gesäumt. Ein beeindruckendes Panorama! Hotelübernachtung bei Tahua. 105 km. (F, A)
  • 16. Tag: Vulkan Thunupa
    Heute schnüren wir wieder die Trekkingstiefel und steigen zum Krater des Thunupa-Vulkans (4.700 m) auf. Mit seinen rotbraunen Flanken bietet er schon aus der Ferne einen grandiosen Anblick. Von seinem Krater schweift unser Blick über die wüstenartige Landschaft und die benachbarten Vulkane. Abstieg, Transfer nach San Pedro de Quemez und Hotelübernachtung. 140 km. (F, M)
  • 17. - 18. Tag: Vulkan Ollague
    Der Ollague (5.865 m) – die nächste Station auf dem Weg zu unserem 6.000er: Mit den Jeeps fahren wir zum Fuße des Vulkans (4.700 m). Langsam steigen wir die Flanke hoch (4 Stiefel). Sofern Weg- und Wetterverhältnisse es zulassen, genießen wir vom Gipfel eine schöne Rundsicht u. a. mit der Laguna Verde. Am 18. Tag können wir uns auf einer Rundfahrt zu mehreren Lagunen und dem Stone Valley entspannen. Je 1 Hotelübernachtung bei der Hedionda-Lagune und in Quetena. 155 + 145 km. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
  • 19. Tag: Uturuncu (6.008 m)
    Der große Gipfeltag! Früh morgens fahren wir zum Ausgangspunkt unserer Vulkanbesteigung (5.450 m). Die Flanken bieten keine technischen Schwierigkeiten; der Vulkan gilt als einer der leichtesten 6.000er weltweit. Normalerweise sind keine Steigeisen notwendig. Aufgrund der Höhe ist der Aufstieg dennoch eine körperliche Herausforderung. Am Gipfel (6.008 m) werden wir mit einem grandiosen Ausblick auf die bolivianische Wüstenlandschaft belohnt. 6.000 Meter – wir haben es geschafft! Abstieg und Transfer zum Hotel. Hotelübernachtung bei Villamar. 125 km. (F, M, A)
  • 20. Tag: Zurück nach La Paz
    Wir nehmen Abschied von der bolivianischen Wildnis und fahren nach Uyuni zurück. Flug nach La Paz und Transfer zum Hotel. Hotelübernachtung in La Paz. 190 km. (F, M)
  • 21. Tag: Heimreise
    Transfer zum Flughafen und Rückflug.
  • 22. Tag: Ankunft

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    Die für den Inka-Trail notwendige, persönliche Genehmigung ist auf 500 Stück/Tag begrenzt. Zum Erhalt dieser Genehmigung benötigen wir direkt mit der Buchung deine Reisepassdaten. Diese dürfen sich bis zum Reiseantritt nicht ändern. Ggf. ist deine Reise sonst nicht möglich. *Ein Schlafsack inkl. Inlet kann auf Wunsch gemietet werden (ca. USD 30 p. P., zahlbar vor Ort). Bitte bei Buchung mit angeben.
  • Anforderungsprofil
    Gehzeiten von 7 bis 8 Stunden oder mehr. Höhenunterschiede bis über 1.000 Meter, oft im steilen und schwierigen Gelände. Eine sehr gute Kondition, Trittsicherheit und entsprechende Höhenverträglichkeit sind erforderlich. Die anspruchsvollen Trekking- und Bergtouren sind nur berggeübten, konditionsstarken und höhenerfahrenen Hochgebirgswanderern vorbehalten. Man muss imstande sein, sich in Höhen von über 4.500 Metern aufzuhalten sowie oftmals Höhenunterschiede von mehr als 1.000 Metern zu bewältigen
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