Peru: Condor, Cañón & Camino Inca

ab 3948,- €

Teilnehmer
7 - 16
Reisetage
21

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Magisch schwingt sich der Condor aus den Tiefen des Colca Cañóns empor, gleitet über Dörfer und jahrhundertealte Terrassen der endlosen Weite der Anden entgegen. Er nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch mystische Inka-Rituale, goldlüsterne Konquistadoren-Träume und farbenfrohe Märkte. Begleitet uns vom tosenden Pazifik über den tiefblauen Titicacasee bis ins Heilige Tal der Inkas. Und nach dem Trekking auf dem Camino Inca, dem alten Inka-Pfad, gewährt er uns einen fantastischen Blick auf die "Verlorene Stadt" Machu Picchu.

  • Flug mit LATAM Airlines in der Economyclass nach Lima und zurück von Cusco
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im Reisebus, Minibus, Zug und in Booten
  • 15 Übernachtungen in Mittelklassehotels in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC, 3 Übernachtungen in 2-Personen-Doppeldachzelten in Camps (mit Toilettenzelt, ohne Dusche)
  • Koch- und Campingausrüstung (Isomatte wird gestellt, eigener Schlafsack erforderlich*)
  • Gepäcktransport auf dem Inka-Trail mit Trägern an Tagen 14-17
  • 18 x Frühstück, 3 x leichtes Mittagessen oder Lunchpaket, 3 x Abendessen
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren entsprechend dem Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung und tlw. zusätzlich englischsprachige peruanische Führer

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Abflug nach Peru
  • 2. - 4. Tag: Hauptstadt & Pazifikküste
    Ankunft in Lima und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag entdecken wir die quirlige, bunte Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) zu Fuß. Entlang Perus Pazifikküste auf der legendären Panamericana geht es am nächsten Tag Richtung Süden. Auf dem Weg nach Pisco besuchen wir Tambo Colorado, eine der ältesten und weitläufigsten Ruinenanlagen Südperus. Am 4. Tag machen wir uns auf den Weg in das Fischerdorf Paracas und unternehmen einen halbtägigen Bootsausflug zu den Islas Ballestas. Wir überzeugen uns vom immensen Artenreichtum, der über 150 Seevogel-Arten umfasst inkl. Humboldt-Pinguinen, Kormoranen und Blaufußtölpeln. Darüber hinaus ist hier auch eine Seelöwen-Kolonie Zuhause. Unterwegs bestaunen wir den 120 Meter hohen Petroglyphen „Candelabro“. Fakultativ können wir über die mysteriösen Nazca-Linien (UNESCO-Weltkulturerbe) fliegen. Je 1 Hotelübernachtung in Lima, Pisco und Nazca. 20 + 305 + 230 km. (2 x F)
  • 5. - 6. Tag: Arequipa
    Ein langer Fahrtag endet in der "Weißen Stadt" Arequipa (UNESCO-Weltkulturerbe). Hier lernen wir auf einer Stadtbesichtigung am 6. Tag unter anderem das erst seit 1970 für die Öffentlichkeit zugängliche Kloster Santa Catalina kennen, welches derzeit noch immer etwa zwanzig Nonnen beherbergt. 2 Hotelübernachtungen in Arequipa. 560 + 20 km (2 x F)
  • 7. - 8. Tag: Colca Cañón
    Über einen der höchsten befahrbaren Pässe (4.528 m) erreichen wir Chivay. Nachmittags entdecken wir auf einer kurzen Wanderung mehrere kleine Dörfer (GZ ca. 2 Std.) und haben anschließend die optionale Möglichkeit ein entspannendes Bad in einem der modernsten Thermalbäder Perus zu nehmen. Am nächsten Tag erkunden wir zu Fuß das Königreich des Condors: den berühmten Colca Cañón mit dem Aussichtspunkt "Cruz del Condor" (GZ ca. 2 Std.). Hoffentlich erspähen wir den größten flugfähigen Vogel der Welt. 2 Hotelübernachtungen beim Colca Cañón. 180 + 90 km. (2 x F)
  • 9. - 10. Tag: Titicacasee
    Früh brechen wir auf in Richtung Titicacasee. Unterwegs besichtigen wir die Grabtürme von Sillustani (GZ ca. 2 Std.), einem der bedeutendsten Orte der Kolla-Kultur aus der Prä-Inkazeit. Die Kulisse vor dem Titicacasee und den umliegenden Anden-Gipfeln ist spektakulär! Ein Bootsausflug auf dem höchsten schiffbaren See der Welt am Vormittag des 10. Tages bringt uns die Lebensweise der Indigenas auf den schwimmenden Uros-Inseln näher. Danach haben wir Zeit zur freien Verfügung, um die Eindrücke der letzten Tage Revue passieren zu lassen. 2 Hotelübernachtungen in Puno. 335 + 40 km.
  • 11. - 13. Tag: (Rund um) Cusco
    Wir spazieren durch die engen, verwinkelten Gassen Cuscos (UNESCO-Weltkulturerbe), verweilen auf prächtigen Plätzen, schauen dem bunten Treiben der Inka-Nachfahren zu und entdecken Kirchen, Klöster und Kolonialbauten. Rund um die einstige Inka-Hauptstadt besichtigen wir die Ruinen des Tempels von Wiracocha, die Kolonialkirche von Andahuaylillas und die über der Stadt thronende Inka-Festung Sacsayhuamán. Wir unternehmen eine Wanderung bei den Ruinen von Pisac (GZ 4-5 Std.) und statten dem farbenfrohen lokalen Markt einen Besuch ab. Die Ruinen von Pisac finden nur bei wenigen Touristen Beachtung, obwohl sie aufgrund ihrer erstaunlichen Bauweise ebenso faszinierend sind wie jene von Machu Picchu. Die Anlage besteht aus unzähligen Terrassen, welche einige Geheimisse verborgen halten. Im idyllischen Ollantaytambo besuchen wir die über das Heilige Tal der Inka hinausragende Ruinenanlage und genießen die herrliche Weitsicht. 2 Hotelübernachtungen in Cusco und 1 bei Urubamba. 400 + 140 km. (3 x F)
  • 14. - 17. Tag: Inka-Trail
    Es ist soweit: Wir schnüren unsere Wanderschuhe und beginnen in Chilca unsere Zeitreise in die Vergangenheit. Vier Tage lang werden wir dem heute als Inka-Trail bekannten einstigen Inka-Pfad folgen. Eine gute Kondition und Höhenverträglichkeit, die wir in der vorherigen Woche erworben haben, sind notwendig, um drei Pässe von 3.500-4.200 m zu überwinden. Wir tragen nur unseren Tagesrucksack (ca. 5 kg), der Transport unserer Ausrüstung wird von Trägern übernommen, das restliche Gepäck wird in Cusco deponiert. Wir folgen zunächst dem Río Urubamba und steigen später zu einem Hochplateau auf, das einen malerischen Blick auf die Ruinen der Inka-Stadt Llactapata (2.288 m) bietet. Unser Tagesziel ist Huayllabamba (2.743 m). GZ 4-5 Std. Der nächste Tag ist zwar anstrengend (3 Stiefel), landschaftlich hat er jedoch eine ganze Menge zu bieten! Durch ein grünes Tal geht es hinauf zum Weiler Lluluchapampa – dutzende von Bächen plätschern über den Pfad. Nun windet sich der Weg bis zum Abra-Warmihuañusca-Pass (4.198 m) hinauf, dem höchsten Punkt des Inka-Trails. Abstieg nach Pacaymayo (3.560 m). GZ 6-7 Std. Auf den Spuren der Inkas beginnen wir am 16. Tag mit dem Aufstieg zum Inka-Wachturm Runkurakay und dem gleichnamigen Pass (3.998 m). Beim Abstieg schauen wir uns eine weitere Ruine an, die Sayacmarca. Noch einmal windet sich der Weg zum Phuyupatamarca-Pass (3.700 m) hinauf. Gleich hinter dem Pass erwartet uns die Siedlung Phuyupatamarca – "der Ort über den Wolken", wo wir ein letztes Mal übernachten (3.650 m). GZ 5-6 Std. Die Camps unterwegs sind zwar einfach, aber ihre wunderschöne Lage wiegen den Verzicht auf eine Dusche mehr als auf. Unsere letzte Etappe führt uns am 17. Tag nach Wiñaywayna, die nach Machu Picchu als die zweitschönste Inka-Ruine gilt. Nach einer kurzen Besichtigung haben wir es fast geschafft: der letzte Aufstieg hinauf zum Sonnentor (2.750 m). Der Anblick der legendären Ruinenstadt Machu Picchu (UNESCO-Weltkulturerbe) von hier ist unvergesslich! Erschöpft aber glücklich genießen wir diesen magischen Moment. Abstieg nach Machu Picchu (2.460 m) und Transfer nach Aguas Calientes. GZ 4-5 Std. 3 Zeltübernachtungen auf dem Inka-Trail und 1 Hotelübernachtung in Aguas Calientes. 40 +10 km. (4 x F, 3 x M, 3 x A)
  • 18. - 19. Tag: Machu Picchu – die "Verlorene Stadt"
    Für die intensive Besichtigung der „Verlorenen Stadt“ machen wir uns früh auf den Weg. Mit Ausblick auf den Huayna Picchu und dem Weitblick in die blauschimmernde Umgebung tauchen wir in die sagenumwobene Geschichte dieses mystischen Ortes ein. Nicht umsonst wurde Machu Picchu zu einem der sieben „neuen“ Weltwunder gekürt. Anschließend geht es per Zug und Bus zurück nach Cusco, das wir am 19. Tag auf eigene Faust erkunden können. 2 Hotelübernachtungen in Cusco. 100 km + Zug. (2 x F)
  • 20. Tag: Heimreise
    Flughafentransfer und Rückflug via Lima gen Heimat. 50 km. (F)
  • 21. Tag: Ankunft

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    Die für den Inka-Trail-Permits sind weltweit auf 500 Stück/Tag begrenzt. Zum Erhalt dieser Genehmigung benötigen wir direkt mit der Buchung deine Reisepassdaten. Diese dürfen sich bis zum Reiseantritt nicht ändern. Ggf. ist deine Reise sonst nicht möglich. Wir raten zur frühzeitigen Buchung. *Ein Schlafsack inkl. Inlet kann auf Wunsch gemietet werden (ca. 30 USD p. P., zahlbar vor Ort). Bitte bei Buchung mit angeben.
  • Anforderungsprofil
    Gehzeiten von durchschnittlich 5 Stunden. Höhenunterschiede von 400 bis 600 Meter. Raue Wegbeschaffenheit, steile An- und Abstiege sind möglich. Eine gewisse Wandererfahrung ist von Vorteil.
  • Kulturanteil
    Besuche historischer Orte und kultureller Attraktionen wechseln sich ab mit Erlebnissen in der Natur.
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