Peru – Höhepunkte mit Amazonien

ab 4020,- €

Mögliche Varianten:

Teilnehmer
12 - 29
Reisetage
17

Veranstalter: Studiosus Reisen

Die Höhepunkte Perus kompakt in zwei Wochen erleben

Auch wenn Sie schon unzählige Bilder im Kopf haben – live macht der heilige Inkaort Machu Picchu einfach sprachlos! Doch der Andenstaat hat noch viel mehr zu bieten: pulsierendes Großstadtleben in Lima, Kolonialflair in der alten Inka-Hauptstadt Cuzco. Zwischen Pazifikküste, Küstenwüsten, dem tiefblauen Titicacasee, kargen Hochebenen, schneebedeckten Andengipfeln und dem Dschungel im Amazonas-Tiefland entfaltet Peru außerdem sein grandioses Landschaftsspektrum. Eine kompakte Studienreise, die alle Höhepunkte des Landes vereint. Und für Tauchgänge ins Alltagsleben – inklusive kulinarischer Kostproben – und Entdeckungen in Eigenregie bleibt auch noch Zeit.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit LATAM Airlines (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Lima und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers, in Amazonien in landesüblichen Kleinbussen bzw. Pkw
  • Bootsfahrten zur Lodge und zurück
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage), Ausflüge in Amazonien in Kleingruppen zusammen mit anderen Gästen der Lodge
  • 11 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool, und 3 Übernachtungen im Doppelzimmer in der einfachen EcoAmazonia Lodge
  • Frühstück, 2 Mittagessen und 2 Abendessen in einem Restaurant, 5 Abendessen im Hotel, Vollpension in der Amazonas-Lodge
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • In Amazonien örtliche, Deutsch sprechende Reiseleiter, keine Studiosus-Reiseleitung
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Eintrittsgelder (ca. 180 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)

Tagesbeschreibung

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  • Peru, wir kommen!
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Zubringerflug nach Madrid, von dort spätabends Weiterflug mit LATAM nach Lima (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft am nächsten Morgen.
  • Lima – köstlich und kolonial
    "Bienvenidos"! Zum Frühstück begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter im Hotel. Danach geht es auf eine erste Tour durch Lima - mit ihren Kontrasten zwischen kolonialen Villen und futuristischen Shoppingmalls, schicken Geschäftsvierteln und wild wuchernden Vorstädten. In der Altstadt (UNESCO-Welterbe) zeugen Kirchen und Paläste von der spanischen Epoche, und in Limas Kunstmuseum MALI reisen wir von den Kulturen Alt-Perus bis zur Kunst der Moderne. Dann aber lernen wir Südamerikas Hauptstadt der Gourmets auch kulinarisch kennen: Beim Mittagessen kitzeln die feinen Zitrusaromen des Nationalgerichts Ceviche unsere Zungen. Und danach? Ausruhen im Hotel? Oder lockt es Sie auf einen Nachmittagsspaziergang entlang der Pazifikküste zum Einkaufszentrum Larcomar?
  • An der Pazifikküste
    Bevor wir Lima verlassen, lassen wir uns an der Steilküste der Costa Verde die Meeresbrise um die Nase wehen und schauen den Surfern unten beim Wellenreiten zu. Im Künstlerviertel Barranco spazieren wir über die Seufzerbrücke. Wer die Überquerung ohne Luftholen schafft, kommt wieder! Von den improvisierten "jungen Stadtvierteln" am Stadtrand und der Sehnsucht, in der Hauptstadt Glück und Wohlstand zu finden, erzählt Ihr Reiseleiter während der Fahrt auf der Panamericana – der Traumstraße des Kontinents – nach Paracas, wo der Pazifik vor unserem Strandhotel rauscht. 250 km.
  • Auf der Panamericana
    Ein gemütlicher Vormittag in Paracas? Oder haben Sie Lust auf Galápagos im Miniformat? Dann ab zu den Islas Ballestas! (50 €) Von den Felsen im Pazifik grüßen Seelöwen und Humboldtpinguine, kreischend drehen Guanokormorane und Perutölpel über uns ihre Runden. Alle zusammen folgen wir danach der Panamericana weiter nach Süden. In der Oase Huacachina fühlen wir uns wie mitten in der Sahara. Und bei Nazca wird es rätselhaft: Dienten die geheimnisvollen Linienbilder (UNESCO-Welterbe) als Landeplätze von Außerirdischen oder als prähistorische Sternenkarte? Wie Generationen von Forschern rätseln wir am Aussichtsplatz. Beim individuellen Abendessen in Nazca kommen Sie vielleicht noch auf ganz neue Theorien! Busstrecke 210 km.
  • Farbenrausch der Küstenwüste
    Lang, aber kurzweilig – die Fahrt auf der Panamericana nach Arequipa, begleitet von mächtigen Vulkankegeln. Die Küstenwüste sorgt Farbenzauber zwischen Grau, Braun und Ockergelb, immer wieder unterbrochen von dem satten Grün der Flussoasen. Einsame Strände locken zum Spaziergang, und wir fühlen uns ganz klein inmitten der gewaltigen Landschaftsszenerie! Welchen Einfluss das Klimaphänomen El Nino auf die Ökosysteme hat, erzählt Ihr Reiseleiter unterwegs. Dann empfängt uns Arequipa auf 2350 m Höhe, bewacht von gleich drei Vulkanen. 530 km auf überwiegend gut ausgebauten Straßen. Zwei Übernachtungen in Arequipa.
  • Kolonialflair in Arequipa
    Ganz in Weiß: Arequipas Altstadt (UNESCO-Welterbe) aus dem Tuffstein der Region. Zwischen Kathedrale, Jesuitenkirche und Stadtpalästen in verspieltem Barock lässt Ihr Reiseleiter die Kolonialzeit vor Ihren Augen auferstehen. Kunterbunt und lautstark empfängt uns die Markthalle San Camilo, wo Händler exotisches Obst, vielfarbige Hochlandkartoffeln und schwarzen Mais anpreisen. Dann tauchen wir in der Klosterstadt Santa Catalina in den Nonnen-Mikrokosmos ein – eine stille Welt für sich. Lassen Sie sich danach in den freien Nachmittag fallen, gönnen Sie sich ein Arequipena-Bier oder Inka Kola auf dem Hauptplatz oder studieren Sie in der Casa del Moral kolonialspanischen Lifestyle! Zum Abendessen in einem Restaurant erwarten wir interessante Gäste: Studenten des Deutsch-Peruanischen Kulturinstitutes, die von den Freuden und Herausforderungen des peruanischen Alltags erzählen.
  • Im Reich des Kondors
    Kühn recken sich Vulkanspitzen in den Himmel, Vicunas weiden entlang der Straßen, und Flamingos durchwaten die Lagunen im Schutzgebiet Salinas-Aguada Blanca. Mit etwas Glück können wir auch Kondore am Himmel majestätisch gleiten sehen. Die Weiten des peruanischen Altiplano begleiten uns auf unserem Weg hinauf zum Titicacasee. Doch auch in der abgeschiedenen Landschaft kämpfen Menschen für ihre Rechte. Wie es im Machtkampf der Bergarbeiter gegen multinationale Konzerne steht, weiß Ihr Reiseleiter. Eine mystische Atmosphäre herrscht an den Grabtürmen von Sillustani, in der stillen Landschaft am Umayosee. Unser nächstes Quartier beziehen wir in Puno, auf 3800 m Höhe am Titicacasee. 320 km. Zwei Übernachtungen.
  • Landschaftszauber am Titicacasee
    Kobaltblau schimmert uns der Titicacasee entgegen, und von Ferne grüßen die schneebedeckten Sechstausender der Königskordillere herüber. Wir entdecken das Andenmeer per Boot und erleben, wie die Bewohner der schwimmenden Inseln vom Hausbau bis zum Pausensnack ihr Leben ganz dem Binsengras anpassen. Und wir erfahren, warum die Männer auf der Insel Taquile keine Ruhepause kennen und beim Warten auf den nächsten Job zu Strickkönigen werden. Mittags sind wir zu Gast in einem rustikalen Restaurant auf der Insel, bevor wir zum Festland nach Puno zurückfahren.
  • Durch karge Weiten ins Heilige Tal
    Leben im Hochland: Alpaka- und Lamaherden durchqueren die Weiten des Altiplanos und stapfen durchs stachlige Ichú-Gras, hin und wieder lässt sich ein Hirte sehen, Geierfalken spähen am Straßenrand nach Beute, und wilde Meerschweinchen verschwinden hastig zwischen den Steinen. Nach einem Fotostopp auf dem La-Raya-Pass (4350 m) nehmen wir Kurs aufs Heilige Tal der Inkas. 400 km. Zwei Übernachtungen im Heiligen Tal auf 2860 m Höhe.
  • Mystisches Machu Picchu
    Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn von Ollantaytambo durch das wilde Urubambatal nach Aguas Calientes (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Dann liegt Machu Picchu vor uns: Unvergleichlich, der Blick auf die Inkastadt zwischen Himmel und Erde, die ihre Geheimnisse noch nicht preisgegeben hat! Riesige verwitterte Steinquader verdichten sich zu Sonnentempeln, Wassertreppen und Wohnvierteln. Doch wer lebte hier, und warum wurde die Siedlung verlassen? Treppauf, treppab geht es zu immer neuen Ausblicken und Bauwerken voller Raffinesse. Am Abend mit Zug und Bus zurück ins Heilige Tal. Busstrecke 50 km.
  • Die Erben der Inkas
    Souvenirs, Souvenirs auf dem Marktplatz von Pisak: kunterbunte Stoffe, Schachbretter, auf denen Inkas gegen Spanier kämpfen, Panflöten und Strickmützen, so weit das Auge reicht. Wie man Lama- und Alpakawolle färbt, erfahren wir in einer Kooperative. Dann ungläubiges Staunen vor der Inkafestung Sacsayhuamán: Wie nur hat man die riesigen Mauersteine passgenau aufeinandergestapelt? Der Blick hinunter nach Cuzco ist traumhaft! 90 km. Abends hat Ihr Reiseleiter bestimmt Tipps fürs beste Lomo saltado oder für Alpaka-Steaks auf Lager. Oder möchten Sie Meerschweinchen probieren? Zwei Übernachtungen in Cuzco auf 3400 m Höhe.
  • Cuzco, der Nabel der Welt
    In der alten Inka-Hauptstadt begegnet uns hier indigene Kultur im Sonnentempel, dort spanischer Katholizismus in der Kathedrale: Doch die einheimischen Maler haben die Bibelszenen in die Welt der Anden übertragen. Und überall in den Straßen ruhen die Gebäude auf riesigen Mauern der Inkazeit. In eine farbenfrohe Künstlerwelt können Sie am freien Nachmittag im Viertel San Blas eintauchen. Und abends feiern wir in einem Restaurant mit leckerer Andenküche Abschied von den Mitreisenden, die nicht mit in den Dschungel kommen.
  • Der Dschungel ruft!
    Am Vormittag fliegen Sie aus dem Bergland Cuzcos nach Puerto Maldonado im Amazonas-Tiefland. Dort begrüßen Sie Ihr deutschsprachiger Naturführer, der Sie die nächsten Tage begleitet, und feuchtwarme Tropenluft. Mit dem Boot gleiten Sie auf dem Madre de Dios zur EcoAmazonia Lodge (Fahrzeit ca. 2 Std.). Ihr einfacher Bungalow liegt mitten im lodgeeigenen Naturreservat in einem der letzten intakten Ökosysteme unseres Planeten. Am Nachmittag gehen Sie mit einem Naturführer schon mal auf die Pirsch und halten Ausschau nach Kaimanen. Drei Übernachtungen in der Lodge.
  • Die Tierwelt des Regenwaldes
    Heute und morgen entdecken Sie den Regenwald, immer mit sachkundigem Führer auf mehreren Ausflügen zu Fuß und mit dem Boot. Aras, Schildkröten, Riesenotter und Tapire lassen sich mit etwas Glück erspähen. Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht? Kein Problem: Ihr Naturführer lenkt Ihren Blick auf die Phänomene der tropischen Tier- und Pflanzenwelt. Auf der Affeninsel toben Kapuziner-, Löwen- und Totenkopfäffchen durchs Geäst, und über Stege und Stufen erreichen Sie einen Ausguck, um Tukane, Aras und Greifvögel zu beobachten. Zwischen den Ausflügen bleibt Zeit zum Entspannen und "Verdauen" der vielfältigen Eindrücke - in der Hängematte schaukelnd zum Beispiel. Nach der letzten Pirsch des Tages dann einfach den Lauten des Regenwaldes lauschen!
  • Abschied von Amazonien
    Nach einem letzten Frühstück mit Dschungelkonzert bringt Sie das Boot zurück nach Puerto Maldonado. Am Nachmittag fliegen Sie nach Lima und von dort am Abend weiter nach Madrid (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).
  • Rückkehr
    Am Nachmittag Landung in Madrid und Weiterflug.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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11.07.2021 - 27.07.2021
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12.09.2021 - 28.09.2021
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10.10.2021 - 26.10.2021
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07.11.2021 - 23.11.2021
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