Peru – Im Reich des Kondors

ab 2899,- €

Teilnehmer
8 - 25
Reisetage
16

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Je nach Wahl in 16 oder 21 Tagen zu den Highlights von Peru: mit oder ohne Abstecher ins Amazonas-Tiefland, aber immer mit Südamerikas Trend-City Lima, am Pazifik entlang und hinauf in die Anden

Eine Prise Hauptstadt, dann Outdoor-Feeling und zwischendurch einen Pisco sour. Bienvenido a Peru! Auf Wunsch Pinguine, Seelöwen und zahlreiche Vogelarten im Naturschutzgebiet Islas Ballestas beobachten. Bei den strickenden Männern am Titicacasee die Heiratschancen ausloten, später die Netze auswerfen und Fische fangen. Zum Mittagessen gibt's sicher auch mal Cuy: Meerschweinchen. Die müssen wir Gott sei Dank nicht selbst jagen.

  • Linienflug mit LATAM Airlines (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Lima und zurück, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Inlandsflug (Economy) mit LATAM Airlines von Cuzco nach Lima
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit landesüblichem Reisebus (teilweise mit Klimaanlage)
  • Bahn- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels; eine Übernachtung in einfachen Hütten mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Minibustransport und Eintritt Machu Picchu (ca. 60 €)
  • Besucherticket Colca-Canyon und Cuzco (ca. 40 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Madrid
    Abends Zubringerflug nach Madrid.
  • Lima Citytour
    Kurz nach Mitternacht gemeinsamer Weiterflug nach Lima (Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft morgens. Marco Polo Scout Juan nimmt uns strahlend in Empfang. Vormittags spazieren wir durch die Reißbrett-Hauptstadt der spanischen Eroberer und Limas Vorzeigestadtteil Miraflores: Boulevards mit Boutiquen und Cafés, am nahen Stadtstrand sind schon die ersten Surfer in der Pazifikbrandung unterwegs. Beim gemeinsamen Mittagessen überrascht uns die abwechslungsreiche Küche des Andenstaates: Wir sind uns einig - mehr peruanische Restaurants in Europa wären der Hit!
  • Lima - Ica Rendezvous mit Pinguinen
    Auf der Panamericana geht's gen Süden. Zwischenstopp in Pisco, dem namensgebenden Ort des peruanischen Nationalgetränks Pisco sour – natürlich probieren wir ein Schlückchen davon. Dann weiter nach Paracas an den Pazifik. Per Boot hinüber zu den Islas Ballestas°: Dort sehen wir riesige Vogelkolonien, Seelöwen und Humboldt-Pinguine. Zurück an Land und weiter nach Ica. Mitten in der Dünenlandschaft die Oase Huacachina mit einem See: Ein paar Wagemutige mieten sich nachmittags Bretter zum Sandboarding.
  • Ica - Puerto Inca Wüstenbilder
    Immer in Richtung Süden durchs karge Land - karg? Alles eine Frage der Perspektive: Von einem Aussichtsturm° aus bekommen wir einen Eindruck von den Linien von Nazca, mysteriösen Scharrbildern in der Wüste. Weiter an den Pazifik nach Puerto Inca.
  • Puerto Inca - Arequipa Ins Gebirge
    Heute lassen wir den Pazifik hinter uns, die Straße schraubt sich hinauf in die Berge nach Arequipa (2350 m). Wir schlendern durch die Stadt und merken uns Juans Restauranttipps. Wirklich lecker: Alpaka-Steak vom heißen Stein. Praktisch null Fett, aber maximaler Geschmack!
  • Arequipa Luxuriöses Klosterleben
    Morgens Sightseeing in Arequipa. Wir bummeln mit Juan durch die Arkadengänge an der Plaza de Armas, schauen in der Kirche La Companía° vorbei und kommen zum Kloster Santa Catalina°: im Inneren die Luxuszellen der früheren Nonnen. Nachmittags Freizeit - zum Shoppen?
  • Arequipa - Colca-Canyon Höhen und Tiefen
    Lamas, Alpakas und Vicunas dienen uns unterwegs als Fotomodelle. Aus Asphalt wird bald Piste, und auf dem Patapampa-Pass erreichen wir 4870 m über dem Meeresspiegel. Kokatee gegen die Höhenkrankheit trinken und ans nächste Ziel denken: den Colca-Canyon! Dazu vielleicht etwas Entspannung in den heißen Quellen von La Calera°? Übernachtung in Chivay auf 3420 m.
  • Colca-Canyon - Puno König der Anden
    Frühmorgens fahren wir tief in die Schlucht hinein bis zum Cruz del Condor. "Wir haben Glück", sagt Juan, "die Thermik stimmt." Schon schweben mehrere Kondore majestätisch über und unter uns. Von dort aus wandern wir in rund zwei Stunden hinunter zum Dorf Cabanacondo, wo schon unser Bus zum Titicacasee bereitsteht. Abends Ankunft in Puno (3850 m).
  • Puno - Isla Ticonata Auf dem Titicacasee
    Langsam tuckert unser Boot über den See. Erste Station: die schwimmenden Dörfer der Urus. Zu den strickenden Männern Zweite Station: Isla Taquile. Hier geht kein Mann ohne selbst gestrickte Mütze aus dem Haus. "Der Farbcode", meint Juan, "ist ausschlaggebend." Wer eine rote Mütze trägt, ist verheiratet. Rot-Weiß bedeutet Single und Weiß momentan kein Interesse. Gut zu wissen ... Später schippern wir zur Isla Ticonata. Wenn es Wind und Wetter zulassen, können wir mit den Insulanern die Netze auswerfen und Fische fangen. Abends knistert das Lagerfeuer und unsere Gastgeber stimmen die Lieder ihrer Vorfahren an - typischer Inselalltag und wir mittendrin!
  • Isla Ticonata - Heiliges Tal Fahrt ins Heilige Tal
    Nach dem Frühstück setzen wir wieder zum Festland über und machen uns auf den langen Weg in die Berge. Über den 4350 m hohen La-Raya-Pass geht's ins Tal des Urubamba, das Heilige Tal der Inkas.
  • Heiliges Tal Freizeit oder Ausflug nach Ollantaytambo
    Relaxen oder vormittags mit Juan die Umgebung erkunden (69 €): Zunächst nach Ollantaytambo und über eine Reihe steiler Treppen und Terrassen hinauf zur gleichnamigen Inkafestung. Weißes Gold bei den Salinen von Maras: in dem weit verzweigten Salzlabyrinth gewinnen wir Einblick in den harten Job der Salzbauern. Am Nachmittag begrüßt eine einheimische Familie die gesamte Gruppe zu einer Huatia – ein traditionelles Gericht aus dem Erdofen oder auch Perus Liebeserklärung an die Kartoffel.
  • Machu Picchu Sagenumwobene Ruinen
    Die Schmalspurbahn endet in Aguas Calientes. Mit Kleinbussen hinauf zur verlassenen Inkastadt Machu Picchu und mit Juan durch die sagenumwobene Ruinenstadt. Nach dem Besuch der archäologischen Stätte haben wir Zeit, durch Aguas Calientes zu schlendern.
  • Aguas Calientes - Cuzco Tief in den Bergen
    Vormittags wandern wir mit unserem Scout Juan tief in das Mandor-Tal° hinein: Üppige Vegetation auf dem Weg zum Mandor-Wasserfall, die Bananen kann man direkt von der Staude essen. Am Nachmittag sind wir wieder in Aguas Calientes und nehmen die Schmalspurbahn zu einer letzten Fahrt durchs Urubambatal. Abends Ankunft in Cuzco (3400 m).
  • Cuzco Mittelpunkt des Inkareiches
    In Cuzco suchen, was von den Inkas noch übrig ist: Wir streifen über die Plaza de Armas zur Kathedrale° und vom Sonnentempel Koricancha° bis zur Inkamauer. Außerdem ein Abstecher zur Festung Sacsayhuamán - riesige Steinklötze mit grandiosem Ausblick. Nachmittags Freizeit und abends die "Nuevo Andino Cuisine" testen: Juan weiß, wo's die besten Restaurants gibt.
  • Rückflug von Cuzco Zurück in die Heimat
    Ein freier Vormittag für eigene Erkundungen. Am Abend Flug von Cuzco nach Lima (Flugdauer ca. 1,5 Std.) und spät abends weiter nach Madrid (Flugdauer ca. 12 Std.).
  • Ankunft in Europa
    Nachmittags Ankunft in Madrid und nach etwa einer Stunde Weiterflug. Ankunft am späten Nachmittag.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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