Peru – Im Reich des Kondors mit Amazonas-Tiefland

ab 3579,- €

Teilnehmer
12 - 25
Reisetage
21

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Je nach Wahl in 16 oder 21 Tagen zu den Highlights von Peru: mit oder ohne Abstecher ins Amazonas-Tiefland, aber immer mit Südamerikas Trend-City Lima, am Pazifik entlang und hinauf in die Anden

Eine Prise Hauptstadt, dann Outdoor-Feeling und zwischendurch einen Pisco sour. Bienvenido a Peru! Auf Wunsch Pinguine, Seelöwen und zahlreiche Vogelarten im Naturschutzgebiet Islas Ballestas beobachten. Auf dem Titicacasee Netze auswerfen und Fische fangen. Zum Mittagessen gibt's sicher auch mal Cuy: Meerschweinchen. Die müssen wir Gott sei Dank nicht selbst jagen. Vielleicht das größte Abenteuer: zwei Tage im Regenwald des Amazonas. Unser Langboot treibt im schlammbraunen Wasser, durch die Wipfel turnen Affen.

  • Linienflug mit LATAM Airlines (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Lima und zurück, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines von Cuzco nach Puerto Maldonado und von Puerto Maldonado nach Lima
  • Sitzplatzreservierung für Langstreckenflüge
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit landesüblichem Reisebus (teilweise mit Klimaanlage)
  • Bahn- und Bootsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und einer Urwald-Lodge; eine Übernachtung in einfachen Hütten mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Minibustransport und Eintritt Machu Picchu (ca. 60 €)
  • Besucherticket Colca-Canyon und Cuzco (ca. 40 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahn-/Bootsfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, ab Cuzco Englisch sprechende Marco Polo Reisebegleitung
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Madrid
    Abends Zubringerflug nach Madrid.
  • Lima Citytour
    Kurz nach Mitternacht gemeinsamer Weiterflug nach Lima (Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft morgens. Marco Polo Scout Juan nimmt uns strahlend in Empfang. Vormittags spazieren wir durch die Reißbrett-Hauptstadt der spanischen Eroberer und Limas Vorzeigestadtteil Miraflores: Boulevards mit Boutiquen und Cafés, am nahen Stadtstrand sind schon die ersten Surfer in der Pazifikbrandung unterwegs. Beim gemeinsamen Mittagessen überrascht uns die abwechslungsreiche Küche des Andenstaates: Wir sind uns einig - mehr peruanische Restaurants in Europa wären der Hit!
  • Lima - Ica Rendezvous mit Pinguinen
    Auf der Panamericana geht's gen Süden. Zwischenstopp in Pisco, dem namensgebenden Ort des peruanischen Nationalgetränks Pisco sour – natürlich probieren wir ein Schlückchen davon. Dann weiter nach Paracas an den Pazifik. Per Boot hinüber zu den Islas Ballestas°: Dort sehen wir riesige Vogelkolonien, Seelöwen und Humboldt-Pinguine. Zurück an Land und weiter nach Ica. Mitten in der Dünenlandschaft die Oase Huacachina mit einem See: Ein paar Wagemutige mieten sich nachmittags Bretter zum Sandboarding.
  • Ica - Puerto Inca Wüstenbilder
    Immer in Richtung Süden durchs karge Land - karg? Alles eine Frage der Perspektive: Von einem Aussichtsturm° aus bekommen wir einen Eindruck von den Linien von Nazca, mysteriösen Scharrbildern in der Wüste. Weiter an den Pazifik nach Puerto Inca.
  • Puerto Inca - Arequipa Ins Gebirge
    Heute lassen wir den Pazifik hinter uns, die Straße schraubt sich hinauf in die Berge nach Arequipa (2350 m). Wir schlendern durch die Stadt und merken uns Juans Restauranttipps. Wirklich lecker: Alpaka-Steak vom heißen Stein. Praktisch null Fett, aber maximaler Geschmack!
  • Arequipa Luxuriöses Klosterleben
    Morgens Sightseeing in Arequipa. Wir bummeln mit Juan durch die Arkadengänge an der Plaza de Armas, schauen in der Kirche La Companía° vorbei und kommen zum Kloster Santa Catalina°: im Inneren die Luxuszellen der früheren Nonnen. Nachmittags Freizeit - zum Shoppen?
  • Arequipa - Colca-Canyon Höhen und Tiefen
    Lamas, Alpakas und Vicunas dienen uns unterwegs als Fotomodelle. Aus Asphalt wird bald Piste, und auf dem Patapampa-Pass erreichen wir 4870 m über dem Meeresspiegel. Kokatee gegen die Höhenkrankheit trinken und ans nächste Ziel denken: den Colca-Canyon! Dazu vielleicht etwas Entspannung in den heißen Quellen von La Calera°? Übernachtung in Chivay auf 3420 m.
  • Colca-Canyon - Puno König der Anden
    Frühmorgens fahren wir tief in die Schlucht hinein bis zum Cruz del Condor. "Wir haben Glück", sagt Juan, "die Thermik stimmt." Schon schweben mehrere Kondore majestätisch über und unter uns. Von dort aus wandern wir in rund zwei Stunden hinunter zum Dorf Cabanacondo, wo schon unser Bus zum Titicacasee bereitsteht. Abends Ankunft in Puno (3850 m).
  • Puno - Isla Ticonata Auf dem Titicacasee
    Langsam tuckert unser Boot über den See. Erste Station: die schwimmenden Dörfer der Urus. Zu den strickenden Männern Zweite Station: Isla Taquile. Hier geht kein Mann ohne selbst gestrickte Mütze aus dem Haus. "Der Farbcode", meint Juan, "ist ausschlaggebend." Wer eine rote Mütze trägt, ist verheiratet. Rot-Weiß bedeutet Single und Weiß momentan kein Interesse. Gut zu wissen ... Später schippern wir zur Isla Ticonata. Wenn es Wind und Wetter zulassen, können wir mit den Insulanern die Netze auswerfen und Fische fangen. Abends knistert das Lagerfeuer und unsere Gastgeber stimmen die Lieder ihrer Vorfahren an - typischer Inselalltag und wir mittendrin!
  • Isla Ticonata - Heiliges Tal Fahrt ins Heilige Tal
    Nach dem Frühstück setzen wir wieder zum Festland über und machen uns auf den langen Weg in die Berge. Über den 4350 m hohen La-Raya-Pass geht's ins Tal des Urubamba, das Heilige Tal der Inkas.
  • Heiliges Tal Freizeit oder Ausflug nach Ollantaytambo
    Relaxen oder vormittags mit Juan die Umgebung erkunden (69 €): Zunächst nach Ollantaytambo und über eine Reihe steiler Treppen und Terrassen hinauf zur gleichnamigen Inkafestung. Weißes Gold bei den Salinen von Maras: in dem weit verzweigten Salzlabyrinth gewinnen wir Einblick in den harten Job der Salzbauern. Am Nachmittag begrüßt eine einheimische Familie die gesamte Gruppe zu einer Huatia – ein traditionelles Gericht aus dem Erdofen oder auch Perus Liebeserklärung an die Kartoffel.
  • Machu Picchu Sagenumwobene Ruinen
    Die Schmalspurbahn endet in Aguas Calientes. Mit Kleinbussen hinauf zur verlassenen Inkastadt Machu Picchu und mit Juan durch die sagenumwobene Ruinenstadt. Nach dem Besuch der archäologischen Stätte haben wir Zeit, durch Aguas Calientes zu schlendern.
  • Aguas Calientes - Cuzco Tief in den Bergen
    Vormittags wandern wir mit unserem Scout Juan tief in das Mandor-Tal° hinein: Üppige Vegetation auf dem Weg zum Mandor-Wasserfall, die Bananen kann man direkt von der Staude essen. Am Nachmittag sind wir wieder in Aguas Calientes und nehmen die Schmalspurbahn zu einer letzten Fahrt durchs Urubambatal. Abends Ankunft in Cuzco (3400 m).
  • Cuzco Mittelpunkt des Inkareiches
    In Cuzco suchen, was von den Inkas noch übrig ist: Wir streifen über die Plaza de Armas zur Kathedrale° und vom Sonnentempel Koricancha° bis zur Inkamauer. Außerdem ein Abstecher zur Festung Sacsayhuamán - riesige Steinklötze mit grandiosem Ausblick. Nachmittags Freizeit und abends die "Nuevo Andino Cuisine" testen: Juan weiß, wo's die besten Restaurants gibt.
  • Cuzco Freizeit oder Trekking
    Freier Tag in Cuzco oder Trekkingtour zum surrealen Rainbow Mountain (59 €, inkl. Picknick; Englisch sprechende Leitung)? Bereits gegen vier Uhr morgens werden wir abgeholt und marschieren dann in ca. zwei Stunden zum Gipfel (Höhendifferenz ca. 500 m). Trittsicherheit und Kondition sollten wir unbedingt mitbringen, auch die Höhe unseres Ziels auf 5050 m ist nicht zu unterschätzen – hier wird die Luft nochmals merklich dünner. Das farbenfrohe Naturschauspiel ist jedoch jede Mühe wert: In den verschiedensten Farben präsentiert sich uns der Regenbogenberg – ein einmaliges Erlebnis! Auf gleichem Pfad wandern wir zurück und sind abends erschöpft, aber glücklich, zurück in Cuzco.
  • Cuzco - Puerto Maldonado Von den Anden in den Dschungel
    Auf 3400 m starten und nur kurze Zeit später im Amazonas-Tiefland landen (Flugdauer ca. 1 Std.): Auf dem Dschungelflugplatz von Puerto Maldonado schlägt uns feuchtwarme Luft entgegen. Über eine schlammige Piste geht's zum Ufer des Madre de Dios. Von hier aus sind schmale Boote unterwegs, um das Umland zu versorgen - und uns zu unserer Lodge mitten im Urwald zu bringen.
  • Amazonas-Tiefland Outdoor-Adventure
    Früh aufstehen, denn die Tiere des Dschungels lieben die Morgenfrische. Wir folgen dem Ranger auf verschlungenen Pfaden ins Dickicht: Über unseren Köpfen eine Bande Totenkopfäffchen und bunte Aras. Vom Boot aus Kaimane beim Sonnenbad am Flussufer beobachten. Nachmittags Zeit zum Erholen und Erfrischen.
  • Puerto Maldonado - Lima Zurück in die Zivilisation
    Von Puerto Maldonado fliegen wir zurück nach Lima (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Wir werden am Flughafen abgeholt und in unser schon bekanntes Hotel gebracht. Eine letzte Nacht in Lima wartet, um von uns unsicher gemacht zu werden.
  • Rückflug von Lima
    Zeit für Unternehmungen in Lima! Im Laufe des Nachmittags Transfer zum Flughafen und am späten Abend Rückflug nach Madrid oder Barcelona (Flugdauer ca. 12 Std.).
  • Ankunft in Europa
    Nachmittags Ankunft in Madrid oder Barcelona und kurzer Weiterflug. Ankunft am späten Nachmittag.

Zusatzinformationen

  • Flüge
    • Basel
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ab 3579,- €
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