Peru - Nevado Tocllaraju, 6.034 m - "Trans Cordillera Blanca Grande"

ab 3990,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.200m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.600m
Teilnehmer
6 - 12
Reisetage
20
Aufenthaltstage Hotel
7
Aufenthaltstage Zelt
10

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Unterwegs im Huascaran-Nationalpark und rund um Huaraz - "Dem Chamonix der Anden"

Den Nevado Tocllaraju, 6.034 m als alpinistische Herausforderung annehmen
Optimales Akklimatisationsprogramm in einsamen Tälern um Huaraz in Anspruch nehmen
Die drei 5.000er Maparaju 5.424 m, Ishinca 5.530 m und Urus 5.400 m besteigen
Die Sicherheit in der Seilschaft mit maximal 3 Gästen je Bergführer spüren
Verlängerungen in Cuzco und nach Machu Picchu optionieren
Die Einsamkeit der andinistischen Bergwelt erleben
Mit einer fantastischen Bergreise im Gedächtnis heimwärts fliegen

Eine Bergsteigerreise der Superlative: Die Cordillera Blanca ist das flächenmäßig größte und mit Abstand populärste Hochgebirge Perus. 31 Gipfel mit Höhen über 6.000 Metern, das sind mehr als die Hälfte der peruanischen Sechstausender, der höchste und der „schönste“ Berg von Peru (Nevados Huascarán und Alpamayo, 6.768 bzw. 5.947 m), das höchste und am stärksten vergletscherte Gebirge der Tropen, das beliebteste Trekking- und Bergsteigerziel Südamerikas - tatsächlich ein Gebirge der Superlative! Zu Beginn unserer Reise lernen wir das Bergsteigerstädtchen Huaraz kennen – auch liebevoll „Chamonix der Anden" genannt. Huaraz ist der ideale Ausgangspunkt für die anstehenden Akklimatisations-Gipfelbesteigungen. Zusätzlich unternehmen wir eine Trekkingtour zur türkis schimmernden Gletscherlagune Churup. Im Huascarán-Nationalpark stehen dann drei 5.000er auf dem Progamm: der Maparaju (5.424 m), der Ishinca (5.530 m) und der Urus (5.400 m). Krönender Abschluss der Reise ist die Besteigung des anspruchsvollen Nevado Tocllaraju (6.034 m) - Momente des Gipfelglücks erwarten uns in jedem Fall!

Tagesbeschreibung

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • Tag 1 Anreise
    Unsere Reise beginnt - wir fliegen meist über Madrid nach Lima.
  • Tag 2 Ankunft in Lima und Stadtbesichtigung
    Ankunft in Lima. Unsere Reiseleitung begrüßt uns am Flughafen. Bei einer Stadtrundfahrt lernen wir die Stadt kennen. Von Pizarro im Jahr 1535 gegründet, war Lima fast drei Jahrhunderte lang das herausragende politische und religiöse Zentrum des spanischen Kolonialreiches. Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Stadt beherbergte den Palast des Vizekönigs, den Palast des Erzbischofs sowie viele Kirchen und Konvente. In der historischen Innenstadt Plaza de Armas befinden sich die Kathedrale und die Verwaltungsgebäude. Kirchen in Barock im Renaissancestil, Paläste mit reich verzierten Balkonen verleihen der Stadt ihre besondere Architektur. Nachmittags werden wir zu unserem Hotel gebracht. Der restliche Nachmittag steht uns zur freien Verfügung und wir können uns von der Anreise erholen oder noch etwas durch Perus Hauptstadt schlendern.
  • Tag 3 Von der Millionen-Metropole nach Huaraz, dem „Chamonix der Anden"
    Buenos días! Guten Morgen! Bereits am Vormittag bringt uns unser Bus in den Norden Perus nach Huaraz. Auf der Fahrt entlang der Panamericana und bis wir die Hochebene erreichen, sehen wir wüstenartige Landstriche, die Pazifikküste sowie ausgedehnte Chili- und Zuckerrohrfelder. Wir überwinden etliche Höhenmeter und erreichen schließlich den höchsten Punkt der Fahrt, den Gonococha-See (4.020 m). Hier erhalten wir bei guter Sicht einen Vorgeschmack auf die Hochgebirgslandschaft der Kordilleren. Vor uns erhebt sich die südliche Cordillera Blanca und im Südosten erblicken wir die Eisgiganten der Cordillera Huayhuash. Nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem Etappenziel, Huaraz (3.060 m), dem „Chamonix der Anden". Der Ort liegt eingebettet zwischen der Cordillera Negra und der Cordillera Blanca. Der Abend steht uns zur freien Verfügung; wir können das Bergsteigerstädtchen auf eigene Faust erkunden. Unser Reiseleiter hat sicherlich ein paar Geheimtipps für uns parat!
    Schlafhöhe: ca. 3.060 m
    Hinweis: Sofern es sich bei der Durchführung um eine Kleingruppe von 6 bis 7 Gästen handelt, wird die Strecke Lima - Huaraz im komfortablen, öffentlichen Touristenbus zurückgelegt.
  • Tag 4 Huilcacocha – Huaraz
    Zunächst fahren wir mit dem Bus bis zum See Huilcacocha (3.725 m). Von hier aus haben wir einen tollen Blick auf die gesamte Cordillera Blanca und ihre vielen Sechstausender. Leicht ansteigend gehen wir an kleinen Siedlungen vorbei bis ins nächste Tal und steigen dann Richtung Huaraz ab. Während unserer Wanderung eröffnen sich uns immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Berge Huandoy, Huascaran, Chopicallqui, Hualcan, Palcaraju, Jatunmonte, Tumarinaraju und das Santa-Tal. Schöner könnte eine Akklimatisationswanderung kaum sein!
    Schlafhöhe: ca. 3.060 m
  • Tag 5 Pucca Ventana und Rataquenua
    Heute steht eine weitere Akklimatisationswanderung auf dem Programm, denn morgen starten wir bereits zu unserer Trekking- und Bergsteigertour! Wir wandern von Huaraz aus zur beeindruckenden Felsformation, „Pucca Ventana". Bei genauem Hinschauen meint man, ein Gesicht im Gestein zu entdecken. Unsere Route führt weiter bis zum Aussichtspunkt Rataquenua. Von dort bietet sich ein herrlicher Fernblick auf die Schlucht Callejon de Huaylas und zu den Gipfeln, die über der Stadt thronen! Gemütlich wandern wir bergab und zurück zu unserem Hotel.
    Schlafhöhe: ca. 3.060 m
  • Tag 6 Wanderung zur Laguna Churup und im Huascarán-Nationalpark
    Unsere Trekking- und Bergsteigertour beginnt! Von Huaraz aus fahren wir durch das Manian-Seitental und vorbei an kleinen, beschaulichen Dörfern bis kurz vor Pitec. Die Wanderung von der Straße (3.800 m) startend auf einem wunderschönen Weg zur Laguna Churup (Laguna = See) und zurück über den Moränenrücken nach Pitec (3.860 m) kommt ebenfalls unserer Höhenanpassung zugute. Der türkisfarbene Gletschersee liegt 4.450 m hoch unterhalb des Berges Churup (5.495 m) und zählt zu den schönsten Seen in der Cordillera Blanca. In Pitec starten wir unser eigentliches Trekking im Huascarán-Nationalpark. Wir wandern in das vor uns liegende Quelcayhuanca-Tal circa eine Stunde zu unserem Lagerplatz Portada Quillcayhuanca. Wir verbringen die erste Nacht unter freiem Himmel inmitten dieser prächtigen Berglandschaft!
    Schlafhöhe: ca. 3.880 m
  • Tag 7 Durch das Quillcayhuanca-Tal zum Basislager Maparaju
    Am frühen Vormittag brechen wir auf und wandern durch das weite Tal bis zum archäologisch interessanten „Nuevo Tambo", einer Stätte mit andinen Rundbau-Gräbern („Chullpas"). Wir setzen unsere Wanderung fort und erreichen bald das Cayesh-Tal. Der Blick schweift immer wieder zu den schneebedeckten Gipfeln des Chinchay, Jatunmonte und Andavite. Nach circa 7 Stunden Gehzeit kommen wir an unserem heutigen Lagerplatz an. Dieser befindet sich unterhalb des Fünftausenders Maparaju. Die Nacht wird kurz, denn bereits um 3 Uhr des Folgetages beginnen wir mit dem Aufstieg zum Maparaju!
    Schlafhöhe: ca. 4.280 m
  • Tag 8 Erstes Gipfelglück auf dem Maparaju (5.424 m)
    Heute ist es so weit: Zum ersten Mal auf dieser Reise werden wir die 5.000-Meter-Grenze überwinden – unser erster 5.000er steht auf dem Programm! Circa um 3 Uhr morgens machen wir uns auf den Weg, noch ist es dunkel und kalt. Nach drei Stunden erreichen wir die Moräne und den Gletscher. Nach einer kurzen Pause beginnt der zwei- bis dreistündige Aufstieg über den Gletscher zum Gipfel. Vom höchsten Punkt aus können wir unseren ersten Gipfel feiern und die Aussicht auf beide Seiten des Cayesh-Tals genießen. Auch der Ausblick auf die umliegenden Berge San Juan, Huantsan, Cayesh und Tuminaraju ist beeindruckend! Nach einer erholsamen Rast steigen wir zum Basislager ab.
    Schlafhöhe: ca. 4.280 m
  • Tag 9 Entspannte Trekking-Etappe zum Cuchillacocha-See
    Erst stärken wir uns bei einem schmackhaften Frühstück, dann unternehmen wir eine schöne Wanderung durch das Cayesh-Tal. Gemächlich wandern wir ungefähr 2 Stunden und beginnen danach mit dem Aufstieg. Auf unserem Weg zu unserem heutigen Lagerplatz unterhalb der Moräne des Cuchillacocha-Sees kommen wir an der grüntürkis schimmernden Laguna Tullpacocha vorbei. Nach einer schönen Mittagsrast geht es nun steil im Zickzack bergauf und durch einen bezaubernden Quenuawald. Etwa eine Stunde später erreichen wir unser Lager.
    Von hier aus haben wir eine atemberaubende Aussicht zu den umliegenden Bergen Pucaranra, Chinchay, Jatunmonte, Andavite und Huapi. Wer noch Lust hat, kann über die Moräne in knapp 25 Minuten zum Cuchillacocha-See hinauf laufen. Wir lassen den Tag gemütlich ausklingen und freuen uns auf das morgige Programm.
    Schlafhöhe: ca. 4.625 m
  • Tag 10 Über den Huapi-Pass (5.020 m) bis zur Quebrada Cojup
    Nach dem Frühstück wandern wir hinauf zum 5.020 m hohen Huapi-Pass. Die Aussicht wird immer eindrucksvoller. Um uns herum glitzern im Sonnenlicht die teils schneebedeckten Gipfel des Tullparaju, Maparaju, Andavite, Chinchay, Cayesh, Pallcaraju, Jatunmonte, Ranrapallca, San Juan und Ishinca, um nur einige zu nennen! Während einer Rast können wir die Bergwelt in vollen Zügen genießen. Dann geht es auf unwegsamen, einsamen Pfaden bergab bis zur Quebrada Cojup (Quebrada = Schlucht) zu unserem heutigen Lager.
    Schlafhöhe: ca. 4.400 m
  • Tag 11 Von Quebrada Cojup zur Laguna unter dem Ishinca
    Diesen Tag gehen wir ganz entspannt an. Circa 3 Stunden nimmt der Aufstieg von unserem Camp bis zur kleinen Laguna unter den Südostabstürzen des Ishinca in Anspruch. Auch heute zeigen sich uns die Nevados Pallcaraju, Chinchay, Jatunmonte und Huapi von ihrer schönsten Seite – Gebirgslandschaften, die wir so schnell nicht vergessen werden. Am Hochlandsee schlagen wir unsere Zelte auf und bereiten uns für den morgigen, anstrengenden Tag vor.
    Schlafhöhe: ca. 5.120 m
  • Tag 12 Überschreitung des Nevado Ishinca (5.530 m)
    Bereits sehr früh am Morgen beginnen wir mit dem Aufstieg zum Pass. Am Pass zwischen Ishinca und Ranrapalca rasten wir kurz und lassen bei beginnendem Tageslicht den Ausblick auf uns wirken. Mit neuen Kräften starten wir zum anspruchsvollen Aufstieg über den Südwestrücken Richtung Gipfel. Je nachdem, wie die Verhältnisse am Berg sind, kann uns der letzte, steile Aufschwung zum Gipfel noch einiges an Anstrengung abverlangen. Nach etwa 4 bis 5 Stunden stehen wir auf dem 5.530 m hohen, formschönen Ishinca. Erschöpft, aber glücklich genießen wir diesen Moment und den Ausblick auf den gegenüberliegenden Tocllaraju! Der Abstieg führt über die Normalroute, also die Nordwestseite. Der steile Abstieg vom Gipfel und der Abschnitt durch das Spaltengewirr des Gletschers bis zur Laguna Ishinca erfordern unsere ganze Konzentration. Von hier führt ein guter Serpentinenweg hinunter zu unserem Basislager.
    Schlafhöhe: ca. 4.400 m
  • Tag 13 Gipfelglück auf dem Urus-Gipfel (5.400 m) oder Tag der Erholung
    Heute können wir uns mit Blick auf das traumhafte Bergpanorama ein wenig erholen oder aber mit unserem Reiseleiter den Gipfel des 5.400 m hohen Urus erklimmen: Gleich hinter dem Lager beginnt der steile Aufstieg zum Urus. Über den Moränenrücken ziehen sich die engen Serpentinen steil nach oben. Durch Geröll und über Blockgelände erreichen wir nach ca. 2 bis 3 Stunden den Gletscher. Je nachdem, wie die Verhältnisse am Berg sind, erreichen wir nach einer weiteren Stunde den Gipfel des Urus. Ein fantastischer Ausblick auf Ishinca und Ranrapallca sowie auf unser nächstes Gipfelziel, den Tocllaraju, ist der Lohn für unsere Mühe. Auf demselben Weg steigen wir ab.
    Schlafhöhe: ca. 4.400 m
  • Tag 14 Aufstieg zum Camp 1 am Nevado Tocllaraju
    Nach dem Frühstück verlassen wir das Ishinca-Basislager und steigen auf zum Camp 1 Nevado am Tocllaraju. Wieder geht es extrem steil hinauf, und wir lassen uns Zeit für den Aufstieg. Unser Lager schlagen wir entweder direkt am Gletscheranfang oder sogar schon auf der ersten Gletscherstufe auf. Dies hängt von den Verhältnissen vor Ort ab.
    Schlafhöhe: ca. 5.200 m
  • Tag 15 Gipfel des Tocllaraju (6.034 m)
    Ein Sechstausender, der Nevado Tocllaraju, bildet den krönenden Abschluss unseres Programms. Noch in der Nacht beginnen wir mit dem Aufstieg zum Gipfel. Zunächst ist der Weg eher eben. Doch bald wird das Gelände steil, und wir erreichen die erste Schlüsselstelle: Es gilt, eine senkrechte Rinne mit ca. 55 bis 65 Grad Steilheit zu bewältigen. Wir benötigen etwa eine weitere Stunde, bis wir den Nordwestgrat erreichen. Dieser führt nun direkt zum Gipfel. Geschafft, wir haben den kleinen aber höchsten Gipfel unserer Reise erreicht! Während des anspruchsvollen Abstiegs auf bereits bekanntem Weg sind noch einmal all unsere Kräfte und unsere Konzentration gefordert. Zurück im Hochlager bauen wir die Zelte ab und packen zusammen, um zum Basislager abzusteigen. Dort erwartet uns eine kräftigende Mahlzeit.
    Schlafhöhe: ca. 4.400 m
  • Tag 16 Basislager – Pashpa Trek – Huaraz
    Heute heißt es Abschied nehmen vom schönen Ishinca-Tal. Wir lassen den Blick noch einmal zu unseren letzten Gipfelzielen schweifen. Lang zieht sich der ebene Weg aus dem Ishinca-Tal hinaus, immer entlang des Flusses. Je weiter wir kommen, desto tiefer gelangen wir in den Wald mit Quenua-Bäumen. Nach etwa vier Stunden erreichen wir Pashpa. Dort steht schon unser Bus bereit und bringt uns ins Bergsteiger-Städtchen Huaraz zurück.
    Schlafhöhe: ca. 3.060 m
  • Tag 17 Huaraz und Umgebung erkunden / Reservetag
    Wir genießen noch einen freien Tag in Huaraz. Wer möchte, kann auf eigene Faust einen Ausflug in die Umgebung (z.B. nach Chavin, einer alten Kulturstätte) machen oder einfach die peruanische Lebensart in diesem Städtchen auf sich wirken lassen.
    Dieser Tag dient auch als Reservetag für die Bergbesteigung des Tocllaraju. Sollte wegen der Witterungsverhältnisse (Schlechtwetter) oder aus anderen Gründen ein zusätzlicher Tag am Berg benötigt werden und alle Teilnehmer/Teilnehmerinnen damit einverstanden sein, entfällt dieser freie Tag, und wir erreichen Huaraz erst heute!
    Schlafhöhe: ca. 3.060 m
  • Tag 18 Von den Bergen in die Hauptstadt Lima
    Heute Vormittag sind wir noch in den Bergen und bald schon in der Millionenmetropole Lima. Wir fahren zum nahegelegenen Flughafen und fliegen nach Lima. Die Hauptstadt Perus hat viele verschiedene "Gesichter": hässliche, hübsche, moderne, historische. In der "Stadt der Könige" haben wir Freizeit und können uns je nach verfügbarer Zeit zum Beispiel ein Museum anschauen, das Stadtviertel Miraflores oder das Künstlerviertel Barranco besuchen. Nach den Tagen in den Bergen wirkt die Hauptstadt wie eine Zukunftswelt auf uns.
    Flugdauer: ca 1 Std. (Falls der Flug von Huaraz nach Lima an diesem Tag gestrichen werden sollte, steht uns der Tag zur Verfügung um mit dem Bus nach Lima zu fahren.)
  • Tag 19 Lima entdecken – Rückflug
    Einen halben Tag haben wir zur freien Verfügung und können ausschlafen oder noch letzte Besorgungen in Lima erledigen. Am Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen. Wir treten unseren Rückflug Richtung Heimat an.
  • Tag 20 Ankunft in der Heimat
    Zwischenlandung meist in Madrid und Weiterflug zu Ihrem Heimatflughafen.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Diese Reise ist körperlich sehr anspruchsvoll. Um einschätzen zu können, dass alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen den Anforderungen dieser Tour gewachsen sind, ist die Abgabe des Fragebogens auf der Rückseite der Reiseanmeldung bzw. bei Online-Buchung das Ausfüllen des Fitness-Formulars für die Teilnahme an dieser Reise verpflichtend.

    Anforderung:
    Diese Tour ist nur für geübte und erfahrene Hochtourengeher zu empfehlen! Unbedingte Voraussetzung ist, dass Sie das Bergsteigen in selbstständigen Seilschaften und das sichere Gehen mit Steigeisen in unterschiedlich steilem Gelände (auch Frontalzackentechnik) beherrschen sowie erste Kenntnisse in der Sicherungstechnik im Eis und eventuell in der Spaltenbergung besitzen. Höhenverträglichkeit, sehr gute Kondition und Ausdauer sowie Trittsicherheit sind ebenfalls unbedingte Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Tour. Diese Reise ist so konzipiert, dass Sie sich gut akklimatisieren können; die Gefahr einer Höhenkrankheit darf dennoch nicht unterschätzt werden. Für den Notfall bei Höhenkrankheit führen wir eine höhenmedizinische Überdruckkammer (Certec-Bag) mit. Die Route führt durch teilweise abgelegene Gebiete und Sie halten sich längere Zeit in Höhen zwischen 4.400 und 5.000 m, teilweise auch in höheren Lagen, auf. Ihr Herz und Ihr Kreislauf sollten gesund sein. Bitte konsultieren Sie vor Reisebeginn Ihren Arzt / Ihre Ärztin.

    Unterbringung:
    Während der Trekkings/Bergbesteigungen übernachten Sie in Zwei-Personen-Zelten. Sie werden von einer Begleitmannschaft betreut, die die Zelte auf- und abbaut und für Sie kocht. Tragtiere transportieren das gesamte Gepäck und die Zeltausrüstung, so dass Sie unterwegs nur das Notwendigste (Kamera, Trinkflasche, Jacke etc.) in Ihrem Tagesrucksack selbst tragen. Gepäck, welches Sie während der Trekkingtouren nicht benötigen, kann in Huaraz deponiert werden. In der Zeit vor und nach dem Trekking/den Hochtouren sind Sie in guten Hotels der Mittelklasse (meist 3 Sterne) untergebracht. Ihre Begleitmannschaft wird Sie ab Tag sechs bis zum Ende des Trekkings begleiten.

    Verpflegung:
    Als Mittagessen wird sehr oft ein Lunch-Paket gereicht.

    Alle lokalen Bergführer sind international zertifiziert (UIAGM/IVBV).
    Alle Transfers laut Programm werden in einem privatem Kleinbus durchgeführt. Bei Durchführung der Reise in einer Kleingruppe mit 6 bis 7 Teilnehmern erfolgt die Strecke Lima - Huaraz an Tag 3 in einem öffentlichen, komfortablen Touristenbus.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Peru

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass. Der Pass muss noch mindestens 180 Tage bei Einreise gültig sein.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für Aufenthalte bis zu 90 Tagen wird kein Visum benötigt.


    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Peru

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Außerdem ist eine Masernimpfung empfehlenswert sowie eine Gelbfieberimpfung für alle Reisende ins Amazonasgebiet. Im Amazonasgebiet besteht ganzjährig ein geringes Risiko sich mit Malaria zu infizieren. Malaria-Prophylaxe oder ein Stand-By Notfallmedikament können ggf. sinnvoll sein. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Da Peru auf der Südhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten den unseren entgegengesetzt, aber aufgrund der Nähe zum Äquator weniger ausgeprägt. Die Monate Juni, Juli und August verzeichnen die niedrigsten Temperaturen, vor allem im Gebirge, wobei die Sicht dann am klarsten (tagsüber strahlend blauer Himmel) und am wenigsten bis gar nicht mit Niederschlag zu rechnen ist. Durch die starke Sonneneinstrahlung kann es an sonnigen Tagen über 20° warm werden, doch nachts kühlt es im Hochland stark ab - bis auf minus 15°. Auf den Pässen kann es zu Schneefällen kommen. In den Monaten davor und danach sind die Temperaturen gemäßigter und es sind weniger Reisende unterwegs, was von Vorteil sein kann. Im April und Mai ist bereits Erntezeit, im Oktober beginnt schon der Frühling. Auch im Mai, September und Oktober/November herrscht auf dem peruanischen Hochland noch Trockenzeit, d.h. es ist mit geringem Niederschlag zu rechnen, auch die Sicht sollte noch klar sein, am Himmel nur wenige Wolken. Die Temperaturen schwanken tagsüber zwischen 15°C und 22°C. Nachts sinken die Temperaturen auf 0°C bis -10°C. Wir können diese Reisezeit ebenfalls sehr empfehlen.
checkeditfailmapmountainplanesearch-plussearchspinnertrashOnline Portal für Wanderreisen weltweit