Peru PUR!

ab 2500,- €

Teilnehmer
1 - 12
Reisetage
15

Veranstalter: ASI Reisen

Erlebt dieses multikulturelle Land voller Traditionen, kultureller Schätze, atemberaubender Natur, fantastischer Küche und seinen liebenswerten Bewohnern auf einer einmaligen Zeitreise durch die peruanische Geschichte. Niemand kann sich dem Bann der wilden Schönheit der schneebedeckten Eisriesen und türkisblauen Lagunen entziehen. Jeder möchte die Geheimnisse um die mystischen Stätten alter Kulturen lüften. Wer träumt nicht davon einmal im Leben durch Wüstenlandschaften und riesige Sanddünen zu Oasen und vergessenen Mumiengräbern jahrtausendealter Kulturen zu wandern oder die Füße im Pazifik zu baden. Um dann nur wenig später im Kanu auf den Armen des Amazonas den tiefen, dicht bewachsenen Dschungel Perus und seiner Tierwelt zu erforschen.Verspürt Ihr Lust auf einen Bummel durch die bunt-fröhlichen Gassen charmanter kolonialer Städte, die exzellente peruanische Küche oder einen erfrischenden Pisco Sour?Kommt mit und lernt auf dieser Rundreise die ganze Vielfältigkeit der Kultur-, Küsten-, Bergland und Urwaldregion kennen – Peru pur!

  • Nationaler Flug Cusco - Puerto Maldonado
  • Übernachtungen: 10x in guten, landestypischen ***Hotels, 1x in einer einfachen Unterkunft bei einer lokalen Familie im Colca, 1x in einer einfachen Unterkunft bei einer lokalen Familie auf dem Titicaca-See und 2x in einer Dschungel-Lodge
  • Mahlzeiten
  • Mahlzeiten: 14x Frühstück, 11x Mittagessen (an einigen Tagen Box-Lunch möglich), 4x Abendessen
  • Alle in der Reisebeschreibung genannten Fahrten, Transfers, Exkursionen & Wanderungen
  • Durchgehend deutschsprachige Reiseleitung ab Ankunft in Lima bis Abreise in Puerto Maldonado
  • 14x Frühstück, 9x Mittagessen, 1x Lunch Box, 4x Abendessen
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31.08.2022)

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1

    Herzlich Willkommen in Peru! Nach unserer individuellen Ankunft in Lima, werden wir bereits von unserem Reiseleiter erwartet und zu unserem Hotel gebracht.

  • Tag 2

    Am Morgen erkunden wir das koloniale Zentrum der 10-Millonen-Metropole Lima. Wir besichtigen unter anderem den „Plaza Mayor“, welcher von der mächtigen Kathedrale, dem Erzbischofs- sowie dem Regierungspalast umgeben wird. In der Krypta der Kathedrale befindet sich das Grab des Stadtgründers, dem Eroberer Francisco Pizarro. Wir bestaunen das berühmte Kloster „San Francisco“ mit seiner historischen Bibliothek und seinen unterirdischen Katakomben.
    Anschließend fahren wir entlang der legendären Panamericana, die mit über 25.000km und fast durchgängig Alaska mit dem Feuerland an der Südspitze Südamerikas verbindet. Dabei führt uns unsere Route entlang der wilden, pazifischen Küste bis zur romantischen Wüstenoase „Huacachina“. Diese Lagune ist eingebettet in 100m hohe Sanddünen – die höchsten Perus. Um die Entstehung der Oase ranken sich zahlreiche Legenden, welche euch euer Reiseleiter vor Ort verraten wird.
    Vielleicht bei der „Pisco“-Verkostung? Hierzu fahren wir nach dem Mittagessen zu „El Catador“. 1856 gegründet wird hier auf traditionelle Weise die Nationalspirituose „Pisco“ hergestellt. Aber seht dem Winzer höchstpersönlich über die Schulter, wenn er uns den Prozess erklärt und seid gespannt auf die anschließende Verkostung. Schmeckt etwas nach Trauben und Rosinen, findet ihr nicht!? Pur oder als Cocktail „Pisco Sour“ ist der destillierte Traubenschnaps ein Hochgenuss. Na dann: „Prost“!
    Fakultativ könnt Ihr am späten Nachmittag noch eine verrückte Allrad-Buggy Tour durch die Sanddünen unternehmen. Fragt euren Reiseleiter.

  • Tag 3

    Am Morgen brechen wir auf in das Dorf der Hexen, nach Cachiche. Vielen Bewohnerinnen wird nachgesagt, dass sie über übernatürliche Kräfte verfügen. Die am meisten verehrte Hexe von Cachiche war Julia Hernández Pecho. Diese Zauberin sagte voraus, dass die Stadt Ica in der Zukunft untergehen würde sowie die Palme mit den sieben Köpfen grün wird. Das geschah 1998 und „El Niño“ überflutete nur wenige Tage danach die ganze Stadt!
    Nachdem sich die von uns, die möchten, von den Hexen aus der Hand lesen oder die Karten legen lassen haben, geht es weiter. Mit dem knatternden Tuk-Tuk machen wir eine kleine Stadtrundfahrt durch Ica, der Stadt des ewigen Sommers. Das Highlight im Museo Regional sind ohne Zweifel die große Sammlung menschlicher Mumien. Die grotesk verlängerten Köpfe der „Paracas“ werden von vielen Wissenschaftlern als eine gewollte Deformation interpretiert, durch die sich die Elite vom Rest der Bevölkerung abhob.
    Nach diesem Kulturstopp habt ihr bestimmt Lust auf etwas Süßes! Im Schokoladengeschäft "Helena" werden traditionell peruanische Schokoladen und Pralinen gefertigt, wie „Tejas“ und „Chocotejas". Die handgemachten Leckereien müsst ihr unbedingt probieren.
    Mit dem Linienbus fahren wir nun nach Nazca. Wer sich hier einen Überblick über die rätselhaften Nazca-Linien und die Scharrbilder mit einer Ausdehnung über mehrere Quadratkilometer verschaffen möchte, hat heute am Nachmittag bei einem optionalen Rundflug die Gelegenheit dazu.

  • Tag 4

    Nach einem kräftigen Frühstück fahren wir tief in die Wüste hinein. Unser Ziel: der über 1.000 Jahre alte Mumienfriedhof „Chauchilla“, auch wichtiger Drehort für den Abenteuer-Film „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“.
    Die Mumien wurden in einer gehockten Stellung, eingelassen in Grablöcher und mit Blick gen Süden, vorgefunden. Einige von ihnen hatten den für die Nazca-Kultur typischen Langschädel. Da ein langer Schädel als Schönheitsideal galt, wurden teilweise schon kleinen Babys Bretter an den Kopf gebunden, um die Form des Kopfes zu beeinflussen. Das trockene Klima und der hohe Salz- und Nitratgehalt des Sandes ermöglichten eine natürliche Mumifizierung und erhielten uns somit über Jahrhunderte Schädel, Knochen, Mumien mit langen Haaren, bunte Gewänder, Werkzeuge und Keramikgefäße. Es ist heute der einzige Ort in Peru, an welchem Mumien in ihren originalen Gräbern bestaunt werden können.
    Anschließend besuchen wir eine kleine Goldwerkstatt, wo die Minenarbeiter uns mehr zum Extraktionsprozess dieses Minerals erläutern. Auch treffen wir den Keramikmeister Tobi. Tobi ist ein auf Nazca-Kunst spezialisierter Keramiker, der sein Wissen von seinem über 100 Jahre alten Vater übernommen hat und heute die Werkstatt seines Vaters weiterführt.
    Nach einer langen, aber abwechslungsreichen Fahrt kommen wir spätabends in der auf 2.335m Höhe gelegenen Kolonialstadt Arequipa, wo alle Gebäude aus weißen „Sillar“-Steinen erbaut wurden.

  • Tag 5

    Beim morgendlichen Stadtrundgang besuchen wir unter anderen den San-Camilo-Markt, die Kathedrale, das Museum „Santuarios Andinos“ in der sich die fast perfekt erhaltene Mumie „Juanita“ oder ihrer Schwester befindet sowie das berühmte Kloster „Santa Catalina“, erbaut in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Das Kloster, erst seit 1970 der Öffentlichkeit zugänglich, stellt eine eigenständige Stadt in Miniaturgröße dar, in der einst bis zu 400 Nonnen lebten. In der Zeit des Vizekönigtums funktionierte es nahezu unabhängig von der Außenwelt. Ein Sprachlehrer gibt uns heute bei diesem Rundgang einige wichtige Einblicke in die Inka Sprache Quechua und Spanisch.
    Nach dem Mittagessen besuchen wir ein Sozialprojekt, wo Kindern in Not ein Zuhause geboten wird. Den Bewohnern können wir je nach Altersgruppe bei den Hausaufgaben helfen oder mit den Kleinsten unter ihnen spielen.
    Am Abend schwingen wir bei einem einstündigen Salsa-Tanzkurs die Hüften und dann folgt der „Praxistest“ in einer kleinen Tanzbar.

  • Tag 6

    Gerade weil sie erst in den 1970er Jahren mit der Außenwelt verbunden wurden, haben sich in den Dörfern des malerischen Colca-Tals Trachten und traditionelles Leben bis heute erhalten. Das gilt noch viel mehr für die Landwirtschaft, die beinahe unverändert auf 1.000 Jahre alten Anbauterrassen betrieben wird. Wir erreichen am Mittag Chivay und fahren gleich weiter zu einer einheimischen indigenen Bauernfamilie in Coporaque, wo zusammen gegessen und auch sehr einfach übernachtet wird. Eventuell haben wir auch Gelegenheit dazu das alte Bier der Inka zu probieren: „Chicha“ - ein fermentiertes Maisgetränk.
    Übernachtung **bei einheimischen Bauernfamilien im Colca-Canyon.

  • Tag 7

    Nach einem zeitigen Frühstück fahren wir in den mehr als 100km langen Colca-Canyon, der an seiner tiefsten Stelle 3.400m misst und doppelt so tief wie der Grand-Canyon ist, zum Aussichtspunkt „Cruz del Condor“. Mit etwas Glück beobachten wir die majestätischen Kondore in ihrem Gleitflug über den Tiefen des Canyons. Der Kondor „der König der Lüfte“ ist eines der wichtigsten Wesen in der Inka- und Vorinka-Mythologie und hat noch heute einen hohen Stellenwert bei der indigenen Bevölkerung.
    Anschließend fahren wir weiter nach Puno.

  • Tag 8

    Über den tiefblauen Titicacasee gelangen wir heute zu den schwimmenden Schilfinseln, die aus dem einheimischen „Totora“-Schilf hergestellt sind. Die Bewohner der Inseln sind wegen eines Konfliktes mit den „Colla“-Indianern auf den See geflohen. Sie wohnen schon seit Jahrhunderten auf den 50 bis 70 Inseln. Auf der idyllischen „Isla Amantani“ integrieren wir uns in die Dorfgemeinschaft, wobei wir uns immer zu zweit in die indigenen Familien aufteilen. Gesprochen wird mit Händen und Füßen, denn die Familie spricht nur Quechua und Spanisch. Am Nachmittag wandern wir gemeinsam auf einen der beiden Berge der Insel – „Pachamama“ oder „Pachatata“ - wo wir, vom Tempel aus, einen herrlichen Blick auf den Sonnenuntergang über dem See genießen. Im Anschluss heißt es dann ganz tief Eintauchen in diese einmalige Kultur beim gemeinsamen Abendessen und Musizieren.

  • Tag 9

    Am Morgen verabschieden wir uns von unseren freundlichen Gastgebern, und fahren mit dem Boot auf die Insel „Taquile“, die bekannt ist für ihre strickenden Männer. Die Männer fertigen spezielle Mützen an, die den Eingeweihten auf einen Blick erkennen lassen, ob der Träger noch ledig, auf Brautschau oder schon verheiratet ist. Die „Taquileños“ sind in einer Genossenschaft organisiert, die sich bewusst auf die aus der Inka-Zeit stammenden Gebote "Ama suwa, ama llulla, ama qilla" (nicht stehlen, nicht lügen, nicht faul sein) bezieht. Deshalb verzichten die Einheimischen auf die Präsenz einer Polizeieinheit auf ihrer Insel.

  • Tag 10

    Heute fahren wir mit dem Reisebus weiter über die Hochebene der Anden – dem Altiplano – nach Cuzco. Auf dieser Fahrt geht es vorbei an Bergkämmen und Alpakaherden, durch eine authentische und pittoreske Landschaft und uns bleibt schon mal die Luft weg. Das kann am Sauerstoffmangel in 4500 Meter Höhe liegen, aber auch an der gewaltigen Landschaft. Unterwegs besuchen wir die Ruinen von „Pucara“, mit ihren getöpferten Stieren auf den Dächern, deren Bewohner vor den Inkas zahlreiche Bodenbilder, sogenannte Geoglyphen, die im Gegensatz zu den Nazca-Linien auch als Kanäle für das örtliche Bewässerungssystem dienten, in den fruchtbaren Boden einbrachten.
    Danach geht es gleich weiter zur aus dem Jahr aus dem Jahr 1580 stammende Kirche von Andahuaylillas, die auch als „Sixtinische Kapelle der Anden“ bekannt ist. Uns faszinieren die bunten Wandmalereien, feinste Fresken und ein goldener Altar.
    Zwischen den schneebedeckten Gipfeln und ursprünglichen Dörfern fahren wir zur Prä-Inkastätte „Raqchi“. Sofort fallen die schlanken, dabei aber sehr ungenau gearbeiteten Säulen von Raqchi auf, die teilweise bis in eine Höhe von 12 Metern in den Himmel ragen.
    Dieser Tempel des „Viracocha“ waren dem grausamen Inka-Gott „Wiracocha“ gewidmet, über den unser Reiseleiter Spannendes zu berichten hat.

  • Tag 11

    Schon früh am Morgen lassen wir uns mit dem Bus zur Zugstation von Ollantaytambo bringen. Von dort fahren wir mit dem Zug zum KM104 und starten sofort mit unserer Wanderung auf dem Inka Trail. Diese dreistündige Wanderung führt uns zu den Ruinen von „Chachabamba“ und „Wiñaywayna“. Von hier aus passieren wir die berühmte „Puerta del Sol“, von wo wir einen ersten Blick auf die atemberaubenden Inkaruinen werfen. Hier auf 2.400m Höhe liegt der mystische Ort direkt vor unseren Augen! Seit über 100 Jahren rätselt die Wissenschaft, wie die Inka auf die Idee kamen, auf dem Gipfelplateau des Machu Picchu eine Stadt zu bauen. Noch rätselhafter ist die Frage, warum sie – kaum fertig – Machu Picchu wieder ganz der Natur überließen. Bevor der Ort 1911 entdeckt wurde, war Machu Picchu ein Zufluchtsort, der nur wenigen Auserwählten bekannt war. Glücklicherweise blieb er den Spaniern verborgen, so dass man heute noch durch die gut erhaltenen Ruinen spazieren kann. Auf einer ausführlichen Besichtigungstour erfahren wir alles über den historischen Hintergrund dieser beeindruckenden Zitadelle und über das Weltwunder von Südamerika. Im Anschluss geht es mit Bus und Zug zurück nach Cuzco.

  • Tag 12

    Am frühen Morgen machen wir uns zum belebten und bunten Markt „San Pedro“ auf. Von tropischen Früchten aus dem weitläufigen Dschungelgebiet des Amazonas über dutzende verschiedene Mais- und Kartoffelsorten bis hin zu Quinoa und Kokablättern, hier bekommen wir einen intensiven Einblick in die kulinarische Vielfalt Perus.
    Auf originelle Art und Weise geht die Erkundung der alten Inkastätten weiter. Wir fahren bis nach Sacsayhuamán. Diese Inkafestung beeindruckt besonders durch riesige, passgenau geschliffene und ohne Mörtel zusammengefügte Steinquader. Zurück in Cuzco folgt nach dem Mittagessen ein Rundgang durch die historische Altstadt, dem Künstlerviertel San Blas und zum rätselhaften Stein der zwölf Ecken. Geheimnisvoll bleibt, wie es den Inka gelang, die tonnenschweren Steine zu bewegen, ohne das Rad zu kennen.
    Nach dem Abendessen besuchen wir das „Museo del Pisco“, wo wir unseren eigenen Pisco Sour mixen!

  • Tag 13

    Heute führt uns unsere Reise vom andinen Andenhochland hinunter ins dampfende Amazonasbecken. Am Flughafen in Puerto Maldonado wartet bereits unser Transfer zum Hafen auf uns. Genießt die ca. 1-stündige Bootsfahrt in unsere Dschungellodge. Es bleibt etwas Zeit, um sich zu Akklimatisieren und mit einem frisch gepressten, exotischen Saft zu erfrischen.
    Am Nachmittag unternehmen wir einen ersten Ausflug zur Affeninsel. Auf der Insel, inmitten des Madre de Dios, leben eine Vielzahl der zutraulichen Primaten in freier Wildbahn, die sich die von den Besuchern mitgebrachten kleinen Bananen und anderen Früchte gerne holen.
    Nach dem Abendessen, mit Einbruch der Dunkelheit, brechen wir mit unserem Guide erneut zu einer Erkundungstour auf. Wir leuchten die Ufer des Madre de Dios mit unseren Taschenlampen ab, und halten Ausschau nach Kaimanen. Vielleicht sehen wir auch Capybaras - die Wasserschweine sind die größten Nagetiere der Welt.
    Die Geräusche des Dschungels werden euch heute in einen tiefen erholsamen Schlaf hinüberbegleiten.
    Achtung: Das Programm vor Ort kann sich ändern, da die Lodge dieses den Bedingungen vor Ort wie Wetter und Disposition der Naturführer selbst festlegt.

  • Tag 14

    Gestärkt nach einem leckeren Frühstück wandern wir zum Lago Sandoval, einer der größten Flachwasserseen im Naturreservat Tambopata. Wir schnappen uns die Paddel und mit Ruderbooten, ganz lautlos, starten wir unsere Pirsch nach seltenen Vögeln wie den Hoatzinen (Urvögeln), Jacanas, Brüllaffen, Totenkopfäffchen, schwarze Kapuzineraffen, Tamarine und Faultiere. Hier lebt auch eine Familie Riesenflussotter, die bis zu 2m groß werden und vom Aussterben bedroht sind. Mit etwas Glück können wir sie beim Sonnen oder Fischen beobachten. Baden ist hier nicht empfohlen, denn der See ist Heimat von Kaimanen und Piranhas. Unser Mittagessen nehmen wir in der Lodge ein. Danach bleibt Freizeit zum Relaxen und die grandiose Umgebung zu genießen. Nach dem Abendessen starten wir zu einer Nachtwanderung um die Vielfalt von Insekten, Amphibien, Reptilien und anderen nachtaktiven Tieren zu erforschen.
    Achtung: Das Programm vor Ort kann sich ändern, da die Lodge dieses den Bedingungen vor Ort wie Wetter und Disposition der Naturführer selbst festlegt.

  • Tag 15

    Frühaufsteher starten den Tag heute mit einem Kaffee oder heißen Tee. Anschließend machen wir uns um 5:30 Uhr auf den Weg zur Papageien-Salzlecke, die wir nach einer Wanderung von zirka 20 Minuten erreichen. Die Papageien begeben sich zur Salzlecke um eine besondere Tonerde zu sich zu nehmen, die an gewissen Orten der Region vorkommt und die für die Regulierung des Stoffwechsels der Vögel unerlässlich ist. Bei diesem farbenfrohen und wirklich wunderbaren und aufregenden Spektakel können 3 bis 5 verschiedene Arten Papageien beobachtet werden.
    Nach einem letzten Mittagessen in Puerto Maldonado, heißt es sich vom Reiseleiter zu verabschieden. Eine wunderbare Reise endet hier und mit tollen Erinnerungen im Gepäck geht es über Lima zurück nach Europa.

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