Portugal – mit Muße

ab 2745,- €

Teilnehmer
12 - 29
Reisetage
15

Veranstalter: Studiosus Reisen

Geruhsamer Reiseverlauf

Portugal im gemächlichen Takt des Südens genießen? Mit vielen Mehrfachübernachtungen und komfortablen Hotels? Eine herrliche Idee. Entdecken Sie Porto vom Boot aus und Lissabon in den verwinkelten Gassen der Alfama. Reisen Sie an Orte tiefer Religiosität: die Burg der Tempelritter in Tomar, das Zisterzienserkloster Alcobaca und das Hieronymuskloster, in dem Vasco da Gama begraben ist. Lassen Sie sich viele Jahrhunderte zurückversetzen an der Universität von Coimbra und in der weißen Stadt Evora. Tauschen Sie sich mit Olivenbauern und Winzern aus und kosten Sie ihre Spezialitäten. Weinberge und Korkeichenwälder, Steilklippen und Traumstrände – Portugal wird Ihr Herz in aller Ruhe erobern.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit TAP Portugal (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Porto und zurück von Faro, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 90 €)
  • Transfers
  • Rundreise in besonders bequemem Reisebus
  • 14 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Frühstück, 12 Abendessen im Hotel
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Bootsfahrt auf dem Douro in eigenem Boot
  • Besuch einer Portweinkellerei
  • Weinverkostung auf einem Landgut
  • Besuch einer Olivenölmanufaktur mit Probe
  • Eintrittsgelder (ca. 120 €)
  • Übernachtungssteuer in Lissabon
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)

Tagesbeschreibung

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  • Porto – aufatmen auf dem Douro
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Porto. Ihre Studiosus-Reiseleiterin nimmt Sie direkt mit an die Ribeira von Porto. Hier steht unser privates Boot bereit, und wir lassen uns treiben. Vom Fluss aus betrachten wir gelassen die trubelige Altstadt. Ein Glas Portwein versüßt das Ankommen. Danach trägt uns unser Bus durch den Garten Eden des Minhos, bis wir unser Domizil bei Braga erreichen. 85 km. Drei Übernachtungen in Braga.
  • Eintauchen in Portos Farben
    Einfach hinein: Portos Altstadt (UNESCO-Welterbe) umhüllt uns in farbenfroher Leichtigkeit. Wo wir auch hinschauen, überall zieren blau-weiß bemalte Fliesen die Fassaden. Im feudalen Börsenpalast bekommen wir eine Ahnung davon, wie die Schönheit finanziert worden ist – nicht zuletzt mit Portwein. Die Stimme Ihrer Reiseleiterin haben Sie mit dem Studiosus-Audioset immer verständlich im Ohr. Bevor wir zurück nach Braga fahren, lassen wir uns in einer der Kellereien genau zeigen, wie der Portwein in den Fässern reift – und wie er schmeckt, wenn man ihn daraus befreit hat. 110 km.
  • Meisterliches Handwerk in Braga
    So fühlt sich Urlaub an: ausschlafen, frühstücken und dann Blick für Blick die Altstadt von Braga entdecken. Die goldene Orgel der Kathedrale gewährt uns Einblick ins Paradies der vergoldeten Schnitzkunst. Am Nachmittag sind wir mit einem Instrumentenbauer verabredet. Fragen Sie ihn, wie er seine Schmuckstücke baut! Selbst Ex-Beatle George Harrison hat sich von ihm mal eine "Viola de fado de luxo" anfertigen lassen. Dann schweben wir im altehrwürdigen Schrägaufzug zur Wallfahrtskirche Bom Jesus (UNESCO-Welterbe) hinauf.
  • Barocker Glanz am Palácio Mateus
    Die Burg von Guimaraes mit ihren altehrwürdigen Gassen am Burghügel (UNESCO-Welterbe) wirkt wie ein uralter Zauber auf uns. Hier soll Alfons I., erster König Portugals, geboren sein, weswegen dieser Ort als Wiege der Nation gilt. Nach der Mittagspause schlendern wir durch die Parkanlagen am barocken Palácio Mateus und schnuppern an Zedern und Rosen. Hier ließe es sich leben! Anschließend Weiterfahrt nach Vila Real. 165 km.
  • Ein Indianer in Viseu
    Wir fahren durch das Dourotal (UNESCO-Welterbe) wie durch ein Bilderbuch: Links und rechts Hunderte von Weinterrassen! In Viseu, der Heimat des Renaissancemalers Grao Vasco, besuchen wir das ihm gewidmete Museum. Schauen Sie genau hin: Entdecken Sie in seinem Gemälde "Die Anbetung der Heiligen Drei Könige" von 1503 einen amerikanischen Ureinwohner? Weiter in den Nationalpark von Bussaco, der uns mit seiner üppigen Vegetation wie ein Märchenwald begrüßt, und nach Coimbra. 200 km. Zwei Übernachtungen in Coimbra.
  • Coimbra - gelebte Tradition
    Heute gehen wir zur Uni: Wie vor sieben Jahrhunderten tragen die Studenten hier in Coimbra ihre Trachten, verteidigen eisern ihre Bräuche und pflegen den Fado-Gesang. Die barocke Biblioteca Joanina (UNESCO-Welterbe) imponiert mit ihren 30000 Büchern und ihrer stattlichen Ausstattung. Dann entdecken wir die Stille: Nirgendwo spricht sie schöner als in der alten Kathedrale. Den Nachmittag gestalten Sie heute selbst.
  • Santa Maria in Batalha und Fátima
    1385 soll die Muttergottes Joao I. in der Schlacht gegen die kastilischen Truppen beigestanden haben. Der bedankte sich mit dem Kloster Batalha (UNESCO-Welterbe), das wir uns heute in Ruhe ansehen. Spätgotik vom Feinsten! Danach pilgern wir gemächlich weiter nach Fátima. Hier erschien Maria drei Hirtenkindern. Das 10000-Seelen-Städtchen hat seitdem ausgesorgt – kein Wunder, bei sechs Millionen Pilgern jährlich. Fahrt nach Tomar. 170 km. Zwei Übernachtungen.
  • Tomar – zu Gast beim Templerorden
    Einfach mal ausschlafen und lange frühstücken. Am späten Vormittag lassen wir uns von der strengen Schönheit der mächtigen Klosterburg (UNESCO-Welterbe) der Tempel- und Christusritter beeindrucken – sie gehört zu den größten der Welt. Wie gut, dass wir ausreichend Zeit haben und in einem der Kreuzgänge eine Pause einlegen können. Der Nachmittag ist frei. Wie wär's mit leichter Bewegung? Ob Schwimmen oder Spazierengehen, hier ist alles möglich.
  • Nazaré – Spiel mit dem Wasser
    Heute Vormittag besuchen wir das Zisterzienserkloster Alcobaca (UNESCO-Welterbe), in dem wir der Tragödie von Pedro I. und seiner ermordeten Ines auf die Spur kommen. Völlig spurenlos gleiten die Wellenreiter in Nazaré durch die Brandung. Wir halten den Atem an und beobachten dieses faszinierende Naturschauspiel. Am Nachmittag schlendern wir gemütlich durch die idyllischen Gassen von Obidos und genehmigen uns einen Sauerkirschlikör im Schokoladenbecher, bevor wir nach Lissabon aufbrechen. 210 km. Drei Übernachtungen in Lissabon.
  • Lissabon – Stadt der Entdecker
    Wir durchstreifen die engen Gassen der Alfama, vorbei an Geschäften für traditionelles Kunsthandwerk und Fado-Lokalen. Schließlich genießen wir den königlichen Blick vom Castelo de Sao Jorge. Später stehen wir am Grab Vasco da Gamas: Die gigantischen Dimensionen des Hieronymusklosters (UNESCO-Welterbe) lassen uns erahnen, welche Reichtümer seine Reisen der Krone eingebracht haben müssen. Und auch der Torre de Belém (UNESCO-Welterbe) und das Entdeckerdenkmal erzählen uns vom Glanz vergangener Zeiten.
  • Lissabon oder Sintra?
    An diesem programmfreien Tag können Sie in Lissabon einfach die Seele baumeln lassen. Oder Sie schließen sich Ihrer Reiseleiterin an und erkunden mit ihr das Umland (55 €). Zuerst das romantische Sintra (UNESCO-Welterbe), dessen Nationalpalast Generationen von Königen als Sommerresidenz diente. Am Cabo da Roca stehen wir dann am stürmischen Westende Europas. Auf dem Rückweg lassen wir uns den Badeort Cascais gewiss nicht entgehen. 100 km.
  • Evora, die sonnige Stadt am Hügel
    Wenn wir schon durch Korkeichenwälder fahren, halten wir natürlich an einem Weingut an und entkorken regionale Tropfen. Nach unserem Mittagsimbiss auf dem Weingut strahlt uns Evora schon durch das Busfenster entgegen. Wir ergründen die weiße Stadt mit ihrem römischen Tempel, ihrer mächtigen Kathedrale und ihrer morbiden Knochenkapelle. Unser stilvolles Hotel liegt in der Altstadt (UNESCO-Welterbe) – perfekt, um sich abends noch mal unters Volk zu mischen. 130 km.
  • Köstlicher Alentejo
    Über verträumte Nebenstraßen fahren wir durch die endlose Weite des Alentejos. In einer Olivenölmanufaktur sprechen wir mit José über das Erzeugen exquisiter Olivenöle und lassen uns bei der Probe das herbe Gold auf der Zunge zergehen. Wir machen in Beja einen Erkundungsgang, bevor wir im ehemaligen Kloster Nossa Senhora da Conceicao eine dramatische Liebesgeschichte entdecken. Am Nachmittag peilen wir die Algarve an. Wir erreichen Albufeira – der perfekte Ort für einen Strandspaziergang. 220 km. Zwei Übernachtungen.
  • Sagres – Abschied am Ende Europas
    Am Cabo de Sao Vicente scheint das Land die Steilklippen hinab ins Meer zu fallen. Wir bleiben oben standhaft und werden Zeugen, wie die Wellen des Atlantiks gegen die Felsküste donnern. Angeblich war unter Heinrich dem Seefahrer die Festung Sagres eine Hochburg nautischen Wissens - wir erobern sie gelassen. Die Mittagspause genießen wir in der Altstadt von Lagos. Nach einem Spaziergang durchs Zentrum blicken wir bei einem Abschiedstrunk in die Ferne und spüren dieser wundervollen Reise nach. Nach einem Spaziergang fahren wir zurück ins Hotel. 190 km.
  • Rückflug von Faro
    Je nach gebuchtem Flug Transfer zum Flughafen (50 km) und Rückreise oder individuelle Verlängerung.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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