Radreise in den Norden von Namibia – 14 Tage

ab 2795,- €

Teilnehmer
8 - 11
Reisetage
14

Veranstalter: ASI Reisen

Radreise durch den Norden von Namibia! Erleben Sie mit uns Namibia aus der Radlerperspektive. Beeindruckende Landschaften, das abwechslungsreiche Damaraland, die Abgeschiedenheit des Kaokolandes, die Himba Nomaden, wilde Tiere, die ohne Schutzzäune leben, die herzliche Gastfreundschaft. Savannenlandschaften mit Dörfern der Herero, Damara, Himba und Ovambo prägen die fruchtbare Mitte und den Norden des Landes. Wildtiere sind im dichten Busch ebenfalls zu Haus und so sind die Safaris zu den Wüstenelefanten im Hoanibtal und an der Etosha Pfanne Höhepunkte der Reise. Faszinierend sind die schroffen Wände des Waterberg Plateaus, die aufgeschichteten Ugab Terrassen mit der Vingerklip Nadel sowie die Epupa Wasserfälle im äußersten Norden an der Grenze zu Angola. Während der Reise haben wir oft Doppelübernachtungen geplant, um das Land und Leute genauer und entspannter entdecken zu können.

  • Sämtliche Transfers und Fahrten inkl. Radtransport im klimatisierten Minibus
  • Auf den Radetappen ständiges Back-up mit Begleitfahrzeug
  • Eintrittsgelder für alle genannten Aktivitäten
  • Alle Unterkünfte wie oben angegeben im 2-3* Niveau mit Frühstück
  • Ständige deutsch- /englischsprachige Reiseleitung
  • 13x Frühstück, 9x Mittagessen, 6x Abendessen
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31. März 2021)
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31.08.2022)

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1
    Am Flughafen Windhoek werden Sie von Ihrem Reiseleiter begrüßt. Fahrt in den Süden der Stadt zum Heroes‘ Acre, einem Ehrenmal für alle durch Kolonialisierung und Apartheid getöteten Namibier. Fahrt durch Windhoek zur Okapuka Ranch. Im fruchtbaren Hochland um Windhoek können wir auf einer ersten Safari Wildtiere wie Zebras, Giraffen, Antilopen und in einem abgetrennten Bereich auch eine Gepardenfütterung erleben
  • Tag 2
    Mit dem Fahrzeug geht es bis kurz vor Otjiwarongo. Auf einer ruhigen Nebenstraße radeln wir durch eine offene Buschsavanne zum Waterberg Plateau. Die wasserreichen Hänge bieten einer Vielzahl von Pflanzen und Bäumen Nahrung, und interessante Vogelarten wie der Graulärmvogel und Gelbschnabeltoko sind hier zu finden. Das alles können wir auf einer nachmittäglichen Wanderung erleben.
  • Tag 3
    Zum Sonnenaufgang lohnt eine Besteigung des Waterberg Plateaus. Wir haben eine beeindruckende Aussicht über die endlos anmutende Weite. Nach dem Frühstück Fahrt in den Nordwesten zum oberen Ugabfluss. Zur Zeiten der Besetzung Namibias wurde das Volk der Damara gezwungen, in diesem Teil zu siedeln und so radeln wir in den nächsten zwei Tagen an Ziegen- und Rinderfarmen vorbei. Die hier weit verbreiteten Mopanebäume bieten willkommenen Schatten. Ziel ist die bedeutende 30m hohe, auf einem kleinen Sockel stehende Felsnadel Vingerklip, die zu einem der Naturwunder Namibias zählt. Anschließend kurzer Transfer zu unserer Lodge für eine Nacht.
  • Tag 4
    Mit dem Rad geht es weiter durch die Ugab Terrassen und später durch hügelige Buschlandschaft bis kurz vor Khorixas. Nach einer Mittagspause bringt uns unser Fahrzeug zum versteinerten Wald. Vor 250 Millionen Jahren wurden aus der Mitte Afrikas große, kiefernartige Bäume hierher geschwemmt. Außerdem können wir hier einige Welwitschia Mirabilis entdecken. Weiter geht es im Tiefland zur Lodge, wo wir für zwei Nächte bleiben.
  • Tag 5
    Morgens Besuch der berühmten Felsgravuren von Twyfelfontein, welche vor kurzem zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurden. Die Khoi San haben an nur ganz wenigen Stellen im südlichen Afrika den Sandstein geritzt und nicht bemalt. Begehung der „Lion Trail“ Route. Anschließend Ausflug zu den Basaltsäulen in der Nähe vom „Verbrannten Berg“. Der Nachmittag ist zur Entspannung am Pool. Wer mag, kann in den kühleren Abendstunden eine 10 km Radstrecke auf dem Lodgegelände fahren, wo oft Springböcke zu sehen sind.
  • Tag 6
    Transfer an Palmwag vorbei weiter nach Norden. Auf einer kleinen Passhöhe laden wir die Räder ab. Meist geht es durch eine akazienreiche Landschaft leicht bergab. Oftmals kann man Giraffen und Springböcke vom Rad aus beobachten. Ziel ist die stilvolle Khowarib Lodge, in der wir für zwei Nächte unterkommen. Der Nachmittag ist zur Entspannung oder es kann eine Wanderung auf dem Lodgegelände unternommen werden
  • Tag 7
    Mit dem offenen Allradfahrzeug geht es bei diesem Tagesausflug das Hoanibtal hinunter. Die Wüstenelefanten sind kleiner als ihre Cousins aus dem Etosha Nationalpark, dafür aber wahre Experten beim Auffinden von Grundwasser. Mit etwas Glück können wir sie beim Buddeln nach Wasser beobachten. Strauße, Springböcke und Spießböcke haben sich ebenfalls den trockenen Lebensbedingungen hervorragend angepasst.
  • Tag 8
    Ein Transfer bringt uns wieder in höhere Lagen. Mit dem Rad geht es durch eine hügelige Buschlandschaft nach Opuwo, dem Handelszentrum des Volkes der Himba. Während die Menschen früher auf der Suche nach fruchtbarem Weideland gewandert sind, haben sich in den letzten Jahrzehnten einige Himba permanent niedergelassen. Sie versuchen statt der traditionellen Rinderzucht die von Ziegen, da diese besser mit der Trockenheit aufgrund von fehlenden Niederschlägen zurechtkommen. Unterkunft ist in einer einfacheren Lodge in Opuwo.
  • Tag 9
    Nach dem Frühstück Transfer weiter nach Norden in das Dorf Okongwati. Wir laden die Räder aus und erst auf flacher, später sich absenkender Piste geht es durch die Savannenlandschaft hinunter zum Kunenefluss. Dabei treffen wir häufig auf Viehhüter der Himba. Von der schönen Epupa Falls Lodge haben wir einen tollen Blick zu den gleichnamigen Wasserfällen und in das benachbarte Angola. Hier bleiben wir für zwei Nächte
  • Tag 10
    Der Tag steht zur freien Verfügung. Am Morgen kann man bei einem Besuch der Himbas in der Nachbarschaft einiges über die Kultur der Menschen, ihre Sprache, die Ernährungsweise und ihren Glauben erfahren. Es kann eine Wanderung am Fluss unternommen werden, um die dortigen Krokodile zu beobachten oder wir machen eine Radtour am Kunene entlang. Alle Ausflüge sind fakultativ.
  • Tag 11
    Ein langer Transfer bringt uns wieder Richtung Süden an den Rand des Etosha Nationalparks. Am Nachmittag laden wir die Räder aus und fahren durch eine hügelige Buschlandschaft zu unserer Unterkunft.
  • Tag 12
    Transfer in den berühmten Etosha Nationalpark. Dominiert von dem meist leeren, riesigen Salzsee leben die Tiere an künstlichen und natürlichen Wasserstellen. Mit Ausnahme von Büffeln können wir hier die „Großen 5“ sehen. Aber auch Geparden, Schakale, Giraffen, Steppenzebras und Springböcke sind hier zuhause. Am Nachmittag unternehmen wir eine Safarifahrt im offenen Geländefahrzeug. Wir bleiben für eine Nacht in einer Lodge unweit des Nationalparks.
  • Tag 13
    Nach dem Frühstück geht es durch fruchtbare Steppenlandschaft zurück nach Windhoek. Wir übernachten in einem ruhigen Gästehaus unweit der Stadtmitte. Am Nachmittag steht ein Stadtrundgang auf dem Programm. Dabei schauen wir uns die Alte Feste sowie ein Kunst- und Kulturzentrum an, wo es auch gute Einkaufsmöglichkeiten gibt. Abends ist ein Essen im N.I.C.E Restaurant geplant. In dem „Namibian Institute for Culinary Education“ können angehende namibische Chefköche zeigen, was sie gelernt haben.
  • Tag 14
    Je nach Abflugszeit Transfer zum Flughafen Windhoek, wo diese einzigartige Reise endet

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