Rondane – Traumpanoramen in Peer Gynts Reich

ab 2498,- €

Teilnehmer
14 - 20
Reisetage
13

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Norwegens ältester Nationalpark ist für Sommerwanderungen immer noch ein echter Geheimtipp. Eine unbeschreibliche Weite öffnet die Seele. Hier ließ Henrik Ibsen den Bauernjungen Peer Gynt seine Abenteuer durchleben. Auf ausgedehnten Wanderungen zwischen Wäldern und kargen Gipfeln haben wir unterwegs viel Zeit, denn wir sind bei keiner Wanderung auf irgendein Verkehrsmittel angewiesen – auch die Wechsel der Unterkünfte unternehmen wir zu Fuß. Unser Gepäck wird selbstverständlich transportiert. Erlebe puren Wandergenuss!

  • Flug mit Lufthansa in der Economyclass nach Oslo und zurück
  • Transfers in Norwegen gemäß Reiseverlauf
  • 12 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Halbpension, bestehend aus Frühstücksbüfett und Abendessen als Drei-Gang-Menü oder Büfett, zusätzlich 11 x Lunchpaket, das man sich selbst vom Frühstück zubereitet
  • Programm wie beschrieben
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung
Die ersten 3 Nächte wohnen wir am Rande von Høvringen in der familiengeführten Øigardseter Fjellstue. Das Hotel bietet gemütliche Aufenthaltsräume mit Blick in die nahen Berge. Es gibt kostenfreies WLAN. Die pittoreske Alm Putten Seter ist unser Standort für 2 Nächte. Sie liegt direkt an einem klaren Badebach. Die Wirtsleute verwöhnen uns mit Hausmannskost. In Putten Seter befinden sich die Einzelzimmer mit Waschbecken in einem separaten Haus und teilen sich zwei Duschen und zwei Toiletten. 4-mal schlafen wir in der Smuksjøseter Fjellstue. Sie liegt am Ufer eines Bergsees direkt am Eingang des Nationalparks. Die letzten 3 Nächte verbringen wir im komfortablen Rondane Høyfjellshotell in Mysusæter. Es bietet ein beheiztes Schwimmbad und einen Spa-Bereich. Der Ausblick auf die umliegende Bergwelt ist einfach unbeschreiblich.

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Auf nach Rondane
    Ankunft in Oslo und Transfer nach Høvringen.
  • 2. Tag: Der erste Gipfel
    Auf einer Einstiegswanderung stehen wir bereits nach einer Stunde auf dem Gipfel des Vardfjellet und genießen die fantastische Aussicht (GZ: 3 Std., +/- 260 m).
  • 3. Tag: Eiszeitliche Weiten
    Wir steigen sanft hinauf zur Berghütte Kvannslådalsbue. Eine kleine Flussquerung bewältigen wir problemlos und erreichen schließlich Høvringen (GZ: 5 Std., +/- 420 m).
  • 4. Tag: Wilder Bach und weiter Blick
    Zunächst wandern wir durch ein bewaldetes Wildbachtal. Vom Gipfel des Karihaugen erblicken wir die höchsten Berge Norwegens in Jotunheimen, dem Reich der Riesen. Dann erreichen wir die Alm Putten Seter (GZ: 3 1/2 Std., + 400 m, - 360 m).
  • 5. Tag: Berge, Seen und ganz viel Platz
    Wir erklimmen den Aussichtsberg Anaripigg. Hellgrün leuchten die Flechten, tiefblau schimmern drei einsame Seen (Bademöglichkeit). Einen zweiten Gipfel erreichen wir kurz vorm Hotel (GZ: 4 1/2 Std., +/- 300 m).
  • 6. Tag: In die Berge
    Wir wandern zu unserem höchstgelegenen Standort, der unmittelbar an einem See gelegenen Smuksjøseter Fjellstue. Östlich erspähen wir bereits unser Highlight, den fast 2.000 m hohen Bråkdalsbelgen (GZ: 3 Std., + 400 m, - 200 m).
  • 7. Tag: Mit Panoramablick nach Høvringen
    Vom Hotel besteigen wir erneut den Baksidevassberget. Mit atemberaubendem Weitblick geht es über einen Höhenweg langsam hinab nach Hövringen. Der sehr fotogene Canyon des Høvringsåe ist ein weiterer Höhepunkt dieser angenehmen Rundwanderung (GZ: 5 Std., +/- 350 m).
  • 8. Tag: Querfeldein durchs Rentiertal
    Wir erwandern den Gipfel des Steinbuhøe. Um uns herum ist es beinahe eiszeitlich karg. Dann laufen wir abseits der Wanderpfade durch das herrliche "Rentiertal" Kjondalen (GZ: 4 Std., +/- 500 m).
  • 9. Tag: Der Bråkdalsbelgen
    Schon der Anstieg über die Flanke des Berges bietet unglaubliche Panoramen. Da der Gipfelsturm in Hin- und Rückweg identisch ist, können wir jederzeit entscheiden: weitergehen oder auf die anderen warten und derweil die Aussicht genießen ... Unterwegs sehen wir Norwegens bekannteste Berghütte – die Peer-Gynt-Hütte (GZ: 6 Std., +/- 980 m).
  • 10. Tag: Traumhafte Wälder und Wasserfälle
    Wir passieren erneut die Peer-Gynt-Hütte und nehmen uns Zeit für den Canyon vor ihrer Tür. Kurz vor Mysusæter, unserem letzten Standort, ändert sich die Landschaft. Aus karger Bergweite geht es hinab in eine Waldlandschaft mit herrlichen Wasserfällen (GZ: 4 Std., + 150 m, - 430 m).
  • 11. Tag: Fantastische Aussicht
    Wer meint, die Panoramen der letzten Tage wären nicht zu toppen, irrt: Zum Abschluss genießen wir einen Rundumblick auf die Gipfel des Nationalparks und kurze Zeit später auf den See Furusjøen (GZ: 4 1/2 Std., +/- 500 m).
  • 12. Tag: Das Beste für jeden
    Die Umgebung von Mysusæter bietet reichlich Abwechslung für Wanderungen, z. B. eine Tour auf den zweithöchsten Rondanegipfel, den 2.138 m hohen Storronden. Oder einfach nur Entspannung?
  • 13. Tag: Abschied
    Voller Eindrücke fahren wir zurück nach Oslo und fliegen heim.

Zusatzinformationen

  • Anforderungsprofil
    Gehzeiten von durchschnittlich 5 Stunden. Höhenunterschiede von 400 bis 600 Meter. Raue Wegbeschaffenheit, steile An- und Abstiege sind möglich. Eine gewisse Wandererfahrung ist von Vorteil.
  • So wohnen wir
    Die ersten 3 Nächte wohnen wir am Rande von Høvringen in der familiengeführten Øigardseter Fjellstue. Das Hotel bietet gemütliche Aufenthaltsräume mit Blick in die nahen Berge. Es gibt kostenfreies WLAN. Die pittoreske Alm Putten Seter ist unser Standort für 2 Nächte. Sie liegt direkt an einem klaren Badebach. Die Wirtsleute verwöhnen uns mit Hausmannskost. In Putten Seter befinden sich die Einzelzimmer mit Waschbecken in einem separaten Haus und teilen sich zwei Duschen und zwei Toiletten. 4-mal schlafen wir in der Smuksjøseter Fjellstue. Sie liegt am Ufer eines Bergsees direkt am Eingang des Nationalparks. Die letzten 3 Nächte verbringen wir im komfortablen Rondane Høyfjellshotell in Mysusæter. Es bietet ein beheiztes Schwimmbad und einen Spa-Bereich. Der Ausblick auf die umliegende Bergwelt ist einfach unbeschreiblich.
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