Rumänien – Karpatengipfel und Moldauklöster

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Teilnehmer
-
Reisetage
12

Veranstalter: Studiosus Reisen

Eine umfassende Studienreise mit Wanderungen durch Rumänien

Eine Hauptstadt mit Pariser Flair, Siebenbürgens prachtvolle Altstädte, trutzige Kirchenburgen und bildgewaltige Moldauklöster – am südöstlichen Ende Europas gibt es viel zu entdecken! Stille Landschaften mit Wiesen, Wäldern, sanften Hügeln und schroffen Karpatengipfeln, die zum Wandern einladen. Deshalb müssen Sie auf unserer WanderStudienreise in der Heimat Draculas zwar nicht bissfest sein, aber trittsicher. Zwischen Schritt und Tritt erwarten uns besondere Momente wie ein Picknick auf einer Alm mit frischem Ziegenkäse, und an zwei Abenden kehren wir auf einem Bauernhof ein – zu rumänischer Hausmannskost, Wein, Schnaps und Gesang.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse T) von München nach Bukarest und zurück von Hermannstadt, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 60 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 11 Übernachtungen im Doppelzimmer in bewährten Hotels
  • Halbpension (Frühstücksbuffet, 7 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in typischen Restaurants, 2 Abendessen bei einer Bauernfamilie)
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Picknick
  • Seilbahnfahrt ins Bucegigebirge
  • Eintrittsgelder (ca. 60 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Willkommen in Bukarest!
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Bukarest. Wann immer Sie ankommen, ein Mitarbeiter von Studiosus begleitet Sie zum Hotel. Beim Abendessen in einem Altstadtlokal, wo deftige Küche mit viel Balkanseele auf den Tisch kommt, lernen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter und Ihre Mitreisenden kennen. Noch nicht müde? Dann ziehen Sie doch noch durchs alte Handelsviertel, das vor Leben nur so sprüht!
  • Bukarester Flair und rumänische Royals
    Ein Hauch von Paris weht uns auf unserer Citytour am Triumphbogen entgegen, und Belle-Epoque-Villen versprühen dank neuer Farbe wieder den Charme alter Zeiten. Gigantomanisch dagegen das Haus des Volkes, heute Parlamentspalast, in dem Diktator Ceausescu allein 2000 Kronleuchter von den Decken baumeln ließ. Beim Fotostopp erzählt Ihr Reiseleiter, wie der sozialistische Spuk sein Ende fand. Dann tauschen wir Hauptstadt- gegen Bergluft. In der mondänen Karpatenperle Sinaia brettern im Winter Skifahrer über die Pisten, und König Carol I. baute hier sein rumänisches Neuschwanstein. Maurisch, türkisch, italienisch – Zimmer für Zimmer begegnet uns ein wunderbarer Mix der Stile. 150 km. Zwei Übernachtungen in Sinaia.
  • Das steinerne Herz Rumäniens
    Mit der Seilbahn schweben wir ins Bucegigebirge im Ostzipfel der Südkarpaten. Oben angekommen, schnüren wir unsere Wanderstiefel für eine aussichtsreiche • Runde (3 Std., mittel, ↑400 m ↓400 m) – über Stock und Stein, vorbei an bizarren pilzförmigen Steinskulpturen, an denen Wind und Wetter jahrmillionenlang meißelten. Wildziegen leisten uns beim Wandern Gesellschaft, und vielleicht kreisen Steinadler und Gänsegeier mit elegantem Flügelschlag über uns. Immer wieder zum Seufzen schön: der Blick auf schneeweiße Karpatengipfel. Konditionsstarke können auch • weiterwandern zum Caraiman-Kreuz in 2334 m Höhe (2,5 Std., anspruchsvoll, ↑400 m ↓400 m).
  • Auf Draculas Spuren
    Unbedingt ein paar Knoblauchzehen einpacken - zwischen Siebenbürgen und der Walachei liegt am Rande der Karpaten das Reich von Graf Dracula. Hinter den Mauern der Törzburg (Bran) gehen wir auf Spurensuche nach dem berühmtesten Vampir der Literaturgeschichte. Dann • wandern wir (3 Std., mittel, ↑450 m ↓450 m) wie einst die Siebenbürger Sachsen, die keine Schlacht verloren gaben, zünftig zum Gebirgsdorf Magura und nach Moesch (Moieciu de Jos). Abends erwartet uns himmlische Ruhe in unserem Landhotel. 70 km. Zwei Übernachtungen in Wolkendorf (Vulcan), in einem Biohotel mit Spa.
  • Kronstadt - Mittelalter trifft Barock
    Von Schulerau (Poiana Brasov) • wandern wir (2,5 Std., leicht, ↑0 m ↓500 m) gemächlich durch Laub- und Nadelwälder nach Kronstadt (Brasov), der alten Handelsstadt der Siebenbürger Sachsen. Appetit auf Mehlspeisen bekommen? Ihr Reiseleiter kennt die besten Kaffeehäuser für die Mittagspause. Die mittelalterliche Stadtmauer, barocke Handelshäuser rund um den Marktplatz, die angeblich schmalste Gasse Europas und die Schwarze Kirche mit geheimnisvollen Orientteppichen und klangvoller Orgel – das sind nur einige der Höhepunkte auf unserem Stadtrundgang am Nachmittag. Fahrtstrecke 50 km.
  • Durch die wilden Ostkarpaten
    Sanft geschwungene Waldkuppen begleiten die Fahrt durch die Ostkarpaten bis zum Roten See, wo uns tote Baumstümpfe gespenstisch ihre kahlen Äste entgegenrecken. Warum er auch Mördersee genannt wird, erzählt Ihr Reiseleiter. Weiter zwängt sich unser Bus durch die steilen Felstore der Bicazklamm, wo Ziegen und Sportler um die Wette klettern, in die Bukowina. 450 km. Zwei Übernachtungen in Gura Humorului.
  • Klöster, Käse und Frauenpower
    Ein Platz voller Wunder: Das Kloster Moldovita (UNESCO-Welterbe) schmückten Künstler im Mittelalter innen wie außen mit farbenfrohen Bibelszenen. Nach diesem Kunstgenuss • wandern wir (3 Std., mittel, ↑300 m ↓300 m) durch Wiesen und Wälder. Unterwegs ist der Picknicktisch auf einer Ziegenalm für uns gedeckt. Käse aus dem hauseigenen Käsekeller sorgt für die richtige Brotzeitwürze, dazu serviert der Hirte geistige Getränke als flüssige Stärkung für die nächste Besichtigung: Im Kloster Sucevita (UNESCO-Welterbe) erzählen Bildteppiche bunt und fantasiereich von Himmelsglück und Höllenqualen. Auf einem Bauernhof erwartet uns am Abend rumänische Frauenpower: Die Bäuerinnen bekochen uns vorzüglich und erzählen wortreich vom nicht immer einfachen ländlichen Alltag. 130 km.
  • Das magische Blau von Voronet
    Um unsere Köpfe herum schweben Selige auf Wolken, und Sünder purzeln von Himmelsleitern – in der "Sixtinischen Kapelle des Ostens", dem Kloster Voronet (UNESCO-Welterbe), mildert das leuchtende Lapislazuli-Blau der Fresken den apokalyptischen Schrecken des Jüngsten Gerichts. Danach können wir diskutieren, welches wohl die schönste der drei Klosterperlen der Bukowina ist. Dann windet sich unser Bus über den Borgopass nach Neumarkt (Targu Mures), wo uns der architektonische Stolz der Ungarisch sprechenden Szekler, der Kulturpalast, mit feinstem Jugendstil überrascht. 320 km. Zwei Übernachtungen in Schäßburg (Sighisoara).
  • Schäßburg – bissfest und eichenhart
    Eine Oberstadt wie eine Puppenstube, mit geduckten Häusern, Kirchtürmen und Kopfsteinpflastergassen. Inmitten der Idylle von Schäßburg (UNESCO-Welterbe) erblickte Fürst Vlad Tepes – besser bekannt als Graf Dracula – das Licht der Welt. Vor dessen Geburtshaus verrät Ihr Reiseleiter die Fakten hinter der Vampirgeschichte. Nachmittags • wandern wir (2,5 Std., mittel, ↑50 m ↓50 m) auf dem Plateau der Schäßburger Breite unter uralten Eichen. Im ehemaligen Landschloss der Familie Apafy speisen wir abends in Malmkrog (Malancrav).
  • Mittelalterperle Hermannstadt
    Weinlaub schmückt Birthälms (Biertans) Häuser im Siebenbürger Barock. Mittendrin: die wehrhafte Kirchenburg (UNESCO-Welterbe) mit ihrem steinernen Sternenhimmel. Nach dem Besuch • wandern wir (2 Std., leicht, ↑100 m ↓100 m) durchs sanfte Hügelland nach Tobsdorf (Dupus). Nachmittags geht es treppauf, treppab durch Hermannstadt (Sibiu). Patrizierhäuser, Kirchen und Brücken verschmelzen bestens restauriert in der mittelalterlichen Altstadt zu einem prächtigen Ensemble. Ihr Reiseleiter bringt Franz Liszt zum Klingen und erzählt, warum die Stadt deutsche Investoren anzieht. 100 km. Zwei Übernachtungen in Hermannstadt.
  • Hirtenpfade und Bauernküche
    Mit dem "Käse-Express", der alten Straßenbahn, zuckeln wir nach Städterdorf (Rasinari) – Ausgangspunkt unserer • Wanderung (5,5 Std., mittel, ↑500 m ↓500 m) auf alten Hirtenpfaden durch Buchenwälder und das Silberbachtal zum Halben Stein bei Michelsberg (Cisnadioara). Wir besichtigen die kleine romanische Kirche, die schon den Angriffen der Mongolen trotzte. Ein stiller Platz zum Innehalten. Abends feiern wir mit Bergbauern bei Hausmannskost und Hauswein feuchtfröhlich Abschied. Ein Glas Tuica, Pflaumenschnaps, darf nicht fehlen – Noroc! Zum Wohl!
  • Zurück in die Heimat
    Wenn vormittags noch Zeit bleibt – wie wär's mit einer letzten Runde durch Hermannstadt? Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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