Rund um die Adria – im Komfortbus

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
21

Veranstalter: Studiosus Reisen

21-tägige Studienreise im Komfortbus durch Italien, Albanien, Montenegro, Kroatien und Slowenien

  • Rundreise im besonders bequemen Komfortbus mit WC
  • Fährpassage von Brindisi nach Vlora
  • 19 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels
  • Eine Schiffsübernachtung Brindisi - Vlora (Doppelaußenkabine)
  • Frühstücksbuffet, 11 Abendessen im Hotel, 4 Mittagessen und 4 Abendessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Ein Picknick
  • Bootsfahrten nach Venedig und im Neretva-Delta
  • Eintrittsgelder (ca. 210 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Auf geht's an die Adria!
    Sie reisen individuell nach München, dort empfängt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter um 11 Uhr am Komfortbus – dann geht's los! Zur Begrüßung ein Glas Sekt aus der Bordbar? Die bequemen Sitze bieten auch groß gewachsenen Menschen genug Beinfreiheit. Sie können ein Nickerchen machen – oder Sie bringen sich mit einem Espresso aus der Bordküche auf Touren und lesen die ausliegende Tageszeitung. Unsere erste Station an der Adria ist der Badeort Sottomarina nahe Chioggia mit seinem über fünf Kilometer langen Strand. Nach der Ankunft ist genug Zeit, ausgiebig Sand zwischen den Zehen zu spüren. So fühlt sich Urlaub an! 550 km. Beim Abendessen lernen Sie Ihre Mitreisenden besser kennen. Zwei Übernachtungen am Meer in Sottomarina.
  • Stilecht mit dem Boot nach Venedig
    Riechen Sie das? Das ist salzige Lagunenluft. Wir nähern uns Venedig per Boot von der richtigen, der Meerseite, aus. Wer sich vom Land aus einschleiche, betrete "einen Palast durch die Hintertür", spottete einst Thomas Mann. Schleusen in der Lagune sollen Venedig künftig vor Hochwasser schützen – MO.S.E. heißt das umstrittene Projekt. Aber wann wird es fertig? Wir wenden uns den Attraktionen zu, die schon Jahrhunderte überdauern: Dogenpalast, Seufzerbrücke und Markuskirche, in deren Innerem goldene Mosaiken schillern. Kunst, die sonst nur in Museen hängt, ziert hier heilige Hallen. In der Frarikirche entdecken wir Gemälde von Bellini und Tizian. Danach: Entspannen am Markusplatz, am besten in einem der traditionsreichen Cafés. Aber da fehlt doch was: Wo sind denn die Tauben abgeblieben?
  • Bunte Pracht in Pomposa und Ravenna
    Mais, Zuckerrüben, Weizen und Wein – so weit das Auge reicht. Die Früchte der Poebene ziehen an unseren Fenstern vorbei. Ein Augenschmaus sind auch die detailverliebten Fresken der Benediktinerabtei in Pomposa. Sie übersetzen trockene Bibelworte in filmreife Szenen. Die meisten Mosaiken der Spätantike fielen dem Bilderstreit zum Opfer. Aber in Ravenna leuchten uns noch etliche dieser Kunstwerke (UNESCO-Welterbe) in alter Pracht entgegen. Freuen Sie sich auf die Kirchen S. Vitale und Sant'Apollinare Nuovo, das Mausoleum Theoderichs und das Grabmal der Kaiserin Galla Placidia. Abends gönnt sich jeder eine "cenetta", ein nettes Abendessen, in der Trattoria seiner Wahl. Ein Tipp: Die Spezialität der Emilia Romagna sind Cappelletti, Teigtaschen mit einer Füllung aus Weichkäse, Parmesan, Ei und Muskatnuss. 130 km.
  • Epochenwalking in Rimini, dann nach Pescara
    Teutonengrill? Das war einmal! Rimini ist eine echte Kulturstadt – und überraschend schön. Unsere Zeitreise zu Fuß führt uns mit Tiberiusbrücke und Augustusbogen von der römischen Antike in die Renaissance zum Tempio Malatestiano, dem Mausoleum von Sigismondo Malatesta. Der Regisseur Federico Fellini wurde in Rimini geboren und verewigte viele Ecken als Kulisse in seinen Filmen. Dann rollen wir weiter nach Süden, in die Hafenstadt Pescara. Links die blaue Adria und ihre Sandstrände, rechts die Abruzzen, auf denen von Oktober bis April Schnee glitzert. Die Gipfel, die wir durchs Busfenster sehen, wachsen mit jedem gefahrenen Kilometer weiter in die Höhe ... 320 km. Ein Spaziergang auf der Meerespromenade gegenüber vom Hotel macht Appetit aufs Abendessen in einer nahen Trattoria.
  • Die Krone Apuliens
    Der Vormittag beflügelt die Fantasie, denn wir erkunden eines der sagenumwobensten Gemäuer Apuliens. Stolz einen Hügel krönend überragt es Kiefern- und Eichenwälder: Das achteckige Castel del Monte (UNESCO-Welterbe) ist bis heute ein Rätsel. Über Zweck und Stilmix spekulierend, lassen wir die wuchtige Burg von Friedrich II. auf uns wirken und staunen, wie modern der Stauferkaiser bauen ließ. Dann die Überraschung: Ihr Reiseleiter packt einen Aperitivo aus und zeigt Ihnen einen seiner Lieblingsplätze – ideal zum Anstoßen. Cincin! Der Mittagshunger treibt uns zu hausgemachten Antipasti & Co. auf einen urigen Bauernhof. Am Abend treffen wir in Barletta ein. 320 km. Zwei Übernachtungen in einem Hotel am Meer.
  • Die Kathedralen-Königin und der Koloss
    In der Hafenstadt Trani kommen wir an, wenn sich das Topmodel unter den apulischen Kirchen im Licht so richtig in Szene setzt: Elegant reckt die Kathedrale ihren weißen Turm in den Himmel, während die Adria sanft ihre Mauern umspült. Aber auch Trani selbst ist eine italienische Schönheit. Die "Cittàslow" hat sich der Nachhaltigkeit und der Entschleunigung verschrieben – also nehmen wir uns extra viel Zeit, die Fischer bei ihrer Arbeit zu beobachten. Nachmittags in Barletta spazieren wir am gigantischen Kastell vorbei zum Dom und zum berühmten Koloss. Wer hat sich hier für die Nachwelt verewigt? Ihr Reiseleiter hat die Antwort – und einen Tipp, wo Sie heute Abend am besten essen. Auf Ihrem Kopfkissen finden Sie später einen köstlichen Hinweis darauf, wo es morgen hingeht. 60 km.
  • Trulli, Ostuni und ... arrivederci Italia
    Goldgelbe Kornfelder, silbrig-samtige Olivenhaine und rote Erde flankieren unseren Komfortbus auf seiner Fahrt nach Alberobello, bekannt für seine entzückenden Trullihäuschen. Ihr Reiseleiter verrät Ihnen, wie die Rundbauten mit Zipfeldach halfen, clever Steuern zu sparen. Das Gold hängt hier am Ast, Olivenöl sorgt für Reichtum. Wir dürfen es auf einem Landgut probieren. Ostuni, die weiße Stadt, die sich an einen Hügel schmiegt, schenkt uns einen Bilderbuchabschied. Auf der Fahrt nach Brindisi singt Apuliens Schlagerduo Al Bano und Romina Power für Sie übers Studiosus-Audioset seinen unvergesslichen Hit "Felicità". So klingt das Glück des Südens! Noch ein Blick zur Säule der Via Appia und ein Fischabendessen in einer gemütlichen Trattoria, dann steigen wir um ca. 22 Uhr auf die Fähre. Arrivederci, Italia! Busstrecke 210 km.
  • Auf Götterspuren in Albaniens Apollonia
    Freuen Sie sich auf die unbekanntere Seite der Adria! Gegen 7 Uhr erreichen wir die südalbanische Hafenstadt Vlora. Auf der Fahrt zu den Ausgrabungen des antiken Apollonia bringt Ihnen Ihr Reiseleiter ein paar Worte Albanisch bei - darunter "miredita", guten Tag, und "faleminderit", danke. Damit kommen Sie später mit den freundlichen Albanern schnell in Kontakt und können zum Beispiel über den Stolz des Landes – die albanische Fußballnationalmannschaft – fachsimpeln. Einst zu Ehren des griechischen Gottes Apollon erbaut, war die Stadt Apollonia in römischer Zeit landwirtschaftliches Zentrum und wichtigster Hafen der Balkanhalbinsel. 50 km. Der restliche Nachmittag gehört Ihnen.
  • Fensterschau in Berat, dann Tirana
    Augen auf in der "Stadt der 1000 Fenster"! Neben der außergewöhnlichen Architektur ist Berat (UNESCO-Welterbe) bekannt für das harmonische Miteinander der Religionen. Davon zeugen in der Festung der Oberstadt die farbenfrohen Kirchenfresken, viele Moscheen und die wertvollen Ikonen im Onufri-Museum. Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen seinen Lieblingsplatz mit Wow-Aussicht auf Berat, den Fluss und die Weinberge. Außerdem hat er eine kleine Überraschung dabei! Dann geht's mit dem Bus komfortabel weiter nach Norden. 130 km. Zwei Übernachtungen in Tirana.
  • Bunte Vielfalt in Tirana
    Tirana ist im Um- und Aufbruch: Hinter dem Eisernen Vorhang hatte die Hauptstadt nicht viel mehr zu bieten als den Propagandafunk von Radio Tirana. Doch dann wurde die Diktatur gestürzt und die Tristesse der sozialistischen Plattenbauten mit bunten Farben aufgehübscht. Skanderbeg-Platz, Et'hem-Bey-Moschee, Grünmarkt – beim Rundgang lässt Ihr Reiseleiter die Landesgeschichte lebendig werden. Zurück in die Zukunft: Im EU-Informationszentrum treffen wir Studenten und fragen sie nach den Perspektiven, Plänen und Sorgen der jungen Albaner. Nachmittags machen wir einen Abstecher an die Adriaküste nach Durres, wo wir das römische Amphitheater und die venezianische Stadtmauer sehen. 80 km. Der Tag endet kulinarisch in einem Restaurant mit landestypischen Spezialitäten.
  • Über Kruja nach Montenegro
    Wir kurven rauf ins Bergdorf Kruja und widmen uns im Museum dem albanischen Nationalhelden Skanderbeg und seinem Befreiungskampf gegen die Osmanen. Danach lockt der Markt, wo auf Kopfsteinpflaster und zwischen Holzhäusern orientalische Geschäftigkeit herrscht. Sie haben Zeit, Souvenirs zu erstehen oder Handwerkern über die Schulter zu schauen. Dann kaufen wir für unser Picknick ein. Ihr Reiseleiter kennt einen tollen Ort, an dem es sich lohnt, die Sitzbänke und Tische aus dem Bus zu holen. Blickfang auf der weiteren Fahrtstrecke: der Skutarisee – das größte Binnengewässer des Balkans. Mitten hindurch verläuft die Grenze zu Montenegro. Dahinter liegt die ehemalige Festungsinsel Sveti Stefan, die in den 1960er Jahren die jugoslawische High Society anlockte – und heute Luxushotelgäste aus aller Welt. Wir kurven noch etwas weiter nach Kotor in der gleichnamigen eindrucksvollen Bucht. 220 km.
  • Mit Fjord-Feeling ins kroatische Dubrovnik
    Wir glauben, wir sind an einem Fjord! Die atemberaubende Bucht macht Kotor (UNESCO-Welterbe) zum schönsten Naturhafen an der Adria. Die Altstadt begrüßt uns mit ihren schmucken Palästen, romanischen Kirchen und schmalen Gassen. Wieder im Bus legen wir immer mal wieder einen Fotostopp am Meer ein und schlängeln uns durch karstige Berge über die kroatische Grenze. Nachmittags erreichen wir Dubrovnik, wo Sie den Tag nach eigenem Geschmack ausklingen lassen können. 90 km. Zwei Übernachtungen in Dubrovnik in einem einfachen Familienhotel nahe der Uferpromenade.
  • In und um Dubrovnik
    Vormittags bezaubert uns die Altstadt von Dubrovnik (UNESCO-Welterbe). Auf der knapp zwei Kilometer langen Stadtmauer sammeln wir so viele tolle Ausblicke wie möglich – auf Dächer, Kuppeln und die Umgebung. Nach dem Abstieg geht's dann rein in die schmalen Gassen und ins Franziskanerkloster mit seinen langen Säulengängen. Der Nachmittag gehört Ihnen: Relaxen Sie in einem der Straßencafés oder fahren Sie mit der Fähre zur nahe gelegenen Insel Lokrum – für eine kleine Wanderung durch Pinienhaine. Oder wie wäre es mit einem Bad im Meer? Vom Hotel aus ist eine kleine Strandbucht bequem zu erreichen.
  • Mit Kapitän Jozo durchs Neretvadelta
    Kurz ist unsere Fahrt durch Bosnien-Herzegowina, aber erkenntnisreich: Wie sehen die Zukunftsperspektiven des jungen Staates aus? Wie ist das kroatisch-bosnische Verhältnis heute? Fragen Sie Ihren Reiseleiter! Die Fotomotive vor unseren Busfenstern füllen sich mit Wasser, wir sind mitten im fruchtbaren Neretvadelta. Bei einer Bootsfahrt zeigt uns Kapitän Jozo die fisch- und vogelreichen Gewässer des Naturparks. Begleitet vom Quaken der Frösche steuert er uns sicher durchs Schilf. Ein guter Gastgeber ist er zudem: Mittags reicht er in einem rustikalen Restaurant zur Fischplatte frisch gebackenes Brot und Wein. Köstlich! Über eine der schönsten Küstenstraßen Europas fahren wir weiter nach Norden – begleitet von Inseln, Klippen, Buchten und der türkisblauen Adria. 230 km. Zwei Übernachtungen in Split, Hotel mitten in der Altstadt.
  • Doppel mit Herz - Split und Trogir
    Split ist eine Stadt voller Historie, aber auch voller Leben. Hinter den antiken Mauern des Diokletian-Palasts (UNESCO-Welterbe) tauchen wir in den mediterranen Alltag ein, vorbei an Klapa-Straßenmusikanten, deren dalmatinische Lieder sehnsuchtsvoll durch die Gassen wehen. Das Städtchen Trogir (UNESCO-Welterbe) bezirzt uns am Nachmittag mit dem Charme des Südens und venezianischer Architektur. Verbringen Sie den Abend, wie es Ihnen gefällt! Klingt ein Meeresfrüchterisotto im Restaurant Bajamonti verlockend? Herrlich auch der abendliche Blick von der Dachterrasse unseres Hotels auf den Diokletian-Palast!
  • Eleganz in Sibenik, Sisi-Flair in Opatija
    In der Hafenstadt Sibenik beeindruckt uns die weiße Kathedrale des Heiligen Jakob (UNESCO-Welterbe) mit schlichter Eleganz, bevor wir uns im mittelalterlichen Franziskaner-Klostergarten durch die mediterrane Pflanzenpracht schnuppern. Die Fahrt auf den gut ausgebauten Autobahnen im Landesinneren nutzen wir, um uns Gedanken zur Wirtschaft Kroatiens zu machen. Wie geht es dem jungen EU-Staat? Dann erreichen wir das ehemals habsburgische Kur-und Seebad Opatija auf der Halbinsel Istrien, wo der Geist der vorvorigen Jahrhundertwende allgegenwärtig ist. Fast scheint es so, als könnten uns jeden Moment Kaiser Franz Joseph und seine Sisi über den Weg laufen. 430 km. Noch ein Spaziergang auf dem kroatischen "Walk of Fame"? Der Blick auf die Kvarner Bucht und ihre Inseln ist traumhaft!
  • Stadtperlen in Istrien und Slowenien
    Zum Tagesauftakt eine historische Perle unter den südlichen Städten: Pula. Gigantisch, das Raumgefühl im Amphitheater (UNESCO-Welterbe), wo Ihr Reiseleiter Sie mit Geschichten ins alte Rom entführt! Gerade nicht in der ersten Reihe? Alles gut! Seine Stimme haben Sie mit dem Studiosus-Audioset stets im Ohr. Er lotst Sie durch die Altstadt – ein Mix aus Italien und Österreich mit einem Hauch römischer Antike. In Porec wandeln wir auf alten Römerstraßen, vorbei an Stadtpalästen zur Basilika des Euphrasius (UNESCO-Welterbe), wo tatsächlich alles Gold ist, was glänzt. Unser nächstes Ziel liegt hinter der Grenze: Piran, Sloweniens Adriaperle. 220 km. Zwei Übernachtungen in Piran, Hotel am Meer.
  • Piran und die Salinen von Secovlje
    Immer weiter folgen wir den Kopfsteinpflasterwegen von Piran. Ein Küstendorf mit musischem Flair, das auch einen Komponisten hervorgebracht hat: Giuseppe Tartini. Die Legende besagt, er habe seine beste Sonate im Traum dem Teufel abgelauscht. Teuflisch verlockend ist auch die Fisch-Küche, die wir mittags in einem Restaurant kosten. Die Salinen von Secovlje sind wirtschaftlich bedeutend, werden aber auch von 253 Nist- und Zugvogelarten bevölkert. Wie hier Salz gewonnen wird, ist denen piepegal – uns interessiert’s! Als Erinnerung gibt’s ein salziges Zuckerl von Ihrem Reiseleiter. Abends erkunden Sie die slowenische Küche in Eigenregie. Wie wäre es vorher mit einem Aperitif an der Uferpromenade? Hier werden uns auch die schönsten Sonnenuntergänge serviert. 30 km.
  • Immer dem Kaffeeduft nach – Triest ruft!
    Von der Adriaküste ins Landesinnere – nach Hrastovlje. Die Wehrkirche des kleinen Dorfes wirkt auf den ersten Blick recht unscheinbar. Doch kaum eingetreten sehen wir über und über bemalte Wände, sorgsam restauriert. Darunter das Totentanzfresko: Bettler, Könige, Päpste – alle fallen irgendwann ins Grab. Wir überqueren die Grenze zu Italien und kommen auch in Triest aus dem Staunen nicht heraus: Im Dom S. Giusto haben auf dem Weg vom römischen Tempel zur heutigen Basilika viele Epochen ihre Spuren hinterlassen. Prachtbauten verwandeln den Hauptplatz in eine pompöse Theaterkulisse. Ehe wir abends ein charakteristisches Restaurant aufsuchen, sollten Sie sich einen Espresso gönnen. In Triest trifft K.-u.-k.-Kaffeekultur auf italienisches Know-how – was für eine Melange! 75 km. Zwei Übernachtungen in Triest.
  • Starke Storys an der Steilküste
    Heute wird es emotional. Wir besuchen den wildromantischen Ort, der Rainer Maria Rilke zu den Duineser Elegien inspirierte. Auf Schloss Duino, das über einer Steilküste zwischen bizarren Karstfelsen thront, fasste er den Zauber der Umgebung in Reime. Mittags genießen wir in einem Gasthof unser Abschiedsessen mit austro-slawisch-mediterranen Gaumenfreuden. Auf der Rückfahrt schauen wir auf Schloss Miramare vorbei – ein steingewordener Traum mit tragischer Geschichte. Ihr Reiseleiter erzählt sie Ihnen, während Sie mit den anderen auf die gemeinsam erlebten Abenteuer anstoßen. Bei guter Sicht erkennen wir auf der anderen Seite der Adria Venedig und die Alpen, wo unsere Reise begann. 50 km. Wie Sie das Glück des Südens am letzten Abend auf eigene Faust auskosten können? Ihr Reiseleiter hat noch Tipps parat.
  • Zurück nach München
    Über die Tauernautobahn fahren wir zurück nach München (Ankunft ca. 16 Uhr). Nutzen Sie die verbleibenden Stunden in unserem Komfortbus für Fragen und fürs gemeinsame Schwelgen in Erinnerungen an sechs bewegende Länder. 510 km.

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