Russland – Mythos Kaukasus

ab 2488,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
1.400m
Max. Höhenmeter Abstieg
1.300m
Teilnehmer
5 - 12
Reisetage
14
Aufenthaltstage Hotel
11
Aufenthaltstage Zelt
5

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Trekkingreise im Nordkaukasus vom Kasbek zum Elbrus und durch das Land der Osseten zu alten Mythen und Wehrtürmen

2 x 3-tägiges Trekking (3 - 6 Std. täglich); Wanderungen: 2 x leicht (2 - 3 Std.)
Wanderungen: 2 x moderat (4 - 5 Std.), 1 x anspruchsvoll (8 - 9 Std.)
Über den Skatikom-Pass nach Dunta und entlang der imposanten Rocky Chain trekken
Der vergangenen Sowjetkultur in der Geisterstadt Szgid nachspüren
Den Balkbashi-Pass überschreiten und dabei den Eismassen des Elbrus nahe kommen
Heilige Orte der Osseten in der Tsey-Schlucht und der Nekropole Dargaws besuchen
Den Mt. Geodezist (4.085 m) besteigen und hinüber zum Kasbek (5047m) blicken

Denkt man an den Kaukasus, denkt man meist nur an den Elbrus. Das wäre, als würde man die Alpen auf den Mont Blanc reduzieren. Die Zeit im Kaukasus ist geprägt vom täglichen Staunen. Unser Trekking führt uns vom westalpengleichen Hohen Kaukasus mit seiner Vielzahl an 4.000ern zu dolomitenähnlichem Felsengebirge mit spektakulären Wänden und Zacken. Eingebettet in diese mehr als kontrastreiche Region liegen Orte, die Zeugen der sehr bewegten kaukasischen Geschichte sind. Dargaws, mit ihren unverwechselbaren Steinmausoleen, wurde eigens für die Verstorbenen gebaut. Auf einer unserer Wanderungen treffen wir auf die Recom von Tsey, wo auch heute noch kultische Rituale im Angesicht des Tsey-Gletschers abgehalten werden. In Szgid holt uns die Geschichte der Sowjetunion ein – die einstige Prachtstadt bot in ihrer Hochzeit einen höheren Lebensstandard als die meisten sowjetischen Großstädte – warum? Weil hier Uran abgebaut wurde – das "Kapital" des Kalten Krieges. Ein Trekking, das also nicht nur von traumhaften Bergen geprägt ist. Am allermeisten berühren aber die Menschen – es ist schwer zu beschreiben, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Die einfachen Lebensumstände halten die Bewohner der Dörfer nicht davon ab uns herzlich willkommen zu heißen und bei einer Tasse Tee von ihrem Leben zu erzählen. Höhepunkt unseres Trekkings in Nordossetien ist die Besteigung des Mt. Geodezist (4.085 m). Am Elbrus wandern wir von der selten besuchten Westseite des Massivs über den Balkbashi-Pass zur Nordseite und staunen über die zerklüftete Gletscherlandschaft. Wer möchte, bucht eine Verlängerung und besteigt noch den Elbrus.


Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Flug nach Mineralnye Vody und Fahrt nach Pjatigorsk
    Flug nach Mineralnye Vody. Am Flughafen werden wir von unserer Reiseleitung begrüßt und fahren gemeinsam zu unserem Hotel in Pjatigorsk.
  • Tag 2 Fahrt nach Arkhyz
    Nach dem Frühstück im Hotel begeben wir uns mit dem Minibus auf die Fahrt nach Arkhyz. In Tscherkessk legen wir einen Stopp für das Mittagessen ein und Formalitäten für Genehmigungen werden erledigt. Bevor wir unsere Herberge erreichen, halten wir in Nizhniy Arkhyz und besichtigen dort die aus dem 10. Jahrhundert stammenden, prächtigen christlichen Kirchen. Die Bauwerke werden der mittelalterlichen Hauptstadt des Königreichs Alanien zugeschrieben.
  • Tag 3 Ausflug ins Sofia-Tal und Wanderung zu den Sofia-Seen
    Am Morgen fahren wir ins Sofia-Tal und starten auf eine Wanderung durch das Irkiz-Tal hinauf in alpine Regionen. Landschaftlich sehr reizvoll führt der Weg zu den Sofia-Seen, die in unterschiedlichen Farben leuchten. Vom obersten See geht es noch einmal 100 Höhenmeter bergauf, bis wir den 2.880 m hohen Irkiz-Pass erreichen. Bevor wir wieder absteigen, können wir noch einen Abstecher zu nahen Wasserfällen unternehmen.
  • Tag 4 Trekkingstart und Wanderung über den Ozerny-Pass ins Marucha-Tal
    Heute startet der erste Trekkingteil unserer Reise. Die ersten Etappe führt uns über den 2.650 m hohen Ozerny-Pass, durch ursprünglichen Natur und farbenprächtige Vegetation. Unser erstes Zeltlager schlagen wir im Marucha-Tal auf ca. 1.750 m Höhe auf.
  • Tag 5 Wanderung über den Kyzyl-A'ush-Pass ins Aksaut-Tal
    Über den 2.780 m hohen Kyzyl-A'ush-Pass geht es hinüber ins Aksaut-Tal. Der Weg verläuft über alpine Wiesen mit üppiger Vegetation hinauf zum Pass. Von dort können wir bei guter Sicht im Osten den Elbrus sehen. Im Aksaut-Tal schlagen wir auf ca. 1.600 m unsere Zelte auf.
  • Tag 6 Wanderung über den Mukhu-Pass ins Mukhu-Tal und Fahrt nach Dombai
    Vom Aksaut-Tal führt der Weg hinauf zum 2.764 m hohen Mukhu-Pass. Erstmalig schiebt sich der Doppelgipfel des Elbrus in unser Blickfeld. Wir steigen ins Mukha-Tal ab und werden von unseren Fahrzeugen abgeholt. Über Teberda geht es entlang des gleichnamigen Flusses südwärts nach Dombai. Hier checken wir in unser Hotel ein.
  • Tag 7 Fahrt zur Ali-Bek-Hütte und Wanderung zum Turie-See
    Eine kurze Fahrt bringt uns zur Ali-Bek-Hütte, von der aus wir durch dichten Wald zum Ali-Bek-Gletscher wandern. Am malerischen Turie-See ruhen wir uns aus, machen ein Picknick und lassen die beeindruckende Gebirgskulisse auf uns wirken. Der Nachmittag in Dombai steht zur freien Verfügung.
  • Tag 8 Fahrt ins Djamagat-Tal und Wanderung über den Eptschik-Pass ins Daut-Tal
    Der zweite Trekkingteil unserer Reise steht an. Wir fahren zurück nach Teberda und biegen Richtung Osten ins Djamagat-Tal ein. Von hier geht es wieder zu Fuß weiter. Durch schönen Hochwald steigen wir auf. Auf den lichten Waldstellen und Almen können wir mit etwas Glück Kühe und weiter oben auf den Hochflächen Pferde mit ihren Fohlen beobachten. Gegen Mittag stehen wir auf dem 3.017 m hohen Eptschik-Pass. Nachdem wir die Aussicht ausgiebig genossen haben, geht es abwärts in Richtung Daut-Tal. Vielleicht stoßen wir auf Yakherden, die hier in der Gegend angesiedelt wurden. Im kleinen Almdorf Daut errichten wir unser Zeltlager an einem schönen Fluss.
  • Tag 9 Wanderung über den Ubtschik-Pass nach Uchkulan und Fahrt über Khurzuk ins Alpinlager Uzunkol
    Durch lichten Hochwald steigen wir steil, fast weglos Richtung Ubtschik-Pass auf. Rhododendren, üppige Vegetation und eine schöne Hochalm erwarten uns. Der Weg wird wieder steiler, in engen Serpentinen zieht er zum Pass hinauf - eine kleine Schlucht, eine paar Felsen, die Landschaft wird karger. Wir erreichen den Pass auf 2.542 m. Steil geht es hinunter und wir haben bei klarer Sicht herrliche Aussichten auf den Elbrus. Tief unter uns sehen wir das Tal. Die Gegend hier wirkt trockener, fast wie eine Heidelandschaft. Über schöne Almböden geht es steil in langen Serpentinen hinunter bis zum Dorf Uchkulan. Wir werden von unseren Fahrzeugen abgeholt und fahren über Khurzuk ins Alpinlager Uzunkol. Dort richten wir uns in Bungalow-Hütten ein.
  • Tag 10 Tageswanderung ins Kichkinekol-Tal von Uzunkol und hinauf zum South Dolomite-Pass
    Von den Hütten aus starten wir auf eine Wanderung ins Kichkinekol-Tal von Uzunkol und hinauf bis zum South Dolomite-Pass (3.365 m). Vom Pass lässt sich das "Uzunkol-Hufeisen", eine über dem Seitental aufragende Berggruppe mit dem prägnanten Mt. Dalar, bewundern. Ohne Frage eine der schönsten Aussichten im Kaukasus. Vom Pass geht es zurück zum Alpinlager Uzunkol.
  • Tag 11 Fahrt ins Ullukam-Tal und Tageswanderung ins Kichkinekol-Tal von Ullukam
    Ostwärts dringen wir noch etwas weiter vor und fahren hinein ins Ullukam-Tal. Dort schlagen wir unsere Zelte an der Ullukam-Hütte auf und unternehmen eine Wanderung in ein Seitental.
  • Tag 12 Tageswanderung in Richtung Hotutau-Pass
    Nach dem Frühstück im Camp wandern wir hinauf in Richtung Hotutau Pass (3.500 m). Auf dem Weg bietet sich uns ein schöner und ungewöhnlicher Blick auf die Spitze des Elbrus. In der Gegend haben wir auch nochmal die Chance auf Herden halbwilder Yaks zu treffen.
  • Tag 13 Fahrt über den Gumbashi-Pass und Pjatigorsk nach Terskol
    Wir verlassen das Ullukam-Tal und auch die Region Karatschai-Tscherkessien. Über den Gumbashi-Pass und Pjatigorsk, wo wir die Mittagspause einlegen, erreichen wir den Ort Terskol, direkt am Elbrus in der Region Kabardino-Balkarien. Sollten es die Straßenverhältnisse nicht zulassen, wählen wir die etwas längere Route über Tscherkessk. Je nach Ankunftszeit in Terskol bleibt Zeit für einen Besuch des Souvenirmarktes.
  • Tag 14 Tageswanderung zum Cafe Ai am Berg Cheget
    Der Doppelgipfel des Elbrus steht im Terskol-Tal im Mittelpunkt. Wir steigen hinauf zum Cafe Ai am Berg Cheget und genießen bei klarer Sicht den Blick auf den 5.642 m hohen Bergriesen. Nach dem Mittagessen im Café, steigen wir über einen vom Aufstieg abweichenden Weg wieder hinab nach Terskol.
  • Tag 15 Seilbahnfahrt zur Bergstation am Elbrus und Wanderung zur „Dieselhütte“
    Um den Elbrus auch noch aus der unmittelbaren Nähe zu erleben, nehmen wir die Seilbahn und einen Sessellift bis zur Bergstation auf 3.850 m. Von den Hängen des Elbrus breitet sich vor uns ein fabelhaftes Panorama des Nordkaukasus aus. Zudem haben wir die Möglichkeit die Grenze von 4000 m zu überschreiten und hinauf zur „Dieselhütte“ auf ca. 4.050 m zu steigen.
  • Tag 16 Fahrt nach Pjatigorsk
    Durch das Baksan-Tal fahren wir zurück nach Pjatigorsk. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann zu einem Stadtspaziergang genutzt werden.
  • Tag 17 Rückflug nach Deutschland
    Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Auf dieser Reise steht die Gebirgswelt des Nordkaukasus im Vordergrund. Wir trekken zum Kasbek-Basislager und überschreiten am Elbrus den Balkbashi-Pass. In Nordossetien entdecken wir geheimnisvolle Opferplätze und genießen die Gastfreundschaft der Osseten.

    Anforderung:
    Voraussetzung für diese Reise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 9 Std. Gehzeit über teils wegloses Gelände. Für das Trekking bestehen technisch keine besonderen Anforderungen. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die im Programm angegebenen Höhenunterschiede gelten nur als grobe Richtlinie.

    Höhe:
    Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan.

    Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9, 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de

    Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen.

    Unterbringung:
    In Pjatigorsk übernachten wir in einem Hotel der Mittelklasse, dessen Zimmer über ein Badezimmer verfügen. Im Tsey-Tal und am Elbrus übernachten wir in einfachen Hütten mit 2-4-Bett-Zimmern. Die Zimmer der Hütte im Tsey-Tal verfügen über Badezimmer, am Elbrus befinden sich Trockentoiletten und Duschen in Gebäuden außerhalb der Hütten. Während der Trekkings übernachten wir in 3-Personen-Zelten (Belegung mit max. 2 Personen). Die Camps verfügen über ein Küchen- und Toilettenzelt. Ein Messezelt mit Tischen und Hockern dient als Aufenthaltsraum. Bei kleinen Gruppen wird ein großes Zelt für Küche und Aufenthaltsbereich verwendet. Die Camps werden grundsätzlich in der Nähe von Wasserquellen errichtet, wodurch die Möglichkeit für ein Bad oder zum frisch machen gegeben ist.

    Verpflegung:
    Bei dieser Reise ist Vollpension inkludiert. Gefrühstückt wird entweder in der Unterkunft oder im Camp. Mittags machen wir zumeist ein Picknick, das Abendessen wird wieder in der Unterkunft oder im Camp eingenommen. Die kaukasische Küche ist reichhaltig, es gibt meist Kartoffeln, Reis oder Nudeln und dazu Fleisch, aber auch Eintöpfe und Suppen. Zu den traditionellen Gerichten gehören Schaschlik und Pelmeni. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist mit Einschränkungen möglich, veganes Essen eventuell nach Rücksprache. Wir bitten um Verständnis.

    Fahrten:
    Auf der Strecke von und zum Flughafen sowie von Pjatigorsk nach Karaugom reisen wir in einem Minibus. Die restlichen Fahrten werden mit geländefähigen Minivans durchgeführt. Dabei handelt es sich um sehr einfache Kleintransporter ohne Klimaanlage des russischen Herstellers UAZ mit Platz für 6-8 Teilnehmer pro Fahrzeug. Die Straßen sind teilweise in schlechtem Zustand. Je nach Straßenverhältnissen können die Fahrten sehr holprig werden, bei Rückenbeschwerden (z.B. Bandscheibenproblemen) raten wir von dieser Reise ab.

    Teamwork:
    Teamgeist und Kameradschaft sind auf dieser Tour besonders wichtig, da jeder Teilnehmer wesentlich zum Gelingen der Reise beiträgt. Aktive Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten (z.B. Kochen, Abspülen, etc.) sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Erfahrungsgemäß entsteht durch dieses Gemeinschaftserlebnis ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl.

    Respekt:
    Respekt in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Vor allem außerhalb der großen Städte bitten wir um taktvolles Verhalten sowie Toleranz gegenüber ungewohnten Sitten und Gebräuchen der einheimischen Bevölkerung. Dazu gehört auch die Zurückhaltung beim Fotografieren - bitte klären Sie ab, ob Aufnahmen von Personen gestattet sind.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Russland

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass. Der Pass muss noch mindestens 180 Tage bei Einreise gültig sein. Der Reisepass muss noch mindestens zwei freie Seiten beinhalten. Für bestimmte Reisen nach Russland ist die Beantragung von Genehmigungen notwendig, für die wir spätestens 48 Tage vor Reisebeginn von jedem Teilnehmer ein ausgefülltes, gesondertes Formular benötigen. Das Formular wird mit der Buchungsbestätigung versendet. Bitte senden Sie uns das ausgefüllte Formular so früh wie möglich zu und beachten Sie, dass bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl eine Absage der Reise bereits 48 Tage vor Reisebeginn erfolgt.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.



    Sie können das Visa folgendermaßen beantragen:
    ▶︎ Persönliches Visum: Für die Einreise nach Russland wird ein Visum benötigt. Dieses muss grundsätzlich vor der Einreise bei der zuständigen russischen Auslandsvertretung beantragt werden. Als gebührenpflichtige Leistung bieten wir die Organisation des Visums an. Falls Sie das Visum selbst beantragen möchten, erhalten Sie von uns rechtzeitig vor Abreise alle notwendigen Dokumente, die dafür notwendig sind. Bitte beantragen Sie Ihr Visum erst, wenn Sie von uns die benötigten Informationen erhalten haben. Die Gebühr hierfür beträgt ca. 35,00 €. Das Visum hat eine Gültigkeit von 30 Tagen und erlaubt einen Aufenthalt von maximal 30 Tagen. Sie können mit dem Visum einmalig einreisen. Die Bearbeitungsdauer für das Visum beträgt üblicherweise 10 Tage.


    Für die russische Kaukasusregion ist die Beantragung von Genehmigungen notwendig, für die wir spätestens 48 Tage vor Reisebeginn von jedem Teilnehmer ein ausgefülltes, gesondertes Formular benötigen. Das Formular erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung. Bitte senden Sie uns das ausgefüllte Formular so früh wie möglich zurück. Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl erfolgt eine Absage der Reise bereits 48 Tage vor Reisebeginn.

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Russland

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Im Nordkaukasus herrscht trockenes Kontinentalklima. Die Sommer sind oft heiß und trocken. Im Gegensatz zu den Alpen zeigt sich das Wetter in der Region meist sehr stabil. Die meisten Niederschläge fallen im Mai und Juni. Je näher am Schwarzen Meer, desto stärker fallen Niederschläge aus. In den Sommermonaten Juli und August sind Sonnenschein am Tag und klare Nächte über einen längeren Zeitraum keine Seltenheit. Aber auch in den Sommermonaten kann Niederschlag auftreten. Nachts können die Temperaturen auf 3.500 m Höhe auf bis zu ca. -10 °C sinken, in einer Höhe von 1.500 m auf ca. 5 °C. Insbesondere um den Elbrus bilden sich oftmals nachmittags Wolken und Gewitter.
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