Russland – Mongolei ab 35 – Transsib – once in a lifetime

ab 2999,- €

Teilnehmer
9 - 20
Reisetage
15

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Auf einer zweiwöchigen Reise Moskau erleben und mit der Transsibirischen Eisenbahn durch Sibirien und die Mongolei reisen.

Von Europa nach Asien, von der Stadt in die Steppe. Transsibirische Eisenbahn – Kult auf Schienen, Sehnsuchtsstrecke, Lebenstraumerfüller! Unterwegs zu Bahn, Boot, Bus und Rote-Armee-Jeep wechseln wir Fahrzeuge, Szenen, Kontinente und Scouts – und nehmen dabei alle Highlights mit, von Moskau über den Baikalsee bis Ulan Bator. Wir schlafen in Viererabteilen und Zweierjurten, essen auf Rädern, aus dem Doggybag, beim Uferpicknick und am Familientisch. Dazu sammeln wir Klimapunkte nicht nur beim Bahnfahren, sondern auch beim Aufforsten der mongolischen Steppe. Ein abgefahrenes Abenteuer!

  • Linienflug mit Aeroflot (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Moskau und zurück von Ulan Bator, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 80 €)
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit gutem, landesüblichem Bus, Geländefahrzeugen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Bahnfahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn (Regelzüge) von Moskau nach Irkutsk und von Irkutsk nach Ulan Bator in der 2. Klasse
  • Bootsfahrt zur Insel Olchon und zurück
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und Gästehäusern; 5 Übernachtungen im Zug (4-Bett-Abteil) und 2 Übernachtungen im Jurtencamp mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Wodka-Probe in Moskau
  • Eintritte und Nationalparkgebühren
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, wechselnde Marco Polo Reisebegleitung; keine Reisebegleitung während der Zugfahrten

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Moskau
    Im Laufe des Tages Flug nach Moskau. Am Flughafen werden wir erwartet und zu unserem Hotel gebracht. Gut Ding braucht Weile … aber bei den Ein- und Ausblicken verfliegt die Zeit: Platte trifft Baustelle trifft Wolkenkratzer – die Millionenmetropole platzt aus allen Nähten! Wer früher ankommt, ist länger da … und zieht schon mal los auf Solo-Entdeckungstour. Abends dann großes Hallo mit allen und Marco Polo Scout Irina, die uns gleich russische Basics beibringt. Regel Nummer eins: Kein Dinner ohne Wodka – gleich ein Tasting zum Herantasten. Beste Grundlage für unser Abendessen.
  • Moskau Citylights über- und unterirdisch
    Irina proudly presents: ihre Stadt. Erst Highlight-Hopping mit dem Bus quer durch die City. Arbat, Kutzovsky, Tverskaja – über die Hauptschlagadern mitten ins Herz: Wir spazieren zum Roten Platz, historisches und architektonisches Moskau-Muss – einfach nur wow! Auch drum herum jagt ein Fotomotiv das nächste: Basilius-Kathedrale, Luxus-Kaufhaus GUM und die kolossalen Kreml-Mauern. Wer oder was hier dahinter steckt? Finden wir’s raus – auch wenn die Putin-Trefferquote gen Null geht … Auf die Höhepunkte folgt der Tiefgang: Irina führt uns zu den spektakulärsten Metrostationen. Stuck, Deckenleuchter, Mosaike und Marmor … nobel geht die Welt zu Untergrund! Nach so viel Sightseeing Lust auf Nightseeing? Mit Irinas Bar- und Clubtipps wird die Moskauer Nacht zum Tag …
  • Moskau Freestyle
    Ausschlafen ist drin – doch die Stadt lockt raus: Museen ohne Ende, Gorki-Park, Sunday-Shopping oder das Observation Deck Panorama360 … die Ideenliste unseres Scouts kennt kein Ende. Unterwegs nicht vergessen, sich für die lange Zugfahrt mit Proviant einzudecken! Als heißer Tipp wird z.B. die gute alte Tütensuppe gehandelt, Samowar sei Dank!
  • Moskau - Transsib See and ride
    VIP-Kathedrale zum Hauptstadt-Finale: Keine in der Stadt ist bedeutender als die Christi-Erlöserkathedrale. Dann startet unser Abenteuer Transsibirische Eisenbahn am Jaroslawer Bahnhof: Zug Nr. 70, jeder in sein Viererabteil, Abschied nicht vergessen. Ciao Irina – Irkutsk wir kommen! Am frühen Nachmittag rattern wir los … einmal quer durch (fast) ganz Russland. Vor uns liegen drei Tage, vier Nächte und gut 5000 Kilometer. Da kann man sich schon mal häuslich einrichten, im Abenteuermodus: Die Sprache wird auf Hände und Füße umgestellt, das Klo geplumpst und die Dusche verschoben. Shower-Märchen? Once in a lifetime eben …
  • Transsibirische Eisenbahn On the railroad again
    Railmovie mit Überlänge und in O-Ton: Vor den Fenstern zieht erst Europa vorbei, dann Asien. Ural, Westsibirisches Tiefland, Ostsibirisches Bergland. Stille Dörfchen, turbulente Bahnhöfe. Statt Popcorn wird jeden Morgen Frühstück serviert. Mittags und abends ist das Motto: eat like the locals – russische Hausmannskost im Speisewagen (echt lecker!), DIY aus der Provianttüte oder Snacks von fliegenden Händlern auf den Bahnsteigen unterwegs. So oder so: Wodka gehört dazu. Apropos Schunkeln: Das Rattern über die Gleise hat was Meditatives … und wird nachts zum Wiegenlied.
  • Transsib - Irkutsk - Listwjanka Ein Tag am, um, auf dem See
    Das Morgengrauen in Irkutsk geht ja gut los: Hey Sergej – Scout Nummer zwei begrüßt uns am Gleis und nimmt uns mit zum Frühstücken. Auf geht’s nach Listwjanka am Sibirischen Meer – dem bleiblauen Baikalsee, für uns heute besonders vielseitig. Erst begehbare Geschichte im Museumsdorf Talzy, dann ein ausuferndes Uferpicknick und was gegen den Wissensdurst im Baikalmuseum. Den Erlebnishunger stillen wir zuletzt bei einer Bootstour. Beim Einschlafen im Hotel fehlt uns das Rattern – dafür sind wir frisch geduscht.
  • Listwjanka - Insel Olchon Mitten ins Herz
    Der frühe Vogel fängt die Breakfastbox für unser Baikalseefrühstück an Bord. Nach vier Stunden erreichen wir die Insel Olchon, das Herz des Baikals. Nadelbäume, Steilküste, Dünen, Wildblumenwiesen – was für ein schönes Ende der Welt! … An dem wir schon erwartet werden: Armeegrün, bullig und robust stehen sie in den Startlöchern, unsere russischen Ur-Jeeps Marke UAZ – und bringen uns zum Gästehaus nach Chuzir. Nachmittags spazieren wir durchs Dorf und zum Schamanenfelsen – Heiligtum und Wahrzeichen.
  • Insel Olchon Mild or into the wild?
    Wälder, Wolken, Wasser – ein russisches Freizeitmärchen! Walken, wandern oder biken? Sergej gibt Insel-Tipps für alle Aktivitätsgrade. Wer’s wilder mag, macht einen Trip zum Kap Choboj (75 € inkl. Picknick, nur bis 5 Wochen vor Reisebeginn buchbar): Auf der UAZ-Tour nehmen wir alles mit ... Sandpisten und Steilküsten, karge Hügellandschaft und dichte Taiga, einsame Buchten und grasbewachsene Ebenen – und obendrauf ein Picknick am Kap! Nachmittags zurück zum Gästehaus. So oder solo: Am Abend kochen wir alle zusammen mit einer einheimischen Familie. Einblick in Töpfe und Köpfe: So schroff die Insel, so herzlich ihre Bewohner, so herzhaft ihre Küche, so obligatorisch der Wodka.
  • Insel Olchon - Irkutsk Sibirisches Paris
    Frühstücksgestärkt geht’s mit Boot und Bus nach Irktusk und dort nachmittags auf Stadtrundfahrt: von Platte keine Spur – dafür Zwiebelturmkirchen, Holzhäuser in allen Lackfarben und Verfallsstadien, nagelneue Limousinen und blechspielzeugartige Straßenbahnen, big Business und kleine Leute, die ihr Wasser mit Eimern an Brunnen holen … Noch mehr sibirische Geschichte(n) dann im Dekabristenmuseum: So lebten die adeligen Verbannten im Exil. Jetzt aber zurück ins Jetzt: In den Kolchos-Markthallen holen wir uns Inspiration und Verpflegung – perfekt für Zugproviantrunde zwei.
  • Irkutsk - Transsib Back on track
    Wir frühstücken wieder von der Breakfastbox in den Mund – unser zeitiger Zug Nummer 306 wartet nicht! Scout Sergej gibt vorm Abschied noch den Platzanweiser, dann rattert die Transsibirische Eisenbahn wieder mit uns los. Ade, Baikalsee – hallo Mongolei – dazwischen: ganz großes Landschaftskino!
  • Transsib - Terelj-Nationalpark Back to Nature
    Neuer Tag, neues Land, neuer Scout: Kaan begrüßt uns am Bahnhof in Ulan Bator und weiß gleich, was wir brauchen. Frühstück auf festem Boden! Danach ein Hauch von Tibet im Gandan-Kloster und weiter in den Terelj-Nationalpark. Vor uns: die weite Pferd- und Yakweide der Mongolei und unser Jurtencamp, erstes "Green Hotel" im ganzen Land. Das ist unser Stichwort – Make Mongolia green again: So schön die mongolische Steppe, Wüste, Halbwüste ist – ein bisschen Grün kann nicht schaden. Wir packen das Thema bei der Wurzel und pflanzen gemeinsam Bäume oder Büsche. Gut für die Aufforstung und unser Klimakarma. Danach: frei in der Mongolei – zu Fuß, zu Pferd oder zu Mountainbike?
  • Terelj-Nationalpark - Ulan Bator Steppenstadt-Tour
    Vormittags: Freizeit. Mittags: Camp-Kulinarik im Essenszelt, dann mit vollem Bauch und Herzen Rückfahrt nach Ulan Bator. Citytour mit kleiner Zeitreise im Nationalhistorischen Museum und im Lama-Kloster Tschojdshin. Abends: gemeinsames Abschiedsessen mit lokalen Spezialitäten – deftig, ehrlich, lecker!
  • Rückflug in die Heimat
    Morgens Flug nach Moskau (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Stunden). Weiterflug im Laufe des Tages.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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