Sardinien – Höhepunkte

ab 1675,- €

Teilnehmer
12 - 25
Reisetage
8

Veranstalter: Studiosus Reisen

Studienreise nach Sardinien: In acht Tagen die Höhepunkte der Insel erleben

Insel-Feeling, archaische Kulturen und mondäne Gegenwart, eigene Sprache, karibisches Flair, prähistorische Turmbauten, die Nuraghen ... Sardinien ist nicht gleich Italien, sondern ganz anders und noch viel mehr! Die Sarden: stolz und anfänglich von Grundskepsis geprägt, dann aber äußerst gastfreundlich. Die Küsten: teils reizvoll felsig mit versteckten Buchten, teils karibisch weiß-türkis. Auf dieser Studienreise kommen Sie der Vielfalt und den Eigenheiten der zweitgrößten Mittelmeerinsel nahe, studieren allerlei "Steine" und entschleunigen am Pool, im Café oder am Sandstrand.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Olbia und zurück von Cagliari, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 80 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage, meist auch mit Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 6 Abendessen im Hotel
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Picknick
  • Ein Imbiss mit Weinprobe
  • Eintrittsgelder (ca. 50 €)
  • Übernachtungssteuer in Alghero und Pula
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Sardinien
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Olbia. Ein Mitarbeiter unserer Agentur erwartet Sie am Flughafen und kümmert sich um Ihren Transfer nach Baia Sardinia zum Hotel mit großem Pool. Zur Ankunft gleich mal ins Wasser springen? Ihr Urlaub kann losgehen!
  • Costa Smeralda und Castelsardo
    Porto Cervo, in den 1960er Jahren aus dem Nichts von Aga Khan erschaffen, mondänes Urlaubsparadies im neosardischen Stil, Jetset-Oase und gefundenes Fressen für Paparazzi. Mit frühgeschichtlicher Religiosität macht Sie dagegen Ihre Studiosus-Reiseleiterin beim Gigantengrab Coddu Vecchiu in Arzachena vertraut. An der schönen Nordküste entlang mit Blick auf Korsika und endlose Artischockenfelder gelangen wir nach Castelsardo, wo wir das Geheimnis des Elefantenfelsens lüften sowie die steilen Treppengässchen mit ihren unverputzten oder pastellfarbenen Häusern erkunden. 280 km. Zwei Übernachtungen beim Yachthafen von Alghero.
  • Ein Tag in Alghero
    In Algheros Altstadt kommt uns dann vieles etwas spanisch vor! Der Stilmix der Kirche S. Francesco zwar weniger, aber warum die italienisch-katalanischen Straßenschilder? Fragen Sie Ihre Reiseleiterin! Alghero sonst: Kopfsteinpflaster und schöne Plätze, erster Ferienort der Insel, heute noch lebendig-quirlig. Vor den Toren der Stadt liegt Anghelu Ruiu, eine Nekropole mit typisch prähistorischen Grabkammern, den Feengräbern oder Domus de Janas. Nachmittags kann jeder tun und lassen, was er möchte: baden im Meer, von den Kaffeebars auf der Stadtmauer aus den Segelschiffen zusehen - oder lieber selbst aufs Wasser? Dann empfiehlt sich für die Höhlenforscher unter Ihnen ein Schiffsausflug zur Neptungrotte mit Tropfsteinen und unterirdischem See. Allein die Fahrt an der spektakulären Steilküste entlang ist ein Erlebnis (Eintritt und Schiffsfahrt ca. 30 €). Beim Abendessen auf eigene Faust fällt die Wahl schwer angesichts so vieler Lokale mit leckeren Speisen, aber Ihre Reiseleiterin hat natürlich gute Tipps parat!
  • Im Tal der Nuraghen
    Freuen Sie sich auf unsere landschaftlich abwechslungsreiche Fahrt in das Tal der Nuraghen, der Turmbauten einer vergangenen Kultur. Zunächst begeistert uns Sardiniens berühmteste Kirche, SS. Trinità di Saccargia, mit ihrem schwarz-weiß gestreiften Mauerwerk. Dann das Reise-Highlight Santu Antine, auch "Haus des Königs" genannt und mit seiner ausgeklügelten Bauweise ein schönes Beispiel für die prähistorischen Festungsbauten. Omnipräsent sind die endlosen Schafherden, edle "Spender" für den Exportschlager Pecorino-Käse. Den probieren wir gleich bei einem Picknick unter Olivenbäumen. Der Umgang mit Wasser - früher und heute - ist beim Brunnenheiligtum von Sta. Cristina ein Thema. Und der alljährliche Wassermangel trotz strenger Naturschutzgesetze. Auch heute übernachten wir am Meer. 170 km.
  • Tharros und Barumini
    In Dünenlandschaften mit Salzlagunen nach Flamingos Ausschau halten, in San Giovanni di Sinis die byzantinische Kirche besichtigen, durch die weitläufigen Ausgrabungen von Tharros, der größten punisch-römischen Stadt, wandern - der Vormittag ist bunt. Bei einem Imbiss mit Weinprobe ölen wir anschließend unsere Kehlen mit sardischen Tröpfchen. Schon mal Cannonau probiert? Stolz zeigt uns der junge Winzer sein Unternehmen und erzählt uns gerne, wie er der Arbeitslosigkeit auf der Insel die Stirn bietet. Murales - kein Wein, sondern sozialkritische "Graffiti" - zieren die Häuser kleiner Dörfer im Landesinneren. Mehr zum Verhältnis zwischen Sardinien und dem italienischen Staat, zu Autonomie und Familienfehden mit Entführungen hat Ihre Reiseleiterin im Gepäck. Su Nuraxi (UNESCO-Welterbe), die größte Nuraghe bei Barumini, beeindruckt im Anschluss. 150 km. In Sicht: drei Übernachtungen in einem sehr guten Hotel bei Pula mit großem Pool und herrlichen Außenanlagen.
  • Nora und Costa del Sud
    Die alten Römer wussten, wo es am schönsten ist, und errichteten in bevorzugter Lage eine Stadt de luxe: Nora. Noch sichtbare Zeugen sind das gut erhaltene Theater, Mosaikfußböden und weitläufige Thermenanlagen, halbinselmäßig umspült vom türkisblauen Mittelmeer. Mit etwas Glück sind hier auch ganz fotogen rosa Flamingoschwärme unterwegs. Weiter südlich: Noch kaum entdeckte Sandstrände, Dünen und kristallklares Wasser der Costa del Sud zaubern ein Natur-Highlight, das Karibikgefühle weckt. Natürlich bleibt hier auch Zeit für einen Sprung ins Meer oder Spaziergänge in der Dünenlandschaft. Fahrtstrecke 80 km.
  • Cagliari - Hauptstadt mit Flair
    Zwischen Salzseen und Kalkfelsen gelegen, von einem mächtigen Kastell gekrönt, von der breiten Hafenpromenade Via Roma geziert - Sardiniens Hauptstadt Cagliari. Hier brodelt das Leben, wir brodeln mit, erklimmen durch das Elefantentor den Altstadtfelsen, besuchen den Dom und verlieben uns im archäologischen Museum in die Bronzetti, die weltberühmten kleinen Figuren: Ringer, Schafhirten, Musiker und Krieger - Alltagszeugen der Bronzezeit. In der freien Zeit können Sie dann Cagliari auf eigene Faust erkunden. Die Überreste des aus dem Fels gemeißelten Amphitheaters sind ein Hit, und ein Cappuccino geht immer - im traditionsreichen Antico Caffè an der Piazza Costituzione schlürfen die Cagliaritaner den angeblich besten. 140 km.
  • Arrivederci, Sardegna!
    Entsprechend Ihrer Abflugzeit Transfer zum Flughafen von Cagliari und Rückflug.

Zusatzinformationen

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