Sardinien – Kultstätten und karibische Strände

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
8

Veranstalter: Studiosus Reisen

Unterwegs mit nur 15 Gästen und Studiosus-Reiseleitung

"Als hätte Gott mit riesigen Bauklötzen gespielt", das sagen die Sarden über die bizarren Felsformationen ihrer Küste. In einer kleinen Gruppe lassen sich die Schönheiten der vielseitigen Insel am besten erkunden. Ein Picknick mit Hirten, uralte Kultstätten der Nuragher und die karibisch schönen Strände an der Costa Smeralda! Wer mag, kommt mit auf einen Bootstrip nach Korsika oder an den steilen Felswänden der Ostküste entlang.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort und zurück in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Olbia und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers vom/zum Flughafen
  • Rundreise in bequemem Reisebus
  • 4 Nächte im Hotel Moderno*** in Santa Teresa di Gallura und 3 Nächte im Hotel Nuraghe Arvu**** in Cala Gonone
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen mit Weinprobe auf einem Landgut, 2 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem typischen Restaurant
  • Ein Hirtenpicknick

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1
    Sie fahren 1. Klasse mit der Bahn zum Flughafen und fliegen im Laufe des Tages nach Olbia. Wir holen Sie am Flughafen ab und bringen Sie nach Santa Teresa di Gallura. Dort, an Sardiniens Nordspitze, empfängt Sie Familie Poggi in ihrem • Hotel Moderno mit 16 klimatisierten Zimmern und ganz viel sardischem Charme. Es liegt mitten im alten Stadtkern, aber nur 300 m vom Strand entfernt. Bei einem ersten gemeinsamen Spaziergang lernen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter und die anderen Gäste schon einmal kennen. Ihr Reiseleiter hat sicher Tipps für das Abendessen auf eigene Faust. Vier Übernachtungen in Santa Teresa di Gallura.
  • Tag 2
    Porto Cervo, das Schmuckstück der Costa Smeralda, begeistert uns am Vormittag mit seinem Mix aus moderner Architektur und traditionellem Baustil. Schiefe Bögen, runde Spitzen – das eigenwillige Design der über der Bucht thronenden Kirche Stella Maris bezaubert uns. Bei Arzachena zeigt Ihnen Ihr Reiseleiter das bronzezeitliche steinerne Gigantengrab Coddu Vecchiu. Den Nachmittag gestalten Sie: Ausspannen am karibisch schönen Rena Bianca, dem Stadtstrand von Santa Teresa? Oder lieber eine leichte Wanderung am Capo Testa zwischen den riesigen windgeschliffenen Granitfelsen zum alten Hippieparadies Valle della Luna? Sie entscheiden. Zum Abendessen treffen wir uns wieder und lernen gemeinsam die wichtigsten sardischen Genüsse kennen: Pane carasau, Malloreddus, Mirtolikör ...
  • Tag 3
    Artischockenfelder, Schafherden, smaragdfarbenes Meer: Die Küstenstraße führt uns nach Castelsardo. Höchst fotogen ist die Festungsstadt und berühmt für ihre Korbflechterei, seit jeher sitzen Frauen in den Gassen und flechten. Wir erkunden den Ort und werfen einen Blick in den "Bauch des Elefanten". Ihr Reiseleiter lüftet das Geheimnis des markanten Felsens. Mittags zur Weinprobe. Damit uns der kräftige rote Cannonau nicht zu Kopf steigt, serviert uns die Winzerfamilie dazu sardische Speisen und lokale Geschichten. Danach: Relaxen im Hotel, auf der Piazza oder am Strand.
  • Tag 4
    Machen Sie, was Sie wollen: Wenn Sie heute in Santa Teresa bleiben möchten, wissen Sie ja inzwischen, wo der Strand ist. Wenn Sie die Küsten gerne vom Meer aus betrachten, dann nehmen Sie die Fähre (ca. 50 € hin und zurück, Fahrzeit ca. 1 Std., wetterabhängig) nach Korsika. Allein die Einfahrt in den Naturhafen Bonifacio, südlichstes Fleckchen von Korsika, ist spektakulär: Ein Spalt zwischen den weißen Kreidefelsen, dahinter versteckt sich der kuschelige Bootshafen, daneben steht auf mächtiger Felsformation die wuchtige Zitadelle. In aller Ruhe spazieren Sie zur hoch über dem Meer gelegenen Oberstadt, während Sie über kantige Klippen hinab in den türkisblauen Abgrund blicken. Statt den Ort zu erkunden, können Sie auch die vom Meer in den Fels gefressene Grotte von Sdragonato besuchen, Ausflugsboote (ca. 20 €) fahren häufig.
  • Tag 5
    Korkeichenwälder sind unsere Wegbegleiter durch das unberührte Hinterland. Den mühsamen Weg vom Baum zum Korken weiß Ihr Reiseleiter zu beschreiben. Nächstes Highlight: SS. Trinità di Saccargia, Sardiniens berühmteste Kirche - in Zebraoptik. Dann, zwischen flachen Tafelbergen, finden sich Dutzende bronzezeitlicher Festungsbauten, sogenannte Nuraghen. Deren Königin, die trutzige Santu Antine, gibt mit ihren Türmen, Wehrgängen und Schießscharten ein stummes Zeugnis frühgeschichtlicher Hochkultur. Das schauen wir uns genauer an! Anschließend durchqueren wir die Insel - Richtung Osten wird es immer "dolomitiger", dann der Wow-Blick in die Tiefe: Meer, so weit das Auge reicht, davor zwischen steilen Felsen der kleine Ort Cala Gonone. Dort liegt unser • Hotel Nuraghe Arvu. Familiär-sardisch, mit Pool und weitläufigen Außenanlagen, etwa 500 m vom Meer entfernt. Großzügig und klimatisiert sind die 50 Zimmer. Von der guten Küche überzeugen wir uns beim Abendessen. Drei Übernachtungen in Cala Gonone.
  • Tag 6
    Heute ist Wahltag: per Boot zur Grotta del Bue Marino (ca. 20 EUR)? Zur traumhaften Bucht Cala di Luna (ca. 15 EUR)? Oder gleich beides? Vielleicht zu sehen: Delfine. Auf alle Fälle aber: die Steilküste, ein einzigartiges Natur-Highlight! Sportliche wandern (3,5 Std., anspruchsvoll) durch duftende Macchia und Steineichenwälder von Cala di Luna zurück nach Cala Gonone. Wer es lieber ruhiger mag, wandert auf einfachen Wegen an der Küste entlang oder ist frei für süßes Nichtstun in der Hotelanlage oder auf der Uferpromenade.
  • Tag 7
    Ein genussreicher letzter Urlaubstag: Kultur im archäologischen Museum in Nuoro. Hier erzählen uns die Bronzetti, zierliche Bronzestatuetten der Nuraghenkultur, vom Leben auf der Insel vor 3000 Jahren. Gaumenfreuden dann in der rauen Bergwelt: Hirten bereiten uns ein zünftiges Picknick mit Pecorino Sardo, Wein und Spanferkel vom Grill und lassen für uns die UNESCO prämierten Hirtengesänge erklingen. Später kurven wir nach Orgosolo, berühmt-berüchtigte Heimat der "Banditen". Was hier Sache ist, schreien die "Graffiti" alias Murales von den Wänden - Grundopposition gegen den italienischen Staat seit eh und je. Pane frattau? Fregula? Seadas? Beim Abschiedsessen testen wir noch mal die sardischen Spezialitäten.
  • Tag 8
    Es geht zurück. Wir bringen Sie zum Flughafen Olbia. Je nach gebuchtem Flug entweder sehr früh morgens (Ankunft am Flughafen ca. 7.30 Uhr), mittags (Ankunft ca. 12 Uhr) oder im Laufe des Nachmittags (Ankunft ca. 17 Uhr).

Zusatzinformationen

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