Sardinien – mit Muße

Ausgebucht

Teilnehmer
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Reisetage
11

Veranstalter: Studiosus Reisen

Geruhsame Studienreise nach Sardinien mit wenigen Hotelwechseln

Auf Sardinien mit seinen mythischen Traditionen und seinen modernen Seiten finden Sie, begleitet von Ihrem Reiseleiter, alles für einen spannenden, erholsamen Traumurlaub: die Smaragdküste mit dem mondänen Hauptort Porto Cervo, die steinernen Zeugen der Bronzezeit im Tal der Nuraghen, das Weingut einer Winzerfamilie, die quirlige Hauptstadt Cagliari, die Korallenküste im Westen, karibische Strände im Süden. Ganz geruhsam lassen wir die Insel auf uns wirken, spazieren durch das hübsche Alghero und haben stets genug Zeit zum Schauen, Genießen und Verschnaufen. Wenn Sie mögen, gehen Sie gerne auch immer mal wieder eigene Wege.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Olbia und zurück von Cagliari, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 80 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus mit WC
  • 10 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool (außer Hotel Mercure)
  • Halbpension (Frühstücksbuffet, 10 Abendessen im Hotel), zusätzlich ein Mittagessen mit Weinprobe auf einem Weingut
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Picknick
  • Eintrittsgelder (ca. 50 €)
  • Übernachtungssteuer
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Sardinien
    Bahnanreise 1. Klasse zum Abflugsort und im Laufe des Tages Flug nach Olbia. Ein Mitarbeiter unserer Agentur erwartet Sie am Flughafen, und Sie werden zu Ihrem zentral gelegenen Hotel gebracht. Beim Abendessen im Hotel lernen wir uns alle kennen.
  • Costa Smeralda - Reiche und Riesen
    Sanfte Buchten, schroffe Felsen, ein Teppich aus Sträuchern und Kräutern: Die Costa Smeralda ist ein Traum - erschaffen von Aga Khan. Hier führt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter durch das schicke Porto Cervo. Auf dem Weg nach Westen liegt das Gigantengrab Coddu Vecchiu - wurden hier Riesen bestattet? Danach: Artischockenfelder, Blick aufs Meer, Blick auf Korsika, Blick in den Bauch des steinernen Elefanten. Und dann: Castelsardo, Festungsanlage mit Panoramablick und einer langen Tradition der Korbflechterei. Ganz selbstverständlich sitzen die Frauen hier in den Gassen und flechten und flechten ... und zeigen uns gerne ihre Kunstfertigkeit. 200 km. Fünf Übernachtungen in einem schönen Strandhotel mit Pool bei Alghero.
  • Alghero und die Küste
    In Alghero kommt uns so manches spanisch vor. Die schönen Plätze, die Hafenpromenade und Straßencafés zwar nicht, aber warum gibt's hier italienische und katalanische Straßenschilder? Die Mengen an Korallenschmuck in den Auslagen ... Alles hier von der Küste? Und sind Korallen nicht geschützt? Den Nachmittag verbringen Sie ganz nach Ihrem Geschmack. Ein Abstecher mit Ihrem Reiseleiter zur Neptunsgrotte (ca. 30 €) ist jedoch eine echte Option. Die Stalaktiten und Stalagmiten sind sensationell. Und die Bootsfahrt an der Steilküste entlang sowieso. Busstrecke 20 km.
  • Im Tal der Nuraghen
    Wir machen den steinernen Zeugnissen Sardiniens unsere Aufwartung. Doch vorher kommt die berühmteste Kirche der Insel, die SS. Trinità di Saccargia mit ihrem schwarz-weiß gestreiften Mauerwerk. Und mit dem Studiosus-Audioset haben Sie hier den Reiseleiter immer am Ohr, auch wenn Sie fürs Fotografieren ein paar Meter von der Gruppe entfernt stehen. Flache Tafelberge, ein erloschener Vulkan und ein weites Tal künden von der Bronzezeit. Mehrere Dutzend Nuraghen liegen in der Ebene verteilt. Die "Königin", Santu Antine, schauen wir uns genauer an. Ein Festungsbau mit Türmen, Höfen, Wehrgängen und Schießscharten. Ein besonders schönes Exemplar der einstigen sardischen Hochkultur. Und die sardische Sprache ist sogar älter als Italienisch, erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter, während es im weichen Nachmittagslicht mit Panoramablick zurück nach Alghero geht. 170 km.
  • Strandtag oder Bosa
    Lust, am freien Tag in Alghero zu bleiben? Vielleicht haben Sie sogar ein Buch der sardischen Literaturnobelpreisträgerin Grazia Deledda dabei, mit dem Sie es sich am Strand oder in einem netten Café in Alghero bequem machen. Die Alternative ist auch nicht schlecht: Begleiten Sie Ihren Reiseleiter in das schöne Bosa (95 €). Windgegerbte Trachytfelsen, Wermut, Ginster, Myrtensträucher vor blauem Meer - schon die Fahrt an der Küste ist spektakulär. Bosa selbst: ein Vorzeigestädtchen mit viel Charme, üppigster Vegetation - Fluss Temo sei Dank –, Fischerbooten und palmenumsäumten Plätzen. Zum Mittagessen lassen wir uns dort in einer netten Trattoria frischen Fisch schmecken. Nach einem Rundgang durch Tinnura, wo wir die Murales besichtigen, fahren wir in das Nachbardorf Flussìo zum Sitz des lokalen Korbmuseums. Neben einer Ausstellung zur Tradition der Affodillkörbe dürfen wir bei der Herstellung der Körbe zusehen und neugierige Fragen stellen. Vielleicht dürfen wir ja selbt auch Hand anlegen? 90 km.
  • Feengräber und Winzerleben
    Vor den Toren der Stadt liegt Anghelu Ruiu, eine Nekropole mit typisch prähistorischen Grabkammern, den Feengräbern oder Domus de Janas. Dann erwarten uns Cannonau & Co. bei einer geselligen Weinprobe: Auf die Schönheit des Tages stoßen wir gemeinsam mit einem Winzer auf seinem Weingut an, und damit uns der fruchtige Rote nicht zu Kopf steigt, serviert die Winzerfamilie dazu sardische Speisen und lokale Geschichten. Danach: Relaxen im Hotel, am Pool oder am Strand. 80 km.
  • Durchs Landesinnere nach Süden
    Unsere Begleiter Richtung Süden: Olivenbäume, Korkeichen und Schafherden, die eigentlichen Macher des sardischen Exportschlagers Pecorino-Käse. Der Umgang mit kostbarem Wasser ist beim Brunnenheiligtum Sta. Cristina unser sprudelndes Thema. Bei einer Pause im Schatten gibt es würzige Salsiccia-Würste und Käse. Murales, kunstvoll-kritische Wandmalereien, zieren die Häuser kleiner Dörfer im Landesinneren. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen etwas über die Sicht der Insulaner aufs Festland. Und umgekehrt. In Barumini besuchen wir die beeindruckende Nuraghensiedlung Su Nuraxi (UNESCO-Welterbe). Zum Tagesausklang sehen wir uns in einer Imkerei um und probieren den hier typischen, bitteren Honig des Erdbeerbaums. Die Imkerin erklärt uns, wie schwierig seine Herstellung ist. 320 km. Vier Übernachtungen direkt am Meer in Santa Margherita.
  • Nora und Nichtstun
    Wir lassen es locker angehen und uns treiben. Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter ins nahe gelegene Nora, einst Hafenstadt und heute Sardiniens bedeutendste Ausgrabungsstätte? Die historische Ruinenstadt liegt herrlich auf einer kleinen Halbinsel, große Teile aber auch im klaren Wasser ... zur Freude der Taucher! Das Nachmittagsprogramm: lesen, baden, schlafen, spazieren gehen, den rosa Flamingos in den nahen Lagunen zusehen. Süßes Nichtstun.
  • Karibik und Bergbau
    Sandstrände, Dünen, kristallklares Wasser: Die Costa del Sud wirkt karibisch. Krasser Gegensatz: das gespenstische Iglesiente, einst Bergbaugebiet, heute liegen die Minen brach (UNESCO-Geopark). Die unter der Herrschaft von Mussolini errichtete Stadt Carbonia zeigt uns, wie die Minenarbeiter früher gelebt haben. Wir sprechen über die Auswirkungen der Finanzkrise auf der Insel und die hier herrschende hohe Jugendarbeitslosigkeit. 180 km.
  • Cagliari, wir kommen!
    Zum Abschluss noch mal ins brodelnde Leben: Sardiniens Hauptstadt Cagliari, zwischen Kalkfelsen und Salzseen gelegen, vom Kastell gekrönt, von der Hafenpromenade Via Roma gerahmt. Was für ein Stadtbild! Durchs Elefantentor geht's zum Dom und zum archäologischen Museum: Hier erzählen uns die Bronzetti, die berühmten Bronzestatuetten, wie das Leben auf der Insel vor etwa 3000 Jahren war. Nachmittags bleibt Zeit, sich noch in aller Ruhe umzusehen und letzte Souvenirs zu erstehen. 90 km. Beim Abschiedsessen im Hotel klingt unser Urlaub sardisch-gelassen aus.
  • Arrivederci, Sardegna!
    Je nach Abflugzeit Transfer zum Flughafen von Cagliari und Rückflug.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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