Sardinien – Nuraghen und Naturerlebnis

ab 2095,- €

Teilnehmer
12 - 25
Reisetage
11

Veranstalter: Studiosus Reisen

Die Höhepunkte der Insel Sardinien auf einer Studienreise mit Wanderungen erleben

Klar könnte man zum Wandern auch in die Dolomiten fahren. Und fürs richtige Strand-und-Meer-Feeling in die Karibik jetten. Wenn Sie aber beides gleichzeitig haben wollen, ist diese Wanderreise auf Sardinien genau das Richtige für Sie! Wir schnuppern hinein in gigantische prähistorische Festungsbauten, sogenannte Nuraghen, in Rosmarin- und Myrtenfelder, natürlich auch in Mirtogläser. Wir erklimmen Gipfel und steigen ab zu Badebuchten. Wir entführen Sie ins hinterste Bergland zu wilden Hirten und wilden Pferden und nehmen Sie mit zu einer Imkerin. Und damit sich die Wanderfüße auch mal erholen können, gibt es genug Strand-, Café- und Poolpausen.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Olbia und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus
  • 10 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 9 Abendessen im Hotel
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Mittagsimbiss
  • Ein Picknick
  • Bootsfahrt an der Küste entlang
  • Eintrittsgelder (ca. 50 €)
  • Übernachtungssteuer in Alghero und Pula
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Sardinien
    Im Lauf des Tages Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Olbia. Ein Mitarbeiter unserer Agentur erwartet Sie am Flughafen und kümmert sich um Ihren Transfer zum Hotel in Baia Sardinia. Dort gibt es beim ersten Abendessen bestimmt sardische Spezialitäten wie Pane frattau und ein Glas Mirto.
  • Costa Smeralda und Castelsardo
    Porto Cervo - in den 1960er Jahren aus dem Nichts von Aga Khan erschaffen, heute mondänes Urlaubsparadies im neosardischen Stil. Mit frühgeschichtlicher Religiosität macht Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter dagegen am kleinen Tempel Malchittu bei Arzachena vertraut. Beim • Wandern (2 Std., mittel, ↑150 m ↓150 m) staunen wir Bauklötze in den Granitbergen der Gallura. An der schönen Nordküste entlang, mit Blick auf Korsika und endlose Artischockenfelder, gelangen wir nach Castelsardo, wo wir das Geheimnis des Elefantenfelsens lüften. 190 km. Drei Übernachtungen in einem Hotel bei Alghero, direkt am Strand.
  • Alghero und die Küste
    In Alghero kommt uns vieles spanisch vor: kopfsteingepflasterte Altstadt, italienisch-katalanische Straßenschilder. Warum? Ihr Reiseleiter weiß die Antwort! Wir schauen uns den Stilmix der Kirche S. Francesco genauer an, und es bleibt auch Zeit für einen Einkaufsbummel oder einen Spaziergang auf den Stadtmauern. Als einstiger Pionier in Sachen Tourismus auf Sardinien ist Alghero nach wie vor turbulent, quirlig und eine Fundgrube für Souvenirs. An der Steilküste • wandern wir (3 Std., leicht, ↑100 m ↓100 m) mit herrlichem Blick auf Alghero und das Capo Caccia zur Punta del Giglio. Fahrtstrecke 60 km.
  • Im Tal der Nuraghen
    Während der Fahrt lernen wir ein wenig Sardisch - ja, das ist tatsächlich eine eigene Sprache! Abba statt acqua, kentu statt cento. Rätselhaft: die prähistorischen Grabkammern Sardiniens, Domus de Janas oder "Feenhäuser". Wir nehmen sie genauer unter die Lupe und • wandern dann (3 Std., mittel, ↑200 m ↓200 m) bei Bonorva auf der Hochebene. Allgegenwärtig sind die zahllosen Schafherden, edle "Spender" für den Exportschlager Pecorino-Käse. Noch zwei außergewöhnliche Monumente: der "König der Nuraghen" in Santu Antine - bautechnisch so wenig nachvollziehbar wie die Pyramiden - und das "Zebra", die romanische Landkirche SS. Trinità di Saccargia. Woher wohl der Spitzname rührt? 180 km.
  • Ab in den Süden!
    Bizarr verwitterte Vulkanschichten begleiten unsere Fahrt an der einsamen Küste entlang zum Bilderbuchstädtchen Bosa. Hier erwartet uns üppigste Vegetation - dem Fluss Temo sei Dank! Palmen, spanisch geprägter Charme, Fischerboote und ein sehenswertes Kastell laden zum Pausieren ein. Unsere Begleiter auf dem Weg gen Süden: Olivenbäume und Korkeichen. Der Umgang mit kostbarem Wasser ist beim Brunnenheiligtum Sta. Cristina eine sprudelnde Quelle für Gespräche. Dann geht es durch die eindrucksvolle Landschaft weiter nach Süden, wo Flamingoschwärme in den Salzseen den stets präsenten Schafherden Konkurrenz machen. 250 km. Drei Übernachtungen bei Pula in einem sehr guten Hotel mit Pool und herrlichen Außenanlagen.
  • Aktivitäten an der Südküste
    Ein Bad in den Thermen? Leider kommen wir ca. 2000 Jahre zu spät. Im alten Nora zeugen gut erhaltene Überreste vom einstigen Luxusleben der bis heute hier unbeliebten Römer. Dann rein in die Wanderschuhe: Wir • wandern (2,5 Std., leicht, ↑200 m ↓200 m) bei den Buchten von Chia durch duftende Macchia an der fast unverbauten Südküste entlang - Naturschutz und strengen Bauvorschriften sei Dank! Der Rest des Nachmittags bleibt frei für Pool und Liegestuhl. 80 km.
  • Die Schönheiten von Cagliari
    Zwischen Salzseen und eindrucksvollen Kalkfelsen liegt die Inselhauptstadt Cagliari. Erst durchs Tor des Elefantenturms, dann erklimmen wir den Altstadtfelsen, beehren den Dom und verlieben uns im archäologischen Museum in die Bronzetti, kleine Ringer, Schafhirten, Musiker und Krieger aus Bronze. Auch Teile vom Sensationsfund am Monte Prama - überlebensgroße Steinkrieger - können wir bewundern. Natürlich bleibt auch noch Zeit für Cappuccino & Co. oder einen Schaufensterbummel. Nachmittagsprogramm: Relaxen in unserer schönen Hotelanlage. 80 km.
  • Im Gennargentugebirge
    Wir verlassen das Meer und werfen in Barumini einen genaueren Blick auf den größten freigelegten Nuraghenkomplex Sardiniens, Su Nuraxi. Vorher sehen wir uns aber noch in einer Imkerei um und probieren den hier typischen, bitteren Honig von Blüten des Erdbeerbaums. Die engagierte Imkerin erklärt uns, wie schwierig die Herstellung ist. Auf der Giara di Gesturi, einer Hochebene aus Basaltgestein, lassen wir uns zu einem sardischen Picknick - natürlich mit Mirto, dem sardischen Myrtenlikör - unter Korkeichen nieder und erkunden • wandernd (1,5 Std., leicht, ↑0 m ↓0 m) die Pauli-Seen. Seltene Gäste dort: sardische Wildpferde. Dann kurven wir hinauf ins Gennargentugebirge bis zum Bergort Aritzo. Historisch interessant, kamen seine Bewohner doch einst durch den Eishandel mit den Hauptstädtern zu Wohlstand. Freuen Sie sich hier auf sardische Hausmannskost wie Porceddu oder Malloreddus. 110 km.
  • Von Gebirge zu Gebirge
    Wir kurven etwas weiter durch das Gennargentugebirge, stoppen in Mamoiada, wo uns tierische Holzmasken und wilde Graffiti begrüßen, und kommen zum Sopramontegebirge, die "Dolomiten Sardiniens". Beim gemeinsamen Imbiss stärken wir uns mit sardischen Spezialitäten wie Pane frattau, Salsiccia & Co. und können dann noch mal ordentlich die • Wanderschuhe ausführen (3 Std., mittel, ↑500 m ↓500 m). In Cala Gonone sehen wir das Meer wieder. 130 km. Heute Abend können Sie sich auf eigene Faust ein Lokal Ihrer Wahl suchen - Ihr Reiseleiter gibt gerne Tipps! Und danach: ein Spaziergang hinaus auf die Mole. Umwerfender Blick garantiert! Zwei Übernachtungen in Cala Gonone.
  • Schiff ahoi!
    Per Boot (wetterabhängig) zur Bucht Cala di Luna. Vielleicht: Delfine. Auf jeden Fall: Steilküste und • Wanderung durch duftende Macchia und Steineichenwälder zurück nach Cala Gonone (3,5 Std., mittel bis anspruchsvoll, ↑300 m ↓300 m). Der Vormittag ist ein einziges Natur-Highlight! Der Nachmittag ist frei für süßes Nichtstun in der Hotelanlage oder auf der Uferpromenade. Es sei denn, Sie unternehmen eine Wanderung zur Nuraghe Mannu oberhalb des Ortes oder einen Spaziergang an der Küste entlang, auf dem Fossilien-Trail. Beim Abschiedsessen mit einem Toast auf die "karibischen Dolomiten im Mittelmeer" lassen wir die Reise ausklingen.
  • Abschied von Sardinien
    Ausschlafen, gemütlich frühstücken, noch eine Runde im Pool drehen ... Gegen Mittag fahren wir gemeinsam nach Olbia, Ankunft am Flughafen ca. 15 Uhr. 110 km. Von dort Rückflug nach Hause.

Zusatzinformationen

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