Siebenbürgen und Moldauklöster – romantische Landschaften

Ausgebucht

Teilnehmer
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Reisetage
10

Veranstalter: Studiosus Reisen

Rundreise mit Studiosus-Reiseleitung durch die bekanntesten Landschaften Rumäniens, Transsilvanien und Bukovina

Graf Dracula, der berühmteste Bewohner Transsilvaniens, bescherte seiner Heimat ein Imageproblem. Tatsächlich ist Siebenbürgen, so heißt Transsilvanien auf Deutsch, nicht nur blutsaugerfrei, sondern mit seinen mittelalterlichen Städten, Kirchenburgen und Landidyllen auch sehr attraktiv. Ein Abstecher zu den Moldauklöstern macht unser rumänisches Potpourri komplett. Passend zur Kleingruppe: die charmanten Unterkünfte – vom Gutshof bis zum zeitgenössischen Stadthotel.

  • Rundreise in bequemem Reisebus
  • 3 Nächte im Hotel Kolping*** in Kronstadt, je 2 Nächte im Art Hotel**** in Hermannstadt sowie in den Gasthäusern Hilde's Residence**** in Gura Humorului und Viscri 125 in Deutsch-Weißkirch
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, 3 Abendessen im Gasthaus, 3 Abendessen in Restaurants, 2 Abendessen auf Bauernhöfen
  • Eine Wein-, eine Sektprobe und gelegentlich ein Gläschen Schnaps

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1
    Sie reisen auf eigenen Wegen nach Hermannstadt (Sibiu) und beziehen im Laufe des Nachmittags Ihr Zimmer im • ArtHotel, einem 27-Zimmer-Haus mit stylish-modernem Innenleben, nur einen Katzensprung von der Altstadt entfernt. Abends lernen Sie bei traditioneller siebenbürgischer Küche und prächtiger Stimmung in einem Traditionslokal die Gruppe und Ihren Studiosus-Reiseleiter kennen. Zwei Übernachtungen in Hermannstadt.
  • Tag 2
    Zwischen Hermannstadts mächtigen Mauerringen entdecken wir vormittags Patrizierhäuser, Treppengassen, eine lutherische Pfarrkirche und eine Lügenbrücke. Am Nachmittag können Sie nach Lust und Laune die berühmte Windmühlensammlung im Dorfmuseum umkreisen oder die Altstadt noch einmal im eigenen Tempo durchstreifen. Vor dem Abendessen verraten uns unsere Gastgeber auf einem Bauernhof ein paar Geheimnisse der Siebenbürger Küche. Nichts für Kalorienzähler, aber authentisch und gut. Dazu Wein aus eigener Produktion und zum Verdauen das ein oder andere Glas Pflaumenschnaps. "Pofta buna" – guten Appetit!
  • Tag 3
    Wir machen uns auf den Weg in die Bukowina. Unterwegs kosten wir Schätze aus transsilvanischen Kellern im Weingut Liliac: Bei einer Weinprobe überzeugen wir uns, dass Rumäniens frische, mineralische Weißweine längst über alle Vorurteile erhaben sind. Beschwingt geht es weiter durch Transsilvaniens Wälder und die Bergwelt der Karpaten. Eine echte Landidylle: unser Gasthaus • Hilde's Residence in Gura Humorului mit 17 rustikalen, gemütlichen Zimmern. Zwei Übernachtungen.
  • Tag 4
    Welches ist das schönste der Moldauklöster? Das entscheidet jeder für sich nach unserem Drei-Klöster-Tag. Selige schweben auf Wolken, Sünder purzeln von Himmelsleitern – außen und innen erzählen bunte Bildteppiche im Kloster Sucevita von Himmelsglück und Höllenqualen. Im Kloster Voronet mildert leuchtendes Lapislazuli-Blau den apokalyptischen Schrecken des Jüngsten Gerichts. Die Fresken im Kloster Moldovita schließlich entschlüsselt eine Nonne für uns. Abends dann rumänische Frauenpower auf einem Bauernhof: Die Damen bekochen uns vorzüglich und erzählen wortgewandt vom nicht immer einfachen ländlichen Alltag.
  • Tag 5
    Auf dem Rückweg nach Siebenbürgen schauen wir im orthodoxen Kloster Agapia Klosterfrauen beim Teppichweben und Ikonenmalen zu. Klagen auch Rumäniens Klöster über Nachwuchsprobleme? Ihr Reiseleiter bringt die Dienerinnen Gottes zum Plaudern. Vor dem Endspurt noch Frischluftschnappen am Mördersee, dessen Geheimnisse Ihr Reiseleiter natürlich auch kennt. Kein bisschen gefährlich, sondern sehr familiär: unser • Gästehaus Viscri 125 im Weltkulturerbedorf Deutsch-Weißkirch (Viscri). Zwei Übernachtungen.
  • Tag 6
    Eine Oberstadt wie eine Puppenstube, mit geduckten Häusern, Kirchtürmen und Kopfsteinpflastergassen – die gute Stube von Schäßburg (Sighisoara). Hier soll Fürst Vlad Tepes alias Graf Dracula geboren worden sein. Ihr Reiseleiter liefert die Fakten zur Vampirgeschichte. Darauf einen Schnaps! Zurück in Deutsch-Weißkirch (Viscri) holpern wir mit Pferdewagen vorbei an sächsischen Höfen zur wehrhaften Kirchenburg. Warum der Ort heute ein "Sockendorf" ist? Das verrät uns ein Denkmalpfleger der Stiftung, die sich um die Erhaltung des Dorfes bemüht. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen.
  • Tag 7
    Auf dem Weg nach Kronstadt zeugt in Tartlau (Prejmer) eine weitere Kirchenburg von unruhigen Zeiten. Nachmittags in Kronstadt (Brasov) checken wir am Rande der Altstadt ein: im • Hotel Kolping, einem familiären Haus mit 43 Zimmern am Hang. Ein besonderer Vorzug sind der freundliche Garten und die Lage am Waldrand. Gleichzeitig ist es ein guter Startpunkt für unseren Stadtspaziergang durch die angeblich schmalste Gasse Europas zur Schwarzen Kirche. Abendessen in einem Restaurant. Drei Übernachtungen in Kronstadt.
  • Tag 8
    Unbedingt ein paar Knoblauchzehen einpacken – in der Törzburg (Bran) begeben wir uns heute auf die Spuren des berühmtesten Vampirs der Literaturgeschichte. Nachmittag und Abend gehören Ihnen! Für das Abendessen auf eigene Faust hat Ihr Reiseleiter viele Tipps parat.
  • Tag 9
    Im mondänen Wintersportort Sinaia staunen wir nicht schlecht: Zwischen Karpatengipfeln baute König Carol I. sein rumänisches Neuschwanstein, Schloss Peles. Bodenständiger zeigt sich Kloster Sinaia – Rückzugsort rumänisch-orthodoxer Mönche. Das prickelnde Ausflugsfinale: feine Schaumweine in der Sektkellerei Azuga. Zurück in Kronstadt feiern wir abends Abschied in einem Altstadtlokal mit Slow Food auf siebenbürgische Art.
  • Tag 10
    Vormittags geht es gemeinsam zum Flughafen von Hermannstadt. Individuelle Rückreise.

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