Skandinavien – im Komfortbus zum Nordkap

ab 5295,- €

Teilnehmer
15 - 25
Reisetage
22

Veranstalter: Studiosus Reisen

Unsere ausführlichste Rundreise durch die Länder Skandinaviens: Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen mit Nordkap im komfortablen Reisebus

  • Rundreise in besonders bequemem Komfortbus mit WC
  • Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • 19 Übernachtungen im Doppelzimmer in Hotels, teilweise mit Sauna
  • 2 Schiffsübernachtungen, komfortable Fährschiffe, auf der Strecke Stockholm–Helsinki in Doppelinnenkabinen mit Dusche/WC, auf der Strecke Bergen–Hirtshals in Doppelaußenkabinen mit Dusche/WC
  • Frühstücksbuffet, 15 Abendessen im Hotel, 2 skandinavische Abendbuffets an Bord der Fähren
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Begrüßungssekt
  • Private Volksmusikdarbietung mit Waffeln und Kaffee
  • Fahrt mit der Schnellfähre von Sogndal nach Bergen (ca. 80 €)
  • Eintrittsgelder (ca. 170 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Nach Kopenhagen
    Individuelle Anreise zum Hamburger Hauptbahnhof. Um 10 Uhr empfängt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Komfortbus. Alles einsteigen! Wir nehmen Platz, und los geht es Richtung Fehmarn. Auf der Vogelfluglinie nehmen wir von Puttgarden die Fähre nach Rödby. Wir sind in Skandinavien! Darauf stoßen wir gleich einmal mit einem Begrüßungssekt an. Mehr Lust auf einen kleinen Wachmacher? Kein Problem, die bordeigene Espressomaschine dampft auch schon. Am Nachmittag erreichen wir Kopenhagen. Busstrecke 330 km. Beim Rundgang am späten Nachmittag genießen wir das entspannte Flair der dänischen Hauptstadt. Nach dem gemeinsamen Abendessen noch erlebnishungrig? Dann ab in den berühmten Tivoli-Vergnügungspark!
  • Nach Schweden
    Stadtrundfahrt und Abschiedsblick auf die Kleine Meerjungfrau, das Wahrzeichen Kopenhagens. Ist sie noch unversehrt? Schließlich ging es ihr schon mehrfach an den Kragen. Gegen Mittag fahren wir über die Öresundbrücke nach Schweden, welch ein Wunder der Technik! Ein besonderes Erlebnis ist der Abstecher nach Lund. Wir besuchen den ältesten Dom Skandinaviens. Angeblich wurde der romanische Sakralbau von Riesen erbaut; fragen Sie Ihren Reiseleiter, er weiß mehr. Dann nehmen wir wieder Platz in unserem Studiosus-Bus, der mit WLAN ausgestattet ist. Vielleicht möchten Sie die ersten Bilder an Ihre Lieben zu Hause senden und von Ihrem ersten Reisetag berichten? Unser Weg führt durch Schonen, die "Kornkammer Schwedens", nach Jönköping am Vätternsee. 400 km.
  • Gripsholm und Stockholm
    Wir kommen zum Urkloster des Birgittenordens in Vadstena am Vätternsee: Hier erfahren wir mehr über das mittelalterliche Leben der Birgitta Birgersdotter, aber auch über den Alltag der heute hier lebenden acht Nonnen. Weiter geht es ans Ufer des Sees Mälaren - und in den teils frivolen Sommerurlaub von Lydia und Kurt in den 1930er Jahren: Im Anblick der mächtigen Schlossfassade (Außenbesichtigung) rezitiert Ihr Reiseleiter über das Studiosus-Audioset in Auszügen aus Tucholskys "Schloss Gripsholm". Sie wollen noch mehr Literarisches? Dann stöbern Sie auf der Weiterfahrt in unserer kleinen, erlesenen Bordbibliothek. Unser Tagesziel: Stockholm, die Hauptstadt Schwedens und Königssitz. 400 km. Ein cooler Tipp nach dem gemeinsamen Abendessen ist die Icebar. Stühle, Gläser - alles ist aus Eis. Skaal!
  • Ein Tag in Stockholm
    Holm bedeutet Inselchen. Fast ein Drittel Stockholms besteht aus Wasserfläche, und selbst vor dem Parlament ziehen Angler stattliche Lachse aus den Tiefen. Durch Gamla Stan, die verwinkelte Altstadt, gehen wir weiter zum Schloss. Vielleicht läuft uns ja ein Spross der Königsfamilie über den Weg - bei den volksnahen schwedischen Royals keine Seltenheit! Bei Wasa denken Sie an Knäckebrot? Knapp daneben, wir schauen uns das Prunkschiff Vasa im Museum an. Später "kapern" wir ein neueres Schiff: Die Viking Line bringt uns durch die Inselwelt des Schärengartens und mit kurzem Stopp auf den Aaland-Inseln über Nacht nach Helsinki (Fahrzeit ca. 17 Std.). Lassen Sie sich am Abend die Leckereien des skandinavischen Buffets schmecken! Eher ungewöhnlich für nordische Verhältnisse: Getränke sind inklusive!
  • Finnlands Hauptstadt
    "Tervetuloa!" - willkommen in Helsinki! Auf unserem Rundgang nehmen wir neben Dom und Uspenski-Kathedrale auch die Felsenkirche unter die Lupe. Toll, wie das Licht hier einfällt! Lust auf Herzhaftes vom Markt oder aus der Kauppahalli? Entdecken Sie auf eigene Faust die Einkaufsstraße Esplanadi. Oder unternehmen Sie einen kleinen Bootsausflug zur Festung Suomenlinna (UNESCO-Welterbe). Und dieser kulinarische Tipp für Hungrige "rentiert" sich wirklich: das Restaurant Savotta, da gibt's alles vom Rentier.
  • Porvoo und Savonlinna
    Heute geht es weit durch die finnische Seen- und Waldlandschaft nach Porvoo. Unser Vormittagsspaziergang führt uns durch die alte Dorfstraße, die von hübschen kleinen Holzhäusern gesäumt ist. Die alten roten Packhäuser am Fluss bieten schöne Fotomotive. Dann ins Saimaa-Seesystem, mit rund 4400 qkm Fläche das größte finnische Binnengewässer. Wir erreichen Savonlinna mit der mittelalterlichen Festung Olavinlinna. Dank seiner Akustik ist der Burghof der perfekte Ort, um eine Arie zu schmettern, schließlich ist er jedes Jahr Schauplatz der viel gerühmten Opernfestspiele. Wir steigen auf den Turm, genießen den Überblick und fahren weiter nach Kuopio. Finnland wie aus dem Bilderbuch: Wälder und Seen bis zum Horizont. 520 km. Wer im Hotel abends noch eine Runde finnisch schwitzen möchte: Ab in die Sauna!
  • Kuopio
    Nach jahrelanger Renovierung hat das bedeutende orthodoxe Kirchenmuseum in Kuopio seine Pforten wieder geöffnet. Dann geht es weiter durch schier endlose Wälder. Was für eine einsame Weite! Wie oft hier wohl ein Bus an der Haltestelle hält? Ob die Briefkästen am Straßenrand jemals geleert werden? "Kalevala", das finnische Nationalepos, spiegelt viel von den Menschen dieser Region wider. Sie wollen eine Geschichte daraus hören? Kein Problem, wir klappen Tische und Bänke aus, lauschen Legenden und Sagen und dem Rauschen der Wälder. Falls das Wetter nicht mitspielt, gibt es einen Film im Bordkino! An der Küste entlang geht es nach Kemi. Die überschaubare Stadt liegt direkt am Bottnischen Meerbusen und ist wichtiger Wirtschaftsstandort: Gut möglich, dass das Papier Ihrer heimischen Tageszeitung von hier stammt! 400 km.
  • Am Polarkreis
    Der Polarkreis ist zum Greifen nah. Wir erreichen Rovaniemi, das Zentrum Finnisch-Lapplands. Im imposanten Glasgewölbe des Arktikums dreht sich alles um die Natur und die Kultur dieser Landschaft und um die Menschen, die die Arktis bewohnen. Wir überqueren den Polarkreis, ein besonderer Moment! Mal sehen, was in der Bordküche alles zu finden ist, das muss schließlich gefeiert werden. Hier wohnt angeblich auch der Weihnachtsmann. Ob das wohl stimmt? Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die Hütte des alten Herrn. Nach einer Pause machen wir uns wieder auf den Weg. Wie leben die Samen, die Ureinwohner Lapplands? Welche modernen Hilfsmittel nutzen sie heute? Fragen, die uns während der Fahrt auf der Eismeerstraße beschäftigen. Achtung! Rentiere auf der Straße sind völlig normal, Elche am späten Nachmittag ebenso. Nach solchen landestypischen Begegnungen genießen wir direkt vor unserem Hotel in Ivalo die Abendstimmung am Fluss. 410 km.
  • Sami und Nordkap
    Quer durch Lappland führt uns die Reise. Das Leben der Sami steht am Vormittag im Fokus unseres Museumbesuchs. Kurz nach der finnisch-norwegischen Grenze erreichen wir Karasjok, wo seit 1989 das Samenparlament tagt. Das Gebäude sieht tatsächlich wie ein Lavuu, ein traditionelles samisches Zelt, aus! Ein Angehöriger der Volksgruppe führt uns durch das Parlament und beantwortet auch unsere Fragen. Weiter geht es gen Norden - Zeit, um die vorbeiziehende Landschaft in Ruhe zu genießen. Durch den Tunnel unter dem Meer erreichen wir schließlich Honningsvaag auf der Nordkapinsel Mageröya. 450 km. Abends bloß nicht müde werden, schließlich liegt ein Höhepunkt heute noch vor uns: der Nordkapfelsen zur Zeit der Mitternachtssonne. Auch dieser Moment muss auf nordische Weise gewürdigt werden - skaal!
  • Nördlichste Stadt der Welt
    70 Grad 40 Minuten nördlicher Breite, 23 Grad 42 Minuten östlicher Länge: Wir sind in Hammerfest, der nördlichsten Stadt der Welt. Schlagzeilen macht Hammerfest heutzutage auch als Zentrum für Öl- und Gasexplorationen im Nordmeer. Hier dreht sich alles um das "schwarze Gold", das Norwegen zu einem der reichsten Länder der Erde gemacht hat. Aufgepasst, ein UNESCO-Welterbe! Die Meridiansäule, 1856 errichtet, erinnert an die erste internationale Vermessung der Erde. Bevor es südwärts nach Alta weitergeht, widmet sich Ihr Reiseleiter der Frage, was es mit dem Eisbärenclub auf sich hat. Apropos Eis, von der letzten Eiszeit ist ja nichts mehr zu sehen - oder doch? Ihr Reiseleiter weiß, wie die Landschaft vor über 10000 Jahren durch die Gletscher geformt wurde. Wer Lust hat, besucht vor dem Abendessen die moderne Nordlichtkirche direkt neben unserem Hotel. 330 km.
  • Alta
    Was soll das sein? Ein Rentier? Und sind das hier Fische und ein Boot? Die etwa 3000 Felszeichnungen aus der Steinzeit (UNESCO-Welterbe) zeigen in Alta Alltagsszenen und rituelle Handlungen. Rätselraten auf prähistorischem Niveau an einem Lieblingsplatz Ihres Reiseleiters! Auch wenn Sie sich nur schwer trennen können von der spannenden Felsenkunst der Komsa-Kultur: Mit der Fähre überqueren wir den Lyngenfjord, passieren die Lyngsalpen und kommen nach Tromsö, der "Pforte zum Eismeer". Bevor es über die 1 km lange Tromsöbrua in die Innenstadt geht, legen wir einen Stopp an der berühmten Eismeerkathedrale ein. Ein echter Hingucker! Und wenn Sie spätabends noch unternehmungslustig sind: Das Mitternachtskonzert in der außergewöhnlichen Kirche ist ein magisches Erlebnis. Busstrecke 300 km. Zwei Übernachtungen in Tromsö.
  • Tromsö
    In Tromsö schauen wir uns eines der vielen interessanten Museen an und erkunden die Stadt. Vielleicht haben wir Glück, und der Hausherr des nördlichsten Bischofssitzes der Welt ist zu Hause: Monsignore Grgic war noch vor gut zehn Jahren Pfarrer im bayerischen Oberhaching. Nutzen Sie Ihren freien Nachmittag zum Bummeln! Auch das Abendessen findet in eigener Regie statt. Fragen Sie Ihren Reiseleiter nach den angesagten Restaurants. Und was macht man an einem Ort, an dem abends die Sonne nicht untergeht? Eine abendliche Seilbahnfahrt auf den Storsteinen gehört zu den eindrucksvollsten Momenten während der Mittsommernacht.
  • Zu den Lofoten
    Unser Weg führt durch Birkenwälder auf den Fjells und an Fjordufern entlang. Nächstes Ziel: die Lofoten und ihr Hauptort Svolvaer. Seit ein paar Jahren sind die wichtigsten Inseln durch Brücken oder Tunnel miteinander verbunden; die Schnellstraße Lofast ist nur eines von Norwegens imposanten Straßen- und Tunnelbauprojekten dieser Tage. Aber wir treffen auch auf Traditionelles: Noch heute leben zahlreiche Fischerdörfer von der Stockfischproduktion. Der Kabeljau kommt allerdings nicht mehr in großen Schwärmen wie früher in den Westfjord, die Bestände sind überfischt. 420 km auf gut ausgebauten Straßen. Zwei Übernachtungen in Svolvaer.
  • Inselrundfahrt
    Toll, diese Welt zwischen Berg und Fjord, die auf der Fahrt über die Inseln an uns vorbeizieht! Raue Natur und immer wieder kleine rote Fischerhäuschen, die schon immer viele Künstler auf die Inseln gelockt haben. Besonders das Licht der Lofoten hat es ihnen angetan, auch für unsere Fotografen in der Gruppe eine Herausforderung, die häufig spektakuläre Ergebnisse liefert. Unterwegs zeigt Ihnen Ihr Reiseleiter noch einen seiner ganz persönlichen Lieblingsplätze auf den Lofoten. Wie bewegend das Leben früher war, erfahren wir im Wikingermuseum von Borg. Zu sehen gibt es die Überreste des größten Häuptlingshauses, das je gefunden wurde. Zurück in Svolvaer können Sie rund um den Hafen die Mitternachtssonne genießen - Ihr Reiseleiter hält die passenden Tipps für Ihr Abendessen mit und ohne Fisch parat. 120 km.
  • Zurück aufs Festland
    Guten Morgen, es geht auf die Fähre (Fahrzeit ca. 3 Std.)! Blick zurück: Noch ein paar Abschiedsfotos von der imposanten Lofotenwand, bald werden die Felszacken am Horizont immer kleiner. Weiter über den Vestfjord, und das Festland hat uns wieder. Aufgepasst, zum zweiten Mal überqueren wir den Polarkreis – diesmal ganz ruhig auf einer kargen Hochebene! Wer Appetit hat: Frisches Obst steht auch heute in der Bordküche bereit. Weiter geht es nach Mo i Rana. Busstrecke 400 km.
  • Fjorde, Flüsse und Fjells
    Eine lange Tagesetappe führt uns durch die beeindruckende Fjelllandschaft, vorbei an dunklen Seen und durch herrliche Wälder. Warum die Zeit dennoch kurzweilig ist? Ihr Reiseleiter sorgt heute wieder für den passenden Soundtrack zum Film vor Ihrem Busfenster. Die norwegische Musikszene kann sich hören lassen. Obendrauf gibt es noch ein Best-of der Sagen aus dem Nordland. Trolle haben nicht nur die Fantasie der Norweger beflügelt, auch J. R. R. Tolkien und J. K. Rowling haben sich reichlich in der nordischen Sagenwelt bedient. Kaum zu glauben, wir sind schon in Trondheim! 480 km.
  • Trondheim und Dovrefjell
    Schon von Weitem sehen wir das Wahrzeichen Trondheims, den Nidarosdom, definitiv der Höhepunkt unseres Rundgangs durch die Königsstadt. Ebenfalls stimmungsvoll sind die alten Lagerhäuser direkt am Nidelven. Die Lage am Fluss hat auch die Architektur der letzten Jahre beeinflusst: neuer Wohnraum in alter Umgebung. Gut, dass wir unsere Studiosus-Audiosets dabei haben; so können Sie fotografieren und trotzdem den Erklärungen Ihres Reiseleiters folgen. Mit zahlreichen Eindrücken verlassen wir die gemütliche Studentenstadt und fahren weiter über den Dovrefjell. Achtung, es wird kurvig! Die Serpentinen des Trollstigen zählen zu den spektakulärsten Straßen Nordeuropas. Schließlich erreichen wir unser Hotel in Valldal am Norddalsfjord. Bekannt ist dieser lauschige Winkel am Fjord für seine süßen Erdbeeren, vielleicht sind sie ja gerade reif. 400 km.
  • Geirangerfjord
    Wir queren den Fjord, und schon wieder wird es schwungvoll. Der Adlerweg hat seinen Namen aufgrund seiner luftigen Ausblicke. Am bekanntesten Fotomotiv Norwegens stoppen wir: dem Geirangerfjord (UNESCO-Welterbe). So romantisch der kleine Ort liegt - wenn die riesigen Kreuzfahrtschiffe vor Anker liegen, kommt er schnell an die Grenzen seiner Kapazitäten. Wir schwingen uns mit dem Bus auf der anderen Seite des Tales wieder aufs Fjell hinauf und gönnen uns einen letzten Blick zurück auf den berühmten Fjord. Am Nachmittag erreichen wir den Sognefjord, bis zu 1300 m tief und für viele der König der Fjorde. 260 km. Zwei Übernachtungen in Sogndal.
  • Zeitreise am Sognefjord
    Die historischen Holzhäuser am Fjordufer blicken auf eine bewegte Geschichte zurück: Ein Einheimischer erzählt uns bei einem Rundgang Anekdoten aus dem Fjordland des 19. Jahrhunderts, als ein norwegischer Robin Hood namens Gjest Baardsen hier sein Unwesen trieb. Abgerundet werden die Geschichten mit Kaffee, frischen Waffeln und einer Volksmusikeinlage, live und ganz privat für uns. Am freien Nachmittag locken die moderne Uferpromenade und Ausflüge in die nähere Umgebung: Das Heibergske-Freilichtmuseum und die Stabkirche in Kaupanger sind nur eine kurze Fahrt mit dem Linienbus entfernt.
  • Über den Fjord zum Meer
    Der Bus nimmt heute nur unser Gepäck mit! Wir gehen morgens leichten Schrittes hinüber zum Anleger und sausen in gut viereinhalb kurzweiligen Stunden durch die spektakuläre Landschaft des Sognefjords Richtung Bergen. Mittags sind wir da und stehen am Hafen: Umringt von sieben Bergen, wachsen bunte Holzhäuser die Anhöhen hinauf. Ihr Reiseleiter führt Sie durch das verwinkelte Hanseviertel (UNESCO-Welterbe). Den Rest des Tages gehen Sie auf eigene Faust auf Entdeckungstour zwischen Fischmarkt und Flöyenbahn, die für einen Panoramablick ganz nach oben fährt. Ganz oben könnte heute auch Ihr individuelles Dinner stattfinden - die Küche auf dem zweiten Aussichtsberg der Stadt, dem Ulriken, genießt einen hervorragenden Ruf, Reservierung vorab unverzichtbar. Und für alle Kurzentschlossenen hält Ihr Reiseleiter natürlich weitere Restauranttipps bereit.
  • Schären und Fjorde zum Abschied
    Sie suchen noch Mitbringsel für die Lieben zu Hause? Bis zur Abreise haben Sie Zeit für einen Stadtbummel in Bergen. Mittags Einschiffung auf die Fähre nach Dänemark, es folgt eine entspannte Minikreuzfahrt: Das umweltfreundliche, mit Flüssigerdgas betriebene Schiff folgt zunächst einer abwechslungsreichen Route zwischen den Schären hindurch - dabei kommt das Land oftmals zum Greifen nah. Nach einem kurzen Stopp in Stavanger nimmt unser schwimmendes Zuhause Kurs auf den Skagerrak, während wir uns zum gelungenen Abschluss dieser großen Skandinavienreise am abendlichen Buffet erfreuen. Später vielleicht noch auf einen Cocktail in die Aussichtslounge im Bug des Schiffs? Ein guter Schlaf in Ihrer komfortablen Außenkabine ist danach fast schon gewiss!
  • Heimwärts
    Der morgendliche Blick aus dem Kabinenfenster zeigt: Land in Sicht! Gegen 8 Uhr erreichen wir den Hafen von Hirtshals. Unser Studiosus-Bus bringt uns quer durchs dänische Jütland wieder zurück nach Hamburg. 520 km. Ankunft gegen 15 Uhr und individuelle Heimreise.

Zusatzinformationen

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14.07.2020 - 04.08.2020
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