Ski-Transalp: Alpenüberquerung Garmisch - Meran für Skitourengeher

ab 1195,- €

Teilnehmer
4 - 6
Reisetage
6

Veranstalter: ASI Reisen

Auf einer Ski-Transalp die Alpen überqueren – ein Highlight für jeden Skitourengeher. Auf unserer Route verbinden wir den höchsten Berg Deutschlands, die 2.962 m hohe Zugspitze, mit dem mediterranen Meran. Die schroffen Kalkfelsen im Wettersteingebirge am Start, die fast dolomitenhafte Felsszenerie der Kalkkögel beim Übergang ins Stubaital, die langen Gletschertäler am Hauptkamm der Ötztaler Alpen und das südliche Flair mit Palmen in Meran zum Abschluss bescheren uns eine ungeheure Landschaftsvielfalt. Lange Abfahrten über meist einsame Routen lassen uns diese Eindrücke voll genießen.

  • 5 Nächte in ausgewählten Hotels/Gasthöfen oder Pensionen, Zimmer mit Bad/Dusche und WC
  • Transfers lt. Reiseverlauf
  • Gepäcktransfer von Unterkunft zu Unterkunft
  • Leihausrüstung (LVS-Gerät, Lawinenschaufel und -sonde)
  • Gutschein für Reiseliteratur
  • 5x Frühstück, 5x Abendessen
  • ASI Tourenbuch
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31. März 2021)

Tagesbeschreibung

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • Tag 1
    Um 18 Uhr treffen wir unseren ASI Berg- und Skiführer im Hotel in Garmisch. Beim ersten gemeinsamen Abendessen besprechen wir die vor uns liegenden Tage und die aktuelle Wetter- und Lawinensituation.
  • Tag 2
    Unsere Ski-Transalp starten wir mit der Auffahrt auf die Zugspitze. Am Zugspitzplatt ist Gelegenheit für ein paar Einfahrschwünge. Ein kurzer Anstieg bringt uns dann zum Gatterl (2.024 m), dem Übergang nach Tirol. Nach einer kurzen Zwischenabfahrt und dem Anstieg zum Feldernjöchl (2.045 m) liegt die Abfahrt über traumhafte Hänge in Richtung Ehrwald vor uns. Von der Ehrwalder Alm steigen wir dann über das Tajatörl in die Grünsteinscharte (2.272 m). Durch das eindrucksvolle Felskar der Höllreise fahren wir von hier ab nach Obsteig.
  • Tag 3
    Kurzer Transfer am Morgen in die Axamer Lizum, an den Fuß der Stubaier Kalkkögel. Mit der Bahn geht es weiter hinauf zum Hoadl (2.340 m), wo wir in Richtung Adolf-Pichler-Hütte abfahren. Über das Seejöchl – bei gutem Wetter mit Abstecher zum Gamskogel (2.659 m) – steigen wir zum Schlicker Schartl (2.456 m), inmitten einer dolomitenähnlichen Felsszenerie. Unter uns liegt jetzt ein steiles, nordseitiges Kar, welches meist beste Schneebedingungen bietet. Genussvoll schwingen wir die lange Abfahrt hinunter zur Schlicker Alm und weiter bis nach Fulpmes im Stubaital.
  • Tag 4
    Mit einer fantastischen Abfahrt vom höchsten Punkt unserer Ski-Alpenüberquerung starten wir den heutigen Tag. Die Stubaier Gletscherbahn bringt uns zum 3.200 m hohen Schaufeljoch. Nach dem Rundblick auf die versammelte Bergprominenz der Stubaier Alpen fahren wir je nach Verhältnissen durch das Warenkar oder das Gaiskar ins einsame Windachtal ab. Hier fellen wir an und steigen auf zu einem versteckten Übergang neben dem Jochköpfl. Perfekte Abfahrtshänge dann bei der Abfahrt durchs Rötenkar zur Timmelsjochstraße. Auf der verschneiten Strasse geht es bis Obergurgl.
  • Tag 5
    Durch das landschaftlich eindrucksvolle Rotmoostal nähern wir uns heute im Aufstieg von Obergurgl dem Alpenhauptkamm. Über den Rotmoosferner erreichen wir das 3.055 m hohe Rotmoosjoch – unser Übergang nach Südtirol. Beim Blick zurück begeistert das Panorama der Stubaier und Ötztaler Alpen, im Süden recken sich die Felsgipfel der Dolomiten in den Himmel. Und vor uns liegt eine gewaltige Abfahrt über 1400 Höhenmeter nach Pfelders in Südtirol, einem kleinen Seitental des Passeiertal.
  • Tag 6
    Durch die Texelgruppe führt unser letzter Tourenabschnitt. Direkt von unserer Unterkunft steigen wir durchs Faltschnaltal zum Spronser Joch (2.581m) auf. Ein großartiger Ausblick über die Spronser Seen, hinunter ins Etschtal und nach Meran erwartet uns. Unsere letzte Abfahrt steht unter dem Motto "soweit der Schnee reicht". Durchs Spronser Tal fahren wir vorbei an der Bockerhütte in Richtung Dorf Tirol und Meran. Spätestens beim letzten Schneefleck müssen die Ski getragen werden. Wir sind im Süden! Per Kleinbus geht es wieder zurück nach Garmisch, wo wir ca. 18 Uhr eintreffen werden.

Zusatzinformationen