St. Petersburg – Residenz der Zaren

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
7

Veranstalter: Studiosus Reisen

Umfassende Besichtigungen in der Stadt an der Newa

St. Petersburg, Stadt der Zaren und Geburtsort Wladimir Putins, steckt voller Geschichten: Intrigen am Hofe, die Ermordung Rasputins, das verschwundene Bernsteinzimmer - Ihre Studiosus-Reiseleiterin hat viel zu erzählen, auch über verblüffende Parallelen in der Gegenwart und über das moderne Russland. Noch mehr hat sie zu zeigen: Adelspaläste und orthodoxe Kathedralen, Peterhof und Katharinenpalast; das Gold der Kuppeln und Türme glänzt, und in den edlen Boutiquen am Newski-Prospekt glitzert es. Ein besonderer Höhepunkt ist die Eremitage, die nun schon seit über 250 Jahren Kunstliebhaber begeistert. Und Sie haben viel Zeit für Extratouren - erleben Sie Ihre ganz eigenen Geschichten in der großartigen Stadt an der Newa.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit LOT Polish Airlines (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach St. Petersburg und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 115 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Stadtrundfahrten/Ausflüge in landesüblichem Reisebus
  • 6 Übernachtungen im Doppelzimmer im Hotel Brüder Karamasow
  • Frühstücksbuffet, 3 Abendessen in einem typischen Restaurant
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Chorkonzert in der Schaljapin-Wohnung
  • Eintrittsgelder (ca. 100 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Visagebühren und Visabeantragung
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Sie landen in St. Petersburg
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach St. Petersburg, wo Sie im Laufe des Nachmittags ankommen. Wir holen Sie am Flughafen ab. Ein abendlicher Spaziergang mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin sorgt für einen ersten, wahrhaft kaiserlichen Eindruck. Die Stadt erstrahlt im alten Glanz der Zarenmonarchie. Beim Abendessen lernen Sie Ihre Reiseleiterin und Ihre Mitreisenden näher kennen. Sechs Übernachtungen in St. Petersburg.
  • Schritte in eine großartige Stadt
    Wie fangen wir an? Am besten mit einer Stadtrundfahrt. Der Stadtkern ist überraschend aufwendig restauriert worden. Präsident Putin ist Petersburger, und wir zählen eins und eins zusammen. Auf dem riesigen Platz vor dem Winterpalast wirkt ein einzelner Mensch fast verloren - Dimensionen, an die wir uns bald gewöhnen. Damit Sie nichts verpassen, auch wenn's mal etwas geräuschvoll ist: Mit dem Studiosus-Audioset verstehen Sie Ihre Reiseleiterin perfekt. Weiter zur Peter-Paul-Festung mit den Zarengräbern. Pause gefällig? Zeit zu diskutieren, wie aus Petrograd erst Leningrad und wieder St. Petersburg wurde. Am Nachmittag lassen wir uns von der Pracht der riesigen Isaakskathedrale verzaubern.
  • Die Eremitage - eine Welt der Kunst
    Die Eremitage ist ein Highlight dieser Reise. Allein der Winterpalast ist ein barockes Glanzstück des Baumeisters Rastrelli. Wir sehen natürlich nur eine Auswahl der 60000 Meisterwerke, die sich wie ein Who's who der Kunstgeschichte liest: da Vinci, Rembrandt, Rubens. Nachmittags können Sie Kunst der Impressionisten im Generalstab allein genießen. Oder werden Sie zum Petersburger. Das ist nicht so schwer: Sie flanieren mit den Passanten auf dem Newski-Prospekt. Fahren Sie doch mit einem Boot über die vielen Kanäle und Flüsse der Stadt und genießen Sie den einmaligen Blick! Wo die nächste Anlegestelle ist, verrät Ihnen Ihre Reiseleiterin, genauso wie ein gutes Restaurant für das individuelle Abendessen. Freunde des Balletts werden einen Abend im viel gerühmten Mariinski-Theater einplanen. Hier wurde schon die Oper "La forza del destino" von Verdi uraufgeführt, aber auch Tschaikowskis "Nussknacker"-Ballett (Karten vor Ort nur sofern verfügbar).
  • Adlige Intrigen
    Das Palasttor schwingt auf. Zu Gast bei Jussupow, dem Fürsten und Attentäter. Felix Jussupow war an der Ermordung des undurchsichtigen Rasputin beteiligt. Neben Kabale und Liebe vertiefen Sie sich in die Baugeschichte der Petersburger Adelspaläste. Lust auf deftiges Essen? Machen Sie es wie die Russen und stellen Sie sich an einer der Verkaufsbuden für Blini an, Pfannkuchen aus der ländlichen Küche! Und am Abend? Sie sollten wenigstens einmal echtes Schaschlik und den feinen Sulugunikäse probiert haben, in einem georgischen Restaurant natürlich. Ihre Reiseleiterin weiß, wo.
  • Sagenhaftes Bernsteinzimmer
    Das achte Weltwunder. So wurde das komplett mit Bernstein und Gold vertäfelte Zimmer genannt. Purer Prunk der Superlative. 36 Jahre wurde an der Rekonstruktion gearbeitet, die Sie heute im Katharinenpalast anschauen können. 40 km. Am Nachmittag sind wir in der Wohnung des berühmten Sängers Fjodor Schaljapin zu Besuch. Bewegende Töne runden unseren Besuch ab: ein Chorkonzert - nur für uns! Nach dem Konzert haben wir Gelegenheit, uns mit den Sängern bei einem Glas Krimsekt zu unterhalten. Die feudale Umgebung legt fast die Fortsetzung mit einem opulenten Abendessen in einem Restaurant Ihrer Wahl nahe. Kennen Sie schon die typisch russischen Sakuski, eine überreichliche bunte Platte kalter Vorspeisen? Und danach einen original St. Petersburger Russian Standard Platinum Wodka bei Pianomusik im Grand Hotel Europa!
  • Peterhof – im Garten am Meer
    Der Bus bringt uns am Morgen nach Oranienbaum zum Chinesischen Schloss, dem Lieblings-Lustschloss von Katharina der Großen. Auch Zar Peter wusste zu leben. Vom Schloss Monplaisir in Peterhof blicken wir auf den Finnischen Meerbusen. Im streng geometrisch angelegten Park mit 160 Springbrunnen und der größten Brunnenkaskade der Welt zeigt sich der Despotismus von seiner heiteren Seite. 40 km. Zum Abschluss der Reise gehen wir in ein gemütliches Restaurant. Wie wäre es heute mit Hähnchen Kiew, während wir die Tage noch einmal Revue passieren lassen? Wenn die Tage lang sind, lohnt ein Spaziergang zu den Brücken. Ganz Petersburg ist dann auf den Beinen!
  • Heimfahrt, leider!
    Ihre letzte Chance für ein Klangerlebnis der besonderen Art – nehmen Sie mit den Gläubigen an einem morgendlichen Gottesdienst teil und lauschen Sie dem Chorgesang in einer der Kathedralen. Bevor Sie den Heimweg antreten, können Sie sich noch auf dem Bauernmarkt bei freundlichen Bauersfrauen und würdevollen Babuschkas mit Proviant für ein letztes russisches Mittagspicknick eindecken. Stör, Honig, Gemüse - ein buntes, pralles Angebot. Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Zusatzinformationen

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