Südafrika ab 35 – Endstation Kap – ein tierisches Vorhaben

ab 3499,- €

Teilnehmer
12 - 21
Reisetage
20

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Auf einer 20-tägigen Reise auf dem Landweg vom Krügerpark über Eswatini nach Hluhluwe, zu den Drakensbergen und weiter an der Garden Route entlang bis Kapstadt

Da ist was im Busch: Diese Reise ist großes Kino! Safari- und Strandtage, Krügerpark und Königreich Eswatini, Wild Coast und Sunshine Coast. Wandern am Blyde River Canyon, Spurensuche in Mandelas Heimat, Happy End am Kap der Guten Hoffnung. Wir stecken die Füße in den Sand und die Köpfe in eine Glasfabrik, eine Straußenfarm und die Cango Caves. Safari in allen Formen, Farben und Intensitäten. Zu den Big Five und den kleinen Erdmännchen, zu Zebra, Kudu & Co. – vielleicht on top noch Kroko, Delfin oder Wal? Knapp drei Wochen, alle Highlights – mehr Südafrika geht nicht!

  • Linienflug mit Qatar Airways (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Johannesburg und zurück von Kapstadt, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 165 €)
  • Sitzplatzreservierung bei Qatar Airways
  • Transfers, Ausflüge und Fahrten mit gutem, landesüblichem Bus
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und Lodges
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, A = Abendessen)
  • Nationalparkgebühren
  • Eintritt Cango Caves
  • Besuch einer Straußenfarm
  • Weinprobe
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo Reisebegleitung, Termin 7.3.: am 19. Tag keine Reisebegleitung

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Südafrika
    Nachmittags Flug nach Doha (Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft spätabends und nach einer Umsteigezeit von ca. zweieinhalb Stunden Weiterflug nach Johannesburg (Flugdauer ca. 9 Std.).
  • Johannesburg – Blyde River Canyon Into the wild
    Vormittag, Flughafen Johannesburg, Marco Polo Scout Marc erwartet uns! Was auch auf uns wartet: die Wildnis. Gerade noch im Flieger und schon on the road: Über den Long-Tom-Pass, Ohrigstad und den Abel-Erasmus-Pass geht es zum Blyde River Canyon. Rund um unser Resort: Natur pur – perfekt zum Ankommen. Am Abend wartet ein Braai, BBQ auf Südafrikanisch.
  • Blyde River Canyon – Hazyview Panoramatag
    Morgens im Naturreservat treten wir in fremde Fußstapfen und wandern auf dem Leopard Trail (Gehzeit ca. 3 Std., mittelschwer). Marc führt uns hinters Dickicht, durchs Unterholz, über Stock und Stein ... und zwischen all dem Grün öffnet sich immer wieder ein grandioses Fenster zum Canyon! Noch mehr spektakuläre Aussichten gefällig? Die garantiert uns anschließend die Panoramaroute per Bus. Kleines Hop-off an den felsigen Bourke's Luck Potholes und an God's Window inklusive. Abends Ankunft in Hazyview.
  • Krüger-Nationalpark Da ist was im Busch
    Früh raus aus den Federn, rein in den Busch. Den ganzen Tag Game Drive per Bus im Krüger-Nationalpark: Die Spiele sind eröffnet – das Big-Five-Bingo um Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard kann beginnen. Wer's wilder mag, gönnt sich das Ganze auf Wunsch open air - im offenen Jeep.
  • Hazyview – Eswatini Ins (fast) letzte Königreich Afrikas
    Ein Königreich für einen neuen Namen! Gestern noch Swasiland, heute Eswatini – so hat es König Mswati III. zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit angeordnet. Dem Swasi-Alltag näher kommen wir in der Ngwenya-Glasfabrik: Hier trifft allerfeinste Handwerkskunst auf Klimaschutz. Recycling 2.0 – hier ist das Glas wirklich grüner!
  • Eswatini – Hluhluwe Walk on the mild side
    Marcs Morning Special: Safari to go im Mlilwane-Naturreservat. Raubtierdichte gleich null, dafür gute Chancen auf Antilope, Zebra, Giraffe & Co. Zurück in Südafrika kann man sich nachmittags doch noch seine Portion Raubtier abholen: Gelegenheit zum Besuch einer Wildkatzen-Aufzuchtstation.
  • Hluhluwe Vom Jeep ins Boot?
    Heute Morgen haben wir alle kein Dach über dem Kopf: In offenen Geländewagen pirschen wir uns hügelauf, hügelab durch das Hluhluwe-Umfolozi-Wildreservat. Die Big-Five-Jagd geht weiter: Wer kriegt sie alle vor die Linse? Am freien Nachmittag relaxen oder das Safarifieber auf dem Wasser kühlen? Ein zweistündiger Bootstrip im iSimangaliso Wetland Park bringt uns Krokodilen und Nilpferden näher.
  • Hluhluwe – Drakensberge Travelling overland
    Auf der Fahrt Richtung Durban lassen wir den Indischen Ozean links liegen ... und biegen dann ins Landesinnere ab. Grüne Felder, sanfte Hügel, hohe Berge ... Moment mal: Sind wir denn noch in Afrika? Ein Stopp bei den Howick Falls zeigt: Wir sind mittendrin – wo sonst stürzt sich praktisch im Ort ein 119 m hoher Wasserfall in die Tiefe? Dann wird die Luft mit jedem Höhenmeter kühler ... atemberaubend – die Aussicht von unserem Hotel auf die Drakensberge.
  • Drakensberge Frei- oder Grenzgang
    Der Tag gehört uns! Wasserfallwanderung? Ausritt? Golf? Pool? Spa? Oder noch ein Land auf die Route setzen und über den Sanipass nach Lesotho kurven? Rein in die Jeeps, ab auf die Piste und serpentinenreich zur Grenzstation. Höchster Urlaubs(s)pass: Ein Wahnsinnsausblick und der höchste Pub Afrikas. Bei der Lage darf ein Lager nicht fehlen – Pub, plopp, prost!
  • Drakensberge – Wild Coast Roadmovie
    Die Fahrt ist lang, die Weile kurz. Vor dem Fenster zieht das ungezähmte Afrika vorbei: grüne Hügelketten, traditionelle Rundbauten der Xhosas, Kühe und Ziegen, zaunlose Weite. Zwischenstopps auf Mandelas Spuren in Mthata und Qunu. Tages-Happy-End: die Wild Coast. Donnernde Brandung, zerklüftete Steilklippen, verlassene Buchten ...
  • Wild Coast – Port Elizabeth Sunshine Coast
    Sunshine, sunshine ready? Nach so viel Küsten-Preview geht's heute rein ins Vergnügen: Ein Strandtag am Kelly's Beach? Im bunt-beschaulichen Port Alfred macht jeder, was er mag - mit Tipps von Marc. Später weiter nach Port Elizabeth.
  • Addo-Elephant-Nationalpark Wild Things
    Ein ganzer Tag im Addo-Elephant-Nationalpark! Pirschfahrt im coolen Bus. Some like it hot: Wer mag, tauscht die klimatisierte Komfortzone für zwei Stunden gegen einen offenen Geländewagen. So oder so: Warm, wärmer, heiß – wir rücken nicht nur Dickhäutern auf die Pelle, auch die Büffel-, Kudu- und Warzenschwein-Trefferquote ist hier hoch.
  • Port Elizabeth – Knysna oder Wilderness Drahtseilakt
    Über die Garden Route zum Tsitsikamma-Nationalpark, Küste küsst Urwald! Zwischen Baumriesen und Klippen machen wir eine kurze Wanderung zum Storms River Mouth. Dort erwarten uns eine 70 m lange Hängebrücke mit Brise, Brandung und Blick aufs Meer. Adrenalinjunkies haben Gelegenheit, noch eine Canopy-Tour dranzuhängen. Dann weiter nach Knysna oder Wilderness, je nach Termin, aber immer direkt am Indischen Ozean.
  • Knysna oder Wilderness Ein Tag am Meer
    Freizeit! Einfach an den Strand, Füße im Sand, Buch in der Hand? Oder Work-out-Wanderung mit Guide auf der Robberg-Halbinsel (Gehzeit ca. 2,5 Std., leicht): Klippen, Sanddünen, der Tombola-Strand – bei der Inselumrundung ist alles dabei, vielleicht sogar ein Ausblick auf Delfin, Wal oder Hai. Wer die Wahrscheinlichkeit erhöhen will, nutzt die Gelegenheit zum Whale-Watching vom Boot aus (Hinweis: nur bei Termin im September/November möglich).
  • Knysna oder Wilderness – Oudtshoorn Strauße und Unterwelt
    Heute schicken wir die Küste in die Halbwüste. Juhuu – wir fahren in die Kleine Karoo. Und wenn wir schon mal in der Straußenhochburg sind, halten wir natürlich auf einer Farm. Wir stecken den Kopf nicht in den Sand – danach aber in die faszinierende Höhlenwelt der Cango Caves.
  • Oudtshoorn – Stellenbosch Tier-Tour und Wine-Tasting
    Coffee and go – zur frühen Erdmännchensafari Die quirligen Meerkats sind alles andere als Morgenmuffel – und die Stars der Savanne! Verzücktes Schweigen, wenn erst Kopf, dann Oberkörper, dann das ganze Tierchen aus dem Erdloch kriecht. Weiter geht's im Bus in die Weinregion Südafrikas schlechthin - natürlich lassen wir uns hier eine Kostprobe auf einem Weingut nicht entgehen. Abends Ankunft in Stellenbosch.
  • Stellenbosch – Kapstadt Highlights und Sundowner
    Vormittagsspaziergang durch Stellenbosch, bevor's zum Kontrastprogramm nach Kapstadt geht. Die Metropole jongliert Meer und Berg, Urbanität und Natur, elf Sprachen und Kulturen ... Must-see! Erster Überblick mit dem Bus: Signal Hill, Tafelberg, V&A Waterfront. Dann nah ran zu Fuß ... durchs Malaienviertel mit bonbonbunten Häusern und Moscheen. Bester Sundowner-Spot? Marc kennt sie alle!
  • Kap der Guten Hoffnung Finale am Ende der Welt
    Keine Südafrikareise ohne das Kap der Guten Hoffnung! Auf dem traumschönen Chapman's Peak Drive die Küste entlang, bis es nicht mehr weitergeht. Hier, wo sich Indischer und Atlantischer Ozean treffen, haben wir fast einen 360-Grad-Blick. In Simonstown sucht sich jeder seine eigenen Eye-Catcher, bevor wir den Pinguinen von Boulders Beach einen Besuch abstatten. Zurück in Kapstadt gibt's beim gemeinsamen Abschiedsessen noch mal raffiniert Gewürztes vom Kap.
  • Rückflug von Kapstadt
    Vormittags Transfer zum Flughafen und mittags Flug nach Doha (Flugdauer ca. 10 Std.). Nach einer Umsteigezeit von ca. eineinhalb Stunden nachts Weiterflug (Flugdauer ca. 7 Std.).
  • Ankunft in Europa
    Landung am Morgen.

Zusatzinformationen

  • Flüge
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