Südamerika: Andenzauber

ab 4348,- €

Teilnehmer
7 - 16
Reisetage
20

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Das Volk der Aymara lebt seit Jahrhunderten – fest verwurzelt in ihren Traditionen – grenzüberschreitend im Hochland Südamerikas. Wir folgen ihren Spuren durch drei faszinierende Länder: Chile, Bolivien und Peru. Auf den Schilfinseln im Titicacasee lernen wir die Nachfahren der Aymara kennen. In Chile führt unsere Reise zu Salzseen, aktiven Vulkanen sowie durch die karge Atacama-Wüste. Und am Ende warten Cusco, das sagenumwobene Machu Picchu und der Regenwald des Amazonas auf uns. Worauf wartest du noch?

  • Flug mit Iberia oder LATAM Airlines in der Economyclass nach Santiago de Chile und zurück von Puerto Maldonado, Inlandsflüge mit LATAM Airlines gemäß Reiseverlauf
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im klimatisierten Reisebus, nach La Paz an Tag 6 mit einem öffentlichen Linienbus europäischen Standards
  • Boots-/Zugfahrten gemäß Reiseverlauf
  • 11 Übernachtungen in Mittelklassehotels und 6 einfache Lodgeübernachtungen in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • 17 x kontinentales Frühstück, 2 x Mittagessen, 3 x Abendessen
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung und tlw. zusätzlich spanischsprachige lokale Führer

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Auf nach Südamerika!
    Abflug nach Chile.
  • 2. Tag: Hauptstadt Santiago
    Ankunft in Santiago und Transfer zum Hotel. Sofern die Zeit es erlaubt, zeigt uns ein Rundgang durch die Metropole die moderne Hauptstadt Chiles, auf die wir vom Hausberg St. Lucia hinabschauen. Hotelübernachtung in Santiago.
  • 3. Tag: Arica
    Wir fliegen nach Arica, die "Stadt des ewigen Frühling". Auf der Fahrt durch die Atacama-Wüste wachsen die Kandelaberkakteen im trockensten Gebiet der Erde auf den steilsten Berghängen. 3 Lodgeübernachtungen in Putre. 150 km. (F)
  • 4. Tag: Kaktusland
    Wir wandern zur tief eingeschnittenen Llutaschlucht. GZ ca. 4 Stunden. Die Berghänge sind bedeckt mit verschiedenen Kakteenarten und mit etwas Glück beobachten wir den Andenhirsch. Herrliche Blicke auf die umliegenden 5.000er stimmen uns auf die Ausflüge der nächsten Tage ein. (F)
  • 5. Tag: Salzpfanne Surire
    Stolz schreiten Flamingos durch türkise Lagunen, grasen Lamas, Alpakas und wilde Vicuñas in der Weite der Anden. Eine Wanderung führt uns zur glitzernden Salzpfanne Surire, wo wir die grandiose Aussicht genießen. GZ ca. 1 Stunde. 280 km. (F)
  • 6. Tag: Lauca-Nationalpark
    Die Fahrt von Putre nach La Paz zählt zu den schönsten Andenquerungen des Kontinents. Mächtig erhebt sich der Cerro Sajama, mit seinen 6.550 m höchster Berg Boliviens, über die Altiplano-Landschaft. Im angrenzenden Lauca-Nationalpark bestaunen wir die Vogelvielfalt des Chungara-Sees, in dem sich oft der perfekt geformte Vulkan Parinacota (6.348 m) spiegelt. 3 Hotelübernachtungen in La Paz. 380 km. (F)
  • 7. Tag: La Paz
    Wir verbringen den Tag in La Paz und erkunden die Stadt auf einem Rundgang. Buntes Treiben traditionell gekleideter Kulturen, lebhafte Märkte und koloniale Gebäude werden hier eingerahmt von verschneiten Bergen über 6.000 m Höhe. Das nur 10 km vom Stadtzentrum entfernte Mondtal bietet uns mit seinen bizarren Erosionsformationen aus Sandstein attraktive Fotomotive. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung. (F)
  • 8. Tag: Palca-Schlucht
    Die Umgebung von La Paz ist genauso außergewöhnlich wie die Stadt selbst. Unsere heutige Wanderung führt uns dorthin, wo Regenfälle sich in Jahrtausenden durch lockeres Sedimentgestein gruben und eine tief zerfurchte Erosionslandschaft mit steilen Felstürmen und tiefen Schluchten bildeten: die Palca-Schlucht. GZ ca. 4 Stunden. Bei guter Sicht können wir sogar den eisgepanzerten Berg Illimani (6.440 m) bewundern. 60 km. (F)
  • 9. Tag: Peru, wir kommen!
    Heute geht es nach Peru. Unterwegs besichtigen wir Copacabana, am Ufer des Titicacasees gelegen. Vom Kalvarienberg (3.980 m) aus haben wir einen herrlichen Blick auf den See und die Berge der Königskordillere. Anschließend überqueren wir die peruanische Grenze und fahren weiter nach Puno. 2 Hotelübernachtungen in Puno. 290 km. (F)
  • 10. Tag: Titicacasee
    Der Titicacasee ist für die Peruaner ein magischer Ort. Ihrer Mythologie nach stiegen hier einst die Kinder der Sonne aus dem Meer, um das Reich der Inka zu gründen. Ein Bootsausflug (FZ 2 x ca. 2,5 Stunden) auf dem höchsten schiffbaren See der Welt bringt uns die Lebensweise der Indigenas auf den schwimmenden Urosinseln und auf der Insel Taquile näher. Auf Taquile unternehmen wir eine kurze Wanderung, bevor es zurück nach Puno geht. GZ ca. 1 Stunde. 40 km. (F)
  • 11. - 12. Tag: Cusco
    Es geht weiter in die ehemalige Inka-Hauptstadt Cusco. Einen ganzen Tag nehmen wir uns Zeit für die Erkundung der engen Gassen, der Zeugnisse aus der Inkazeit und der spanischen Kolonialbauten. Wir besuchen die San Blas-Kirche, die Kathedrale und den Sonnentempel. Der Nachmittag steht uns frei für Erkundungen auf eigene Faust. 2 Hotelübernachtungen in Cusco. 400 km. (2 x F)
  • 13. Tag: Sacsayhuamán & Pisac
    Wir besichtigen die gewaltigen Ruinen von Sacsayhuamán. Die einstige Inka-Festung thront über Cusco. Einige sahen damals in ihr einen Puma-Kopf, andere einen Falken, wie das Quechua-Wort "Huaman" beweist. Über drei Terrassen verlaufen im Zickzack drei hintereinander aufgetürmte Wälle. Sie sollten die Paläste und Tempel der Stadt schützen. Danach fahren wir nach Pisac, bekannt für seine Inka-Ruinen. Sie liegen oberhalb auf einem Berghang, so dass wir bei unserer Erkundung mit einem prächtigem Panorama belohnt werden. GZ ca. 1 Stunde. Anschließend schlendern wir über den quirligen Markt des Örtchens und lassen das bunte Treiben auf uns wirken. Hotelübernachtung bei Urubamba. 70 km. (F)
  • 14. Tag: Moray, Maras & Ollantaytambo
    Im inkageprägten Umland von Cusco besichtigen wir heute zuerst die Ruinen von Moray. Danach stehen die auf Terrassen angelegten Salzpfannen von Maras auf unserem Programm. Wir erkunden sie zu Fuß und wandern hinunter zum Urubamba-Fluss. GZ ca. 1 Stunde. Von hier fahren wir weiter nach Ollantaytambo, wo uns die gleichnamigen, das Heilige Tal dominierenden Inka-Ruinen erwarten. GZ ca. 1 Stunde. Mit dem Zug (FZ ca. 2 Stunden) geht es anschließend durch grandiose Landschaft nach Aguas Calientes. Hotelübernachtung in Aguas Calientes. 65 km + Zug. (F)
  • 15. Tag: Machu Picchu
    Heute steht eines der Highlights unserer Reise auf dem Programm: die erst 1911 wieder entdeckte Ruinenstadt Machu Picchu, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Eine Serpentinenstraße führt uns immer höher durch dichte Vegetation – und dann liegt die "Verlorene Stadt" vor uns. Mit Zug und Bus fahren wir nach der Besichtigung zurück nach Cusco. Hotelübernachtung in Cusco. 100 km + Zug. (F)
  • 16. - 18. Tag: Amazonas
    Ein Flug bringt uns nach Puerto Maldonado inmitten des Amazonas-Regenwaldes. Drei Tage lang erkunden wir die Umgebung unserer Dschungellodge am Ufer des Tambopata-Flusses im Herzen des gleichnamigen Nationalreservats. Auf Wanderungen, Bootsfahrten und Safaris erkunden wir das Dschungelgebiet auf der Spur von Kaimanen, Tapiren, Ottern, Affen und den ca. 600 Vogelarten, die hier beheimatet sind. GZ 2 x ca. 2 Stunden. Am 18. Tag steht ein besonderes Highlight an: eine Mineralienlecke für Aras. Die Lehmwand am Flussufer zieht zahlreiche Aras und Papageien magisch an. Etwas Geduld brauchen wir aber, denn die majestätischen Vögel sind ängstlich und scheu. Auf einer letzten Wanderung verabschieden wir uns vom Regenwald mit seiner reichen Flora und Fauna. GZ ca. 2 Stunden. 3 Lodgeübernachtungen im Tambopata-NR. 50 km + Boot. (3 x F, 2 x M, 3 x A)
  • 19. Tag: Heimreise
    Transfer per Boot und Bus zum Flughafen, Rückflug. (F)
  • 20. Tag: Ankunft

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    Die Zimmer in Chile und teilweise in Peru sind verhältnismäßig klein: Doppelzimmer ca. 3 x 3 m, Einzelzimmer ca. 2 x 3 m.
  • Anforderungsprofil
    Gehzeiten von 3 bis 4 Stunden. Nur geringe Höhenunterschiede zwischen 100 und 200 Meter. Unebene Pfade sind eher die Ausnahme. Gut für Wandereinsteiger geeignet.
  • Kulturanteil
    Besuche historischer Orte und kultureller Attraktionen wechseln sich ab mit Erlebnissen in der Natur.
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