Südamerika – Höhepunkte

ab 5490,- €

Teilnehmer
12 - 25
Reisetage
17

Veranstalter: Studiosus Reisen

Südamerikas Höhepunkte von Lima bis Rio – ideal für ein erstes Kennenlernen

Peru, Bolivien, Brasilien, Argentinien. Anden-Hochgefühl und Suche nach den Wurzeln der Inkas in Machu Picchu. Heiliger Titicacasee, Gold und Götter, Altäre und farbsatte Landschaften. Schweigende Altertümer und lachende Menschen – mit Hoffnung auf gerechte Verteilung des oft hohen Wirtschaftswachstums. Koloniale Schätze und kulinarische Köstlichkeiten. Rio de Janeiro und Buenos Aires: Lateinamerika für Zeitreisende mit großem Appetit auf einen reichhaltigen Kontinent. Das wäre dann alles - außer gewöhnlich!

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Lima und zurück von Rio de Janeiro, nach Verfügbarkeit
  • Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 15 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 5 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder (ca. 290 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Südamerika
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Morgen Zubringerflug nach Madrid und mittags weiter mit Iberia nach Lima (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft nach Ortszeit am Abend (Abendessen im Flugzeug). Zwei Übernachtungen in Lima.
  • Bienvenidos - willkommen!
    Ihr Studiosus-Reiseleiter sagt: Bienvenidos - willkommen! Frisch restauriert glänzen die Kathedrale und jede Menge Kolonialgebäude in Limas Altstadt (UNESCO-Welterbe). Pizarro war nicht eben zimperlich mit den Inkas, seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Pizarros Namensvetter glänzt immer noch als Fußball-Oldie, freut sich über viele Fans und verdient wahrscheinlich auch nicht schlecht. Im Gegensatz zu vielen Landsleuten, denen bisher jeder Präsident die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns versprochen hat. Im Kunstmuseum MALI reisen wir durch die Kulturgeschichte des Landes: von den Schätzen der alt-peruanischen Kulturen bis in die Gegenwart. Schickes im Stadtteil Miraflores: Villen, Parks, Pazifikblick. Am Abend gibt es peruanische Köstlichkeiten im Restaurant.
  • Ins Heilige Tal
    Flug mit LATAM ins Herz des alten Inkareiches. Cuzco liegt auf 3400 m Höhe. Wir halten im Marktflecken Chinchero und bestaunen die bunten Trachten der Einheimischen. Zur leichteren Höhenanpassung fahren wir gleich hinunter ins Urubambatal nach Ollantaytambo auf 2800 m Höhe. 90 km. Das Dorf wirkt, als sei seit der Zeit der Inkas hier die Zeit stehengeblieben. Zwei Übernachtungen.
  • Magisches Rätsel Machu Picchu
    In den Ruinen der Tempelanlage von Ollantaytambo bekommen wir einen ersten Eindruck davon, wozu die Baumeister der Inkas in der Lage gewesen sind. Danach fahren wir mit der Schmalspurbahn durch das enge Urubamba-Tal nach Aguas Calientes, am Fuße von Machu Picchu (ca. 1,5 Std.). Schon die Fahrt ist ein Erlebnis! Der Nachmittag gehört ganz der geheimnisvollen Inkastadt. Zum Schutz der Stätte sind die Besucherzahlen begrenzt. Ob das ausreicht, um sie zu bewahren? Was erzählen die Ruinen? War der Ort Zufluchtsstätte vor den Spaniern oder ein Opferplatz? Oder fand hier normales Alltagsleben statt? Jede neue Erkenntnis scheint zugleich neue Rätsel aufzugeben. Später geht es mit der Bahn zurück nach Ollantaytambo.
  • Die Erben der Inkas
    Kartoffeln, dicker Mais, Quinoa, Äpfel und sogar Pfirsiche: Hier scheint alles zu wachsen. Kein Wunder, dass den Inkas das Urubamba-Tal als heilig galt. Auf der Fahrt über die Dörfer und Felder erzählt Ihr Reiseleiter, wie sich die Situation der Nachkommen der Inkas heute darstellt. Auf dem Markt von Pisak bleibt Zeit, nach Andenken zu stöbern: bunte Stoffe, Panflöten, Mützen und Taschen, so weit das Auge reicht. Eindrucksvoll bewachen die mächtigen Mauern der Festung Sacsayhuáman die Inkahauptstadt Cuzco. Wer möchte, geht zu Fuß den Berg hinunter zum Hauptplatz. Busstrecke 100 km. Zwei Übernachtungen in Cuzco auf 3400 m Höhe.
  • Cuzco, Nabel der Welt
    Einst Inkahauptstadt, heute UNESCO-Welterbe. Den Erdbeben hielten nur die inkaischen Grundmauern stand. So ruht auch die Dominikanerkirche auf dem alten Sonnentempel Coricancha. Die prächtige Kathedrale an der Plaza de Armas schmückt ein delikates Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Nach der Mittagspause besuchen wir das Schulprojekt "Kleine Menschen" und erfahren, wie man hier Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen für die Zukunft ausbildet. Nachmittags können Sie auf eigene Faust durch das Künstlerviertel San Blas ziehen und den legendären zwölfeckigen Stein aufspüren. Tipp für die Stärkung am freien Abend: Vielleicht wollen Sie Alpaka-Steak probieren?
  • Am Himmel entlang zum Titicacasee
    Die Fahrt durchs Vilcanota-Massiv - ein Superlativ! Als kleine Schwester der Sixtinischen Kapelle empfängt uns frisch restauriert ihre Andenversion in Andahuaylillas. Auf 4350 m Höhe dann der geographische Höhepunkt unserer Reise, der La-Raya-Pass. Ihr Reiseleiter kennt die bittere Geschichte von Túpac Amaru II., dem Rebell gegen die Kolonialherren. Schwierige Zeitgeschichte und nationales Trauma: das Erbe der Militärdiktatur und der Terrorgruppe "Leuchtender Pfad". Aktuelle Probleme wie die Erhöhung von Gas- oder Transportpreisen werden demokratisch, mit Nachdruck durch gelegentliche Straßenblockaden, gelöst. 390 km.
  • Tiahuanaco und La Paz
    Am Morgen trägt uns ein Boot hinaus auf den türkisblauen Titicacasee, wo das Volk der Uru seit Jahrhunderten auf dem See in einem kleinen Binsen-Venedig lebt: Schwimmende Inseln, Häuser, Boote - alles aus Binsengras. Und es hält! Wieder an Land folgen wir dem Seeufer Richtung Bolivien. Kleinod am Weg ist die Dorfkirche von Pomata mit ihrer in Stein gemeißelten Bildwelt. Hinter der Grenze: Tiahuanaco (UNESCO-Welterbe) mit dem Sonnentor, wichtigste Grabungsstätte Boliviens. Weiter nach La Paz. 270 km. Uns stockt der Atem beim Blick in den Talkessel von La Paz, der mit 3640 m höchstgelegenen Großstadt der Welt. Auch abends beste Aussicht: Wir dinieren im Dachrestaurant unseres Hotels, über den Lichtern der Großstadt. Zwei Übernachtungen im Zentrum von La Paz.
  • La Paz, das Herz Boliviens
    Wir lassen uns im Miteinander von Tradition und Moderne durch La Paz treiben. Auf dem Markt säckeweise Kokablätter. Alles legal, illegal ist nur das Derivat Kokain, das einen ganzen Kontinent in Atem hält. Im Prunkpalast der Regierung amtiert Evo Morales. Welche Erfolge hat der erste indigene Präsident Lateinamerikas vorzuweisen? In El Alto treffen wir Mitarbeiter eines von der Studiosus Foundation unterstützten Sozialprojekts und unterhalten uns mit ihnen über Alltagssorgen, Hoffnungen und Chancen. Der Nachmittag: kolonial schön! Wir schlendern durch die Calle Jaén. Bunte Häuser, einladende Cafés und kleine Museen. Der Abend: Sie führen Regie! Auf zur kulinarischen Entdeckungsreise.
  • Nach Argentinien
    Flug mit BOA über Santa Cruz nach Buenos Aires. Zeiten- und Tempowechsel - welch Kontrastprogramm zum Hochland! Hier pulsiert das Leben in den Straßenadern der Stadt, beruhigt sich in eleganten Kaffeehäusern, glänzt mit eindrucksvoller Architektur und attraktiven Geschäften. Wir lassen uns mitziehen und dazu am Abend in einem Restaurant richtig verwöhnen - mit argentinischen Steaks und einem guten Tropfen aus Mendoza oder Cachi. Drei Übernachtungen in Buenos Aires.
  • Tangometropole Buenos Aires
    Buenos Aires ist Tango unter freiem Himmel, Cafés, Lebensfreude! Eine erste Runde drehen wir zu Fuß durch das Zentrum: Vom Obelisken an der immens breiten Avenida 9 de Julio zur Avenida de Mayo mit ihren prachtvollen Stadtpalästen und dem Jugendstilcafé Tortoni. Seit 150 Jahren die Adresse für den Café solo. Das berühmte Opernhaus Teatro Colón sehen wir uns auch von innen an. An der Plaza de Mayo residiert der Präsident: in der Casa Rosada, dem rosafarbenen "Weißen Haus" Argentiniens. Mit dem Bus entdecken wir noch mehr Facetten der schillernden Metropole: Im Hafenviertel La Boca wurde der Tango geboren, hier geben sich die Profitänzer ihrer Kunst hin. Vornehm und nobel geht es in Recoleta zu. Hier besuchen wir auf dem Friedhof das Grab von Evita Perón. Möchten Sie abends bei einer Tangoshow der argentinischen Seele weiter nachspüren (ca. 60 €)?
  • Buenos Aires - Ihr Solo am Rio de la Plata
    Ein Tag für Ihre eigenen Entdeckungen: Schlendern Sie durch Galerien und schauen Sie sich nach Kunst und Stars im Szeneviertel Palermo um! Oder flanieren Sie über die Einkaufsstraße Avenida Santa Fé, wo sich auch die wohl schönste Buchhandlung der Welt befindet, El Ateneo. Ihr Reiseleiter kennt alle Adressen. Oder Sie machen eine Bootsfahrt durchs Tigre-Delta (ca. 75 €) und werfen einen Blick auf die Wochenend- und Ferienhäuser der Großstädter. Haben Sie abends Lust auf Tango Argentino? Ihr Reiseleiter kennt den idealen Schnupperkurs für Sie (ca. 90 €).
  • Flug nach Iguazú
    Flug mit LATAM zu den Wasserfällen von Iguazú (UNESCO-Welterbe). Weiß stürzende Fluten, topasfarbene Wasserbecken, braun schäumender Fluss, üppige, subtropische Feuchtgebiete mit Blüten, Nasenbären und hin und wieder Papageien. Über Weg und Steg geht es auf argentinischer Seite über eine Welt aus Wasser an den Fällen entlang. Danach überqueren wir die Grenze nach Brasilien.
  • Auf nach Rio de Janeiro!
    Das Paradies von der brasilianischen Seite. Bei unserem Spaziergang zum Garganta del Diablo, dem Teufelsschlund, dürfte es nochmals stehende Ovationen für die gewaltigen Fälle geben. Nachmittags fliegen wir mit LATAM von Iguazú nach Rio. Die Stadt hatte sich für Fußball-WM und Olympia herausgeputzt; problematisch dabei, dass die Armenviertel teilweise mit Militäreinsatz von kriminellen Banden "gesäubert" wurden. Für das Abendessen gibt Ihnen Ihr Reiseleiter gerne Tipps. Wer dann noch fit ist, kann sich von den Cariocas, wie die Einwohner Rios genannt werden, beim Besuch des Kulturzentrums Rio Scenarium eine Scheibe leidenschaftliches Lebensgefühl abschneiden. Zwei Übernachtungen in Rio an der Copacabana.
  • Corcovado und Zuckerhut
    Die Zahnradbahn trägt uns hoch zum Corcovado. Wir stehen unter den weit ausgebreiteten Armen von Cristo Redentor, dem Wahrzeichen der Stadt. Noch mal tief nach unten blicken, weit über das Panorama und ein bisschen in uns selbst hinein. Am Nachmittag hebt uns die Seilbahn zum Zuckerhut empor. Der Blick auf Meer, Stadt, Strände - gigantisch! Bodenhaftung gibt's wieder beim Gang durchs alte Zentrum von Rio. Abends heben wir kulinarisch ab: Eine Churrascaria verspricht Fleischgenüsse. Dazu noch eine Caipirinha?
  • Até logo!
    Morgens Flug nach Sao Paulo und weiter mit Iberia nach Madrid (Flugdauer ca. 10 Std.).
  • Ankunft in Europa
    Morgens Landung in Madrid und Weiterflug, Ankunft mittags.

Zusatzinformationen

  • Flüge
    • Berlin
    • Düsseldorf
    • Frankfurt
    • Genf
    • Hamburg
    • Linz
    • München
    • Wien
    • Zürich

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ab 5490,- €
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