Südkaukasus – Armenien – Georgien – Aserbaidschan

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Teilnehmer
-
Reisetage
14

Veranstalter: Studiosus Reisen

Rundreise zu den Höhepunkten Armeniens, Georgiens und Aserbaidschans

Raue Bergwelt, gastfreundliche Menschen und Kulturschätze aus allen Epochen der Menschheit: Der Südkaukasus ist landschaftlich und kulturell faszinierend vielfältig. Wir starten in Eriwan mit Blick auf den Ararat. Durch die Armenische Schweiz erreichen wir Tiflis, die weltoffene Metropole Georgiens. Dazu Naturgenuss pur: wildes Hochgebirge, kultivierte Weinberge, blubbernde Schlammvulkane und die Strände im reichen Baku am Kaspischen Meer. In den Gesprächen mit den Bewohnern erfahren Sie viel über die Lebensweise der Menschen im "Dreiländereck". Länder, deren Entwicklung nach ihrem Ende als Sowjetrepubliken nicht unterschiedlicher sein könnte.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy, Tarifklasse T) mit Austrian nach Eriwan und zurück mit Lufthansa von Baku, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 150 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen
  • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten und sehr guten Hotels
  • Frühstück, ein Mittagessen auf einem Bauernhof, ein Mittagessen in einem typischen Restaurant, 4 Abendessen im Hotel, 5 Abendessen in typischen Restaurants
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • 2 Mittagsimbisse auf dem Land
  • Eine Cognac- und eine Weinprobe
  • Jeepfahrt in Kasbegi
  • Eintrittsgelder
  • Visagebühren und Visabeantragung (ca. 30 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Jeepfahrt in Stepantsminda
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Armenien
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und abends Flug nach Wien. Spätabends fliegen wir mit Austrian weiter nach Eriwan (nonstop, Flugdauer ca. 3,5 Std.). Nachts angekommen, beziehen wir unsere Zimmer und schlafen uns erst mal aus. Drei Übernachtungen in Eriwan.
  • Eriwan und Etschmiadsin
    Ausgeruht geht es gegen Mittag durch das facettenreiche Eriwan: Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt Sie und zeigt Ihnen Spuren aus dem Mittelalter, der Zaren- und der Sowjetzeit. Dann auf zu den Kirchen von Etschmiadsin (UNESCO-Welterbe), der weltweit verehrten Pilgerstätte der Armenier. Mit etwas Glück ist sogar der Katholikos, das Oberhaupt der armenischen Kirche, anwesend. 40 km. Abends kosten wir Tolma & Co. in einem gemütlichen Restaurant.
  • Tempel und Höhlenkloster
    Ein Ausflug in die Antike: Im Sonnentempel von Garni hören wir eine Gruppe Armenier singen - ein besonderes Erlebnis an diesem entrückten Ort. Nach dem kurzen Chorkonzert empfängt uns ein kleiner Landgasthof zum Imbiss. Das Höhlenkloster Geghard (UNESCO-Welterbe) thront vor imposanter Gebirgskulisse. Zurück in Eriwan interessiert uns Armeniens berühmter Cognac. Ein Produzent erläutert uns seine Herstellung beim Verkosten. Anusch lini! Prost! Abends gehen Sie ganz nach eigenem Geschmack etwas essen - Ihre Reiseleiterin gibt Ihnen Tipps. 80 km.
  • Auf zum Sewansee!
    Heute statten wir der Handschriftensammlung Matenadaran einen Besuch ab. Dann sagen wir Eriwan Lebewohl. Szenenwechsel: In einer steinigen Hochebene liegt der Sewansee. Auf einer Halbinsel thront dort höchst fotogen das kleine Sewankloster. Durch den Sewantunnel gelangen wir zum Kloster Haghartsin, das stimmungsvoll im Grünen ruht. Von da aus geht es weiter nach Dilijan. 120 km.
  • Durch die Berge nach Georgien
    Ein berühmtes Klosterpaar lockt uns in die sogenannte Armenische Schweiz bei Alaverdi: Sanahin und Haghpat (UNESCO-Welterbestätten) - jedes auf seinem waldigen Hügel, getrennt durch die Schlucht des Debets. Die Grenze nach Georgien ist schnell passiert. Wir wechseln in einen georgischen Bus und erreichen bald das bunte, lebhafte Tiflis, wo wir es uns abends in einem traditionellen Restaurant schmecken lassen. Dazu ein guter georgischer Wein - Gagimardschos, zum Wohl! 210 km.
  • Über den Kreuzpass nach Stepantsminda
    Wir verlassen Tiflis in Richtung Hochgebirge auf der geschichtsträchtigen Georgischen Heerstraße. Vorher steuern wir noch die Kathedrale und das Kloster der 3000 Jahre alten Patriarchenstadt Mzcheta (UNESCO-Welterbe) an und lassen uns dann auf einem Bioweingut die georgische Art der Weinherstellung erklären. Natürlich probieren wir auch von den guten Tropfen! Von der Festung Ananuri bietet sich ein beeindruckendes Panorama: der Schinwali-Stausee vor der Kulisse des Großen Kaukasus. Unser Weg führt über den Kreuzpass (2395 m) bis Stepantsminda, nahe der Grenze zu Russland - viele Jahre unpassierbar, jetzt großteils wieder geöffnet. Ist unter der derzeitigen Regierung eine weitere Annäherung der beiden Staaten in Sicht? In Stepantsminda übernachten wir mit Blick auf das mächtige Bergmassiv des Kasbeks. 170 km.
  • Im Großen Kaukasus
    Im schönsten Morgenlicht geht es per Jeep hinauf zur Dreifaltigkeitskirche. Sie wirkt ganz einsam vor den riesigen Gletscherflanken des über 5000 m hohen Kasbek. Spielt das Wetter mit, können wir hier um die Wette fotografieren - Georgien bietet seine schönsten Fotomotive dar. Anschließend fahren wir zurück in die Hauptstadt. 170 km. Am späten Nachmittag bleibt Zeit für einen Spaziergang in Tiflis. Abends genießen wir nochmals georgische Leckereien wie Chatschapuri oder Chinkali in einem gemütlichen Restaurant. Zwei Übernachtungen in Tiflis.
  • Buntes Tiflis
    Jugendstilbäder mit Schwefelquellen, bunte Häuser und eine fröhliche Atmosphäre: Die Kaukasusmetropole ist weltoffen und beheimatet Synagogen, Kirchen und Moscheen. Wir überblicken das Häusermeer von der Festung aus, spazieren durch die Altstadt und zu unserem Highlight des Tages, der Schatzkammer des historischen Museums. Von der üppigen Goldschmiedekunst noch leicht geblendet, schauen wir uns am Rustaweliprospekt um, wo moderne Tifliser vor den Fassaden des 19. Jahrhunderts flanieren. Am Abend suchen Sie sich selbst Ihr Lieblingslokal in der Altstadt aus.
  • Durch Kachetien nach Aserbaidschan
    Die fruchtbare Region Kachetien ist das Kernland der 7000 Jahre alten kaukasischen Weinkultur. Auf dem Weg dorthin machen wir halt bei dem eindrucksvollen Kloster Bodbe. Besonders malerisch präsentiert sich dann das kleine Städtchen Signagi, wo wir das Stadtmuseum besuchen. Dann kehren wir auf einem Bauernhof ein und kosten dort zum Mittagessen landestypische Spezialitäten und den leckeren Wein. Falls es später an der aserbaidschanischen Grenze etwas länger dauern sollte - unsere Geduld zahlt sich aus, denn in Sheki wartet ein stilvolles Quartier auf uns. 300 km. Zwei Übernachtungen in Sheki.
  • Orientalisches Sheki
    Ein Schritt vor das Hotel, und Sie stehen im Orient. Der Khanpalast mit orientalischen Fresken und Glasfenstern zeigt uns: Der erste Eindruck täuschte nicht. Im Bergdorf Kish überrascht uns eine Kirche aus dem 7. Jahrhundert, um die sich viele Legenden ranken. Mittags sind wir im Dorf bei einer Familie zu Gast, genießen einen Imbiss und unterhalten uns über das Leben in Aserbaidschan. Den Nachmittag gestalten Sie, wie Sie möchten. In Sheki gibt es viel zu entdecken! 20 km.
  • Auf ans Meer!
    Wilde Kontraste in drei Kapiteln: Grün, Grau, Glitzer. Von den sattgrünen Südhängen des Kaukasus fahren wir die alte Seidenstraße entlang nach Schamakhi. Wir pausieren am Sieben-Kuppeln-Mausoleum. Dann ändert sich die Landschaft: Wir durchqueren die Halbwüste der Aransenke. Plötzlich taucht die glitzernde Skyline Bakus vor dem Kaspischen Meer auf. Da wollen wir hin - ans Meer! 270 km. Abends genießen wir in einem Restaurant feine landestypische Gerichte. Drei Übernachtungen in einem Boutique-Hotel mitten in Baku.
  • Baku - Stadt des Öls
    Baku ist schön. Baku ist reich. Mit dem Öl wird Geld in die Stadt gepumpt. Von einer Aussichtsterrasse genießen wir den Blick auf die grandiose Stadtsilhouette. Wir statten dem Schirwan-Schah-Palast (UNESCO-Welterbe) einen Besuch ab, schauen uns im prächtigen Teppichmuseum um und gehen dann dahin, wo sich das Leben abspielt, an die Uferpromenade und in die Fußgängerzone. Was für ein Kontrast zum bäuerlichen Umland! Hier stöckeln die Damen, bunt gemischt mit Kopftuch oder Minirock, durch die Edelboutiquen. Mittags genießen wir gemeinsam landestypische Spezialitäten in einem Restaurant. Für Zarathustras Anhänger hatte das Feuer religiöse Bedeutung. Ihre Feuertempel konnten die üppigen Erdgasvorkommen nutzen. Einen davon besuchen wir auf der Halbinsel Apscheron. Dann kann jeder das tun, worauf er Lust hat: shoppen, promenieren, beim Kaffee dem Auf und Ab der Leute zusehen. Ihre Reiseleiterin kennt die angesagten Adressen und hat auch Tipps fürs Abendessen auf eigene Faust.
  • Ausflug nach Gobustan
    In der Halbwüste bei Gobustan betrachten wir Felszeichnungen. Sie sollen mehr als 4000 Jahre alt sein (UNESCO-Welterbe). In der Aransenke erstaunen uns dann seltsame Vulkane. Hier drückt Erdgas kalte graue Schlammmassen als Geysir in die Höhe. Am frühen Abend lassen wir uns zum Abschied noch einmal mit aserbaidschanischen Spezialitäten in einem Restaurant verwöhnen. 150 km.
  • Abschied von Baku
    Nachts Transfer zum Flughafen und am frühen Morgen Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 5 Std.) mit Anschluss zu den anderen Städten.

Zusatzinformationen

  • Flüge
    • Amsterdam
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