Tansania – Big Five & so viel Meer

ab 3899,- €

Teilnehmer
6 - 14
Reisetage
15

Veranstalter: Marco Polo Reisen

Zwei Wochen Ostafrika für abenteuerlustige Traveller zwischen 20 und 35

Best of Africa - Rundreise vom Kilimandscharo in die Savanne und ab auf die Insel Sansibar. Big-Five-Bingo in der Serengeti: Wer hat als Erster Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard zusammen? Wir folgen dem Ruf der Wildnis im Busch und im Krater, zu Fuß, per Jeep und aus der Luft – spätestens nach dem baumhohen Air Walk macht uns in Sachen Safari keiner mehr was vor. Wir holen uns einen Energiekick auf der Kaffeeplantage und schauen bei den Massai vorbei. Szenenwechsel: vom Glamping in der Wildnis zum Traumstrandhotel auf Sansibar. Wir folgen den Duftwolken aus Stone Town auf eine Gewürzfarm und finden unser Finale am Indischen Ozean einfach dufte. Die besten Souvenirs? Erinnerungsbilder im Kopf und in der Cloud und – afrikanische Gelassenheit.

  • Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt zum Kilimanjaro Airport und zurück von Sansibar, nach Verfügbarkeit, sowie Flug- und Sicherheitsgebühren (ca. 140 €)
  • Zwischenflug (Economy) mit Precision Air von Arusha nach Sansibar
  • Rundreise und Wildbeobachtungsfahrten in geländegängigen Fahrzeugen mit hochstellbarem Dach; Transfers und Fahrten auf Sansibar im Kleinbus
  • Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und komfortablen Zeltcamps
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F = Frühstück, M = Mittagessen/Lunchpaket, A = Abendessen)
  • Nationalparkgebühren (ca. 420 €)
  • Klimaneutrale Bus-/Bahnfahrten
  • Reiseliteratur (ca. 15 €)
  • Deutsch sprechende, zwischen Festland und Sansibar wechselnde Marco Polo Reisebegleitung (bis 10. Tag Driver-Guide), am 13. und 14. Tag keine Reisebegleitung
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Flug nach Tansania
    Abends Flug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 6,5 Std.).
  • Ankunft am Kilimandscharo
    Morgendlicher Zwischenstopp in Addis Abeba und nach einer Umsteigezeit von ca. vier Stunden Weiterflug zum Kilimandjaro Airport (Flugdauer ca. 2,5 Std.). Der Vorzeigeberg Afrikas spitzt beim Landeanflug neugierig aus den Wolken – wir spitzen zurück, Fensterplätze klar im Vorteil. Marco Polo Scout Liberty begrüßt uns - Suaheli für Anfänger - mit großem Jambo. Unsere erste Station: Moshi, wo wir bei einer kleinen Erkundungstour gleich eintauchen in den African Way of Life. Ab heute ist "pole, pole" angesagt, immer mit der Ruhe. Bye-bye, Hektik!
  • Moshi Kili-Tag
    Erst mal frühstücken, dann ab in die Geländewagen und wieder Kili-Stalking, heute im gleichnamigen Nationalpark. Viele Wege führen auf den König der afrikanischen Berge – wir nehmen den schönsten und laufen eine Etappe der Machame Route (Gehzeit ca. 3 Std., mittel). Durchaus beflügelnd zu wissen, dass wir nicht die ganzen 6000 Höhenmeter machen müssen – schon manchen Gipfelstürmer hat dabei die Kondition verlassen. Wir ziehen Genuss Verdruss vor: Bei unserem Picknick mit Ausblick schmeckt jeder Apfel wie im Paradies. Nachmittags geht's zurück nach Moshi.
  • Moshi - Karatu Four Wheels und Big Five
    Fröhlich holpernd nehmen wir ab heute die großen Nationalparks ins Visier, freuen uns über das Insiderwissen unserer Fahrer und über Libertys Stippvisiten beim Jeep-Hopping. Apropos Jeep, die extra umgebauten Fahrzeuge könnten nicht besser geeignet sein für Pirschfahrten: Für einen optimalen Ausblick lässt sich das Dach nach oben aufklappen - freier Blick auf Tiere & Co. Im Lake-Manyara-Nationalpark stehen die Chancen auf den ein oder anderen Vertreter der Big Five gut. Air Safari! Wildlife zu Fuß aus der Vogelperspektive? Der Treetop Walkway macht's möglich. Während wir bis zu 18 m über dem Boden von Wipfel zu Wipfel, Hängebrücke zu Hängebrücke und Plattform zu Plattform pirschen, wiegen sich die "Landstreicher" unten in Sicherheit. Spektakuläre Ausblicke garantiert, Schwindelfreiheit vorausgesetzt. Anschließend kurze Weiterfahrt nach Karatu.
  • Karatu - Zentral-Serengeti Im Vulkankrater
    Der frühe Vogel fängt das Raubtier! Rein in den Jeep, rauf zum Rand des Ngorongoro-Kraters und runter auf den Grund: Behutsam tasten sich die Fahrzeuge zum Kraterboden auf 1700 m vor, wo die gesamte Flora und Fauna Afrikas im Miniaturformat vor uns liegt! Der Krater ist Teil des Serengeti-Nationalparks und place to be für Wildtiere: Löwen, Leoparden, Hyänen. Wir fühlen uns eher wie die Zebras und Antilopen, wenn wir die Gelegenheit nutzen, uns zu Fuß hineinzuwagen in die größte Raubtierdichte des Kontinents. Unser Vorteil: Wir befolgen die Etikette des Buschs, die uns der Ranger ans Herz legt. So sind wir auf der sicheren Seite! Am Nachmittag geht's weiter zu unserem Camp. Spätestens wenn wir unsere privaten Badezimmer in festen Zeltwänden betreten, ist klar, was mit "Glamping" gemeint ist ...
  • Zentral-Serengeti - Nord-Serengeti Endlose Weite
    Heute aber: Game Drives am Morgen und am späten Nachmittag in der Serengeti. Wo verstecken sich Simba, Pumba, Tembo & Co.? Wie es sich für gute Großwildautogrammjäger gehört, richten sich unsere Routen nach den Tieren. Und wenn sich Löwe, Warzenschwein, Elefant oder was anderes Spannendes zeigt, machen wir halt, stellen das Hubdach hoch und sperren die Augen ganz weit auf. Wer schafft's, vor lauter Staunen noch zu knipsen? Location-Wechsel im Laufe des Tages. Unser nächstes Camp liegt im Norden des Nationalparks und ermöglicht neue Perspektiven. Auch in den nächsten Nächten schlafen wir – ganz nah an der Natur – in fest stehenden Zelten.
  • Nord-Serengeti Entspannen oder Pirschen
    Ein entspannter Tag im Camp gefällig? Mit Buch und Drink in der Hand den ganzen Tag den Ausblick auf die Wildnis genießen? Alternativ ganztägige Tierschau im Geländewagen – langsam, aber sicher werden wir Pirschprofis! Und wer sich im großen Savannen-Wimmelbild doch nicht zurechtfindet, kann sich auf das geschulte Auge unseres Fahrers verlassen. Spätestens heute verstehen wir auch die Namensgebung der Massai: Serengeti bedeutet "endlose Weite". So viel Weitsicht macht müde, also kriechen wir nach dem Abendessen früh in unsere Zelte und genießen auch diese Nacht in der Savanne.
  • Nord-Serengeti - Zentral-Serengeti Savannenfinale
    Frühstart! Vervollständigen wir heute die Big Five? Die Chancen stehen gut, Liberty hält die Augen offen, und auch unser Blick ist inzwischen geschärft. Am Nachmittag sind wir zurück in der zentralen Serengeti. Nachts dürfen wir ein letztes Mal in unseren Betten den Geräuschen des Buschs lauschen - himmlisch!
  • Zentral-Serengeti - Karatu Roadmovie und Kaffeefahrt
    Bye-bye, Serengeti. Willkommene Abwechslung auf der langen Fahrt: Zwischenstopp in einem traditionellen Dorf der Massai. Ansonsten zieht vorm Fenster die afrikanische Landschaft vorbei und vorm inneren Auge der Safarifilm der letzten Tage. Träumen, lesen, Fotos sortieren ... und die Zeit vergeht wie im Flug. Nach unserer Ankunft in Karatu sorgt der Besuch einer Kaffeefarm für neue Energie. Kein Wunder, dass Kaffee eines der wichtigsten Exportgüter Tansanias ist! Übernachtung in Karatu, bevor wir morgen vom Festland Tansanias weiter auf die Trauminsel Sansibar fliegen.
  • Karatu - Stone Town Auf nach Sansibar
    Vormittags zum Flughafen von Arusha. Danke und auf Wiedersehen, Liberty! Jetzt ist es nur noch ein Luftsprung ins Paradies: Nach eineinhalb Stunden landen wir auf Sansibar, inmitten einer bunten Mischung aus Afrika, der arabischen Welt und Indien. Erst mal ankommen und auf Inselmodus umschalten. Zum Abendessen vielleicht in ein Restaurant mit Meerblick oder doch lieber Streetfood als Seafood? Zwei Übernachtungen in der Inselhauptstadt Stone Town.
  • Stone Town Orient meets Africa
    Heute Vormittag übernimmt Marco Polo Insel-Scout Mike und führt uns durchs Gassenlabyrinth der Altstadt Stone Towns. Ein Mix der Formen: Korallensteinhäuser, Türschnitzereien, Wellblechdächer. Ein Mix der Farben und Religionen: Orient trifft Afrika trifft Indien – Muslime, Christen und Hindus leben hier friedlich miteinander. Und die Gewürzinsel macht ihrem Namen Ehre – Duftwolken aus Kardamom, Nelken, Zimt und Muskat umwehen uns. Nachmittags entdeckt jeder die Stadt in Eigenregie: Zeit für Souvenirläden, Cafés und Treibenlassen ... Abends vielleicht ein Sundowner auf einer der traumhaften Dachterrassen? Hier fühlen wir uns garantiert wie mitten in Tausendundeiner Nacht.
  • Stone Town - Jambiani Gewürzinsel
    Wir kehren Stone Town den Rücken und fahren durch üppiges Grün einmal quer über die Insel. Kein Sansibarbesuch ohne Abstecher zu einer Gewürzfarm. Wann ist man schon mal dort, wo der Pfeffer wächst!? So also sieht Kardamom im Grünen und Ganzen aus! Aber was bitte schön ist das? Wetten, dass wir bei den meisten Pflanzen nicht erraten, welches Gewürz darin steckt? Anschließend weiter zum Strandhotel. Hier heißt es nur noch: Relax on the beach. Einfach vom Hotel aus einmal umfallen ... in den Indischen Ozean!
  • Jambiani Beachlife
    Heute auf der To-do-Liste: Nichts, nada, zero! Füße in den Puderzuckersand, ins türkisblaue Meer tauchen, treiben lassen ... Urlaub!
  • Rückflug von Sansibar
    Ein letztes Solo am Vormittag – wer will noch Meer? Erst nachmittags werden wir vom Hotel zum Flughafen gebracht. Am späten Nachmittag Flug nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 3 Std.). Nach einer Umsteigezeit von ca. vier Stunden am späten Abend Weiterflug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 7 Std.).
  • Zurück in Europa
    Landung am Morgen.

Zusatzinformationen

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28.11.2020 - 12.12.2020
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