Traumwanderungen rund um Engelberg

ab 1088,- €

Teilnehmer
10 - 20
Reisetage
8

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Sind die Almen hier tatsächlich grüner, die Bergseen malerischer, die Berge spektakulärer und die Gipfel höher als anderswo in den Alpen? Nur die letzte Frage lässt sich mit einem klaren Ja beantworten, aber gefühlsmäßig zieht es den Liebhaber klassischer Bilderbuchberglandschaften genau aus diesen Gründen immer wieder in die Schweiz. Bestens erschlossen und trotzdem geradezu ursprünglich geblieben ist die Gegend um das bekannte Touristenzentrum Engelberg, auf ca. 1.000 m Höhe zwischen den Gletschern des Titlis und dem Vierwaldstättersee gelegen.

  • 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Kurtaxe
  • Halbpension, davon 1 Abendessen auf einer Almhütte
  • Programm wie beschrieben
  • Immer für dich da: qualifizierte Wikinger-Reiseleitung
Hotel: Bereits vor über 100 Jahren wurde der Grundstein für das Drei-Sterne-Hotel Schweizerhof gelegt und gehört somit zu den ersten Hotels in Engelberg. Das Hotel bietet 38 individuell gestaltete, moderne Zimmer und Junior-Suiten, eine Bar, eine Lobby und das Spezialitäten-Restaurant „Fondue-Stübli“. Im Restaurant werden uns abwechslungsreiche Menüs serviert, mit Bioprodukten und Produkten aus der Region. Neben einer Sauna und einem Fitnessraum stehen uns im Garten Sonnenliegen zur Verfügung. Das freundliche Personal und die sehr engagierte Hotelleitung pflegen einen sehr familiären Stil – wir fühlen uns wohl und genießen den Urlaub. Zimmer: Telefon, Radio, WLAN, Kabel-TV, Safe, Föhn, mit Blick auf die Berge und teilweise Balkon Verpflegung: Frühstücksbüfett und Vier-Gang-Wahlmenü (2 verschiedene Hauptgänge) am Abend Lage: Unser Hotel befindet sich, nur wenige Meter vom Bahnhof entfernt, im Ort Engelberg. Die Geschäfte, Touristinfo, Kurpark – alles ist in wenigen Gehminuten erreichbar. Der Name des Ortes geht übrigens auf die Gründung des bereits im Jahr 1120 errichteten Benediktinerklosters zurück, als zu dessen Namensgebung plötzlich von den Bergen ein Chor von Engeln das Gotteslob sang.

Tagesbeschreibung

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  • 7
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  • 1. Tag: Engelberg, wir kommen!
  • 2. Tag Rund um Engelberg
    Vom Hotel geht es durch den Ort und zum See, wo der Schluchtweg entlang der Aa beginnt. Wir verlassen ihn nach dem spektakulärsten Teil, um hinauf zum Gasthaus Schwand zu gelangen. Hier bieten sich prachtvolle Ausblicke auf die eindrucksvolle Bergwelt westlich von Engelberg. Über hochgelegene Bauernhöfe und dem Berggasthof Flühmatt steigen wir dann wieder ab zum Hotel (GZ: 3 1/2 Std., +/- 500 m).
  • 3. Tag: Zum Vierwaldstättersee
    Entgegen der Katalogausschreibung haben wir Tag 3 aufgrund des Hüttenabendessens mit Tag 4 getauscht. Vom Klosterort Niederrickenbach, den man nur per Seilbahn erreichen kann, wandern wir auf Almwegen und schmalen Bergpfaden, über sattgrüne Wiesen und alte Bergwälder, vorbei an bewirtschafteten Hütten hin zur Klewenalp auf knapp 1.600 m Höhe. Von hier oben haben wir einen herrlichen Blick auf den Vierwaldstättersee, zu dem wir mit der Seilbahn über 1.100 Höhenmeter hinabfahren. Es bleibt sicher noch Zeit für ein Bad, bevor es von Beckenried mit dem Bus zurück geht (GZ: 4 Std., + 800 m, - 400 m).
  • 4. Tag: Panorama am Trübsee
    Entgegen der Katalogausschreibung haben wir Tag 4 aufgrund des Hüttenabendessens mit Tag 3 getauscht. Wieder wandern wir am Hotel los und sobald wir die Talstation der Titlisbahn passiert haben, tauchen wir ein in eine Welt von Bilderbuchalmen. Die Nordhang-Titlis-Seite des Engelberger Tals erwartet uns: Wir wandern vorbei an der Pfaffenwand hinauf zum Trübsee, mit herrlichem Blick zum Titlis und dessen Gletscher. Der Abstieg erfolgt über den Untertrübsee zurück nach Engelberg (GZ: 5 1/2 Std., +/- 800 m). Den Abend lassen wir bei einem Hüttenschmaus ausklingen – lecker!
  • 5. Tag: Tag zur freien Verfügung
  • 6. Tag: Faszinierender Walenpfad
    Vom tiefgrünen See der Bannalp wandern wir hinauf zum erst kürzlich eröffneten Walenpfad, einem kühn angelegten Steig entlang der Nordhänge der Walenstöcke (gut gesichert und nur für sehr Schwindelanfällige ungeeignet). Bald ist mit Walegg, 1.951 m, der höchste Punkt erreicht. Danach wird es leichter, die Panoramen aber noch schöner. Der Weg erreicht die Brunnihütte mit einem Barfußweg (Kitzelpfad) rund um und im Härzlisee, die ideale Erholung für unsere Füße. Nach längerer Pause steigen wir über die Südhänge ab bis zu unserem Hotel (GZ: 6 Std., + 250 m, - 900 m).
  • 7. Tag: Panoramen der Fürenalp
    Vom Hotel wandern wir entlang der Engelberger Aa (Bach) Richtung Surenen-Pass bis hinauf zum Wasserfall Stäuber. Der anschließende Weg bis hinauf zur Fürenalp ist ein einzigartiger Genuss, bietet er doch beste Aussichten auf die Gletscher und Felsnadeln der gegenüberliegenden Dreitausender. Ab ins Tal fahren wir mit der Seilbahn (GZ: 4 1/2 Std., + 800 m, - 100 m).
  • 8. Tag: Abschied nehmen!

Zusatzinformationen

  • Anforderungsprofil
    Gehzeiten von durchschnittlich 5 Stunden. Höhenunterschiede von 400 bis 600 Meter. Raue Wegbeschaffenheit, steile An- und Abstiege sind möglich. Eine gewisse Wandererfahrung ist von Vorteil.
  • So wohnen wir
    Hotel: Bereits vor über 100 Jahren wurde der Grundstein für das Drei-Sterne-Hotel Schweizerhof gelegt und gehört somit zu den ersten Hotels in Engelberg. Das Hotel bietet 38 individuell gestaltete, moderne Zimmer und Junior-Suiten, eine Bar, eine Lobby und das Spezialitäten-Restaurant „Fondue-Stübli“. Im Restaurant werden uns abwechslungsreiche Menüs serviert, mit Bioprodukten und Produkten aus der Region. Neben einer Sauna und einem Fitnessraum stehen uns im Garten Sonnenliegen zur Verfügung. Das freundliche Personal und die sehr engagierte Hotelleitung pflegen einen sehr familiären Stil – wir fühlen uns wohl und genießen den Urlaub. Zimmer: Telefon, Radio, WLAN, Kabel-TV, Safe, Föhn, mit Blick auf die Berge und teilweise Balkon Verpflegung: Frühstücksbüfett und Vier-Gang-Wahlmenü (2 verschiedene Hauptgänge) am Abend Lage: Unser Hotel befindet sich, nur wenige Meter vom Bahnhof entfernt, im Ort Engelberg. Die Geschäfte, Touristinfo, Kurpark – alles ist in wenigen Gehminuten erreichbar. Der Name des Ortes geht übrigens auf die Gründung des bereits im Jahr 1120 errichteten Benediktinerklosters zurück, als zu dessen Namensgebung plötzlich von den Bergen ein Chor von Engeln das Gotteslob sang.
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