Via Claudia Augusta Alpenüberquerung - Füssen - Rival del Garda - sportlich

Ausgebucht

Teilnehmer
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Reisetage
7

Veranstalter: ASI Reisen

In Füssen, am Fuße des Ammergebirges und idyllisch am Forggenstausee gelegen, beginnt Ihre transalpine Radreise. Vorbei am Füssener Lechfall folgt der Radweg dem naturbelassenen Lech-Fluss in die Tiroler Alpenwelt. Die schroffe Eleganz der Lechtaler Alpen und des Zugspitzmassivs flankieren den Radweg bis ins Erwalder Becken, ein geschützes Moorgebiet, in dessen Untergrund Teile einer römischen „Prügelstraße“ der Via Claudia Augusta konserviert liegen. Ab Biberwier bringt Sie ein organisierter Transfer bis zum Schloss Fernsteinsee und der Radweg treibt Sie schwungvoll durch das malerische Gurgltal ins Obere Inntal bis Landeck. Ein sportlicher, serpentinenförmiger Anstieg von ca. 700 Höhenmeter erwartet Sie zwischen Pfunds und Nauders am Reschenpass. Ab dem Reschensee in Südtirol führt der Etschradweg entlang des verspielten Flusses durch die üppigen Vinschgauer Obst-Kulturlandschaften in die Kurstadt Meran. Südliches Flair versprühen bereits die Weingärten, die sich in schwungvollen Linien der Landschaft anpassen und das Südtiroler Unterland nahtlos ins Trentino überführen. Noch einen Katzensprung durchs fruchtbare Vallagarina und mit einem fulminanten Panorama auf den tiefblauen Gardasee radeln Sie Ihrem Etappenzielort Riva del Garda entgegen.

  • 6 Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstück in Hotels der 3-Sterne Kategorie
  • 6x Frühstück
  • Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft
  • Shuttletransfer über den Fernpass
  • Tirol West Card (ermäßigter Eintritt in Museen, u.a. Dokumentationszentrum Via Claudia Augusta...)
  • Ausführliche Reiseunterlagen, GPS Daten auf Anfrage erhältlich
  • Service-Telefon täglich zwischen 8:30 und 18:30 Uhr
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31.08.2022)

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1

    König Ludwig II. und seine Märchenschlösser heißen Sie herzlich willkommen.

  • Tag 2

    Schlösser und Burgen säumen heute den Weg – die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau schicken Sie auf den Weg, um kurz nach Reutte eine gut bewältigbare Steigung hinauf zur Ehrenberger Klause/Burgruine Ehrenberg in Angriff zu nehmen. Von dort aus führt die Route weiter durch das Tiroler Außerfern bis Biberwier, von wo aus wir Sie per gemütlichem Transfer über den Fernpass bringen. Vom Schloss Fernstein aus radeln Sie dann via Nassereith durch das malerische Gurgltal bis Imst. Ab Imst fahren Sie schließlich entlang des InnRadweges bis in die Bezirkshauptstadt Landeck.

  • Tag 3

    Neben dem Inn führt der Radweg ab Landeck entlang des sogenannten Oberen Gerichts zunächst bis Pfunds. Hinter Pfunds liegt die Strecke ca. 10 Kilometer auf Schweizer Staatsgebiet. Von Martina im Unterengadin aus gilt es ca. 400 Höhenmeter entlang von ein paar Serpentinen bei stets gut bewältigbarer Steigung hinauf bis zur Norbertshöhe zu radeln. Nach einer kurzen Bergabpassage hinunter nach Nauders führt ein sanfter Anstieg weiter hinauf zum Reschenpass, wo Sie die Grenze nach Italien und damit den Alpenhauptkamm überqueren. Vorbei am Reschenstausee mit einem der bekanntesten Fotomotive Südtirols – dem versunkenen Kirchturm von Altgraun – radeln Sie rasant weiter hinunter Richtung Mals. Genießen Sie den ersten Abend in Südtirol in den alten Gässchen des Ortes.

  • Tag 4

    Nun gilt es, den gesamten Vinschgau zu durchqueren. Dabei führt der Weg von rund 1.200 m Seehöhe in Burgeis hinunter auf 350 m Seehöhe in Meran. Oft folgen Sie dabei direkt dem Lauf der Etsch. Vom Startort aus führt diese Genusstour zunächst hinunter in die kleinste Stadt des Alpenraumes nach Glurns. Über den Marmorort Laas erreichen Sie dann Naturns und schließlich – vorbei an der markanten Burg Kastelbell – die Kurstadt Meran. Entspannen Sie sich hier bei einem abendlichen Rundgang an der Passerpromenade inmitten einer subtropischen Pflanzenwelt.

  • Tag 5

    Viel Staunenswertes liegt an dieser Strecke: der berühmte Schnatterpeckaltar in der Kirche zu Niederlana, der höchste Kirchturm Südtirols in Terlan sowie zahlreiche Burgen und Ruinen auf beiden Talseiten. Nach der Möglichkeit für einen kurzen Abstecher in Südtirols Hauptstadt Bozen bietet sich am Kalterer See eine erstklassige Gelegenheit zur Abkühlung eventuell müde gewordener Radlerbeine. Das Etappenziel bildet dann die Ferienregion Castelfeder mit den Ortschaften Auer, Montan, Neumarkt und Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet.

  • Tag 6

    Ein paar grundlegende Italienisch Vokabel sollten Sie jetzt schon geübt haben, bevor die Reise entlang dem Etsch-Fluss weiter führt bis Trient, wo Sie von der sehr sehenswerten Altstadt mit Dom und Schloss Buonconsiglio empfangen werden. Anschließend führen die letzten Kilometer Ihrer sportlichen Reise weiter bis Rovereto, um dann den Etsch-Fluss bei Mori zu verlassen und Richtung Gardasee abzuzweigen. Nach einem kurzen Anstieg auf den Passo San Giovanni (287 m) folgt bei toller Aussicht die Abfahrt an den See nach Torbole und dann noch weiter entlang dem Seeufer bis Riva del Garda.

  • Tag 7

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