Via Claudia Augusta - Alpenüberquerung von Augsburg nach Quarto d’Altino/Venedig

ab 1692,- €

Teilnehmer
2 - 0
Reisetage
14

Veranstalter: ASI Reisen

Durch das Naherholungsgebiet Augsburger Wald führt der Radweg dem Lech-Fluss entlang durch die botanische Schatzkammer der Lechtalheiden, übergibt bei Schongau den sanften Hügeln der Naturregion Pfaffenwinkel die Führung bis an den Forggensee und führt, vorbei am Füssener Lechfall, direkt in die Tiroler Alpen. Ab Reutte bringt Sie ein organisierter Transfer zum Schloss Fernsteinsee und der Radweg treibt Sie schwungvoll durch das malerische Gurgltal bis in die Brunnenstadt Imst und weiter bis Landeck. Per Transfer überwinden Sie die Steigung bis Nauders am Reschenpass. Ab dem Reschensee in Südtirol führt Sie der Etschradweg entlang des verspielten Flusses durch üppige Obst- und Kulturlandschaften bis bei Töll, an der einstigen römischen Zollstation der Via Claudia Augusta der Vinschgau in das Burggrafenamt Meran übergeht. Südliches Flair versprühen die Weingärten, die sich in schwungvollen Linien rund um den Kalterer See an die Landschaft schmiegen und nahtlos vom Südtiroler Unterland ins Trentino überführen. Per Transfer verlassen Sie die Stadt Trento und radeln in der berühmten Valsugana-Thermenregion entlang des Brenta-Flusses, der Sie beinahe bis Feltre begleitet. Im Rücken die anmutigen Hügel des weltberühmten Prosecco-Anbaugebiets von Valdobbiadene, führt Sie ihr Weg durch beschauliche Ortschaften und historisch bedeutsame Städte wie Treviso, bevor Quarto d’Altino das Ziel Ihrer Reise ankündigt. Mit der Bahn erreichen Sie direkt das Zentrum von Venedig und dem ausgiebigen Flanieren in der Serenissima mit ihren Palazzi und Kunstschätzen steht nichts im Wege.

  • Unterkunft in sorgfältig ausgewählten 3-Sterne-Hotel
  • 13 Übernachtungen inkl. Frühstück
  • Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft
  • Transfer über Fernpass und Reschenpass
  • Transfer von Trient nach Levico Terme
  • Bahnticket (Hin- & Rückfahrt) Quarto d’Altino – Venedig
  • Ausführliche Reiseunterlagen
  • GPS Daten verfügbar
  • Service-Telefon täglich zwischen 08:30 und 18:30 Uhr
  • 13x Frühstück
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31. März 2021)
  • Huckepack-Transfer über Fernpass und Reschenpass sowie von Trient nach Levico Terme
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31.08.2022)

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1
    Zu Gast in der römischen Provinzhauptstadt „Augusta Vindelicorum“
  • Tag 2
    Der Name der Stadt Augsburg geht auf die römische Provinzhauptstadt Augusta Vindelicorum zurück, die 15 v. Chr. unter Kaiser Augustus gegründet wurde. Bekannt wurde Augsburg allerdings als „Fugger-Stadt“. So ist ein Besuch in der Fuggerei, dem ältesten noch heute genutzten sozialen Wohnbau der Welt fast Pflicht. Der Weg nach Landsberg steht unter dem Motto „gemütliches Einradeln auf völlig flachem Terrain“.
  • Tag 3
    Am Horizont kann man jetzt bereits die nahenden Alpen ausmachen. Zunächst können Sie aber alle Sinne noch auf das Erleben der einmalig schönen Landschaft der Region Pfaffenwinkel richten. Schongau wartet auf mit einer malerischen Altstadt und der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer.
  • Tag 4
    Nach dem Abschied von Schongau führt der Weg weiter entlang dem Lech Richtung Tirol. Noch vor der Grenze zu Österreich wartet bei Füssen das „Märchenschloss“ Neuschwanstein auf seine Besucher.
  • Tag 5
    Die Route führt zunächst von Füssen nach Reutte. Von dort aus bringen wie Sie per kräfteschonendem Transfer über den Fernpass. Vom Schloss Fernstein aus radeln Sie dann via Nassereith durch das malerische Gurgltal weiter bis Imst. Ein „bieriges“ Erlebnis erwartet Sie auf Schloss Starkenberg mit seiner traditionsreichen Privatbrauerei.
  • Tag 6
    Gut gestärkt radeln Sie zunächst von Imst in die Bezirkshauptstadt Landeck. Ab Landeck gelangen Sie per organisiertem Transfer nach Nauders, wo Sie wenig später am Reschenpass die Grenze nach Italien und damit den Alpenhauptkamm überqueren. Vorbei am Reschenstausee mit einem der bekanntesten Fotomotive Südtirols – dem versunkenen Kirchturm von Altgraun – radeln Sie bergab Richtung Mals. Genießen Sie den ersten Abend in Südtirol in den alten Gässchen des Ortes.
  • Tag 7
    Nun gilt es, den gesamten Vinschgau zu durchqueren. Dabei führt der Weg von rund 1.200 m Seehöhe in Burgeis hinunter auf 350 m Seehöhe in Meran. Oft folgen Sie dabei direkt dem Lauf der Etsch. Vom Startort aus führt diese Genusstour zunächst hinunter in die kleinste Stadt des Alpenraumes nach Glurns. Über den Marmorort Laas erreichen Sie dann Naturns und schließlich – vorbei an der markanten Burg Kastelbell – die Kurstadt Meran. Entspannen Sie sich hier bei einem abendlichen Rundgang an der Passerpromenade inmitten einer subtropischen Pflanzenwelt.
  • Tag 8
    Viel Staunenswertes liegt an dieser Strecke: der berühmte Schnatterpeckaltar in der Kirche zu Niederlana, der höchste Kirchturm Südtirols in Terlan sowie zahlreiche Burgen und Ruinen auf beiden Talseiten. Und – nach der Möglichkeit für einen kurzen Abstecher in Südtirols Hauptstadt Bozen bietet sich am Kalterer See eine erstklassige Gelegenheit zur Abkühlung eventuell müde gewordener Radlerbeine.
  • Tag 9
    Weiter führt die Route zunächst entlang der Etsch durch Obstgärten bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet. Das Ende der Etappe ist dann in Trient, wo Sie von der sehr sehenswerten Altstadt mit Dom und Schloss Buonconsiglio empfangen werden.
  • Tag 10
    Kräfteschonend beginnt der Tag mit einem Transfer ins Valsugana, um ab Levico Terme auf dem sehr schönen, neu angelegten Radweg entlang dem Brenta-Fluss über Borgo Valsugana bis Primolano zu radeln, wo der Brenta- Radweg verlassen wird. Von dort aus führt die Route entlang einer Straße bei gut bewältigbarer Steigung zunächst ein Stück bergauf, um dann über Arsie und Fonzaso schließlich die historisch sehr bedeutende Stadt Feltre zu erreichen.
  • Tag 11
    Zwei mögliche Routen führen heute ans Ziel: entweder mit nur ein paar kürzeren Steigungen (dafür kurz nach Feltre für ca. 6 km mit mehr Verkehr) entlang der berühmten Prosecco-Weinbaugebiete oder sehr sportlich über Lentiai und den beeindruckenden Praderadego-Pass (ca. 900 Hm). In jedem Fall bildet das ruhige Städtchen Pieve di Soligo einen idealen Ort zur Entspannung und Erholung.
  • Tag 12
    Einmal heißt es noch in die Pedale treten, bis die Lagunenstadt Venedig erreicht ist. Und der Weg dorthin hat nochmals wirkliche Highlights zu bieten. Bald nach Pieve di Soligo, noch inmitten der Prosecco-Hügel thront das imposante Castello San Salvatore und dann nach einem kurzen, stärker befahrenen Straßenabschnitt bei Ponte Priula noch die „Kunst- & Radicchiostadt“ Treviso. Dann heißen wir Sie nach der langen Reise willkommen in Quarto d’Altino – einer kleinen Stadt ganz in der Nähe des ursprünglichen Ausgangspunktes der historischen Via Claudia Augusta!
  • Tag 13
    Das Fahrrad hat jetzt ausgedient und so kommen Sie heute ganz entspannt mit dem Zug in ca. 20 Minuten zum Bahnhof Santa Lucia in Venedig. Von dort aus können die unzähligen engen Gassen bis hin zum Piazza San Marco perfekt zu Fuß erkundet werden. Natürlich könnte als Belohnung für die vielen geradelten Kilometer auch eine romantische Gondelfahrt folgen …
  • Tag 14

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