Via Francigena

ab 1024,- €

Teilnehmer
1 - 0
Reisetage
9

Veranstalter: ASI Reisen

Die Via Francigena folgt den Spuren von Erzbischof Sigerich, der zu Fuss mehrmals den Marsch von Canterbury nach Rom auf sich genommen hat. Die beschwerlichsten Etappen führten ihn dabei über die Alpen. Säumerpfade winden sich nach Martigny hoch in die Berge und führen Sie zum Grossen St. Bernard und der italienischen Grenze. Der Abstieg ins wildromantische Tal führt Sie auf den Spuren der Römer entlang alter Bewässerungskanäle in die bekannte Stadt Aosta.

  • 8 Übernachtungen wie angeführt, inkl. Frühstück
  • Tägliche Gepäcktransfers
  • Bestens ausgearbeitete Routenführung
  • Ausführliche Reiseunterlagen 1x pro Zimmer (DE, EN)
  • GPS-Daten verfügbar
  • Service-Hotline
  • 8x Frühstück
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31. März 2021)

Tagesbeschreibung

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • Tag 1
  • Tag 2
    Der Weg führt dem See entlang bis Villeneuve. Unterwegs können das Spielmuseum im Schloss Tour-de-Peilz oder das berühmte Schloss Chillon besucht werden, bevor man das Weinbaugebiet Chablais erreicht.
  • Tag 3
    Die Route verlässt Aigle über den Weinberg, erreicht Ollon und später die Rhone, die sie bei Massongex, der alten Hauptstadt des keltischen Wallis, überquert. In St-Maurice hat der Pilger genau die Hälfte der Strecke von Canterbury nach Rom zurückgelegt.
  • Tag 4
    Zugfahrt nach Martigny. Diese Etappe markiert den Anfang des Aufstiegs zum Grossen Sankt Bernhard-Pass. Von Martigny aus führt ein teilweise steiler Weg über den Engpass Les Trappistes bis zum mittelalterlichen Dorf Sembrancher. Von dort aus folgt der Weg dem Napoleon-Weg.
  • Tag 5
    Die Etappe führt zuerst über einen Waldweg links vom Fluss und dann rechts vom Fluss über den historischen Weg von Liddes bis zur kleinen Kapelle Notre-Dame-de-Lorette vor Bourg-Saint-Pierre.
  • Tag 6
    Mit Sicherheit die symbolischste Etappe der ViaFrancigena! Der Weg zum Pass führt über eine Strasse, die seit 2000 Jahren von ganz Europa benutzt wurde. Zahlreiche archäologische Stätten säumen den Aufstieg, vor allem in L’Hospitalet und am Barasson-Pass.
  • Tag 7
    Unmittelbar nach dem Pass beginnt der Abstieg ins Aosta Tal. Ein Pilgerpfad schnörkelt sich hier an der Talflanke den Berg hinunter nach Italien und führt Sie ins kleine Dorf St. Rhémy. Kurz danach kommen die Dächer der Dörfer Étroubles und Echevennoz in Sicht.
  • Tag 8
    Alte Bewässerungskanäle „Rus“ genannt, liegen heute entlang Ihres Weges. Neben den flachen Passagen entlang dieser Kanäle erwarten Sie heute auch steile Abstiege. Zu Zeiten der Römer war Aosta ein florierender Handelsort. Heutzutage ist Aosta vor allem für alpine Erlebnisse bekannt.
  • Tag 9

Zusatzinformationen