Von Patagonien nach Machu Picchu

ab 5398,- €

Teilnehmer
8 - 16
Reisetage
21

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum. Wer sich nicht entscheiden kann, ob es nach Patagonien oder Machu Picchu gehen soll, der findet hier seine Reise zum Wegträumen. Gletschergiganten von wilden Bergen umrahmt und die endlose Weite der Steppe. Das ist der Mythos Patagonien. Der kulturelle Kontrast ist ein echtes Highlight: die sagenumwobene Inka-Stätte Machu Picchu. Gefolgt vom königsblauen Titicacasee und seiner Inselwelt. Träume setzen Ziele und Ziele kannst du erreichen – oft einfacher als du denkst. Worauf wartest du noch?

  • Flug mit Iberia oder LATAM Airlines in der Economyclass nach Buenos Aires und zurück von Lima, weitere Flüge mit Aerolineas Argentinas und/oder LATAM Airlines gemäß Reiseverlauf
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise in Vans, Booten, im (öffentlichen) Reisebus und Zug
  • 18 Übernachtungen in Mittelklassehotels/-hosterías in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • 18 x zum Teil einfaches Frühstück, 2 x Abendessen (davon 1 x selbst zubereitet)
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung und teilweise zusätzlich spanischsprachige lokale Führer

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Auf nach Südamerika!
  • 2. Tag: Argentiniens Hauptstadt
    Ankunft in Buenos Aires und Transfer zum Hotel. Sofern die Zeit es erlaubt, erkunden wir die Wiege des Tangos, das Mekka des Fussballs und die Heimat Evitas, berühmt für ihre hervorragenden Steaks. Hotelübernachtung in Buenos Aires. 10 km.
  • 3. Tag: Auf zum ewigen Eis!
    Wir fliegen gen Süden nach El Calafate, dem Tor zur Gletscherwelt des berühmten Perito Moreno, gelegen am Rande des Kontinentaleises. 2 Hosteríaübernachtungen in El Calafate. 60 km. (F)
  • 4. Tag: Gletscherwelt Perito Moreno
    Ein Ausflug führt uns zum weltberühmten Perito Moreno. Er ist Teil des größten Gletschergebietes der südamerikanischen Anden und die Attraktion im Nationalpark Los Glaciares. Seine 5 km breite und 60 m hohe Zunge endet im Lago Argentino. Dort versperrt sie seinen Abfluss und bildet eine natürliche Staumauer. Ist der Wasserdruck zu groß, bricht sie und eine Sturzflut vereint den See. Ob auch wir von der Panoramaterrasse dieses Ereignis bestaunen dürfen? Mit Glück können wir beobachten, wie der eisblaue Gletscher kalbt und die Eismassen ins Wasser donnern. Zurück in El Calafate steht eine ornithologische Wanderung tlw. entlang des Nimes-Sees an. GZ 1-2 Stunden. 160 km. (F)
  • 5. Tag: Panorama-Wanderung
    Vom Inlandeis fahren wir in Argentiniens schönstes Wandergebiet: die Paradeberge Patagoniens rund um das Bergdorf El Chaltén. Hier startet unsere nächste Wanderung im Los Glaciares-Nationalpark zum Aussichtspunkt "El Condor". GZ 1-2 Stunden. Das Panorama von hier auf El Chaltén sowie die umliegenden berühmten Berge ist grandios! Hosteríaübernachtung in El Chaltén. 220 km. (F)
  • 6. Tag: Berggigant Cerro Torre
    Unsere nächste Wanderung führt uns zum Fuße des Cerro Torre, ein Mythos unter den besten Bergsteigern der Erde. GZ 5-6 Stunden. Steil ragt sein Granitfinger gen Himmel, der Gipfel wird von einer Eishaube verziert ... ein unvergesslicher Anblick. Anschließend Fahrt nach El Calafate und Hosteríaübernachtung. 220 km. (F)
  • 7. Tag: Zu den Torres del Paine
    Über Pisten queren wir per Linienbus die patagonische Steppe nach Chile und erreichen den Nationalpark Torres del Paine, berühmtes(tes) Naturjuwel Südamerikas auf einer Fläche von 2.420 km². Den besonderen Reiz machen zahlreiche abwechslungsreiche Pfade aus, die Wanderfreunde begeistern. Ein echtes Eldorado für naturverbundene Aktive. Auf einer Wanderung erreichen wir den 65 m hohen Wasserfall "Salto Grande". GZ ca. 1 Stunde. Unterwegs haben wir gute Chancen Guanakos zu begegnen. 2 Hosteríaübernachtungen beim Torres del Paine-NP. 400 km. (F)
  • 8. Tag: Berühmte Torres-Aussicht
    Alle Patagonien-Reisenden haben sicherlich ein gemeinsames Ziel: die Wanderung zum Aussichtspunkt Las Torres. Kein Wunder, denn sie gilt als die spektakulärste hier im Nationalpark. Auch wir machen uns zu Fuß auf den Weg zu den "Türmen des blauen Himmels", wie sie die Tehuelche-Indigenas früher nannten. GZ 6-7 Stunden (2-3 Stiefel). Zuerst folgen wir ein Stück dem Ascendio-Fluss, bevor wir den patagonischen Südbuchenwald erreichen. Das letzte Stück geht es über ein großes Geröllfeld und plötzlich sehen wir sie vor uns: die drei mächtigen Granittürme, die majestätisch über der Torres-Lagune thronen. Wow ... was für ein Moment! (F)
  • 9. Tag: Die südlichste Großstadt ...
    ... der Welt ist Punta Arenas am Ufer der berüchtigten Magellanstrasse. Hier fahren wir heute hin und wandeln über den historischen Hauptplatz und erkunden den 4 Hektar großen Friedhof, der zu den schönsten der Welt zählt. Vielleicht entdecken wir ja auch den ein oder anderen bekannten Namen. Hotelübernachtung in Punta Arenas. 400 km. (F)
  • 10. - 11. Tag: Chiles Hauptstadt
    Wir fliegen nach Santiago und erkunden die Millionenmetropole mit ihrer quirligen Plaza de Armas und dem idyllischen Hausberg Santa Lucía zu Fuß. Was wir heute nicht schaffen, heben wir uns für morgen auf. Denn vor unserem Flug nach Cusco am 11. Tag bleibt noch ein wenig Zeit (Stand: Juli 2018). Je 1 Hotelübernachtung in Santiago und Cusco. 40 + 30 km. (2 x F)
  • 12. - 14. Tag: Heiliges Tal der Inka
    Wir besuchen die Inka-Festung Sacsayhuamán mit ihren drei 600 m langen Zickzackmauern. Der größte Stein wiegt über 200 Tonnen. Als nächstes erwandern wir die terrassenförmig angelegte Ruinenstätte von Pisac und können auf dem Markt schöne Mitbringsel erstehen. GZ insgesamt ca. 2 Stunden. Die das Heilige Tal dominierende archäologische Stätte von Ollantaytambo war einst religiöses, astronomisches und administratives Inka-Zentrum. Da der alte Stadtkern bis heute nahezu unverändert existiert, können wir uns am 13. Tag gut vorstellen, wie die Hochkultur einst lebte. GZ ca. 1 Stunde. Abends werden wir in die Geheimnisse der peruanischen Küche eingeweiht und verköstigen am Ende unsere Ergebnisse. ¡Buen provecho! Am 14. Tag bestaunen wir die Moray-Ruinen und wandern über die Salzpfannen von Maras bis hinab zum Urubamba-Fluss. GZ 1-2 Stunden. Fahrt per Bus und Zug nach Aguas Calientes. 2 Hotelübernachtungen bei Urubamba und 1 in Aguas Calientes. 70 + 40 + 55 km + Zug. (3 x F, 1 x A)
  • 15. Tag: Machu Picchu, wir kommen!
    Über Serpentinen bringt uns der Bus frühmorgens hinauf zur "Verlorenen Stadt". Die Spannung steigt von Kurve zu Kurve. Oben angekommen, heißt es erst mal nur noch Staunen. Wow! Wie haben es die Inka im 15. Jahrhundert nur geschafft, ohne große Hilfsmittel so überdimensional zu bauen (UNESCO-Weltkulturerbe)? Wir schweigen und genießen die Stimmung dieses legendenumwobenen Ortes, bevor wir zum berühmten Sonnentor wandern. GZ ca. 1,5 Stunden. Später geht es per Zug und Bus zurück nach Cusco. 2 Hotelübernachtungen in Cusco. 100 km + Zug. (F)
  • 16. Tag: Cusco
    Der heutige Tag ist der früheren Hauptstadt des Inka-Reiches gewidmet: Cusco (UNESCO-Weltkulturerbe). Wir lassen uns durch die Gassen treiben, beobachten das bunte Treiben im Künstlerviertel San Blas und entdecken Kirchen und Kolonialbauten auf einem Rundgang. (F)
  • 17. - 18. Tag: Titicacasee
    Auf dem Weg nach Puno besuchen wir die Kirche Andahuaylillas und die Ruinen von Racchi. Am königsblauen Titicacasee angekommen, verstehen wir, warum er für die Peruaner ein magischer Ort ist. Ihrer Mythologie nach stiegen hier einst die Kinder der Sonne aus dem Wasser, um das Reich der Inka zu gründen. Ein Bootsausflug auf dem höchsten schiffbaren See der Welt bringt uns am 18. Tag die Lebensweise der Indigenas auf den schwimmenden Urosinseln aus Schilf und auf der Insel Taquile näher. Dort schauen wir den Männern beim Stricken zu und wandern über die Insel, bevor wir zurück nach Puno fahren. GZ ca. 1 Stunde. 2 Hotelübernachtungen in Puno. 40 km. (2 x F)
  • 19. Tag: Perus Hauptstadt
    Wenn man in Peru ist, darf auch die (Kulinarik-)Hauptstadt Lima nicht fehlen. Wir erkunden ihren Hauptplatz mit der imposanten Kathedrale und lassen uns ein letztes landestypisches Abendessen schmecken. Hotelübernachtung in Lima. 20 km. (F, A)
  • 20. Tag: Hasta luego – bis bald!
    Flughafentransfer und Rückflug. 20 km. (F)
  • 21. Tag: Ankunft

Zusatzinformationen

  • Allgemeine Informationen
    Die Zimmer in Chile und tlw. in Argentinien und Peru sind verhältnismäßig klein: Doppelzimmer ca. 3 x 3 m, Einzelzimmer ca. 2 x 3 m. Die max. Höhe in Patagonien liegt unter 1.200 m, in Peru bei knapp unter 3.900 m am Titicacasee. Wegen Unterkunftsmangel und hoher Nachfrage kann es im Torres del Paine-Nationalpark passieren, dass wir täglich unser Quartier wechseln.
  • Anforderungsprofil
    Mittlere Gehzeiten von 4 bis 5 Stunden. Höhenunterschiede von durchschnittlich 400 Metern. Einige Wanderungen können auch der 1- oder der 2-Stiefel-Kategorie entsprechen. Geeignet für Gäste mit normaler Kondition.
  • Kulturanteil
    Der Schwerpunkt dieser Reisen liegt auf den Naturerlebnissen, kombiniert mit den kulturellen Sehenswürdigkeiten des Landes.
  • Flüge
    • Santiago de Chile
    • Punta Arenas
    • Frankfurt
    • Frankfurt
    • Buenos Air
    • Zürich
    • Wien
    • Berlin
    • München
    • Düsseldorf
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