Vulkane, Kaffee und Riesenschildkröten

Ausgebucht

Teilnehmer
-
Reisetage
22

Veranstalter: ASI Reisen

Eine Rundreise durch fast alle Vegetationszonen, vom üppigen Bergnebelwald in den immergrünen Amazonas, bis zu den schneebedeckten Vulkanlandschaften der Anden und paradiesischen karibischen Stränden, aber auch zu faszinierenden Kolonialstädten, dem besten Kaffee des Kontinents und zu lebendigen indigenen Kulturen: Südamerika in komprimierter Form! Diese Reise ist von der Vielfältigkeit und Abwechslung her kaum zu überbieten!Das Highlight dann zum Schluss: Ein exklusives Galápagos-Insel-Hopping! Besser kann man die faszinierenden Vulkan und Lavalandschaften, die Inselbewohner und das endemische Tierparadies von Landleguanen, Riesenschildkröten, Galápagos Pinguinen, Seelöwen und Blaufußtölpeln nicht erleben und kennenlernen!

  • Inlandsflug Pereira - Santa Marta
  • Übernachtungen: 16x in guten *** bis ****Kolonial- oder Boutique-Hotels – oft mit Swimmingpool, 1x auf einer typischen ***Kaffee-Finca mit Swimmingpool, 2x bei indigenen Otavalo-Familien / Ecuador in privaten Zimmern mit eigenem Bad/WC, 1x in Hütten bei d
  • Mahlzeiten
  • Mahlzeiten: 21x Frühstück, 6x Mittagessen (an einigen Tagen Box-Lunch möglich), 7x Abendessen
  • Alle in der Reisebeschreibung genannten Fahrten, Transfers, Exkursionen & Wanderungen, teilweise individuell oder in internationalen Gruppen mit zusätzlichem, lokalem englischsprachigem Guide
  • Fahrten und Transfers in komfortablen privaten Kleinbussen, landesüblichen Taxis oder in guten öffentlichen Bussen
  • Alle Ausflüge auf den Galapagos-Inseln werden in einer kleinen internationalen Gruppe mit einheimischem Naturführer zusammen mit dem deutschsprachigen Reiseleiter durchgeführt.
  • Durchgehende deutschsprachige Reiseleitung ab Ankunft Bogota / Kolumbien bis Abreise aus Baltra / Ecuador
  • 21x Frühstück, 5x Mittagessen, 3x Lunch Box, 6x Abendessen
  • € 30,- Jack Wolfskin Gutschein (Buchung bis 31.08.2022)

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1

    Herzlich Willkommen in Kolumbien! Am Nachmittag kommen wir in Bogotá der Hauptstadt Kolumbiens an und werden schon von unserem Reiseleiter erwartet, der uns zu unserem Hotel bringen wird. Danach geht es auf eine Erkundungstour der schmalen Gassen Candelarias ganz in der Nähe des Hotels, bevor wir uns am Abend in einem kleinen gemütlichen Restaurant niederlassen.

  • Tag 2

    Die Hauptstadt von Kolumbien liegt in 2.640m Höhe auf einer Hochebene in den Anden und durch die Äquatornähe herrscht ganzjährlich frühlingshaftes Wetter. Am Morgen beginnen wir unseren ausführlichen Stadtrundgang mit einem Besuch auf dem Markt Paloquemao, wo wir verschiedene exotische Früchte kosten können.
    Im Anschluss besuchen wir das berühmte Goldmuseum mit der größten Sammlung prähispanischer Goldschmiedekunst der Welt. Hier, im “Museo de Oro”, liegt die Legende vom “El Dorado” zum Greifen nahe; im wahrsten Sinne des Wortes.
    Am späten Nachmittag geht es zur Hilfsorganisation „Fundación Niños de los Andes“. Wir begleiten zwei Mitarbeiter der Organisation und suchen die Kinder auf, um mit ihnen zu spielen.

  • Tag 3

    Am frühen Moregn fahren wir mit der Standseilbahn zum Hausberg Monserrate, von wo aus wir einen grandiosen Blick über diese gewaltige Stadt genießen.
    Anschließend durchqueren wir die gewaltige östlichen Kordillere der Anden und steigen auf die Zentral-Kordillere in die „Zona Cafetera“ auf. Die nährstoffreichen Vulkanböden und die hohe Luftfeuchtigkeit bieten ideale Bedingungen für den Anbau der beliebten Arabica-Sorte.
    Am Nachmittag erreichen wir unsere traditionelle und sehr romantisch, mitten im Kaffeedreieck (UNESCO-Weltkulturerbe) gelegene Kaffee-Finca mit Swimmingpool.

  • Tag 4

    Nach unserer ersten Nacht in der Hacienda, steht der heutige Tag ganz im Zeichen des Kaffees. Wir erfahren während unserer Tour durch die Kaffeehaine unseres Gastgebers oder eines seiner Nachbarn, wie der edle Wachmacher geerntet und weiterverarbeitet wird. Auch das Verköstigen darf natürlich nicht fehlen.
    Danach fahren wir ins Herz der kolumbianischen Kaffeezone nach Salento, dass auf 1700 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, ideale Bedingungen für den Kaffeeanbau bietet. Vom romantischen zentralen Platz mit seinen Häusern mit farbig leuchtenden Fensterrahmen und Türen in traditioneller Bahareque-Architektur, geht es nun in einem Willy Jeep ins Valle del Cocora. Hier wandern wir über grüne Wiesen, durch einen geheimnisvollen, grünen Zauber-Nebelwald, vorbei an einer Kolibri Farm, zu den Bergkuppen von La Montaña mit Blick über das gesamte Valle del Cocora über und über gespickt mit Kolumbiens Wachspalmen-Nationalbaum.
    Am späten Nachmittag fliegen wir in einem kurzen Inlandsflug an die Karibikküste nach Santa Marta, die älteste noch existierende spanische Ansiedlung auf dem Kontinent! Das Herz der Tayrona-Kultur und letzter Wohnsitz des südamerikanischen Unabhängigkeitskämpfers Simón Bolívar hat eine herrlich lebendige koloniale Altstadt, wo wir am Abend einen kleinen Rundgang machen.

  • Tag 5

    Heute nehmen wir nach einem sehr reichhaltigen Frühstück nur das nötigste für die nächsten zwei Tage mit uns und fahren der karibischen Küste entlang, zu einem kleinen Dorf, direkt am Dschungel der Sierra Nevada de Santa Marta gelegen. Hier wartet unser einheimischer Führer bereits auf uns, um mit uns rund zwei Stunden durch tiefsten Dschungel zu einem kleinen, völlig abgelegenen Dorf der präkolumbischem indigenen Kogis zu wandern. Am Abend kommt vielleicht sogar das Oberhaupt des Dorfes, der Mamo, der auch der Dorf-Schamane ist, hinunter zu uns um sich mit uns auszutauschen.
    Übernachtet wird bei den Kogis entweder in extrem einfachen Betten oder in Hängematten. (Frühstück, Abendessen bei den Kogi Indianern). Hinweis – Wer heute auf den Ausflug zu den Kogis und in den Tayrona-Nationalpark verzichtet und lieber im Hotel in Santa Marta bleiben möchte, kann dies ohne Aufpreis gerne tun!

  • Tag 6

    Am Morgen wandern wir wieder aus dem Dschungel heraus und erreichen bald El Zaino, den Haupteingang zum Nationalpark Tayrona. Über einen engen Urwaldpfad reiten wir vorbei an dichter Vegetation hinunter zum Strand (Reitkenntnisse nicht notwendig). Mit etwas Glück erspähen wir unterwegs Papageien, Brüllaffen und zahlreiche Schmetterlingsarten, als auch die dort lebenden Kogi-Indigenen. Nun ist Zeit zum Entspannen an den karibischen Palmenstränden. Der Anblick ist traumhaft!
    Am Abend erreichen wir nach einer wirklich aufregenden Bootsfahrt in einem Fischerboot entlang der wunderschönen Küste, den kleinen Fischerort Taganga, wo wir uns bei einem ergreifenden Sonnenuntergang über dem karibischen Meer, in einem der kleinen, familiär geführten Palmendach-Restaurants einen frisch gefangenen Fisch oder ein Hühnchen grillen lassen.

  • Tag 7

    Nach dem Frühstück fahren wir nach Cartagena, der kolumbianischen „Perle der Karibik“. Zu Kolonialzeiten war Cartagena einst der Archetyp eines Karibikhafens: nirgendwo wurde mehr Geld mit Zuckerrohr, Gold und Sklavenhandel verdient – kein Hafen wurde so oft von Piraten überfallen. Bis in die Gegenwart ist die Stadt ein Schmelztiegel der Kulturen geblieben. Kreolisch-spanische, indigene und afrikanische Einflüsse prägen das Stadtbild. Das bunte Bevölkerungsgemisch, der allgegenwärtige Duft der karibischen Küche und die heißen Rhythmen der lokalen Cumbia-, Vallenato-, Champeta- und Raggaeton-Musik sorgen für eine ständige positive Reizüberflutung.
    Übernachtung ***Akel House Hotel, ***Casa Villa Colonial oder gleichwertig in Cartagena de Indias. (Frühstück)
    8. Tag – Stadterkundung im Alleingang oder Bootsfahrt in die Karibik
    Wer mag, kann heute diese herrliche Kolonialstadt auf eigene Faust erkunden oder auch einen fakultativen Bootsausflug zu den Islas del Rosario machen. Der gesamte Archipel ist von Korallenriffen umgeben und bietet auf den verschiedenen Inseln karibische Traumstrände, wobei jede kleine Insel ihren eigenen Charme zu besitzen scheint.

  • Tag 8

    Wer mag, kann heute diese herrliche Kolonialstadt auf eigene Faust erkunden oder auch einen fakultativen Bootsausflug zu den Islas del Rosario machen. Der gesamte Archipel ist von Korallenriffen umgeben und bietet auf den verschiedenen Inseln karibische Traumstrände, wobei jede kleine Insel ihren eigenen Charme zu besitzen scheint.

  • Tag 9

    Von Cartagena aus fliegen wir heute über den Äquator, in die ecuadorianische Hauptstadt Quito. Ein Kleinbus bringt uns nach Papallacta, dem "Tor zum ecuadorianischen Dschungel". Dort angekommen, beziehen wir unsere urigen Holzbungalows inmitten eines kleinen Spa-Hotels. Den Tag lassen wir in den verschiedenen Pools ausklingen, dazu perfekt ein Glas Rotwein den der Reiseleiter serviert.

  • Tag 10

    Am Vormittag können wir noch ganz in Ruhe die schneebedeckten Vulkane oder optional eine professionelle Massage genießen. Gegen Mittag fahren wir dann über die Ostkordillere hinunter ins dampfende Amazonasbecken und erreichen nach einer kurvenreichen Fahrt, während der wir immer wieder grandiose Ausblicke auf die Vulkane erhaschen können unsere Dschungellodge. Bis zum Abendessen bleibt uns noch etwas Zeit im Pool der Lodge zu relaxen und den Geräuschen des Dschungels zu lauschen.
    Gleich nach dem Abendessen brechen wir zu einer Nachtwanderung mit einem Naturführer auf, wir sind ganz leise, lauschen im Dunkel der Nacht den Stimmen des Dschungels und werden erstaunt sein was wir hierbei entdecken.

  • Tag 11

    Heute schlüpfen wir in die einzigen dschungelerpropten Schuhe, nämlich Gummistiefel, und tauchen tief in den Dschungel ein. Zuerst besuchen wir den typischen Markt in Tena, wo es wirklich außergewöhnliche Dinge wie schamanische Utensilien und Kräuter zu bestaunen gibt. Mutige können hier die fetten proteinhaltigen Maden, eine Delikatesse der Einheimischen Dschungelbewohner oder die Guame, die grüne Riesenschote, auch Eiscreme der Indigenen genannt oder den energiereichen Amazonastee probieren. Danach fahren wir mit dem Kanu über den riesigen Fluss und wandern mit unserem Naturführer auf einsamen Dschungelpfdaden bis wir den amaZOOnico erreichen. Das amaZOOnico-Tierrettungscenter gehört zu der Organisation „Selva Viva“. Hier werden Tiere aus dem illegalen Tierhandel gesund gepflegt und wenn möglich im Schutzwald ausgewildert. Nach einem kleinen Urwald-Lunch besuchen wir noch eine indigene Quechua - Familie und lernen dort das tagtägliche Leben und die Traditionen kennen, wie die Herstellung der Chicha und der Umgang mit dem Blasrohr. Auf der Wanderung zurück zum Boot können wir mit etwas Glück Kaimane und viele Vögel wie auch den Hoatzin, den Urvogel, beobachten. Die Rückfahrt führt vorbei an einem kleinen Dorf, wo die "Affen los sind". Auf dem Plaza, überall, turnen diese hier herum.
    Den Rest des Nachmittages entspannen wir in der Hängematte auf unserer Veranda oder im erfrischenden Pool. 

  • Tag 12

    Morgens werden wir bereits vom Gezwitscher der Vögel geweckt und genießen ein letztes Frühstück mit Blick auf den Dschungel. Es geht wieder hoch in die majestätischen Anden und auf der Fahrt nach Otavalo überqueren wir die Äquatorlinie nahe der Stadt Cayambe. Hier halten wir am berühmten Äquatordenkmal „La Mitad del Mundo“. Natürlich gehen wir auch in das anthropologische „Museo del Sitio Inti Ñan“, um in die einheimische Kultur einzutauchen.
    Nach dem Mittagessen geht es weiter, vorbei an der Laguna San Pablo mit Ausblicken auf den Imbaburra Vulkan, zu dem smaragdgrün schimmernden Kratersee Cuicocha, auf Deutsch „Der Meerschweinchensee“. Es ist eine heilige Stätte und die bewaldeten Inseln mitten im See dürfen nicht von Menschen betreten werden. Wir wandern ca. eine Stunde direkt am Kraterrand entlang und genießen die herrliche Páramo-Landschaft des Hochlandes. Wir passieren das Handwerkerörtchen Cotocachi und erreichen Ibarra.

  • Tag 13

    Nach dem Frühstück verlassen wir unsere Hacienda und fahren ins nahegelegene Ibarra, steigen in den bunt bemalten „Tren de la Libertad“ (Zug der Freiheit) und durchqueren die herrliche grüne Berglandschaft des ecuadorianischen Nordens. Über mehrere Brücken und durch Tunnel geht die rasante Fahrt ins subtropische Tal von Salinas. Salinas ist ein verschlafenes Städtchen. Die Haupteinnahmequelle ist der Anbau von Zuckerrohr.
    Nach der Rückkehr am Nachmittag werden wir schon von unserer indigenen Gastfamilie erwartet. Doch bevor wir zu dem Dorf fahren machen wir noch einen kurzen Abstecher zur ältesten Eisdiele der Stadt. Hier bei Rosalia wird das Eis - Helados de Paila, immer noch auf traditionelle Art in riesigen Pfannen hergestellt. Wir erfahren etwas über die Herstellung und natürlich darf auch gekostet werden!
    Bei unseren Gastfamilien angekommen erfolgt die Zuteilung der Zimmer und Hilfe bei der Zubereitung des Abendessens ist herzlich Willkommen. Am gemütlichen Kaminfeuer bekommen wir einen ersten Einblick in das Leben und die Kultur der Bewohner hier.

  • Tag 14

    Der gesamte Tag wird nun mit der indigenen Familie verbracht und wir tauchen so in den wirklichen Alltag der Familie ein. Am Morgen backen wir gemeinsam draußen über dem offenen Feuer Frühstückstortillas, da braucht es etwas Übung, damit diese auch schön kreisrund werden. Wir füttern die Meerschweinchen, Kaninchen und Lamas bevor Verwandte mit ihren Kindern zu Besuch kommen und uns Ihre berühmten Stickereiarbeiten zeigen. Kleine Arbeiten werden gemeinsam erledigt und wir werden in den Andinen Kalender eingeweiht. Nach dem Mittagessen machen wir eine Medizinpflanzen und Kräuterwanderung sowie einen Rundgang durch den Garten.

  • Tag 15

    Auf dem Weg zum berühmten Otavalo Markt besuchen wir eine Familie, die Instrumente herstellt. Alle aus natürlichen Stoffen per Hand gefertigt und wir bekommen eine Kosprobe verschiedener traditioneller Instrumente vorgeführt. Da klingt Musik in unseren Ohren!
    Indigene Frauen legen farbige Tücher, bestickte Gürtel und handgemachten Schmuck auf die Stände. Stolz tragen sie ihre traditionelle Tracht. Tüten voller Gewürze, Eier, geflochtene Körbe und frisches Gemüse um sich gestapelt. Die Tücher auf dem Rücken gefüllt mit frischem Brot, Obst und duftenden Kräutern. Der Poncho-Markt verliert sich im angrenzenden Lebensmittelmarkt. Gefolgt von sich auftürmenden Kleidern und allerlei Kleinkram. Vor blauen Holzbuden reihen sich kleine Bänke und Hocker. Kaffee, Suppen, gebratenes Fleisch, frische Säfte – diesen Markt verlässt niemand hungrig. Am Nachmittag erreichen wir die mit Vulkangipfeln umsäumte ecuadorianische Hauptstadt Quito.
    Am Abend werden wir heute unsere Tanzkenntnisse auffrischen! Eine Tanzlehrerin zeigt eindrucksvoll, wie sich jeder bei lateinamerikanischen Salsa-Rhythmen und -Klängen bewegen kann! Im Anschluss können die neuen Erfahrungen bei Mojitos und Salsa - Livemusik umgesetzt werden.

  • Tag 16

    Bereits früh am Morgen fahren wir aus dem Talkessel Quitos heraus und auf der berühmten Straße der Vulkane in Richtung Cotopaxi-Nationalpark, von dort aus können wir atemberaubende Ausblicke auf den Cotopaxi-Vulkan (5.897 m), der einer der höchsten noch aktiven Vulkane der Welt ist, genießen. Unsere Wanderung führt an dem Ufer der Laguna de Limpiopungo entlang. Mit etwas Glück können wir hier auch Kondore und Adler beobachten sowie Wildenten, Blässhühner und den größten Kolibri der Welt, den Chimborazo-Star. Vom Parkplatz steigen wir zum Refugium José-Rivas auf 4.800 m auf und haben tolle Ausblicke von hier oben. Auch können wir uns hier bei einer heißen Suppe und einem Kakao stärken. Optional besteht die Möglichkeit zusammen mit dem Bergführer noch bis zur Gletscherabbruchkante weiter aufzusteigen.

  • Tag 17

    Der Charme dieser kolonialen Altstadt mit ihren Kirchen, Klöstern und Plätzen machen Quito zu einem wahren Juwel. Die Tour führt von der "Plaza Grande" vorbei an der Kathedrale und dem Präsidentenpalast zur "La Compañía" und dem berühmten „El Sagrario“. Wir erklimmen die Kirchtürme der Basilika del Voto mit herrlichen Ausblicken über die Stadt und beobachten das Treiben auf dem Plaza Grande und dem Plaza San Francisco. Zum Mittagessen kehren wir in einem kleinen typischen Restaurant ein.
    Am Nachmittag besuchen wir die Hilfsorganisation „Fundación Reina de Quito“. Diese Hilfsorganisation der Schönheitsköniginnen der Stadt, hat sich zum Ziel gesetzt mit viel Liebe und Einsatz benachteiligten Kindern zu helfen. Wir spielen und malen mit den Kindern und lernen viel über deren tägliches Leben.
    Zurück in Quito bereiten wir mit einer einheimischen Familie unser Abendessen selbst zu! Verschiedene ecuadorianische Spezialitäten können wir so kennen lernen.

  • Tag 18

    Heute starten wir in ein neues Abenteuer: die Galápagos Inseln! Angekommen am Flughafen auf der Insel Baltra begeben wir uns mit der Fähre über den Itabaca-Kanal auf die Insel Santa Cruz. Auf der Fahrt nach Puerto Ayora stoppen wir an den Zwillingskratern "Los Gemelos". Bei einer kurzen Wanderung genießen wir die Ausblicke und durchqueren einen wunderschönen Scalesia-Wald voller Vögel. Nach dem Mittagessen auf der El Chato Ranch und der ersten hautnahen Begegnung mit den Riesenschildkröten besichtigen wir den 100m langen und sehr beeindruckenden Lavatunnel. Nach kurzer Fahrt erreichen wir das hübsche und lebendige Touristenörtchen Puerto Ayora. Hier checken wir in unser Hotel ein, bevor wir die nahe gelegene Charles Darwin Forschungsstation besuchen, wo uns das Schildkrötenaufzuchtprogramm erklärt wird.

  • Tag 19

    Am Morgen bringt uns ein Schnellboot zur größten Insel des Archipels und Isla Isabela überrascht uns mit Karibikfeeling. Danach geht es zur Campo Duro Ranch, wo wir die Möglichkeit haben Riesenschildkröten unterschiedlichster Größe zu beobachten. Zurück in Puerto Villamil laufen wir zur Laguna Villamil, wo viele endemische Wattvögel aber auch rosafarbene Flamingos im seichten Wasser stehen und nach Futter suchen. Den glutroten Sonnenuntergang genießen wir mit den nackten Füßen im warmen Sand, in einer urigen Strandbar.

  • Tag 20

    Wir bestaunen die bizarre, atemberaubend schöne Landschaft sowie die einzigartige Tierwelt. Mit einem Boot fahren wir zunächst an Las Tintoreras vorbei und passieren einen steilen Felsen auf dem oft Nazcatölpel, Blaufußtölpel oder Rotfußtölpel brüten. Angekommen an den Los Tuneles machen wir uns zum Schnorcheln bereit. Unter einem Felsüberhang schlafen oft tagsüber die Weißspitzenriffhaie. Vielleicht bekommen wir auch einen Teufelsrochen zu sehen. Nach dem Schnorcheln geht es auf Landgang. Wir spazieren ein paar Meter auf den faszinierenden Lavatunneln entlang und genießen diese einmalige Flora und Fauna. Zum Mittag wird ein Imbiss an Bord unseres Boots gereicht. Am Nachmittag haben wir uns eine Ruhepause verdient und die Umgebung lädt bestens dazu ein.

  • Tag 21

    Heute wird es wieder aktiv. Wir fahren mit einem offenen Geländewagen (Pick-Up) in das grüne Hochland der Insel Isabela. Die Wanderung bietet uns einen umwerfenden Blick in den weiten Kraterboden. Den zweitgrößten Vulkankegel der Welt. Deutlich ist der noch junge Lavastrom des Ausbruchs im August des Jahres 2005 zu erkennen. Auf der Wanderung können oft Darwinfinken, Sumpfohreulen, Fliegenschnapper und Galapagos Bussarde beobachtet werden. Am Nachmittag erreichen wir wieder Puerto Villamil, wo wir den Tag ausklingen lassen.

  • Tag 22

    Am frühen Morgen fahren wir mit dem Schnellboot nach Puerto Ayora und nehmen den Bus und die Fähre zum Flughafen auf der Isla Baltra, gegen 13.30 Uhr erreichen wir die Hafenstadt Guayaquil. Von dort nehmen wir Abschied.

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