Wanderungen mit Hotelstützpunkt im Valle Stura/Piemont

ab 1190,- €

Schwierigkeitsgrad
Max. Höhenmeter Aufstieg
900m
Max. Höhenmeter Abstieg
900m
Teilnehmer
5 - 8
Reisetage
7
Aufenthaltstage Hotel
6

Veranstalter: Hauser Exkursionen international GmbH

Unterwegs auf einsamen Pfaden im Land des Trüffels und des Weins

Bergwanderwoche im Grenzgebiet Italien/Frankreich
Unvergessliche Ausblicke auf das "Matterhorn des Südens"
Einsame Bergseen geniessen und Steinböcke und Adler beobachten
Kulinarik und Komfort in Kombination mit der Sonne des Piemont

Das Valle Stura grenzt an den französischen Nationalpark Mercantour auf der italienisch-piemontesischen Seite der Südalpen. Die Stura fliesst nach Südosten in die Poebene hinaus. Unsere Wanderungen finden zwischen der französisch-italienischen Grenze im Westen und dem Valle Maira im Osten statt und sie führen uns in die unterschiedlichsten Ecken des Valle Stura. So nach Ferrera, einem ehemaligem Schmugglerdorf und Santa Anna, dem höchsten Wallfahrtsort der Alpen, verschiedenen Hochgebirgsseen und alten Festungsanlagen der verschiedenen Kriege am Alpenhauptkamm. Geographisch und kulturell versprechen die Wanderungen einige Tage der Gegensätze zu werden ... zwischen Schmugglern und Heiligen... zwischen Bergseen und schroffen Gipfeln ... zwischen französischem Nationalpark und den italienisch-piemontesischen Wilderer-Gebieten.

Tagesbeschreibung

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  • Tag 1 Anreise ins Piemont
    Anreise nach Sambucco im oberen Valle Stura. Die „Osteria de la Pace“ unsere Unterkunft ist weit über die Talgrenzen wegen ihres guten Essens bekannt. Die abendlichen Spaziergänge rund um den Ort runden die feinen Abendessen ab.
  • Tag 2 Höchster Pilgerort der Alpen „ Santa Anna de Vinadio“
    Unsere erste Eingehtour um den höchsten Pilgerort der Alpen „ Santa Anna de Vinadio“. Dieser Ort bettet sich in eine bezaubernde Alpenlandschaft ein. Unsere Wanderung führt auf Wegen, die zu Zeiten des 1. Weltkrieges erbaut wurden, zu historischen Passübergängen und an zahlreichen Seen vorbei.
  • Tag 3 Seenwanderung
    Heute unternehmen wir eine Seenwanderung im italienisch-französischen Grenzgebiet „Lac di Roburent und Lac de L'Orrenaye. Die Wanderung lässt uns hochalpine Bergseen, die traumhaft eingebettet in schroffe Kalkberge liegen, entdecken. Die Tour verläuft halb über italienisches und halb über französisches Staatsgebiet. Die ehemaligen Lagerstätten der Militärs bieten eine Einsicht in die einfachen Unterkünfte und harten Daseinsbedingungen der damaligen Gebirgssoldaten.
  • Tag 4 Rundwanderung um den Rocca de la Meja
    Die Rocca de la Meja übertront die Gardetta Hochebene, welche das Sturatal vom Mairatal trennt. Dieser imposante Berg wird sich uns den ganzen Tag von seinen wilden Seiten zeigen. Wer nicht schwindelfrei ist, erkundet ihn mittels einer Umrundung, wie wir sie durchführen. Ein weiterer Höhepunkt der Tour ist das Pic-Nic am Lago Nero. Falls die Temperatur stimmt, können wir auch darin baden.
  • Tag 5 Panoramawanderung zum Monte Tibert
    Vom Colle d'Esischie bis zum Monte Tibert ergibt sich eine tolle Höhenwanderung. Der Weg verläuft ist fast immer auf einem sanften Grat. Somit bietet sich eine tolle Fernsicht zum Agentera-Massiv im Süden, dem Monte Viso im Norden und zum Rocca de la Meja im Westen.
  • Tag 6 Besteigung der Cima de la Lose
    Vom Schmugglerdorf „Ferriere“ (1.900 m) aus besteigen wir die Cima de la Lose (2.813 m). Über gemütliche Almwiesen wandern wir zum Bassa di Colombart (2.461 m). Aufgrund der Höhe und des besonderen Gesteins wird die Landschaft mit der Höhe immer karger und die Vegetation wird spärlicher. Die Cima de la Lose macht ihrem Namen alle Ehre (Lose heisst Schiefer). Vom Gipfel haben wir eine tolle Fernsicht über weite Teile der französischen und italienischen Südalpen. Mit etwas Glück sehen wir auch die Gletscherberge der Dauphiné. Der Abstieg führt uns wieder zurück nach Ferriere. Dort kehren wir zu einem gemütlichen Aperetiv nach piemontesischer Art ein.
  • Tag 7 Heimreise
    Heute heißt es Abschied nehmen von den freundlichen Menschen im Valle Stura.

Zusatzinformationen

  • Charakter der Tour und Anforderungen
    Profil:
    Diese Bergwanderwoche in einer traumhaften Region im Nordwesten von Italien und zugleich sonnigen südwestlichen Alpenbogen verspricht wunderschöne und erlebnisreiche Tage in Kombination mit tollem Ambiente und italienischer Kulinarik.

    Anforderung:
    Sie benötigen eine gute körperliche Verfassung, um die angegebenen Gehzeiten zu bewältigen. Die meisten Teilstrecken führen über gute Wanderwege und wunderschöne Panoramahöhensteige, teilweise über Felsbänder, Wiesenwege und über Moränenrücken. Trittsicherheit wird vorausgesetzt.

    Unterbringung:
    Unsere Unterkunft, die „Osteria de la Pace“, ist weit über die Grenzen des Tales hinaus aufgrund ihres guten Essens bekannt. Die abendlichen Spaziergänge rund um den und im Ort runden die feinen Abendessen ab.

    Verpflegung:
    Die im Preis inkludierte Halbpension ist regional geprägt und äusserst schmackhaft und reichlich.
  • Wichtige Hinweise
    Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
  • Einreisebestimmungen
    Einreise Italien

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein
    - Vorläufiger Reisepass, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein
    - Personalausweis, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein
    - Vorläufiger Personalausweis, gültig bei Einreise
    - Kinderreisepass, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für Aufenthalte wird kein Visum benötigt.

    Einreise Frankreich

    Staatsbürger des Landes Deutschland benötigen für die Einreise einen dieser Ausweise:
    - Reisepass, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein
    - Vorläufiger Reisepass, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein
    - Personalausweis, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein
    - Vorläufiger Personalausweis, gültig bei Einreise
    - Kinderreisepass, darf max. 365 Tage bei Einreise abgelaufen sein

    Alleinreisende Personen unter 15 Jahren sollten darüber hinaus auch eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitführen.
    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf. Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
    Botschaften und Generalkonsulate geben rechtsverbindliche Auskünfte. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern oder im Einzelfall abweichend behandelt werden.


    Für Aufenthalte wird kein Visum benötigt.

    Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

    Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.
  • Impfungen & Gesundheitsvorsorge
    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Italien

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Impfungen und Gesundheitsvorsorge Frankreich

    Für die Einreise aus Europa besteht zurzeit keine Impfpflicht. Neben den in Deutschland empfohlenen Impfungen, können laut Robert Koch Institut (www.rki.de) sowie dem Centrum für Reisemedizin (www.crm.de) weitere Impfungen sinnvoll sein. Dazu gehören ggf. Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A/B und Polio. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit. Eine individuelle medizinische Beratung wird empfohlen.

    Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

    Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.
  • Allgemeine Informationen
    Das großräumige Klima der Alpen wird maßgeblich durch Wettersysteme des Nordatlantiks, durch das Mittelmeer und durch die eurasische Landmasse geprägt. Generell sind die Alpen aufgrund des tief ausgeprägten Reliefs durch ein sehr kleinräumiges Klima und Wettergeschehen gekennzeichnet, das stark durch Höhenlage und Exposition bestimmt wird. So können die Wetterbedingungen sogar von Tal zu Tal sehr unterschiedlich sein. Wer in den Alpen unterwegs ist, muss sich zu jeder Jahreszeit mit unterschiedlichen Wetterbedingungen auseinander setzen. Aus einem atemberaubenden Morgenrot kann sich im Gebirge schnell ein Unwetter entwickeln, das mit Urgewalt über Gipfel und Pässe fegt, einem jede Sicht raubt und Almwiesen über Nacht in einen weißen Teppich verwandelt. So sind Temperaturstürze um 20 Grad auch im Hochsommer nichts Ungewöhnliches. Und wenn der Föhn über den Alpenhauptkamm bläst, sind Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometer keine Seltenheit.
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