Westkanada – Inside Passage

ab 5390,- €

Teilnehmer
14 - 25
Reisetage
16

Veranstalter: Studiosus Reisen

Erholsame Schiffsfahrt auf der Inside Passage

Eine Traumreise ans Ende der Welt: watteweiße Gipfel, endlose tannengrüne Wälder, Fjorde, kristallklare Luft und Bären am Straßenrand. Folgen Sie dem Ruf der Wildnis und genießen Sie die Freiheit in Kanadas spektakulärer, einsamer Landschaft! Und entdecken Sie die Geheimnisse des wilden Westens: Wie die Indianer heute leben und ihre Traditionen pflegen, zeigen sie Ihnen am Skeena River. Warum gerade in der Prärie so viele Dinosaurierknochen gefunden wurden, erfahren Sie bei Calgary. Was Sie mitnehmen müssen? Gute Musik für Fahrten auf schnurgeraden Straßen – und dieselbe entspannte Gelassenheit, für die auch die Kanadier berühmt sind.

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Air Canada (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Calgary und zurück von Vancouver, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 120 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem Reisebus
  • Fährfahrten lt. Reiseverlauf
  • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels
  • Eine Übernachtung im Doppelzimmer in einem einfachen Hotel
  • Frühstücksbuffet, ein Abschiedsabendessen in einem typischen Restaurant
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Picknick
  • Seilbahnfahrt auf den Sulphur Mountain
  • Bootsfahrt auf dem Maligne Lake
  • Eintrittsgelder (ca. 75 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Klimaneutral durch komplette CO2e-Kompensation

Tagesbeschreibung

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  • Nach Calgary
    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und mittags Flug mit Air Canada von Frankfurt nach Calgary (Flugdauer ca. 9,5 Std.). Ankunft am Nachmittag und Transfer zum Hotel im Zentrum von Calgary. Hunger? Ihre Studiosus-Reiseleiterin verrät Ihnen gleich, wo Sie abends in der Stadt leckere Steaks bekommen. Zwei Übernachtungen.
  • Calgary – Jurassic Park in der Prärie
    Kopf in den Nacken legen: Wegen seiner steil aufragenden Wolkenkratzer wird Calgary auch "Manhattan der Prärie" genannt. Nichts wie rauf auf den 191 m hohen Calgary Tower! Beim Blick in die Hochhausschluchten stockt uns der Atem. Am späten Vormittag fahren wir in die Badlands: Die knochentrockene Wildwestlandschaft bei Drumheller (UNESCO-Welterbe) lässt Paläontologen schwärmen. Über 300 fossile Dinosaurier wurden hier ausgegraben. Wie unheimlich so ein T-Rex aus der Nähe aussieht, finden wir im Royal Tyrrell Museum heraus. 270 km.
  • Gipfelfieber in Banff
    Wir folgen dem Bow River nach Banff. Umringt von verschneiten Bergketten, packt uns das Gipfelfieber: Mit der Seilbahn schweben wir auf den Sulphur Mountain – wenn das Wetter mitspielt. Der Rundumblick auf Banff mit seinen alpinen Blockhäusern, dem Cascade Mountain und dem Lake Minnewanka ist schwindelerregend schön. Weiter geht es nach Lake Louise. 200 km. Zwei Übernachtungen.
  • Lake Louise und Moraine Lake
    Wie ein Ölgemälde leuchtet die Landschaft im Banff-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). Und wir mittendrin: Nach einem Abstecher in den Johnston Canyon präsentieren uns die Gletscherseen ihre Farbpalette – türkisblau schimmert der Lake Louise, smaragdgrün der Moraine Lake. Noch ein Foto ... Zum Glück ist genügend Zeit, auch für einen Tee im Chateau Lake Louise. 80 km. Zurück im Hotel hat Ihre Reiseleiterin Tipps für den Abend.
  • Endlose Weiten um den Icefields Parkway
    Höher, größer, weiter: Kanada. Spürbar wird das beim Roadtrip nach Jasper, denn schnurgerade liegt der Icefields Parkway vor uns. Über den Bow Summit (2069 m) und den Sunwapta Pass (2035 m) bringt er uns zum Jasper-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). 230 km. Am Columbia Icefield sind die Folgen des Klimawandels deutlich zu sehen. Die Gletscher ziehen sich zurück, die Berggipfel spiegeln sich in stillen Seen. Wenn sich Autos stauen, dann heißt es: Achtung, Wildtiere an der Straße! Zwei Übernachtungen in einer Chalet-Anlage.
  • Romantischer Maligne Lake
    Es war eine Frau, die vor über 100 Jahren den bezauberndsten Gletschersee der kanadischen Rockies ausfindig machte: Mary Schäffer, eine wagemutige Naturforscherin aus Pennsylvania. Beschreibungen der Indianer folgend, stieß sie auf den Maligne Lake. Auch uns packt die Entdeckerlust: Mit dem Boot steuern wir auf das spiegelglatte Wasser hinaus – die winzige Spirit Island mit ihren spitzen Fichten immer im Blick. Noch eine Minitour (1 Std., leicht, ↑150 m ↓150 m) durch den verschlungenen Maligne Canyon, dann können wir den Abend wie echte Abenteurer am Feuer ausklingen lassen – das Hotel vermietet Grills.
  • Mt. Robson – Herrscher über die Rockies
    Über den Yellowhead Pass (1131 m) geht's hinüber nach British Columbia. Hier machen wir einem steinernen Monarchen unsere Aufwartung: seiner Majestät Mt. Robson, mit 3954 m höchster Berg der kanadischen Rockies. Mit breiten Schultern stemmt er sich gegen die Wolken, während wir die klare Luft einsaugen. Weiter durch unendliche Wälder, über den Yellowhead Highway nach Prince George. 380 km. In der Holzfällerstadt werden Baumstämme zu Papier verarbeitet. Aber was tut Kanada zum Erhalt der sensiblen Umwelt? Das weiß Ihre Reiseleiterin.
  • Fort St. James - zurück in die Pionierzeit
    Wie Trapper in dieser Wildnis lebten, entdecken wir in Fort St. James – einst Treffpunkt für Pelzhändler. Im Freilichtmuseum können wir ihren Alltag nachempfinden. Wir verstehen: Der Pelzhandel machte zwar die Siedler reich – den Ureinwohnern entzog er jedoch ihre Lebensgrundlage. Mittags gibt es ein kanadisches Picknick. Lassen Sie sich überraschen, was Ihre Reiseleiterin für Sie an typisch kanadischen Leckereien ausgesucht hat. An der westkanadischen Seenplatte entlang fahren wir nach Smithers. 490 km.
  • Begegnung mit den Gitksan-Indianern
    Gischt spritzt auf, wo der Bulkley River sich seine Bahn durch enge Felsen bricht. Doch die Gitksan-Indianer bei Moricetown schreckt das nicht: Auf dünnen Brettern balancieren sie über dem reißenden Strom, um mit Speeren und Holzreusen Lachse zu fangen. Genügt das zum Leben? Wie gut sind die First Nations heute integriert? Das fragen wir die Stammesangehörigen selbst. Im Museumsdorf von 'Ksan am Skeena River erfahren wir auch, was die Schnitzereien auf den Totempfählen bedeuten. Tagesziel: der lebhafte Hafenort Prince Rupert am Pazifik. 350 km.
  • Buckelwale in der Inside Passage
    Im Morgengrauen entern wir die Fähre nach Port Hardy. Die Inside Passage ist eine der längsten und schönsten Wasserstraßen der Welt. Vorbei an Fjorden und Felseninseln schlängelt sich das Schiff, immer wieder stecken Buckelwale ihre Köpfe aus den Wellen. Damit Sie die nicht verpassen, gibt's Durchsagen vom Kapitän. Gegen 22.30 Uhr Ankunft in Port Hardy auf Vancouver Island. Übernachtung in einem einfachen Motel.
  • Cranberrys auf Vancouver Island
    Schon die Indianer kannten ihre Heilkraft, heute werden Cranberrys sogar in der Schulmedizin eingesetzt. Warum sie so gut für die Gesundheit sind, fragen wir Neal beim Besuch auf seiner Farm. Dann geht's in den Süden von Vancouver Island. Spätnachmittags erreichen wir Victoria. 500 km. Wer mag, dreht noch eine Runde mit dem Taxiboot durch den Hafen. Zwei Übernachtungen.
  • Victoria – very british
    Spukt der Geist von Francis Rattenbury wirklich durch das Parlament? Angeblich war der Architekt nie zufrieden mit seinem Gebäude. Kaum vorstellbar, gilt der neobarocke Palast doch als Wahrzeichen Victorias. Vormittags machen wir uns selbst ein Bild – und entlocken den Angestellten weitere Geschichten. Im Royal British Columbia Museum entdecken wir Geschichte zum Anfassen, Befühlen, Hören und Riechen. Der Nachmittag gehört Ihnen. Wie wär's mit einem Streifzug durch die Altstadt mit ihren bunten Kolonialhäusern und Doppeldeckerbussen?
  • Willkommen in Vancouver!
    Mit der Fähre (1,5 Std.) nehmen wir Kurs auf Vancouver. Busstrecke 110 km. Bei einer Stadtrundfahrt mit anschließendem Erkundungsgang verschaffen wir uns einen ersten Überblick über die Pazifikmetropole. Wie wäre es abends mit einem Steak im kopfsteingepflasterten Gastown? Oder Sushi im angesagten Yaletown? Ihre Reiseleiterin weiß, wo Sie den Tag nach Ihrem Gusto ausklingen lassen können. Zwei Übernachtungen.
  • Eintauchen in die Pazifikmetropole
    Viele sagen, Vancouver gehöre zu den schönsten Städten der Welt. Ob das stimmt, prüfen wir selbst. In den duftenden Shops von Chinatown stöbern wir nach Tee. Im Stanley Park beobachten wir Inlineskater, in Granville Island schauen wir Künstlern bei der Arbeit zu. Und warum sind nur alle so herrlich entspannt? Am freien Nachmittag haben Sie Zeit, alle Lieblingsorte noch einmal zu besuchen. Beim gemeinsamen Abendessen verabschieden Sie sich von Ihrer Reiseleiterin.
  • Auf Wiedersehen, Kanada!
    Mittags Abflug mit Air Canada nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10 Std.).
  • Ankunft in Deutschland
    Air Canada erreicht Frankfurt vormittags. Anschluss zu den anderen Städten.

Zusatzinformationen

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