Wildes Sardinien – auf den einsamen Spuren der Hirten

ab 1878,- €

Teilnehmer
10 - 18
Reisetage
10

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Lass dich entführen in die geheimnisvolle Welt der sardischen Hirtenkultur. Wir wohnen bei gastfreundlichen Schäfern, genießen rustikale sardische Spezialitäten aus eigener Herstellung und folgen den uralten Fährten in die Berg- und Küstenwelt des einsamen, des wilden Sardiniens. Abseits der ausgetretenen Pfade ziehen uns die spektakulären Kalkgebirge des Supramonte und Monte Albos genauso in den Bann wie die bizarr geformten Granitkuppen um Irgoli und das Capo Comino. Einfach besonders!

  • Flug mit Lufthansa in der Economyclass nach Olbia und zurück
  • 9 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Transfers auf Sardinien
  • Halbpension
  • Programm wie beschrieben
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung
Die ersten fünf Nächte wohnen wir am Ufer des Lago del Cedrino in der Lodge Ecoparco Neule bei Dorgali. Die 18 ebenerdigen Zimmer wurden – mit Naturmaterialien – einfach, aber individuell und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Der Verzicht auf unnötige Technik soll das naturnahe Ambiente verstärken. Komfort wie Klimaanlage und WLAN genießen wir dennoch. Halbwilde Ziegen und Esel streifen hier um einen fast 4.000 Jahre alten Nuraghen-Turm. Die letzten vier Nächte wohnen wir am Fuße des Monte Nurres im Agriturismo su Vrau. Wir haben Aussicht auf das Tal von Torpe mit den hoteleigenen Schafen und das Kastell von Posada. Die charmante Anlage verteilt sich auf mehrere Gebäude und verfügt über einen kleinen Pool (geöffnet je nach Jahreszeit). Die 40 geschmackvollen und im mediterranen Stil eingerichteten Zimmer sind ausgestattet mit Kabel-TV, Klimaanlage und WLAN (Ü = Übernachtungen).

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Anreise
    Flug nach Olbia und Bustransfer (ca. 1 1/2 Std.) zu unserer Unterkunft bei Dorgali (5 Ü).
  • 2. Tag: Im wilden Supramonte-Gebirge
    Entlang traditioneller Hirtenhütten wandern wir mit Traumblicken über drei Täler des Supramonte zu einem bronzezeitlichen Dorf im imposanten Felskessel von Tiscali (GZ: 5 1/2 Std, +/- 350 m). Ein magischer Ort!
  • 3. Tag: Durch tiefe Schluchten zum Traumstrand Cala di Luna
    Von Cala Gonone erklimmen wir einen aussichtsreichen Rücken des Supramonte und steigen schließlich in die Schlucht Codula di Luna zum berühmten „Strand des Mondes“ hinab (GZ: 4 Std., +/- 350 m). Rückfahrt nach Cala Gonone per Boot entlang wunderschöner Klippen.
  • 4. Tag: Freizeit
    Unser Hotel bietet verschiedene Aktivitäten (fakultativ): Kajak, Reiten oder eine Fahrradtour?
  • 5. Tag: Auf dem Mufflon-Trail
    Über die Küsten-Kordillere des Supramonte – die Gorropu-Schlucht stets im Blick – steigen wir in die „Schlucht des Mondes” ab, vorbei an bronzezeitlichen Nuraghen-Türmen. Ein einsamer Rundweg führt uns zurück zur Panorama-Straße (GZ: 5 1/2 Std., +/- 400 m).
  • 6. Tag: Märchenwald und Granitfelsen
    Auf der Fahrt zu unserem zweiten Standort bei Posada (4 Ü) erwartet uns eine Wanderung in eine ganz andere Welt am Fuß des Monte Senes – aus bizarrem Granit und einem verwunschenen Wald (GZ: 4 1/2 Std., +/- 300 m).
  • 7. Tag: Monte Albo
    Nach einem schattigen Aufstieg unter üppigen Steineichen erreichen wir eine menschenleere Karst-Hochfläche, die schroff nach Süden abfällt. Durch die weiße Welt der Schafe und Ziegen erklimmen wir zwei kleine, aber feine Gipfel (GZ: 5 Std., +/- 700 m).
  • 8. Tag: Zur freien Verfügung
    Ein Tag am Meer, ein Ausflug nach Posada oder lieber wandern auf unseren Hausberg Monte Nurres?
  • 9 Tag: Mehr Meer!
    Zum Abschluss unternehmen wir eine entspannte Rundwanderung im Naturschutzgebiet am östlichsten Punkt Sardiniens. Duftende Macchia, schattige Kiefernwälder und Weitblicke auf die Küste versüßen unseren Weg zum weißen Strand von Berchida (GZ: 6 Std. +/- 350 m).
  • 10. Tag: Abreise
    Flughafentransfer nach Olbia (ca. 45 Min.) und Rückflug.

Zusatzinformationen

  • Anforderungsprofil
    Gehzeiten von durchschnittlich 5 Stunden. Höhenunterschiede von 400 bis 600 Meter. Raue Wegbeschaffenheit, steile An- und Abstiege sind möglich. Eine gewisse Wandererfahrung ist von Vorteil.
  • So wohnen wir
    Die ersten fünf Nächte wohnen wir am Ufer des Lago del Cedrino in der Lodge Ecoparco Neule bei Dorgali. Die 18 ebenerdigen Zimmer wurden – mit Naturmaterialien – einfach, aber individuell und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Der Verzicht auf unnötige Technik soll das naturnahe Ambiente verstärken. Komfort wie Klimaanlage und WLAN genießen wir dennoch. Halbwilde Ziegen und Esel streifen hier um einen fast 4.000 Jahre alten Nuraghen-Turm. Die letzten vier Nächte wohnen wir am Fuße des Monte Nurres im Agriturismo su Vrau. Wir haben Aussicht auf das Tal von Torpe mit den hoteleigenen Schafen und das Kastell von Posada. Die charmante Anlage verteilt sich auf mehrere Gebäude und verfügt über einen kleinen Pool (geöffnet je nach Jahreszeit). Die 40 geschmackvollen und im mediterranen Stil eingerichteten Zimmer sind ausgestattet mit Kabel-TV, Klimaanlage und WLAN (Ü = Übernachtungen).
  • Flüge
    • München
    • Zürich
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