Wow! Der unentdeckte Norden Namibias

ab 4545,- €

Teilnehmer
6 - 16
Reisetage
17

Veranstalter: Wikinger Reisen GmbH

Du willst durch entlegene Regionen reisen, die man ohne Profis von vor Ort kaum bereisen kann? Zusammen mit dem Hessischen Rundfunk sind wir für eine Reportage auf Entdeckungstour gegangen. Die passende Reise dazu führt uns über den Etosha-NP ins bisher noch unbekannte Owamboland. Wir erkunden den Caprivi-Streifen – zu Fuß, vom Boot aus und mit offenen Safari-Fahrzeugen. Am Ende warten dann die Viktoria Fälle. Erlebe dein perfektes Abenteuer Afrika!

  • Flug mit South African Airways in der Economyclass nach Windhoek und zurück von Victoria Falls
  • Flughafentransfers im Reiseland
  • Transport während der Reise im Safarifahrzeug
  • 14 Übernachtungen in Mittelklassehotels/-lodges in Doppelzimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • 14 x Frühstück, 8 x leichtes Mittagessen oder Lunchpaket, 12 x Abendessen
  • Pirschfahrten teilweise im offenen Safarifahrzeug
  • Programm wie beschrieben
  • Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
  • Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung (gleichzeitig Fahrer)

Tagesbeschreibung

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  • 1. Tag: Anreise
    Abflug nach Namibia.
  • 2. Tag: Einstieg in den Auasbergen
    Ankunft in Windhoek und Transfer zur ersten Unterkunft. Die Lodge, ca. 40 Minuten vom Flughafen in Windhoek entfernt, lässt uns den Alltag in Nullkommanichts vergessen und der Urlaub kann beginnen. Umgeben von einer typisch namibischen Landschaft schreit es hier nach einer ersten Wanderung. GZ ca. 2 Stunden. Hier in den Auasbergen entdecken wir vielleicht schon die ersten Antilopen. Lodgeübernachtung bei Windhoek. 40 km. (A)
  • 3. Tag: Von Windhoek zum Etosha-NP
    Nach einer ersten entspannten Nacht fahren wir in die Hauptstadt Namibias. Auf einer kurzen Stadtrundfahrt schauen wir uns die Christuskirche sowie den Tintenpalast an. Hier tagt das Parlament Namibias. Anschließend geht es weiter Richtung Norden. Gegen Nachmittag erreichen wir den Etosha-Nationalpark. Für unsere Augen ist diese unendliche Weite erst einmal ungewohnt. Wir versuchen, die Schönheit der Region auf einer ersten Pirschfahrt aufzunehmen. Jetzt heißt es ruhig sein, beobachten und genießen. Uns stockt der Atem beim Anblick der ersten Elefanten an einer Wasserstelle. Doch auch Zebras, Giraffen und Nashörner haben hier ihr zu Hause gefunden. Lodgeübernachtung beim Etosha-NP. 430 km. (F, A)
  • 4. Tag: Etosha-Salzpfanne hautnah
    Früh aus den Federn, der Park ruft! Die Salzpfanne des Etosha-NP verzaubert uns. Vor uns tut sich ein riesiges, weiß glitzerndes Loch auf. Nach einer ausgiebigen Pirschfahrt verlassen wir den Park durch das Gate im Norden und fahren weiter ins bisher unbekannte Owamboland. Schon auf der Fahrt ändert sich das Landschaftsbild. Kleine, typisch afrikanische Dörfer geben uns einen ersten Vorgeschmack auf das ursprüngliche Afrika. 2 Lodgeübernachtungen in Ondangwa. 310 km. (F, M, A)
  • 5. Tag: Owamboland ruft!
    Obwohl hier fast die Hälfte der namibischen Bevölkerung lebt und die Region wie keine andere im Zeichen des namibischen Befreiungskampfes stand, steht Owamboland in fast keinem Reiseprogramm. Das ändern wir, denn die Geschichte, die wir hier erleben, lässt uns nicht mehr los und macht vieles verständlicher. Wir besuchen die finnische Missionsstation Nakambale, die heute als Museum und Nationaldenkmal dient. Danach schnüren wir unsere Wanderschuhe und machen eine Wanderung entlang der umliegenden Dörfer. GZ ca. 2 Stunden. Schließlich beenden wir den erlebnisreichen Tag mit einem Sundowner in einer landestypischen Bar. Willkommen im echten, im ursprünglichen Namibia. (F, M, A)
  • 6. Tag: Zambesi Region
    Wir nähern uns dem Caprivi-Streifen und erreichen die Kawango-Region. Diese bildet zusammen mit dem Kwando-Fluss die Westgrenze der tropischen Landzunge. Im Süden reicht sie bis Botswana, im Norden bis Angola und die Ostgrenze bilden Sambia und Simbabwe. Am Okavango-Fluss, der diese Region maßgeblich prägt, blicken wir von seinem Ufer bis nach Angola. Wir beobachten das Treiben, das sich hier abspielt. Bei genauerem Hinsehen dient der Fluss – übertragen auf unsere westliche Welt – als Waschmaschine, Badewanne, Supermarkt und Spielplatz in einem. Bei der Lebensfreude und positiven Ausstrahlung der Menschen wird einem deutlich, dass „weniger manchmal mehr ist“. 2 Lodgeübernachtungen beim Okavango-Fluss. 470 km. (F, M, A)
  • 7. Tag: Rund um Rundu
    Der heutige Tag steht ganz im Zeichen von Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung. Nach einer kurzen Fahrt schnüren wir unsere Wanderschuhe und laufen durch die herrlich ruhige Landschaft entlang des Flusses. Immer wieder erleben wir das afrikanische Leben hautnah. GZ ca. 2 Stunden. Schließlich erreichen wir zu Fuß das wunderschön gelegene Mbunza Living Museum. Hier bekommen wir einen Einblick in die traditionelle Lebensweise des hier ansässigen Stammes der Mbunza. Wir erfahren etwas über die Rollenverteilung von Mann und Frau, sehen wie deren typische Perücken und Körbe geflochten werden und lassen beim mitreißenden Volkstanz die letzten Spuren des Alltags hinter uns. Spätestens jetzt sind wir im Herzen Afrikas angekommen. (F, M, A)
  • 8.-9. Tag: Botswana – wir kommen
    Fahrt gen Osten. Bei Mahango überqueren wir die Grenze zu Botswana. Am nächsten Tag unternehmen wir einen Halbtagesausflug zu den Tsodilo Hills. Die Hügelkette inmitten der Kalahari wurde 1997 zum UNESCO-Welterbe erklärt. Die Fahrt dorthin ist schon ein kleines Abenteuer. Befestigte Straßen sind hier Fehlanzeige. Auf unserer Wanderung entdecken wir eindrucksvolle Zeichnungen der San. GZ ca. 3 Stunden. Die San, teilweise auch noch als Buschleute bezeichnet, repräsentieren heute eine kleine Population ethnischer Gruppen, die früher große Teile des südlichen Afrikas bewohnten. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt inklusive Vogelbeobachtung auf der Panhandle des Okavango-Deltas. Die sogenannte Panhandle, übersetzt Pfannenstiel, kam aufgrund der geographischen Form zu ihrem Namen. 2 Lodgeübernachtungen in Shakawe. 250 km. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
  • 10.Tag: Back to Namibia
    Wir machen uns auf den Weg zurück nach Namibia. Unser Ziel ist Kongola. Das Dorf liegt auf einer hochwassersicheren Uferterrasse östlich des Flusses Kwando. Dieser durchquert hier den Caprivi-Streifen von Nord nach Süd. 2 Lodgeübernachtungen am Kwando-Fluss. 275 km. (F, M, A)
  • 11.Tag: Die Juwelen Namibias
    Heute geht es in den Nkasa Rupara-Nationalpark. Löwen, Krokodile, Büffel, Hippos, Zebras – alle keine Seltenheit hier. Zu Fuß machen wir uns auf den Weg zum Livingstone Museum. GZ ca. 3 Stunden. Hier erfahren wir mehr über das Wirken des schottischen Missionars David Livingstone. Nachdem wir tief in die Geschichte Afrikas eingetaucht sind, entspannen wir am Nachmittag bei einer Bootsfahrt auf dem Kwando-Fluss bis wir den Bwabwata-Nationalpark erreichen. Der fast 5.000 Quadratkilometer große Nationalpark wurde 2002 errichtet und ist wie gemacht für eine beeindruckende Pirsch. Uns stockt der Atem, wenn wir eine große Herde Elefanten sehen, die sich zum Trinken versammeln. Vorsicht Suchtgefahr! Es kommt zu häufigem Wildwechsel und so tummeln sich hier auch die letzten Wildhunde Namibias sowie Nilpferde, Krokodile und unzählige Wasservögel. (F, M, A)
  • 12.Tag: Entspannung pur!
    Wir fahren zum Sambesi und von dort aus weiter zu unserer nächsten Lodge. Die vielen Eindrücke der letzten Tage wollen erst einmal verarbeitet werden. Unsere Lodge bietet hierfür die perfekte Kulisse. In ihrem wunderschönen Ambiente lässt es sich herrlich entspannen. Der Blick vom Pool auf den Fluss ist einfach unbezahlbar. 2 Lodgeübernachtungen am Sambesi. 160 km. (F, A)
  • 13.Tag: Entlang des Sambesi
    Nach einem ausgiebigen Frühstück schnüren wir unsere Wanderschuhe und spazieren entlang des mächtigen Sambesi. Ein Traum für jeden Vogel-Liebhaber. Über 450 Vogelarten sind hier beheimatet – ein beeindruckendes und farbenprächtiges Schauspiel. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt und entdecken die Landschaft auf namibischer und sambischer Seite. Mit dem Abendessen in der Lodge beenden wir einen perfekten Tag. (F, A)
  • 14.-15. Tag: Spektakel Viktoria Fälle
    Unsere letzte Etappe führt uns nach Simbabwe zu den Viktoria Fällen. Ein Rundweg mit unterschiedlichen Aussichtsplattformen zeigt uns das Naturspektakel der riesigen Wasserfälle aus verschiedenen Perspektiven. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, die Wassermassen fallen und vor dem Auge verschwimmen zu sehen. Ausgeschlafen und frisch gestärkt geht der nächste Morgen mit einer Kanufahrt auf dem Sambesi weiter. Den freien Nachmittag können wir für einen Hubschrauberrundflug (fakultativ) nutzen oder aber wir bummeln gemütlich durch den Ort Victoria Falls. Der Elephants Walk bietet schönes Kunsthandwerk sowie einige interessante Galerien. 2 Hotelübernachtungen in Victoria Falls. 220 km. (2 x F)
  • 16.Tag: Goodbye Africa
    Mit zahlreichen Wow-Momenten, Fotos und tollen Erinnerungen im Gepäck treten wir unsere Heimreise an. Flughafentransfer und Rückflug von Victoria Falls. 25 km. (F)
  • 17. Tag: Ankunft

Zusatzinformationen

  • Anforderungsprofil
    Mittlere Gehzeiten von 4 bis 5 Stunden. Höhenunterschiede von durchschnittlich 400 Metern. Einige Wanderungen können auch der 1- oder der 2-Stiefel-Kategorie entsprechen. Geeignet für Gäste mit normaler Kondition.
  • Flüge
    • Frankfurt
    • Zürich
    • Wien
    • Stuttgart
    • München
    • Leipzig
    • Hamburg
    • Hannover
    • Düsseldorf
    • Dresden
    • Berlin Tegel
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